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	Kommentare zu: Umkehr &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 May 2022 07:39:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/04/umkehr-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-awq/#comment-1627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 07:39:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Welti, du alter Beliver,
ich hab da mal eine kleine und sehr einfache Frage an Sie.
Nach Ihrer Schilderung ist Jesus auf einem Esel, als König verehrt, in Jerusalem eingeritten.
Kurze Zeit später schreit die selbe, verehrende Menge:
&quot;KREUZIGT IHN&quot;
Nun meine Frage: &quot;Was zum Teufel hat der Jesus in der kurzen Zeit angestellt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Welti, du alter Beliver,<br />
ich hab da mal eine kleine und sehr einfache Frage an Sie.<br />
Nach Ihrer Schilderung ist Jesus auf einem Esel, als König verehrt, in Jerusalem eingeritten.<br />
Kurze Zeit später schreit die selbe, verehrende Menge:<br />
&#8222;KREUZIGT IHN&#8220;<br />
Nun meine Frage: &#8222;Was zum Teufel hat der Jesus in der kurzen Zeit angestellt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Noncredist		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/04/umkehr-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-awq/#comment-1452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Noncredist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 14:53:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch hier erlebt man das selbe, was man sonst so von der &quot;Priesterkaste&quot; zu hören bekommt.
Grundsätzlich ist der Mensch an allem auf der Erde schuld. Grundsätzlich verbockt Homo sapiens sapiens immer wieder die &quot;göttliche Schöpfung&quot; und erzeugt Leid. Aber der Übervater im Himmel, der absolut perfekte Empathiekönig hat eine simple und einfache Antwort auf sämtliche Probleme: gehorche mir und meinen Regeln, dafür bekommst Du (nach deinem Tod) sämtliche Probleme von mir persönlich gelöst.

Natürlich ist das gesamte Versprechen mumpitz und verdient keinen &quot;Respekt&quot;, solange man die Behauptung klar und schlüssig als Wahrheit belegt hat, aber *exakt dies* ist nunmal die einzige Ware, die das Unternehmen &quot;Kirche&quot; einem verkaufen kann: die Hoffnung auf bessere Zeiten. Und zwar mit Methoden, die nicht auf natürliche Art und Weise erklärbar und dennoch irgendwie wirksam sind. Die Antwort auf sämtliche Probleme und Fragen, inklusive der 42, kann nur in der &quot;unbeweisbaren Welt&quot; geschehen. Das es eine solche Welt gibt und das sie tatsächlich zu so etwas fähig sei, wird an keinster Stelle der Weltgeschichte dargelegt. Es ist eben ein primitiver &quot;Teddybär-Glauben&quot; für Erwachsene. Im Grunde genommen leicht abschüttelbar und durch erwachsenere Weltanschauungen ersetzbar. Und um dies zu verhindern, pflanzt man das Mem der &quot;christlichen Heilsbotschaft&quot; zu einer möglichst jungen Zeit in die Menschen. Also am besten schon im Säuglingsalter durch das Nassmachen und &quot;christliche Erziehen&quot; nach der Taufe. Dazu sind ja die Taufpaten verpflichtet.

Das hat natürlich überhaupt gar nichts mit irgendwelchen &quot;Umkehren&quot; oder &quot;Erwecken&quot; oder anderen Buzzwords der Kirche zu tun. Denn es geht niemals um solche oder ähnliche &quot;aussernatürliche Erfahrungen&quot;, sondern einzig und allein um die Befolgung der &quot;kirchlichen Lehre&quot;. Sehr leicht beobachtbar, wenn ein Priester mal auf die Idee kommt, ein gemeinsames Abendmahl oder - Gott behüte - die Segnung oder gar Eheschließung von &quot;unangepassten&quot; Menschen auszuüben. Wie ein geölter Blitz flitzen die Bibelexperten aus den höchsten Rängen der Kirche herbei, breiten auf vielen Quadratmeter die &quot;wahren Worte des Herrn&quot; aus und biegen den krummen Priester wieder kirchenrechtlich gerade. Und dies, obwohl man davon ausgehen müsste, dass der Herrgott *tatsächlich* den kleinen Priester dazu nutzt, was Gutes in der Welt anzurichten. Dieses Eingreifen ihres Gottes in die Natur bezeichnet Christen als &quot;Wunder&quot;. Doch selbst göttliche Wunderwerke werden vom Bodenpersonal schon im Keim erstickt. Und da Gott schwach und machtlos ist, lässt er es eben sein, reiht sich in die Schlange der braven und leisen Kirchgänger ein und erträgt das Schaf-sein unter der Knute der Bibelhirten. Zumindest wäre es wohl die naheliegendste Theodizee-Erklärung, wenn es einen Gott *tatsächlich* geben würde. Viel simpler erklärt sich Pfarrer Welters gekonntes Rumgeschwurble nunmal mit der These, dass alles weder einer Gottheit noch einer Teufelkeit dient, sondern eben den Machtanspruch seiner Kirche über seine Schäfchen. Umkehren? Nur, wenn es in Richtung Christentum geschieht - am besten durch den Kircheneingang und direkt in mein Büro zwecks Eintritt in meine Gemeinschaft. Maria 2.0 und viele viele andere mehr haben dabei ihre Hoffnung und den Willen zur Umkehr ihrer Kirche längst verloren. Dagegen kann man nicht mit Geschichten über Folterungen und Dornenkronen argumentieren. Die &quot;biblische Geschichte&quot; ist die linke Seite der Medallie, und sie ist schlicht und ergreifend veraltet und für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung vollkommen unpassend. Egal ob Altes Steinigungstestament oder das AT-erfüllende Neue hasserfüllte Höllenfeuertestament und seinen Briefen. Die andere Seite der Medallie ist das &quot;Unternehmen Kirche&quot;, zweitgrößter Arbeitgeber im Lande, speziell priviligiert und steinreich. Dessen Chefetage hat rein gar nichts mit Jesus, dem Esel auf welches er ritt, seinem Königreich und der Gruselgeschichte über die Sterbezeit am Kreuz, den auferweckten Zombie-Heiligen oder gar dem über allem rumfliegende sprechende Kreuz in der Atmosphäre zu tun. Pfarrer Welter ist leider nicht in der Lage sowas zu begreifen. Er kann auch aus seiner Position heraus gar nichts dazu beisteuern. Er kann keine Diskussion anstoßen, ohne seinen Arbeitsplatz zu gefährden und damit begründet er mit keinem Wort, weshalb ein auf einem Esel reitender Wanderprediger, der das &quot;königliche Recht&quot; der römischen Besatzermacht in Frage stellt und attackiert, irgendwas mit Frank-Walter Steinmeiers Kundtuung seiner Fehleinschätzung zu tun haben sollte.

Und so übt er das aus, was er wahrscheinlich in seinem Rhetorikkurs seines Theologiestudiums gelernt hat: &quot;nutze Veränderungen, um den Blick deiner Zuhörer auf die &quot;verändernde Bibel&quot; zu lenken. Danach erzählst Du tolle Geschichten aus der Kinderbibel und verschweigst die historischen Hintergründe jener Zeit. Und wenn Du alles richtig gemacht hast, bekommst Du Sendezeit im TV und neue Schäfchen, die dich mit großen Kulleraugen anschauen. Die darfst Du dann traditionell nass machen und dich auf ein finanziellen Bonus in ca. 18 Jahren freuen&quot; ;)

Eine Frohe Hasenzeit euch allen :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier erlebt man das selbe, was man sonst so von der &#8222;Priesterkaste&#8220; zu hören bekommt.<br />
Grundsätzlich ist der Mensch an allem auf der Erde schuld. Grundsätzlich verbockt Homo sapiens sapiens immer wieder die &#8222;göttliche Schöpfung&#8220; und erzeugt Leid. Aber der Übervater im Himmel, der absolut perfekte Empathiekönig hat eine simple und einfache Antwort auf sämtliche Probleme: gehorche mir und meinen Regeln, dafür bekommst Du (nach deinem Tod) sämtliche Probleme von mir persönlich gelöst.</p>
<p>Natürlich ist das gesamte Versprechen mumpitz und verdient keinen &#8222;Respekt&#8220;, solange man die Behauptung klar und schlüssig als Wahrheit belegt hat, aber *exakt dies* ist nunmal die einzige Ware, die das Unternehmen &#8222;Kirche&#8220; einem verkaufen kann: die Hoffnung auf bessere Zeiten. Und zwar mit Methoden, die nicht auf natürliche Art und Weise erklärbar und dennoch irgendwie wirksam sind. Die Antwort auf sämtliche Probleme und Fragen, inklusive der 42, kann nur in der &#8222;unbeweisbaren Welt&#8220; geschehen. Das es eine solche Welt gibt und das sie tatsächlich zu so etwas fähig sei, wird an keinster Stelle der Weltgeschichte dargelegt. Es ist eben ein primitiver &#8222;Teddybär-Glauben&#8220; für Erwachsene. Im Grunde genommen leicht abschüttelbar und durch erwachsenere Weltanschauungen ersetzbar. Und um dies zu verhindern, pflanzt man das Mem der &#8222;christlichen Heilsbotschaft&#8220; zu einer möglichst jungen Zeit in die Menschen. Also am besten schon im Säuglingsalter durch das Nassmachen und &#8222;christliche Erziehen&#8220; nach der Taufe. Dazu sind ja die Taufpaten verpflichtet.</p>
<p>Das hat natürlich überhaupt gar nichts mit irgendwelchen &#8222;Umkehren&#8220; oder &#8222;Erwecken&#8220; oder anderen Buzzwords der Kirche zu tun. Denn es geht niemals um solche oder ähnliche &#8222;aussernatürliche Erfahrungen&#8220;, sondern einzig und allein um die Befolgung der &#8222;kirchlichen Lehre&#8220;. Sehr leicht beobachtbar, wenn ein Priester mal auf die Idee kommt, ein gemeinsames Abendmahl oder &#8211; Gott behüte &#8211; die Segnung oder gar Eheschließung von &#8222;unangepassten&#8220; Menschen auszuüben. Wie ein geölter Blitz flitzen die Bibelexperten aus den höchsten Rängen der Kirche herbei, breiten auf vielen Quadratmeter die &#8222;wahren Worte des Herrn&#8220; aus und biegen den krummen Priester wieder kirchenrechtlich gerade. Und dies, obwohl man davon ausgehen müsste, dass der Herrgott *tatsächlich* den kleinen Priester dazu nutzt, was Gutes in der Welt anzurichten. Dieses Eingreifen ihres Gottes in die Natur bezeichnet Christen als &#8222;Wunder&#8220;. Doch selbst göttliche Wunderwerke werden vom Bodenpersonal schon im Keim erstickt. Und da Gott schwach und machtlos ist, lässt er es eben sein, reiht sich in die Schlange der braven und leisen Kirchgänger ein und erträgt das Schaf-sein unter der Knute der Bibelhirten. Zumindest wäre es wohl die naheliegendste Theodizee-Erklärung, wenn es einen Gott *tatsächlich* geben würde. Viel simpler erklärt sich Pfarrer Welters gekonntes Rumgeschwurble nunmal mit der These, dass alles weder einer Gottheit noch einer Teufelkeit dient, sondern eben den Machtanspruch seiner Kirche über seine Schäfchen. Umkehren? Nur, wenn es in Richtung Christentum geschieht &#8211; am besten durch den Kircheneingang und direkt in mein Büro zwecks Eintritt in meine Gemeinschaft. Maria 2.0 und viele viele andere mehr haben dabei ihre Hoffnung und den Willen zur Umkehr ihrer Kirche längst verloren. Dagegen kann man nicht mit Geschichten über Folterungen und Dornenkronen argumentieren. Die &#8222;biblische Geschichte&#8220; ist die linke Seite der Medallie, und sie ist schlicht und ergreifend veraltet und für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung vollkommen unpassend. Egal ob Altes Steinigungstestament oder das AT-erfüllende Neue hasserfüllte Höllenfeuertestament und seinen Briefen. Die andere Seite der Medallie ist das &#8222;Unternehmen Kirche&#8220;, zweitgrößter Arbeitgeber im Lande, speziell priviligiert und steinreich. Dessen Chefetage hat rein gar nichts mit Jesus, dem Esel auf welches er ritt, seinem Königreich und der Gruselgeschichte über die Sterbezeit am Kreuz, den auferweckten Zombie-Heiligen oder gar dem über allem rumfliegende sprechende Kreuz in der Atmosphäre zu tun. Pfarrer Welter ist leider nicht in der Lage sowas zu begreifen. Er kann auch aus seiner Position heraus gar nichts dazu beisteuern. Er kann keine Diskussion anstoßen, ohne seinen Arbeitsplatz zu gefährden und damit begründet er mit keinem Wort, weshalb ein auf einem Esel reitender Wanderprediger, der das &#8222;königliche Recht&#8220; der römischen Besatzermacht in Frage stellt und attackiert, irgendwas mit Frank-Walter Steinmeiers Kundtuung seiner Fehleinschätzung zu tun haben sollte.</p>
<p>Und so übt er das aus, was er wahrscheinlich in seinem Rhetorikkurs seines Theologiestudiums gelernt hat: &#8222;nutze Veränderungen, um den Blick deiner Zuhörer auf die &#8222;verändernde Bibel&#8220; zu lenken. Danach erzählst Du tolle Geschichten aus der Kinderbibel und verschweigst die historischen Hintergründe jener Zeit. Und wenn Du alles richtig gemacht hast, bekommst Du Sendezeit im TV und neue Schäfchen, die dich mit großen Kulleraugen anschauen. Die darfst Du dann traditionell nass machen und dich auf ein finanziellen Bonus in ca. 18 Jahren freuen&#8220; 😉</p>
<p>Eine Frohe Hasenzeit euch allen 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/04/umkehr-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-awq/#comment-1430</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2022 07:00:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=15318#comment-1430</guid>

					<description><![CDATA[Sogar nach Lektüre des Originalbeitrages von Pfarrer Welter geht es mir wie awq: Ich habe keine Ahnung, worum es eigentlich geht. Der allmächtige und allgütige Gott kommt irgendwie nicht gegen menschliche Sturheit an. Okay - aber dann sollte man doch einmal ernsthaft über diesen offensichtlich ausgesprochen seltsamen Gottesbegriff nachdenken. Warum tut Herr Welter das nicht?

Seine Meinung und sein Verhalten zu ändern gehört zu den selbstverständlichen Fähigkeiten eines jeden normalen, erwachsenen Menschen. Warum braucht Herr Welter dazu Phantasiewesen und deren Phantasiemacht (die wohlgemerkt nicht gegen menschliche Sturheit ankommt)? Als eine Art Antwort kriegen wir das bei Christen weit verbreitete &quot;Jetzt erst recht&quot; entgegengeschmettert. Motto: &quot;2+2 ist also doch nicht 5 - aber jetzt glaube ich das erst recht!&quot; Mehr als eine geistige und moralische Bankrotterklärung ist diese rhetorische Taktik allerdings nicht. Was will Herr Welter damit sagen?

Und irgendwie scheint Herr Welter sich ab sofort mehr um geschundene Menschen kümmern zu wollen. Das ist löblich: Da kann er gleich damit anfangen, das Thema Kindesmissbrauch in seiner Kirche anzupacken. Aber warum braucht er dazu eine Phantasiewelt mit Phantasiewesen? Und warum erst jetzt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sogar nach Lektüre des Originalbeitrages von Pfarrer Welter geht es mir wie awq: Ich habe keine Ahnung, worum es eigentlich geht. Der allmächtige und allgütige Gott kommt irgendwie nicht gegen menschliche Sturheit an. Okay &#8211; aber dann sollte man doch einmal ernsthaft über diesen offensichtlich ausgesprochen seltsamen Gottesbegriff nachdenken. Warum tut Herr Welter das nicht?</p>
<p>Seine Meinung und sein Verhalten zu ändern gehört zu den selbstverständlichen Fähigkeiten eines jeden normalen, erwachsenen Menschen. Warum braucht Herr Welter dazu Phantasiewesen und deren Phantasiemacht (die wohlgemerkt nicht gegen menschliche Sturheit ankommt)? Als eine Art Antwort kriegen wir das bei Christen weit verbreitete &#8222;Jetzt erst recht&#8220; entgegengeschmettert. Motto: &#8222;2+2 ist also doch nicht 5 &#8211; aber jetzt glaube ich das erst recht!&#8220; Mehr als eine geistige und moralische Bankrotterklärung ist diese rhetorische Taktik allerdings nicht. Was will Herr Welter damit sagen?</p>
<p>Und irgendwie scheint Herr Welter sich ab sofort mehr um geschundene Menschen kümmern zu wollen. Das ist löblich: Da kann er gleich damit anfangen, das Thema Kindesmissbrauch in seiner Kirche anzupacken. Aber warum braucht er dazu eine Phantasiewelt mit Phantasiewesen? Und warum erst jetzt?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2022/04/umkehr-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-awq/#comment-1417</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 07:21:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=15318#comment-1417</guid>

					<description><![CDATA[Ist schon echt garstig, diese humanistisch geprägte Gesellschaftsordnung, verhindert sie doch die Vermittlung &quot;göttlicher Liebe&quot; durch die ach so &quot;netten Scheiterhaufen&quot;...

Sowas kann einem gewaltig am Absolutheitsanspruch kratzen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist schon echt garstig, diese humanistisch geprägte Gesellschaftsordnung, verhindert sie doch die Vermittlung &#8222;göttlicher Liebe&#8220; durch die ach so &#8222;netten Scheiterhaufen&#8220;&#8230;</p>
<p>Sowas kann einem gewaltig am Absolutheitsanspruch kratzen!</p>
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