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	Kommentare zu: Kluge Köpfe &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag zum Thema Marx	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Mar 2023 09:54:14 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Udo Schneck		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 09:54:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marx hat aus der Bibel gar nix geklaut, Herr Welter.
Wenn das stimmen würde, dann hat er auch die Idee von der Sklavenhaltergesellschaft aus der Bibel &quot;geklaut&quot;. 
Die Bibel war ihm im besten Fall eine Blaupause für seine radikale Religionskritik.

Und wie beliebig und widersprüchlich die theologische Nomenklatur gehandhabt wird, ohne dass derjenige, der sie benutzt, dabei rot wird, erkennt man z. B. am Begriff Individuum.
Einerseits verurteilt Herr Welter das böse Kollektivistische in den gottlosen Ideologien, andererseits gibt es kaum ein Bild, das so durchgängig wie kaum ein anderes zur Charakterisierung des Verhältnisses der gläubigen Menschen zu ihrem Erlöser bemüht wird wie das von den Schafen und ihrem Hirten.

Ausgerechnet Schafe!!!

Schafe sind das Sinnbild für das genaue Gegenteil von Individualität und Freiheit.
Der Gläubige als Schaf ist der Traum jedes religiösen Machthabers.
Wussten Sie das nicht, Herr Welter?
Das Denken wird am Gatter abgegeben, und irgendwann später wird man dann zur Schlachtbank geführt.
Ende, aus, Mickey Maus.

Aber Herr Welter gehört ja nicht zu den Schafen, er hat ja Prokura vom Oberhirten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marx hat aus der Bibel gar nix geklaut, Herr Welter.<br />
Wenn das stimmen würde, dann hat er auch die Idee von der Sklavenhaltergesellschaft aus der Bibel &#8222;geklaut&#8220;.<br />
Die Bibel war ihm im besten Fall eine Blaupause für seine radikale Religionskritik.</p>
<p>Und wie beliebig und widersprüchlich die theologische Nomenklatur gehandhabt wird, ohne dass derjenige, der sie benutzt, dabei rot wird, erkennt man z. B. am Begriff Individuum.<br />
Einerseits verurteilt Herr Welter das böse Kollektivistische in den gottlosen Ideologien, andererseits gibt es kaum ein Bild, das so durchgängig wie kaum ein anderes zur Charakterisierung des Verhältnisses der gläubigen Menschen zu ihrem Erlöser bemüht wird wie das von den Schafen und ihrem Hirten.</p>
<p>Ausgerechnet Schafe!!!</p>
<p>Schafe sind das Sinnbild für das genaue Gegenteil von Individualität und Freiheit.<br />
Der Gläubige als Schaf ist der Traum jedes religiösen Machthabers.<br />
Wussten Sie das nicht, Herr Welter?<br />
Das Denken wird am Gatter abgegeben, und irgendwann später wird man dann zur Schlachtbank geführt.<br />
Ende, aus, Mickey Maus.</p>
<p>Aber Herr Welter gehört ja nicht zu den Schafen, er hat ja Prokura vom Oberhirten.</p>
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