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	Kommentare zu: #OutInChurch &#8211; Das Wort zum &#8222;Wort zum Sonntag&#8220; von Julia Enxing	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Feb 2022 10:34:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1186</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 10:34:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1143&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Danke Dr. Edmüller, besser kann man nicht erwidern.
Wenn die religiösen Schwafler so weiter machen, wird&#039;s noch wie im Swingerclub: &quot;Alles kann, nichts muss&quot;
:))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1143">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Danke Dr. Edmüller, besser kann man nicht erwidern.<br />
Wenn die religiösen Schwafler so weiter machen, wird&#8217;s noch wie im Swingerclub: &#8222;Alles kann, nichts muss&#8220;<br />
:))</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1185</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 10:27:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat: &quot;Diese Woche ist ein kleines Erdbeben durch die Kirche gegangen. Da wurde die Kirche mal wieder von der Realität eingeholt und war ganz überrascht.&quot; Zitat Ende.

Ist ja witzig, immer wenn die Kirche von der Realität eingeholt wird, ist sie also überrascht und es löst bei ihr ein Erdbeben aus.
Was sagt und das? Schnell wieder zurück in die schöne religiöse Scheinwelt.

Merke: Die Kirche ist wie die Titanic und die Realität ist der Eisberg.

Tuuuut - volle Kraft voraus! :))
--------------------------------------------------------
Oh man, immer diese blöde Gefasel von der &quot;Nächstenliebe&quot;, bitte bitte bitte aufhören, das verursacht bei uns (zukünftigen Höllenbewohnern) schon
Kopfschmerzen und Ohrensausen.

Der reale Blick (OMG Realität - Erdbebengefahr!) in die (un-) heilige Schrift zeigt deutlich, dass es in der Bibel ausschließlich um Fernstenhass (Ungläubige, Anhänger andere Götter, Schwule....) und nicht um Nächstenliebe geht. (Danke Dr. Schmidt-Salomon für diesen Satz)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8222;Diese Woche ist ein kleines Erdbeben durch die Kirche gegangen. Da wurde die Kirche mal wieder von der Realität eingeholt und war ganz überrascht.&#8220; Zitat Ende.</p>
<p>Ist ja witzig, immer wenn die Kirche von der Realität eingeholt wird, ist sie also überrascht und es löst bei ihr ein Erdbeben aus.<br />
Was sagt und das? Schnell wieder zurück in die schöne religiöse Scheinwelt.</p>
<p>Merke: Die Kirche ist wie die Titanic und die Realität ist der Eisberg.</p>
<p>Tuuuut &#8211; volle Kraft voraus! :))<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Oh man, immer diese blöde Gefasel von der &#8222;Nächstenliebe&#8220;, bitte bitte bitte aufhören, das verursacht bei uns (zukünftigen Höllenbewohnern) schon<br />
Kopfschmerzen und Ohrensausen.</p>
<p>Der reale Blick (OMG Realität &#8211; Erdbebengefahr!) in die (un-) heilige Schrift zeigt deutlich, dass es in der Bibel ausschließlich um Fernstenhass (Ungläubige, Anhänger andere Götter, Schwule&#8230;.) und nicht um Nächstenliebe geht. (Danke Dr. Schmidt-Salomon für diesen Satz)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1159</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 09:06:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1158&quot;&gt;Rainer Müller&lt;/a&gt;.

Zufall? Eher göttliche Fügung ... <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f607.png" alt="😇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1158">Rainer Müller</a>.</p>
<p>Zufall? Eher göttliche Fügung &#8230; 😇</p>
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		<title>
		Von: Rainer Müller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 04:23:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1143&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Superbe Antwort, Herr Edmüller.

Ich könnte Ihren Ausführungen stundenlang zuhören.

Was für ein göttlicher Zufall, dass die Ablenkung des &quot;coming-out&quot; der queeren Katholiken gerade im Moment des nächsten Skandals durch das Gutachten zu den Missbrauchsvorwürfen im Erzbistum München und Freising auftaucht...

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1143">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Superbe Antwort, Herr Edmüller.</p>
<p>Ich könnte Ihren Ausführungen stundenlang zuhören.</p>
<p>Was für ein göttlicher Zufall, dass die Ablenkung des &#8222;coming-out&#8220; der queeren Katholiken gerade im Moment des nächsten Skandals durch das Gutachten zu den Missbrauchsvorwürfen im Erzbistum München und Freising auftaucht&#8230;</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/02/outinchurch-wort-zum-sonntag-von-julia-enxing/#comment-1143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:03:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es passt wie die Faust aufs Auge - darum zitiere ich mich ausnahmsweise selbst: 

„Meine Prognose: Man wird auch weiterhin die Haltung zu Homosexualität und Scheidung in der Praxis Schritt für Schritt aufweichen und immer wieder in offiziellen kirchlichen Gremien wie Synoden kontrovers diskutieren. Und dann wird es in einigen Jahrzehnten die ersten von „fortschrittlichen“ Theologieprofessoren verfassten Gesamtdarstellungen geben, die (auf mindesten 1200 Seiten) den Nachweis erbringen, dass das Christentum und speziell dessen katholischer Zweig im Grunde schon immer Vorkämpfer für Homosexualität und Scheidung waren.“ (Die Legende von der christlichen Moral. Marburg, 2015.)

Betrachten wir die Argumentationslage: 

- Die ganz große Mehrheit der christlichen Kirchenväter, Theologen, Päpste, Priester und Gläubigen haben ihre strikte Ablehnung der Homosexualität und anderer „unnormaler“ Spielarten menschlicher Sexualität (LSBT) als höchst verwerflich über einen Zeitraum von vielen Jahrhunderten ausführlich und facettenreich auf Basis der Bibel begründet. 

- Diese enorm umfangreiche und detaillierte Argumentation wird bis heute konsequent in Zurückweisung, Diskriminierung und Verfolgung umgesetzt.

- Jetzt kommt auf einmal Frau Enxing angefedert und will uns gegen diese ganzen Heerscharen christlicher Autoritäten zu Glaubens- und Moralfragen erzählen, dass eigentlich doch irgendwie alles ganz anders ist: Die Norm Gottes akzeptiere jede Form der Sexualität und nehme sie als gleichwertig an. 

- Aus naheliegenden Gründen kriegen wir zu Pädophilie und Missbrauch von Kindern nichts zu hören. Warten wir mal ab, wie lange das noch dauern wird …

Das Fazit: Frau Enxing liefert ein Musterbeispiel für meine These, dass das Christentum nicht einmal ansatzweise so etwas wie eine begründbare Morallehre anzubieten hat: Jeder darf und kann alles behaupten - anything goes. Beliebigkeit regiert in allen Fragen zu Moral und Gerechtigkeit. Mit allen Konsequenzen und Risiken dieses moralischen Vakkuums ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es passt wie die Faust aufs Auge &#8211; darum zitiere ich mich ausnahmsweise selbst: </p>
<p>„Meine Prognose: Man wird auch weiterhin die Haltung zu Homosexualität und Scheidung in der Praxis Schritt für Schritt aufweichen und immer wieder in offiziellen kirchlichen Gremien wie Synoden kontrovers diskutieren. Und dann wird es in einigen Jahrzehnten die ersten von „fortschrittlichen“ Theologieprofessoren verfassten Gesamtdarstellungen geben, die (auf mindesten 1200 Seiten) den Nachweis erbringen, dass das Christentum und speziell dessen katholischer Zweig im Grunde schon immer Vorkämpfer für Homosexualität und Scheidung waren.“ (Die Legende von der christlichen Moral. Marburg, 2015.)</p>
<p>Betrachten wir die Argumentationslage: </p>
<p>&#8211; Die ganz große Mehrheit der christlichen Kirchenväter, Theologen, Päpste, Priester und Gläubigen haben ihre strikte Ablehnung der Homosexualität und anderer „unnormaler“ Spielarten menschlicher Sexualität (LSBT) als höchst verwerflich über einen Zeitraum von vielen Jahrhunderten ausführlich und facettenreich auf Basis der Bibel begründet. </p>
<p>&#8211; Diese enorm umfangreiche und detaillierte Argumentation wird bis heute konsequent in Zurückweisung, Diskriminierung und Verfolgung umgesetzt.</p>
<p>&#8211; Jetzt kommt auf einmal Frau Enxing angefedert und will uns gegen diese ganzen Heerscharen christlicher Autoritäten zu Glaubens- und Moralfragen erzählen, dass eigentlich doch irgendwie alles ganz anders ist: Die Norm Gottes akzeptiere jede Form der Sexualität und nehme sie als gleichwertig an. </p>
<p>&#8211; Aus naheliegenden Gründen kriegen wir zu Pädophilie und Missbrauch von Kindern nichts zu hören. Warten wir mal ab, wie lange das noch dauern wird …</p>
<p>Das Fazit: Frau Enxing liefert ein Musterbeispiel für meine These, dass das Christentum nicht einmal ansatzweise so etwas wie eine begründbare Morallehre anzubieten hat: Jeder darf und kann alles behaupten &#8211; anything goes. Beliebigkeit regiert in allen Fragen zu Moral und Gerechtigkeit. Mit allen Konsequenzen und Risiken dieses moralischen Vakkuums &#8230;</p>
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