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	Kommentare zu: Füreinander da sein, nicht wegschauen &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Mar 2023 18:35:01 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/03/fuereinander-da-sein-nicht-wegschauen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 18:35:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jawoll Herr Beck, Sie und die Bibel haben vollkommen Recht. Blinde, Lahme, Kranke und Flüchtlinge auf die Straße, ins Licht!

<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Halt Halt, Herr Beck, Sie haben tausende vergewaltige Kinder vergessen! Auf die Straße und ins Licht mit ihnen!

Diese bedauerlichen Einzelfälle sind Ihnen wahrscheinlich versehentlich entfallen, deshalb hole ich das für Sie hiermit nach.

Jetzt mach ich noch eine Zugabe:
Die Peiniger dieser gequälten Kinder, auf die Straße und ins Licht mit ihnen, damit der Schatten von Polizeiuniformen auf sie fällt!

Na Herr Beck, sind Sie noch da? Gehen Sie noch mit?

<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f922.png" alt="🤢" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f92e.png" alt="🤮" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mit einer simplen &quot;Haltet den Dieb&quot; Parole wollen Sie Schäfchen für Ihren sinnbefreiten Märchenglauben aus der Bronzezeit gewinnen? 

Beck debunked!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jawoll Herr Beck, Sie und die Bibel haben vollkommen Recht. Blinde, Lahme, Kranke und Flüchtlinge auf die Straße, ins Licht!</p>
<p>🤔🤔🤔 Halt Halt, Herr Beck, Sie haben tausende vergewaltige Kinder vergessen! Auf die Straße und ins Licht mit ihnen!</p>
<p>Diese bedauerlichen Einzelfälle sind Ihnen wahrscheinlich versehentlich entfallen, deshalb hole ich das für Sie hiermit nach.</p>
<p>Jetzt mach ich noch eine Zugabe:<br />
Die Peiniger dieser gequälten Kinder, auf die Straße und ins Licht mit ihnen, damit der Schatten von Polizeiuniformen auf sie fällt!</p>
<p>Na Herr Beck, sind Sie noch da? Gehen Sie noch mit?</p>
<p>🤢🤮 Mit einer simplen &#8222;Haltet den Dieb&#8220; Parole wollen Sie Schäfchen für Ihren sinnbefreiten Märchenglauben aus der Bronzezeit gewinnen? </p>
<p>Beck debunked!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/03/fuereinander-da-sein-nicht-wegschauen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5932</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 22:03:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Offenbar als ökumenische Unterstützung für den Kirchentag in Nürnberg scheint der katholische Pastoraltheologe Beck sein Wort zum Sonntag zu nutzen. „Schaut hin“ ist bekanntlich das Motto dieses millionenteuren Events.
Offenbar kann auch die „künstliche“ Intelligenz der ChatGPT klarer formulieren als die „theologische“ Intelligenz der Kirchenfürsten.
Ich muss den Heilsplan Gottes für mich zum besseren Verständnis kurz zusammenfassen: Gott schöpfert also auf der ganzen Welt Blinde und Lahme, damit der Jesus bei ein paar wenigen in Palästina vorbeikommen kann, um mit ihrer Heilung seine göttliche Herkunft zu beweisen (Joh 9, 1-3 MENG)  Später dürfen auch Petrus und seine Kumpane in der Umgebung von Jerusalem ähnliches vollbringen. Damit das funktioniert, müssen Verwandte und Bekannte die Leidenden auf die Straße, in die Sonne (!) legen, damit der Schatten des Petrus über sie fällt. Wenn sie Pech haben, kriegen sie aber nur einen Sonnenbrand auf der Nase. Üblicherweise ist man in den heißeren Gegenden dieser Welt eher froh, wenn man in einem relativ kühlen Zimmer bleiben kann. Üblicherweise ist man als Kranker auch froh, wenn man nicht auf dem Flur eines Krankenhauses oder gar auf der Straße ausgestellt wird.
Nein, ich schaue nicht hin, wenn jemand leidet und ich nicht helfen kann. Leute, die das tun, nennt man üblicherweise Gaffer. Zum Glück wird das jetzt durch die StVO geahndet, und zum Glück zeigen seriöse Nachrichten entsprechende Bilder nicht. Aber ich habe genug Phantasie um mir das Leid in der Ukraine und im Mittelmeer vorzustellen; das dreht mir den Magen um. Ich halte es nicht aus, da dauernd hinzuschauen. Und überhaupt: wer schaut und schaute denn auf die zig-tausend Kinder, die abseits der populären Krisen jeden Tag sowieso verhungern und verhungerten ? Mit entsprechenden Verlautbarungen wie der unsäglichen „Pillenenzyklika“ sorgen die Kirchenfürsten dafür, dass das immer mehr werden. Klar wird man sagen, das ist so eine Art transzendentes Hinschauen. Aber um das gemeinsam tun zu können werden hunderte Millionen Euro für Kirchentage und Weltjugendtage ausgegeben. Reale Euro ! Reale Ressourcen werden dafür verschwendet. 
Und was ist unsere „Gesellschaft“ doch so schlecht, soo schlecht. Aber sie ist doch „christlich“ geprägt, wie einige unserer „Volks“-Vertreter nicht müde werden zu betonen und wie es mit dem Söder-Kreuz in den bayerischen Amtszimmern demonstriert wird !
Hauptsache man schaut und schaut, und man betet und betet. Für viel Geld in der Gemeinschaft der Gläubigen. Da kann man sich besonders edel und gut fühlen. Und dann kommt für ein paar Millionen extra noch der „Heilige Vater“ eingeflogen. Der sagt aber, dass man durch Beten den Heilsplan Gottes sowieso nicht ändern kann; und der sieht nunmal Flüchtlinge und Krieg und Erdbeben vor ! DEIN Wille Geschehe !. Vielleicht kommt in Lissabon ja sogar die Jungfrau Maria vorbei, auf dem Weg nach Fatima. Und die Sonne wird wieder mal angehalten und Schreckliches prophezeit. Da kann man dann schauen und staunen und glücklich sein, dass einem der Liebe Gott so viele schöne Aufgaben stellt, mit denen man sich im Idealfall die Heiligsprechung verdienen kann.

PS: laut kathweb-Lexikon ist
Pastoraltheologie
Als Pastoraltheologie wird eine Teildisziplin der praktischen Theologie bezeichnet, welche sich mit der seelsorglichen (pastorale) Begleitung und Betreuung im Hinblick auf die drei kirchlichen Grundvollzüge von Zeugnis, Diakonie und Liturgie befasst.
Also wohlgemerkt: da geht es nicht um die Ausübung dieser Aufgaben sondern um deren „pastorale“ Begleitung und Betreuung. D.h. darum, anderen zu sagen, wie sie das alles machen sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar als ökumenische Unterstützung für den Kirchentag in Nürnberg scheint der katholische Pastoraltheologe Beck sein Wort zum Sonntag zu nutzen. „Schaut hin“ ist bekanntlich das Motto dieses millionenteuren Events.<br />
Offenbar kann auch die „künstliche“ Intelligenz der ChatGPT klarer formulieren als die „theologische“ Intelligenz der Kirchenfürsten.<br />
Ich muss den Heilsplan Gottes für mich zum besseren Verständnis kurz zusammenfassen: Gott schöpfert also auf der ganzen Welt Blinde und Lahme, damit der Jesus bei ein paar wenigen in Palästina vorbeikommen kann, um mit ihrer Heilung seine göttliche Herkunft zu beweisen (Joh 9, 1-3 MENG)  Später dürfen auch Petrus und seine Kumpane in der Umgebung von Jerusalem ähnliches vollbringen. Damit das funktioniert, müssen Verwandte und Bekannte die Leidenden auf die Straße, in die Sonne (!) legen, damit der Schatten des Petrus über sie fällt. Wenn sie Pech haben, kriegen sie aber nur einen Sonnenbrand auf der Nase. Üblicherweise ist man in den heißeren Gegenden dieser Welt eher froh, wenn man in einem relativ kühlen Zimmer bleiben kann. Üblicherweise ist man als Kranker auch froh, wenn man nicht auf dem Flur eines Krankenhauses oder gar auf der Straße ausgestellt wird.<br />
Nein, ich schaue nicht hin, wenn jemand leidet und ich nicht helfen kann. Leute, die das tun, nennt man üblicherweise Gaffer. Zum Glück wird das jetzt durch die StVO geahndet, und zum Glück zeigen seriöse Nachrichten entsprechende Bilder nicht. Aber ich habe genug Phantasie um mir das Leid in der Ukraine und im Mittelmeer vorzustellen; das dreht mir den Magen um. Ich halte es nicht aus, da dauernd hinzuschauen. Und überhaupt: wer schaut und schaute denn auf die zig-tausend Kinder, die abseits der populären Krisen jeden Tag sowieso verhungern und verhungerten ? Mit entsprechenden Verlautbarungen wie der unsäglichen „Pillenenzyklika“ sorgen die Kirchenfürsten dafür, dass das immer mehr werden. Klar wird man sagen, das ist so eine Art transzendentes Hinschauen. Aber um das gemeinsam tun zu können werden hunderte Millionen Euro für Kirchentage und Weltjugendtage ausgegeben. Reale Euro ! Reale Ressourcen werden dafür verschwendet.<br />
Und was ist unsere „Gesellschaft“ doch so schlecht, soo schlecht. Aber sie ist doch „christlich“ geprägt, wie einige unserer „Volks“-Vertreter nicht müde werden zu betonen und wie es mit dem Söder-Kreuz in den bayerischen Amtszimmern demonstriert wird !<br />
Hauptsache man schaut und schaut, und man betet und betet. Für viel Geld in der Gemeinschaft der Gläubigen. Da kann man sich besonders edel und gut fühlen. Und dann kommt für ein paar Millionen extra noch der „Heilige Vater“ eingeflogen. Der sagt aber, dass man durch Beten den Heilsplan Gottes sowieso nicht ändern kann; und der sieht nunmal Flüchtlinge und Krieg und Erdbeben vor ! DEIN Wille Geschehe !. Vielleicht kommt in Lissabon ja sogar die Jungfrau Maria vorbei, auf dem Weg nach Fatima. Und die Sonne wird wieder mal angehalten und Schreckliches prophezeit. Da kann man dann schauen und staunen und glücklich sein, dass einem der Liebe Gott so viele schöne Aufgaben stellt, mit denen man sich im Idealfall die Heiligsprechung verdienen kann.</p>
<p>PS: laut kathweb-Lexikon ist<br />
Pastoraltheologie<br />
Als Pastoraltheologie wird eine Teildisziplin der praktischen Theologie bezeichnet, welche sich mit der seelsorglichen (pastorale) Begleitung und Betreuung im Hinblick auf die drei kirchlichen Grundvollzüge von Zeugnis, Diakonie und Liturgie befasst.<br />
Also wohlgemerkt: da geht es nicht um die Ausübung dieser Aufgaben sondern um deren „pastorale“ Begleitung und Betreuung. D.h. darum, anderen zu sagen, wie sie das alles machen sollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/03/fuereinander-da-sein-nicht-wegschauen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 18:22:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16250#comment-5931</guid>

					<description><![CDATA[Mann, oh Mann,
immer wieder dasselbe Ritual der berufsreligiösen Schönredner: 

Stelle in der Bibel gesucht, Rosine gepickt und daraus geschlussfolgert:
Nehmt Euch ein Beispiel an der segensreichen, heilenden und ohne Unterlass Liebe verströmenden Christenheit, ihr Gottlosen!

Für den, der auch nur halbwegs seine sieben Sinne beisammen hat, kann über solch bemühte und dilettantische Deutungen von Bibelstellen nur immer wieder den Kopf schütteln.

Speziell in diesem aktuellen WzS ist es doch so, dass bei genauer Betrachtung der Bibelanekdote nichts anderes passiert, als was sich heutzutage noch in Lourdes, Kevelaer, Jasna Gora oder vergleichbaren Pilgerstätten abspielt, nur mit dem Unterschied, dass man heute dem Mummenschanz auf die Finger schauen kann und daher die Erfolgsquote beim Wunderheilen doch recht bescheiden ausfällt.      

Wie man aber darauf kommen kann, das sowas mit Inklusion, Integration oder auch nur mit einer Absicht zur Sensibilisierung der Gesellschaft für die Lage von Kranken, Behinderten oder Flüchtlingen zu tun haben könnte, erschliesst sich mir nicht. Da wäre ja jedes städtische Krankenhaus erfolgreicher.

Was man unter christlicher Barmherzigkeit und Empathie für Benachteiligte und Kranke zu verstehen hat, weiss man spätestens seit dem segensreichen Wirken einer Mutter Teresa. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mann, oh Mann,<br />
immer wieder dasselbe Ritual der berufsreligiösen Schönredner: </p>
<p>Stelle in der Bibel gesucht, Rosine gepickt und daraus geschlussfolgert:<br />
Nehmt Euch ein Beispiel an der segensreichen, heilenden und ohne Unterlass Liebe verströmenden Christenheit, ihr Gottlosen!</p>
<p>Für den, der auch nur halbwegs seine sieben Sinne beisammen hat, kann über solch bemühte und dilettantische Deutungen von Bibelstellen nur immer wieder den Kopf schütteln.</p>
<p>Speziell in diesem aktuellen WzS ist es doch so, dass bei genauer Betrachtung der Bibelanekdote nichts anderes passiert, als was sich heutzutage noch in Lourdes, Kevelaer, Jasna Gora oder vergleichbaren Pilgerstätten abspielt, nur mit dem Unterschied, dass man heute dem Mummenschanz auf die Finger schauen kann und daher die Erfolgsquote beim Wunderheilen doch recht bescheiden ausfällt.      </p>
<p>Wie man aber darauf kommen kann, das sowas mit Inklusion, Integration oder auch nur mit einer Absicht zur Sensibilisierung der Gesellschaft für die Lage von Kranken, Behinderten oder Flüchtlingen zu tun haben könnte, erschliesst sich mir nicht. Da wäre ja jedes städtische Krankenhaus erfolgreicher.</p>
<p>Was man unter christlicher Barmherzigkeit und Empathie für Benachteiligte und Kranke zu verstehen hat, weiss man spätestens seit dem segensreichen Wirken einer Mutter Teresa. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/03/fuereinander-da-sein-nicht-wegschauen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5930</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 11:59:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16250#comment-5930</guid>

					<description><![CDATA[Schon komisch,
Im AT dürfen sich Menschen mit Krankheit oder Behinderung, obwohl vom &quot;Allmächtigen&quot; so erschaffen, nicht dem Altar/Tabernakel nähern.
Im NT wurden sie nur zum Zweck vermeintlicher Wundertaten gebraucht...zumindest die paar Leutchen, die Jesus begegnen sollten, der Rest ist egal, der kann weg...

Dann faselt der Typ in seiner Impertinenz was von Inklusion aller Menschen...welch göttliche Liebe...

Zum Glück, Hodenkrebs sei Dank, hat der heilige BimBam offensichtlich beschlossen, dass ich mit nur einer Klöte keine Kirchen mehr besuchen darf!
Die Pfaffen können also entspannt aufatmen!

Und sollte mir Jesus begegnen, so hoffe ich doch, dass er noch beide Testikel hat, das erhöht im Gegenteil zu mir, die Trefferquote eines gezielten Tritts um ganze 50%!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon komisch,<br />
Im AT dürfen sich Menschen mit Krankheit oder Behinderung, obwohl vom &#8222;Allmächtigen&#8220; so erschaffen, nicht dem Altar/Tabernakel nähern.<br />
Im NT wurden sie nur zum Zweck vermeintlicher Wundertaten gebraucht&#8230;zumindest die paar Leutchen, die Jesus begegnen sollten, der Rest ist egal, der kann weg&#8230;</p>
<p>Dann faselt der Typ in seiner Impertinenz was von Inklusion aller Menschen&#8230;welch göttliche Liebe&#8230;</p>
<p>Zum Glück, Hodenkrebs sei Dank, hat der heilige BimBam offensichtlich beschlossen, dass ich mit nur einer Klöte keine Kirchen mehr besuchen darf!<br />
Die Pfaffen können also entspannt aufatmen!</p>
<p>Und sollte mir Jesus begegnen, so hoffe ich doch, dass er noch beide Testikel hat, das erhöht im Gegenteil zu mir, die Trefferquote eines gezielten Tritts um ganze 50%!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/03/fuereinander-da-sein-nicht-wegschauen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-5929</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 10:36:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16250#comment-5929</guid>

					<description><![CDATA[Christentum und Inklusion? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f633.png" alt="😳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />? Ernsthaft, Herr Beck? 

Die Geschichte Ihrer Religion ist die Geschichte der Diskriminierung von Andersgläubigen und Nichtgläubigen, Frauen, Homosexuellen und der Gewalt gegen sie alle. Ganz zu schweigen von den Gräueln der Sklaverei, die sehr lange als christliche Selbstverständlichkeit galt. Und wie war das noch mal bei der Landnahme im AT? Ich glaube, mich da an Völkermord zu erinnern. Und mit der Inklusion der Juden hatten die Christen es eigentlich auch nie so wirklich ...  

Aber das lässt sich garantiert alles weginterpretieren. Wozu gibt es Theologie?

Hier übrigens mein Podcast zum Thema Kirchenasyl; als Ergänzung zur KI: https://www.youtube.com/watch?v=A6dQymPNDPo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christentum und Inklusion? 😳? Ernsthaft, Herr Beck? </p>
<p>Die Geschichte Ihrer Religion ist die Geschichte der Diskriminierung von Andersgläubigen und Nichtgläubigen, Frauen, Homosexuellen und der Gewalt gegen sie alle. Ganz zu schweigen von den Gräueln der Sklaverei, die sehr lange als christliche Selbstverständlichkeit galt. Und wie war das noch mal bei der Landnahme im AT? Ich glaube, mich da an Völkermord zu erinnern. Und mit der Inklusion der Juden hatten die Christen es eigentlich auch nie so wirklich &#8230;  </p>
<p>Aber das lässt sich garantiert alles weginterpretieren. Wozu gibt es Theologie?</p>
<p>Hier übrigens mein Podcast zum Thema Kirchenasyl; als Ergänzung zur KI: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=A6dQymPNDPo" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=A6dQymPNDPo</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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