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	Kommentare zu: Die große Freiheit &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 May 2021 08:55:12 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Sybille		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sybille]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 08:55:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie gut, dass AWQ doch immer wieder manches zurechtrückt, was oft  zurechtgebogen wird, wie hier die Aussagen und Intentionen Martin Luthers. Es ist verständlich, dass  vor allem ev. Gläubige und ihre Verkündiger*innen ihren Glauben gerne an die heutige Wohlfühl-Glaubenswelle anpassen würden. Aber das geben die alten Schriften nun mal nicht her. Und die Transformation, auch wenn sie schleichend erfolgt, ist zu platt und auffällig. 

Das Modell der Spieltheorie ist ein gut gewähltes Beispiel, wie altruistisches Verhalten mit realistischem Eigennutz gepaart sein kann, ohne von irgendwelchen, einem Gott zugeschriebenen Regeln, beeinflusst zu werden. Allein „sein Gesicht nicht zu verlieren“ – also ein Verlangen, das fast allen Menschen, die in einer Gruppe leben, zueigen ist, nutzt einem selbst und fördert das Allgemeinwohl. Welch geniale und natürliche Begründung!

Der Vergleich zwischen Segnung und Impfung, also zwischen Glauben an eine Fiktion und wissenschaftlicher Forschung und damit Übereinstimmung mit der Realität ist gelungen und wichtig! Auch da im Moment allerorten wieder einmal schwer gesegnet wird, mit und ohne päpstliche Lizenz! Dazu gibt es aber sicher auch bald ein WzS und entsprechend ein WzWzS ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut, dass AWQ doch immer wieder manches zurechtrückt, was oft  zurechtgebogen wird, wie hier die Aussagen und Intentionen Martin Luthers. Es ist verständlich, dass  vor allem ev. Gläubige und ihre Verkündiger*innen ihren Glauben gerne an die heutige Wohlfühl-Glaubenswelle anpassen würden. Aber das geben die alten Schriften nun mal nicht her. Und die Transformation, auch wenn sie schleichend erfolgt, ist zu platt und auffällig. </p>
<p>Das Modell der Spieltheorie ist ein gut gewähltes Beispiel, wie altruistisches Verhalten mit realistischem Eigennutz gepaart sein kann, ohne von irgendwelchen, einem Gott zugeschriebenen Regeln, beeinflusst zu werden. Allein „sein Gesicht nicht zu verlieren“ – also ein Verlangen, das fast allen Menschen, die in einer Gruppe leben, zueigen ist, nutzt einem selbst und fördert das Allgemeinwohl. Welch geniale und natürliche Begründung!</p>
<p>Der Vergleich zwischen Segnung und Impfung, also zwischen Glauben an eine Fiktion und wissenschaftlicher Forschung und damit Übereinstimmung mit der Realität ist gelungen und wichtig! Auch da im Moment allerorten wieder einmal schwer gesegnet wird, mit und ohne päpstliche Lizenz! Dazu gibt es aber sicher auch bald ein WzS und entsprechend ein WzWzS 😉</p>
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