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	Kommentare zu: Gedanken zu: Wie Schafe, die keinen Hirten haben	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Jun 2020 21:46:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2020/06/gedanken-zu-wie-schafe-die-keinen-hirten-haben/#comment-648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 06:58:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine grässliche Vorstellung!
Aber, die Christen machen ja alles richtig und falls nicht, vergibt Gott ihnen ja. Sie müssen nur dafür beten und die Welt ist in Ordnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine grässliche Vorstellung!<br />
Aber, die Christen machen ja alles richtig und falls nicht, vergibt Gott ihnen ja. Sie müssen nur dafür beten und die Welt ist in Ordnung.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://www.awq.de/2020/06/gedanken-zu-wie-schafe-die-keinen-hirten-haben/#comment-647</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 06:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte sich mal überlegen, was das konkret heißen würde: Ein gott, der immer da ist, der jeder Zeit auch meine privatesten Gedanken mitliest, speichert und auswertet, um mich dann irgendwann nach seinen Maßstäben ohne ordentliche Gerichtsverhandlung für ewig grausamst bestrafen zu können, wenn ich irgendwas gedacht habe, was ihm nicht gefällt.

Wie kann man sich als geistig gesunder Mensch auch noch über die Gewissheit FREUEN, dass nicht irgendein, sondern der ALLMÄCHTIGE gott zwar da ist und mitleid mit einem hat, ansonsten aber TATENLOS bleibt, egal, was gerade passiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte sich mal überlegen, was das konkret heißen würde: Ein gott, der immer da ist, der jeder Zeit auch meine privatesten Gedanken mitliest, speichert und auswertet, um mich dann irgendwann nach seinen Maßstäben ohne ordentliche Gerichtsverhandlung für ewig grausamst bestrafen zu können, wenn ich irgendwas gedacht habe, was ihm nicht gefällt.</p>
<p>Wie kann man sich als geistig gesunder Mensch auch noch über die Gewissheit FREUEN, dass nicht irgendein, sondern der ALLMÄCHTIGE gott zwar da ist und mitleid mit einem hat, ansonsten aber TATENLOS bleibt, egal, was gerade passiert?</p>
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		<title>
		Von: Jana		</title>
		<link>https://www.awq.de/2020/06/gedanken-zu-wie-schafe-die-keinen-hirten-haben/#comment-646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 20:24:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Verwendung von bewusst schwammigen und inhaltsleeren Phrasen wie &quot;Gott ist da&quot; oder &quot;Gott trägt&quot; ist immer ein Zeichen dafür, dass das, was so beschrieben wird, nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt.

Mehr als ein wohliges Gefühl, dass sich die Autorin durch die Einbildung eines mitleidenden Gottes selbst verschafft erwartet sie augenscheinlich nicht mehr von ihrer Gottesvorstellung. Mit festem Gottvertrauen hat ein solcher Wellness-Kuschelgott-Glaube nichts mehr zu tun.

Die Autorin macht es sich einfach: Einen mitleidenden Gott kann man sich auch einfach einbilden, weil Mitleid kein aktives und damit nachprüfbares Eingreifen erfordert. Das Theodizee-Problem lässt sich damit allerdings auch nicht lösen.

Wie es mir damit geht, dass &quot;Gott da ist&quot;? Gar nicht, weil ich aus guten Gründen nicht davon ausgehe, dass irgendwelche Götter außerhalb der menschlichen Phantasie existieren. 

Beantworten kann ich die Frage, was ich für Menschen empfinde, die sowas heute noch behaupten: Wenn sie es nicht besser wissen (können): Mitleid. Wenn sie es wider besseres Wissen behaupten: Verachtung, verbunden mit dem Vorwurf der Täuschung und Irreführung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwendung von bewusst schwammigen und inhaltsleeren Phrasen wie &#8222;Gott ist da&#8220; oder &#8222;Gott trägt&#8220; ist immer ein Zeichen dafür, dass das, was so beschrieben wird, nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt.</p>
<p>Mehr als ein wohliges Gefühl, dass sich die Autorin durch die Einbildung eines mitleidenden Gottes selbst verschafft erwartet sie augenscheinlich nicht mehr von ihrer Gottesvorstellung. Mit festem Gottvertrauen hat ein solcher Wellness-Kuschelgott-Glaube nichts mehr zu tun.</p>
<p>Die Autorin macht es sich einfach: Einen mitleidenden Gott kann man sich auch einfach einbilden, weil Mitleid kein aktives und damit nachprüfbares Eingreifen erfordert. Das Theodizee-Problem lässt sich damit allerdings auch nicht lösen.</p>
<p>Wie es mir damit geht, dass &#8222;Gott da ist&#8220;? Gar nicht, weil ich aus guten Gründen nicht davon ausgehe, dass irgendwelche Götter außerhalb der menschlichen Phantasie existieren. </p>
<p>Beantworten kann ich die Frage, was ich für Menschen empfinde, die sowas heute noch behaupten: Wenn sie es nicht besser wissen (können): Mitleid. Wenn sie es wider besseres Wissen behaupten: Verachtung, verbunden mit dem Vorwurf der Täuschung und Irreführung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2020/06/gedanken-zu-wie-schafe-die-keinen-hirten-haben/#comment-645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 18:17:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;&#062;Was meinen Sie: Leidet Ihr Gott auch mit den Menschen mit, die er laut biblischer Mythologie dereinst mit zeitlich unbegrenzter physischer und psychischer Höllenfolter bei vollem Bewusstsein bestraft, wenn sie sich zu Lebzeiten nicht von ihm hatten lieben lassen wollen, wie Sie die Unterwerfung unter diesen Gott vermutlich beschreiben würden?&#060;&#060;

Das würde ich als Stalken bezeichnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Was meinen Sie: Leidet Ihr Gott auch mit den Menschen mit, die er laut biblischer Mythologie dereinst mit zeitlich unbegrenzter physischer und psychischer Höllenfolter bei vollem Bewusstsein bestraft, wenn sie sich zu Lebzeiten nicht von ihm hatten lieben lassen wollen, wie Sie die Unterwerfung unter diesen Gott vermutlich beschreiben würden?&lt;&lt;</p>
<p>Das würde ich als Stalken bezeichnen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2020/06/gedanken-zu-wie-schafe-die-keinen-hirten-haben/#comment-644</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 05:40:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Ihr Leben lang fürchten die Schafe den Wolf...
Doch am Ende ist es der Schäfer, der sie frisst!!!&quot;

Wie kann man/frau nur so verstrahlt sein?!
Langsam wärs mal an der Zeit sich ne neue Story auszudenken, statt seit über 2000 Jahren die gleichen Worthülsen zu postulieren...
Vielleicht schreibt ja mal jemand nen Fortseztzungsroman zu dem alten Schinken (Bibel) und behauptet er/sie hats persönlich von seinem/ihren Gott diktiert bekommen...
Wäre doch mal spannend; vor allem die öffentliche Reaktion darauf...;););)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ihr Leben lang fürchten die Schafe den Wolf&#8230;<br />
Doch am Ende ist es der Schäfer, der sie frisst!!!&#8220;</p>
<p>Wie kann man/frau nur so verstrahlt sein?!<br />
Langsam wärs mal an der Zeit sich ne neue Story auszudenken, statt seit über 2000 Jahren die gleichen Worthülsen zu postulieren&#8230;<br />
Vielleicht schreibt ja mal jemand nen Fortseztzungsroman zu dem alten Schinken (Bibel) und behauptet er/sie hats persönlich von seinem/ihren Gott diktiert bekommen&#8230;<br />
Wäre doch mal spannend; vor allem die öffentliche Reaktion darauf&#8230;;););)</p>
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