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	Kommentare zu: Gedanken zu: Impuls von Stadtpfarrer Stefan Buß: Am Lagerfeuer	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Aug 2021 17:19:18 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Ken Guru		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ken Guru]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 17:19:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unfreiwillig komisch ist die oben wiedergegebene Formulierung, allerdings bleibt mir bei dieser missglückten Unterleibs-Metaphorik das Lachen im Halse stecken: &quot;Mit einem brennenden Stück Holz verlässt er die Gruppe.&quot; Leider bildet sich hier sprachlich der verkorkste Umgang mit der noch verdrehteren, durch krankhafte Sexualmoral verzerrte und entstellte sowie unterschwellig aggressive Vorstellungswelt eines patriarchalisch geprägten, über Jahrhunderte gewuchtern Machtapparats so obszön wie infernalisch und dekadent ab, dass sich jede weitere Anspielung hinsichtlich syphilitischer Assoziationen verbietet, da sie bloß euphemistisch und billig daherkäme und die Tatsache vernebelte, dass man nach der eigentlichen Grenzüberschreitung durch den flammenden Moralisten selbst auch satirisch keine Grenze mehr finden wird, die zu überschreiten zu wagen sein könnte: Jenseits der Grenze grenzenlose Pein. Jedem Betroffenen muss das als totalitärer Hohn erscheinen. Und wer hat&#039;s erfunden? Ah!Men-sch-Adé.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unfreiwillig komisch ist die oben wiedergegebene Formulierung, allerdings bleibt mir bei dieser missglückten Unterleibs-Metaphorik das Lachen im Halse stecken: &#8222;Mit einem brennenden Stück Holz verlässt er die Gruppe.&#8220; Leider bildet sich hier sprachlich der verkorkste Umgang mit der noch verdrehteren, durch krankhafte Sexualmoral verzerrte und entstellte sowie unterschwellig aggressive Vorstellungswelt eines patriarchalisch geprägten, über Jahrhunderte gewuchtern Machtapparats so obszön wie infernalisch und dekadent ab, dass sich jede weitere Anspielung hinsichtlich syphilitischer Assoziationen verbietet, da sie bloß euphemistisch und billig daherkäme und die Tatsache vernebelte, dass man nach der eigentlichen Grenzüberschreitung durch den flammenden Moralisten selbst auch satirisch keine Grenze mehr finden wird, die zu überschreiten zu wagen sein könnte: Jenseits der Grenze grenzenlose Pein. Jedem Betroffenen muss das als totalitärer Hohn erscheinen. Und wer hat&#8217;s erfunden? Ah!Men-sch-Adé.</p>
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