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	Kommentare zu: Das Wunder des Friedens &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Nov 2019 07:29:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/10/das-wunder-des-friedens-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-510</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 07:29:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist wirklich der Gipfel der Lächerlichkeit.
Die &quot;guten&quot; Absichten von Frau Sobottka möchte ich nicht in Frage stellen.
Dennoch bin ich hier der Meinung, &quot;gut gemeint&quot;, ist nicht &quot;gut gemacht&quot;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wirklich der Gipfel der Lächerlichkeit.<br />
Die &#8222;guten&#8220; Absichten von Frau Sobottka möchte ich nicht in Frage stellen.<br />
Dennoch bin ich hier der Meinung, &#8222;gut gemeint&#8220;, ist nicht &#8222;gut gemacht&#8220;!</p>
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		<title>
		Von: Uwe Lehnert		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/10/das-wunder-des-friedens-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-486</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Lehnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 06:17:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Sobottka, es ist weniger ein Wunder, dass sich hier verschiedene Religionen friedlich zu einem gemeinsamen Essen zusammenfinden. Es ist eher ein Skandal, dass das nicht selbstverständlich ist, sondern mühsam arrangiert werden muss und wohl eher einmalig bleiben wird. Die Religionen behaupten, die Moral von ihrem Gott empfangen zu haben und hier auf Erden zu vertreten. Tatsächlich aber bekriegen sich die Religionen von Anfang erbarmungslos gegenseitig. Ihre angeblich barmherzigen Götter haben das nie verhindert. Für mich ist das eher der Beleg dafür, dass diese Religionen Phantasieprodukte von Orientierung und Hilfe suchender Menschen sind. Diese Menschen waren immer und sind es noch Opfer von Menschen geworden, die sich zu Priestern ernannten, denen aber der Blick auf die Wirklichkeit fehlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Sobottka, es ist weniger ein Wunder, dass sich hier verschiedene Religionen friedlich zu einem gemeinsamen Essen zusammenfinden. Es ist eher ein Skandal, dass das nicht selbstverständlich ist, sondern mühsam arrangiert werden muss und wohl eher einmalig bleiben wird. Die Religionen behaupten, die Moral von ihrem Gott empfangen zu haben und hier auf Erden zu vertreten. Tatsächlich aber bekriegen sich die Religionen von Anfang erbarmungslos gegenseitig. Ihre angeblich barmherzigen Götter haben das nie verhindert. Für mich ist das eher der Beleg dafür, dass diese Religionen Phantasieprodukte von Orientierung und Hilfe suchender Menschen sind. Diese Menschen waren immer und sind es noch Opfer von Menschen geworden, die sich zu Priestern ernannten, denen aber der Blick auf die Wirklichkeit fehlt.</p>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2019/10/das-wunder-des-friedens-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-484</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 20:12:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Religionsfunktionäre wollen uns Religion regelmäßig als unverzichtbaren Friedensstifter für die Konflikte dieser Welt andienen. 

Das beste Gegenargument liefert - ungewollt - Frau Sobottke: Ihr gilt eine gewaltfreie gemeinsame Brotzeit von Anhängern verschiedener Religionen im Deutschland des Jahres 2019 unter akribischer Beachtung diverser Ernährungsregeln bereits als wunderähnliches Friedenssignal. Warum das denn? Tag für Tag nehmen weltweit alle möglichen bunt zusammengesetzten bzw. zusammengewürfelten Gruppen zusammen eine Mahlzeit ein, ohne sich an die Gurgel zu gehen. In Deutschland ist das z.B. ganz normaler Alltagsbetrieb in unzähligen Betriebskantinen. 

Von Frau Sobottke lernt man: Wenn interdisziplinär besetzte religiöse Gruppen das auch mal hinkriegen, so ist das eine enorme Leistung und es muss darüber auch gleich im Fernsehen berichtet werden. Wie umfangreich war eigentlich das Polizeiaufgebot zur Sicherung der Veranstaltung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Religionsfunktionäre wollen uns Religion regelmäßig als unverzichtbaren Friedensstifter für die Konflikte dieser Welt andienen. </p>
<p>Das beste Gegenargument liefert &#8211; ungewollt &#8211; Frau Sobottke: Ihr gilt eine gewaltfreie gemeinsame Brotzeit von Anhängern verschiedener Religionen im Deutschland des Jahres 2019 unter akribischer Beachtung diverser Ernährungsregeln bereits als wunderähnliches Friedenssignal. Warum das denn? Tag für Tag nehmen weltweit alle möglichen bunt zusammengesetzten bzw. zusammengewürfelten Gruppen zusammen eine Mahlzeit ein, ohne sich an die Gurgel zu gehen. In Deutschland ist das z.B. ganz normaler Alltagsbetrieb in unzähligen Betriebskantinen. </p>
<p>Von Frau Sobottke lernt man: Wenn interdisziplinär besetzte religiöse Gruppen das auch mal hinkriegen, so ist das eine enorme Leistung und es muss darüber auch gleich im Fernsehen berichtet werden. Wie umfangreich war eigentlich das Polizeiaufgebot zur Sicherung der Veranstaltung?</p>
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