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	Kommentare zu: Philipp Möller im Interview bei domradio.de	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Dec 2017 12:49:39 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Manu		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 12:49:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war klar, dass der Religiot auf dem Gefühl „Liebe“ herumreitet, da er glaubt, dass das Empfinden, Erfahren, Erleben, Fühlen, Spüren des Gefühles „Liebe“ mit dem Empfinden, Erfahren, Erleben, Fühlen, Spüren der Einbildung „Gott“ gleichzusetzen sei und damit die gleiche Realitätsebene besitze.

Das stimmt sogar, denn was der Religiot nicht kapiert, ist, dass sowohl das Gefühl „Liebe“ als auch die Einbildung „Gott“ aus materiellen Prozessen entstehen, die im menschlichen Gehirn ablaufen.

Weder erzeugt das Gefühl „Liebe“ das menschliche Gehirn, noch erzeugt die Einbildung „Gott“ das menschliche Gehirn, sondern beide resultieren aus materiellen Prozessen, die im menschlichen Gehirn ablaufen.

Der eine aus im menschlichen Gehirn ablaufenden materiellen Prozessen resultierende Gefühlszustand wird von Menschen als Liebe interpretiert, die eine aus im menschlichen Gehirn ablaufenden materiellen Prozessen resultierende Einbildung als Gott.

Zu den „Glaubenswirklichkeiten“:

Ich kann auch glauben, dass ich der Kaiser von Deutschland sei. Bin ich es dann wirklich?

„Glaubenswirklichkeiten“ sind rein auf Einbildung beruhende subjektive Vorstellungen und haben keinerlei Bezug zu einer – von uns zumindest partiell zu erkennenden – objektiven Realität.

Und der Kölner Dom ist nicht nur – sondern im Gegenteil gar nicht – durch den Glauben an Gott möglich geworden, sondern durch Leute, die etwas von gotischer Architektur verstanden haben und durch Leute, die bereit waren, gegen Entlohnung den Kölner Dom zu bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war klar, dass der Religiot auf dem Gefühl „Liebe“ herumreitet, da er glaubt, dass das Empfinden, Erfahren, Erleben, Fühlen, Spüren des Gefühles „Liebe“ mit dem Empfinden, Erfahren, Erleben, Fühlen, Spüren der Einbildung „Gott“ gleichzusetzen sei und damit die gleiche Realitätsebene besitze.</p>
<p>Das stimmt sogar, denn was der Religiot nicht kapiert, ist, dass sowohl das Gefühl „Liebe“ als auch die Einbildung „Gott“ aus materiellen Prozessen entstehen, die im menschlichen Gehirn ablaufen.</p>
<p>Weder erzeugt das Gefühl „Liebe“ das menschliche Gehirn, noch erzeugt die Einbildung „Gott“ das menschliche Gehirn, sondern beide resultieren aus materiellen Prozessen, die im menschlichen Gehirn ablaufen.</p>
<p>Der eine aus im menschlichen Gehirn ablaufenden materiellen Prozessen resultierende Gefühlszustand wird von Menschen als Liebe interpretiert, die eine aus im menschlichen Gehirn ablaufenden materiellen Prozessen resultierende Einbildung als Gott.</p>
<p>Zu den „Glaubenswirklichkeiten“:</p>
<p>Ich kann auch glauben, dass ich der Kaiser von Deutschland sei. Bin ich es dann wirklich?</p>
<p>„Glaubenswirklichkeiten“ sind rein auf Einbildung beruhende subjektive Vorstellungen und haben keinerlei Bezug zu einer – von uns zumindest partiell zu erkennenden – objektiven Realität.</p>
<p>Und der Kölner Dom ist nicht nur – sondern im Gegenteil gar nicht – durch den Glauben an Gott möglich geworden, sondern durch Leute, die etwas von gotischer Architektur verstanden haben und durch Leute, die bereit waren, gegen Entlohnung den Kölner Dom zu bauen.</p>
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