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	Kommentare zu: &#8222;Gender(-irr?)sinn&#8220; &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2021 14:02:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://www.awq.de/2021/08/gender-irrsinn-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-916</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 14:02:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn in einem Artikel ein Gendersternchen vorkommt, höre ich sofort auf zu lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in einem Artikel ein Gendersternchen vorkommt, höre ich sofort auf zu lesen.</p>
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		<title>
		Von: sybille		</title>
		<link>https://www.awq.de/2021/08/gender-irrsinn-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-908</link>

		<dc:creator><![CDATA[sybille]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2021 12:53:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Gendern bringt Diskussion in die Gesellschaft, was per se und für die Thematik gut ist.
Beim Sprechen wäre es ein Leichtes, die feminine und maskuline Form ganz auszusprechen (Zuschauer und Zuschauerinnen) ohne vor dem Einschnitt des Wortes (Lehrer Innen) eine Sprechpause zu machen und den Bauch einziehen zu müssen.
Gedruckt sieht es allerdings anders aus; der Papierverbrauch würde steigen (auch das WzS würde länger )-:  und eine leichte Lesbarkeit besonders bei Büchern sich verringern. Manche Begriffe brauchen für das allgemeine Verständnis nicht unbedingt beide Formen wie diese Beispiele zeigen:
Lehrerteam- Lehrerausbildung- Lehrergewerkschaft- Lehrerkonferenz- Lehrerkollegium- Lehrermangel- Lehrerrechte- Lehrerzimmer- Lehrerverband- Lehrerbildungsanstalt- Lehrergehalt- Lehrerchor oder bei Arzt: Arztbesuch- Arztgespräch- Arzthelferin- Arztpraxis- Arzttermin

Ist Herrn Rommerts Gott männlich oder hat sie auch eine weibliche Komponente?  Fühlt sich seine ganze Gemeinde angesprochen bei: Liebe Christ*innen und liebe Christkinder?

Es ist wohl für Kirchenpersonal heute eine Notwendigkeit, wenn es in seinen Kirchenraum blickt, das Gros seiner Gläubigen- die Frauen- nicht auszuschließen.
Auf seine*n Gott*in,  ja nicht einmal so recht auf den Junior,  kann sich Herr Rommert dabei allerdings nicht berufen. Aus der Bibel ergibt sich ein anderes Geschlechterverhältnis. Dort wird den Menschen weisgemacht, dass die Frau sogar Schuld an einer Erbsünde trage, der Mann das Haupt der Frau sei,  sie sich in allen Dingen unterzuordnen habe und still sei. Auch Luther entpuppte sich als Frauenfeind.

Es bleibt spannend, wie sich das Sprachempfinden entwickelt. Die Medien (vor allem die Printmedien) werden letztlich entscheiden, was einigermaßen verbindlich am Ende im Duden oder Wahrig stehen wird. Solange kann sich jeder und jede mit unterschiedlichen Versionen einbringen und sie im Alltag auf die Brauchbarkeit und Wirkung testen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gendern bringt Diskussion in die Gesellschaft, was per se und für die Thematik gut ist.<br />
Beim Sprechen wäre es ein Leichtes, die feminine und maskuline Form ganz auszusprechen (Zuschauer und Zuschauerinnen) ohne vor dem Einschnitt des Wortes (Lehrer Innen) eine Sprechpause zu machen und den Bauch einziehen zu müssen.<br />
Gedruckt sieht es allerdings anders aus; der Papierverbrauch würde steigen (auch das WzS würde länger )-:  und eine leichte Lesbarkeit besonders bei Büchern sich verringern. Manche Begriffe brauchen für das allgemeine Verständnis nicht unbedingt beide Formen wie diese Beispiele zeigen:<br />
Lehrerteam- Lehrerausbildung- Lehrergewerkschaft- Lehrerkonferenz- Lehrerkollegium- Lehrermangel- Lehrerrechte- Lehrerzimmer- Lehrerverband- Lehrerbildungsanstalt- Lehrergehalt- Lehrerchor oder bei Arzt: Arztbesuch- Arztgespräch- Arzthelferin- Arztpraxis- Arzttermin</p>
<p>Ist Herrn Rommerts Gott männlich oder hat sie auch eine weibliche Komponente?  Fühlt sich seine ganze Gemeinde angesprochen bei: Liebe Christ*innen und liebe Christkinder?</p>
<p>Es ist wohl für Kirchenpersonal heute eine Notwendigkeit, wenn es in seinen Kirchenraum blickt, das Gros seiner Gläubigen- die Frauen- nicht auszuschließen.<br />
Auf seine*n Gott*in,  ja nicht einmal so recht auf den Junior,  kann sich Herr Rommert dabei allerdings nicht berufen. Aus der Bibel ergibt sich ein anderes Geschlechterverhältnis. Dort wird den Menschen weisgemacht, dass die Frau sogar Schuld an einer Erbsünde trage, der Mann das Haupt der Frau sei,  sie sich in allen Dingen unterzuordnen habe und still sei. Auch Luther entpuppte sich als Frauenfeind.</p>
<p>Es bleibt spannend, wie sich das Sprachempfinden entwickelt. Die Medien (vor allem die Printmedien) werden letztlich entscheiden, was einigermaßen verbindlich am Ende im Duden oder Wahrig stehen wird. Solange kann sich jeder und jede mit unterschiedlichen Versionen einbringen und sie im Alltag auf die Brauchbarkeit und Wirkung testen.</p>
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