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	Kommentare zu: #wirsindmehr &#8211; das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Sep 2018 17:35:21 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2018/09/wirsindmehr-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 17:35:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bibel ist in weiten Teilen eine antisemitische Hetzschrift. Dies ist eine der zentralen Botschaften. Zuerst wurde gegen „reale“ Völker gehetzt, später gegen alle, die nicht dem „Volk Gottes“ angehörten (also nicht getauft oder folgsam waren).

Wie Frau Rabe-Winnen daraus das exakte Gegenteil konstruiert, nämlich eine universale Liebe, ist rätselhaft. Die Bibel ist völlig unmissverständlich darin, dass Gottes Liebe nicht universal und nicht bedingungslos ist. Der rasende Hass gegen Ungläubige wird in schäumenden Bildern ausgeschmückt. Beispiel: 5. Moses 28,15-68
https://www.bibleserver.com/text/LUT/5.Mose28,15-68

Ich finde in ihrer Predigt auch keinen Anhaltspunkt dafür, dass sie ihre Ansichten überprüft oder abgesichert hätte. Sondern sie glaubt es eben, und das reicht ihr. Wen soll das überzeugen?

Das Problem dabei: Wenn sie ihre Ansichten nicht stichhaltig zu begründen braucht, brauchen es ihre Gegner ebenfalls nicht. Die Gegner sind in ihrer Predigt die Schreihälse der Chemnitzer Demo. Und es wäre doch sehr wünschenswert, dass die Gesellschaft hier plausible und belastbare Antworten findet. Oder dass wir zumindest zurückkehren zu der Pflicht, Meinungen auch mit Fakten und Logik zu begründen. Wenn stattdessen jeder einfach sagen kann: „Pech, das ist eben meine Meinung“, dann können wir im Grunde aufhören, miteinander zu reden.

Wenn diese Lüftschlösser das Beste sind, was uns zu der aktuellen Problematik politischer Verwirrtheit einfällt, dann gute Nacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibel ist in weiten Teilen eine antisemitische Hetzschrift. Dies ist eine der zentralen Botschaften. Zuerst wurde gegen „reale“ Völker gehetzt, später gegen alle, die nicht dem „Volk Gottes“ angehörten (also nicht getauft oder folgsam waren).</p>
<p>Wie Frau Rabe-Winnen daraus das exakte Gegenteil konstruiert, nämlich eine universale Liebe, ist rätselhaft. Die Bibel ist völlig unmissverständlich darin, dass Gottes Liebe nicht universal und nicht bedingungslos ist. Der rasende Hass gegen Ungläubige wird in schäumenden Bildern ausgeschmückt. Beispiel: 5. Moses 28,15-68<br />
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<p>Ich finde in ihrer Predigt auch keinen Anhaltspunkt dafür, dass sie ihre Ansichten überprüft oder abgesichert hätte. Sondern sie glaubt es eben, und das reicht ihr. Wen soll das überzeugen?</p>
<p>Das Problem dabei: Wenn sie ihre Ansichten nicht stichhaltig zu begründen braucht, brauchen es ihre Gegner ebenfalls nicht. Die Gegner sind in ihrer Predigt die Schreihälse der Chemnitzer Demo. Und es wäre doch sehr wünschenswert, dass die Gesellschaft hier plausible und belastbare Antworten findet. Oder dass wir zumindest zurückkehren zu der Pflicht, Meinungen auch mit Fakten und Logik zu begründen. Wenn stattdessen jeder einfach sagen kann: „Pech, das ist eben meine Meinung“, dann können wir im Grunde aufhören, miteinander zu reden.</p>
<p>Wenn diese Lüftschlösser das Beste sind, was uns zu der aktuellen Problematik politischer Verwirrtheit einfällt, dann gute Nacht.</p>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2018/09/wirsindmehr-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 11:28:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also nur mal so am Rande vermerkt: In der Disziplin &quot;Mensch ist Wolf des Menschen&quot; sind die Christenmenschen seit fast 2000 Jahren in der Weltspitze vertreten - und zwar auf der Wolf-Seite und mit höchster Motivation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also nur mal so am Rande vermerkt: In der Disziplin &#8222;Mensch ist Wolf des Menschen&#8220; sind die Christenmenschen seit fast 2000 Jahren in der Weltspitze vertreten &#8211; und zwar auf der Wolf-Seite und mit höchster Motivation.</p>
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