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	Kommentare zu: Lob des Zweifels &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2023 15:15:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/01/lob-des-zweifels-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5473</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 15:15:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frau Schardien,
ich gehöre zu den &quot;Guten&quot;, denn ich habe ganz starke Zweifel an Ihrer Redlichkeit!
Und das sage ich Ihnen als Atheist, gerade als Atheist!

Als Mensch, der nicht glaubt, sag ich: Es braucht in diesen Tagen und in dieser Zeit vor allem keine religiösen Schwätzer*innen.

In Ihrem WzS wird wieder ein aktuelles Problem vergewaltigt und mit christlichen, auf dem Amboss des Realistverlustes zurecht gehämmerten Halbwahrheiten und Kalenderweisheiten, für Ihren idiotischen Aberglauben missbraucht.
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Andererseits demonstrieren Sie wieder mal mit Ihrem Geseier, wie überflüssig Religion in unserer Zeit ist, was gut ist. 

P.S. Das soll natürlich die Leistungen von Kardinal Woelki keinesfalls schmälern. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61c.png" alt="😜" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Schardien,<br />
ich gehöre zu den &#8222;Guten&#8220;, denn ich habe ganz starke Zweifel an Ihrer Redlichkeit!<br />
Und das sage ich Ihnen als Atheist, gerade als Atheist!</p>
<p>Als Mensch, der nicht glaubt, sag ich: Es braucht in diesen Tagen und in dieser Zeit vor allem keine religiösen Schwätzer*innen.</p>
<p>In Ihrem WzS wird wieder ein aktuelles Problem vergewaltigt und mit christlichen, auf dem Amboss des Realistverlustes zurecht gehämmerten Halbwahrheiten und Kalenderweisheiten, für Ihren idiotischen Aberglauben missbraucht.<br />
🤔 Andererseits demonstrieren Sie wieder mal mit Ihrem Geseier, wie überflüssig Religion in unserer Zeit ist, was gut ist. </p>
<p>P.S. Das soll natürlich die Leistungen von Kardinal Woelki keinesfalls schmälern. 😜</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/01/lob-des-zweifels-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 13:47:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schlechtes Zeichen für die Ökumene, hat doch der gerade erst verstorbene Ex-Papst J.A.R., sicher bald Heiliger und Kirchenlehrer, den Zweifel mit Salzwasser verglichen, das man unverzüglich aussspucken müsse. Mit dem von ihm geprägten Oxymoron der GlaubensGewissheit lässt sich Zweifel jedenfalls nicht vereinbaren. Wie richtig bemerkt gehört dieses vorgetäuschte Zugeständnis des eigenen Zweifels zu den Kampftechniken des Pfaffen-Judo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechtes Zeichen für die Ökumene, hat doch der gerade erst verstorbene Ex-Papst J.A.R., sicher bald Heiliger und Kirchenlehrer, den Zweifel mit Salzwasser verglichen, das man unverzüglich aussspucken müsse. Mit dem von ihm geprägten Oxymoron der GlaubensGewissheit lässt sich Zweifel jedenfalls nicht vereinbaren. Wie richtig bemerkt gehört dieses vorgetäuschte Zugeständnis des eigenen Zweifels zu den Kampftechniken des Pfaffen-Judo.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Danilo		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/01/lob-des-zweifels-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Danilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 01:40:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;In Anbetracht der geradezu widerwärtig unmenschlichen Narrative aus der biblischen Mythologie bezüglich „Ende meiner Tage“ (und Frau Schardien spricht ja sicher von diesen und nicht von ihrem Klimakterium)...&quot; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;In Anbetracht der geradezu widerwärtig unmenschlichen Narrative aus der biblischen Mythologie bezüglich „Ende meiner Tage“ (und Frau Schardien spricht ja sicher von diesen und nicht von ihrem Klimakterium)&#8230;&#8220; 🤣🤣🤣👍</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/01/lob-des-zweifels-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5457</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 22:56:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16143#comment-5457</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Wort zum Sonntag hat zwei entscheidende Fehler: 
Erstens ist der Anlass falsch gewählt, und zweitens ist wie immer beim WzS
der religiöse Zusammenhang willkürlich und widersprüchlich, also an den Haaren herbeigezogen.

Denn erstens wurde lange genug gezweifelt, um nicht zu sagen - viel zu lange. Denn es ist - so befürchte ich - schon fünf nach zwölf.  Aber die üblichen Bedenkenträger sind immer noch da, allen voran die Kirchen. Immer nach dem Motto: Allen wohl und keinem wehe und nur nichts überstürzen.
Hätten im Laufe der Geschichte die Protagonisten des menschlichen Fortschritts den Zweifel als ihren ständigen Begleiter gehabt, würden wir heute noch auf den Bäumen sitzen. Irgendwann muss der nämlich überwunden werden, um mit Überzeugung handeln zu können.

Und so hat es die Religion methodisch doch auch stets gehalten, sogar besonders rigoros.
Um ihre Macht und ihren Einfluss zu festigen und aufrecht zu erhalten, war der Zweifel äusserst hinderlich. Der Zweifel war nur insoweit erlaubt, wie der Zweifler letztlich reumütig seine Zweifel bekannte und zum rechten Glauben zurück fand. Ansonsten wäre es für ihn ungemütlich geworden.
Diese Zeiten sind zumindest in unseren Breiten vorbei.

Und so kann Frau Schardien zweitens so tun, als wenn das Zweifeln mit selbst ungewissem Ausgang ein Charakteristikum christlichen Gebarens wäre.
Was sie natürlich wieder umgehend ad absurdum führt, indem sie im Brustton zweifelsfreier Überzeugung vom Endgericht und der Entschlüsselung aller Geheimnisse schwadroniert - natürlich in einer Diktion, der sich jemand nur bedienen kann, der seine Religion bis zu Unkenntlichkeit verniedlichen muss, um überhaupt noch Gehör zu finden.

Wie auch immer: Dieses WzS wird wie alle gefühlt 2000 vorauf gegangenen
nichts weiter bewirken, als dass es uns Gebühren kostet. :-(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wort zum Sonntag hat zwei entscheidende Fehler:<br />
Erstens ist der Anlass falsch gewählt, und zweitens ist wie immer beim WzS<br />
der religiöse Zusammenhang willkürlich und widersprüchlich, also an den Haaren herbeigezogen.</p>
<p>Denn erstens wurde lange genug gezweifelt, um nicht zu sagen &#8211; viel zu lange. Denn es ist &#8211; so befürchte ich &#8211; schon fünf nach zwölf.  Aber die üblichen Bedenkenträger sind immer noch da, allen voran die Kirchen. Immer nach dem Motto: Allen wohl und keinem wehe und nur nichts überstürzen.<br />
Hätten im Laufe der Geschichte die Protagonisten des menschlichen Fortschritts den Zweifel als ihren ständigen Begleiter gehabt, würden wir heute noch auf den Bäumen sitzen. Irgendwann muss der nämlich überwunden werden, um mit Überzeugung handeln zu können.</p>
<p>Und so hat es die Religion methodisch doch auch stets gehalten, sogar besonders rigoros.<br />
Um ihre Macht und ihren Einfluss zu festigen und aufrecht zu erhalten, war der Zweifel äusserst hinderlich. Der Zweifel war nur insoweit erlaubt, wie der Zweifler letztlich reumütig seine Zweifel bekannte und zum rechten Glauben zurück fand. Ansonsten wäre es für ihn ungemütlich geworden.<br />
Diese Zeiten sind zumindest in unseren Breiten vorbei.</p>
<p>Und so kann Frau Schardien zweitens so tun, als wenn das Zweifeln mit selbst ungewissem Ausgang ein Charakteristikum christlichen Gebarens wäre.<br />
Was sie natürlich wieder umgehend ad absurdum führt, indem sie im Brustton zweifelsfreier Überzeugung vom Endgericht und der Entschlüsselung aller Geheimnisse schwadroniert &#8211; natürlich in einer Diktion, der sich jemand nur bedienen kann, der seine Religion bis zu Unkenntlichkeit verniedlichen muss, um überhaupt noch Gehör zu finden.</p>
<p>Wie auch immer: Dieses WzS wird wie alle gefühlt 2000 vorauf gegangenen<br />
nichts weiter bewirken, als dass es uns Gebühren kostet. 🙁</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/01/lob-des-zweifels-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5454</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 22:23:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16143#comment-5454</guid>

					<description><![CDATA[Frau Schardien greift auf eine wohlbekannte und plumpe Manipulationstaktik zurück: Wer als irrelevant eingeschätzt und ignoriert wird, setzt sich gerne mal für Selbstverständlichkeiten oder Binsenwahrheiten ein, die man kaum zurückweisen kann ... und schon glauben manche Zeitgenossen, er (oder sie) hätte was zu sagen und etwas beizutragen. 

Dass Konfliktparteien auch mal die eigene Position kritisch beleuchten und hinterfragen und einen Gang zurückschalten sollten, ist allgemein bekannt. Diese Binsenweisheit verdanken wir weder irgendwelchen Gottheiten, heiligen Schriften oder einer WzS-Darstellerin - die liefert uns der gesunde Menschenverstand und die Alltagserfahrung. Jeder weiß das - und jeder weiß, dass es nicht leicht umzusetzen ist. 

Und immer mehr erkennen, wie belanglos, irrelevant und heuchlerisch die christliche Religion ist - genau deshalb laufen die Menschen ja in Scharen davon. Das WzS fördert diesen Erkenntnisprozess in vorbildlicher Weise: Weiter so, Frau Schardien!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Schardien greift auf eine wohlbekannte und plumpe Manipulationstaktik zurück: Wer als irrelevant eingeschätzt und ignoriert wird, setzt sich gerne mal für Selbstverständlichkeiten oder Binsenwahrheiten ein, die man kaum zurückweisen kann &#8230; und schon glauben manche Zeitgenossen, er (oder sie) hätte was zu sagen und etwas beizutragen. </p>
<p>Dass Konfliktparteien auch mal die eigene Position kritisch beleuchten und hinterfragen und einen Gang zurückschalten sollten, ist allgemein bekannt. Diese Binsenweisheit verdanken wir weder irgendwelchen Gottheiten, heiligen Schriften oder einer WzS-Darstellerin &#8211; die liefert uns der gesunde Menschenverstand und die Alltagserfahrung. Jeder weiß das &#8211; und jeder weiß, dass es nicht leicht umzusetzen ist. </p>
<p>Und immer mehr erkennen, wie belanglos, irrelevant und heuchlerisch die christliche Religion ist &#8211; genau deshalb laufen die Menschen ja in Scharen davon. Das WzS fördert diesen Erkenntnisprozess in vorbildlicher Weise: Weiter so, Frau Schardien!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/01/lob-des-zweifels-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5450</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 18:00:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16143#comment-5450</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frau Schardien,
Sollten sie jemals über einen Berufswechsel nachdenken, bitte vermeiden sie den Bereich des Profifussballs.
Denn besser als hier dargeboten, kann man kein EIGENTOR schiessen!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Schardien,<br />
Sollten sie jemals über einen Berufswechsel nachdenken, bitte vermeiden sie den Bereich des Profifussballs.<br />
Denn besser als hier dargeboten, kann man kein EIGENTOR schiessen!!!</p>
]]></content:encoded>
		
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