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	Kommentare zu: Frühlingsgefühle &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Apr 2023 08:13:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/04/fruehlingsgefuehle-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-6524</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 08:13:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich weiß gar nicht was hier alle haben,  Frau (Prof.) Enxing macht genau das wofür sie ausgebildet wurde und von uns gut bezahlt wird. 
Sie verkauft uns ihre Lieblingsgötter, den Jahwe (nicht mehr so beliebt wegen Mordlust und so), den Jesus (sehr beliebt wegen Liebe und so) und dieses Gespenst äh den Geist, als relevant und wichtig.
Jaja, ich weiß, es gelingt ihr, trotz Professur in Realitätsverweigerung, eher schlecht. 
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f631.png" alt="😱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ach du heilige Sche..., das bezahlen ja auch noch wir!
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f92c.png" alt="🤬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ok, Ihr habt doch recht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>🤔 Ich weiß gar nicht was hier alle haben,  Frau (Prof.) Enxing macht genau das wofür sie ausgebildet wurde und von uns gut bezahlt wird.<br />
Sie verkauft uns ihre Lieblingsgötter, den Jahwe (nicht mehr so beliebt wegen Mordlust und so), den Jesus (sehr beliebt wegen Liebe und so) und dieses Gespenst äh den Geist, als relevant und wichtig.<br />
Jaja, ich weiß, es gelingt ihr, trotz Professur in Realitätsverweigerung, eher schlecht.<br />
😱 Ach du heilige Sche&#8230;, das bezahlen ja auch noch wir!<br />
🤬 Ok, Ihr habt doch recht</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/04/fruehlingsgefuehle-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-6401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 14:45:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn der Religionsbezug bzw. das Hervorheben des christlichen Glaubens im WzS ein Gradmesser für den Zustand der christlichen Religion in unserer Gesellschaft wäre, dann könnte ich Frühlingsgefühle kriegen. Dann sieht es nämlich ganz schlecht um den christlichen Mythos aus.

Denn dieser Zusammenhang war bei Frau Enxing fast überhaupt nicht mehr vorhanden. 
Bei Minute 3 zum ersten mal das Wort Ostern, dann etwas später noch das Wort Glaube und  Umkehr, wobei ich bei letzterem nicht sagen kann, ob sie da die Umkehr zum Glauben oder die Besinnung auf Nachhaltigkeit, Friedfertigkeit, Solidarität etc. gemeint hat.

Bei Frau &quot;Professorin&quot; Enxing habe ich den Eindruck, sie schämt sich fast für ihren Märchenglauben, dann allerdings zurecht.
Aber sie muss ja Geld verdienen. Und sonst hat sie ja auch nichts gelernt, so mutmasse ich mal ganz forsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Religionsbezug bzw. das Hervorheben des christlichen Glaubens im WzS ein Gradmesser für den Zustand der christlichen Religion in unserer Gesellschaft wäre, dann könnte ich Frühlingsgefühle kriegen. Dann sieht es nämlich ganz schlecht um den christlichen Mythos aus.</p>
<p>Denn dieser Zusammenhang war bei Frau Enxing fast überhaupt nicht mehr vorhanden.<br />
Bei Minute 3 zum ersten mal das Wort Ostern, dann etwas später noch das Wort Glaube und  Umkehr, wobei ich bei letzterem nicht sagen kann, ob sie da die Umkehr zum Glauben oder die Besinnung auf Nachhaltigkeit, Friedfertigkeit, Solidarität etc. gemeint hat.</p>
<p>Bei Frau &#8222;Professorin&#8220; Enxing habe ich den Eindruck, sie schämt sich fast für ihren Märchenglauben, dann allerdings zurecht.<br />
Aber sie muss ja Geld verdienen. Und sonst hat sie ja auch nichts gelernt, so mutmasse ich mal ganz forsch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/04/fruehlingsgefuehle-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-6399</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 11:42:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wieder ein klarer Sieg durch technischen K.O. für die Olympier: Ein Interview mit Aphrodite zum Thema &quot;Frühlingsgefühle&quot; hätte das, was Frau Professor Enxings christlichem Geraune völlig fehlt: Gehalt, Lebensnähe und Humor!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein klarer Sieg durch technischen K.O. für die Olympier: Ein Interview mit Aphrodite zum Thema &#8222;Frühlingsgefühle&#8220; hätte das, was Frau Professor Enxings christlichem Geraune völlig fehlt: Gehalt, Lebensnähe und Humor!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/04/fruehlingsgefuehle-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-6390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 12:52:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da muss ich ihr Recht geben: „Aber komisch ist es trotzdem: Hier grüne Wiesen, ein Meer aus Tulpen, Hyazinthen und Osterglocken und dort Krieg, zerbombte Städte, fliehende Menschen, verlassene Tiere. Es fühlt sich absurd und heilsam zugleich an, dass der Frühling sich so gar nicht von der Trauer und der Angst, den Sorgen und Nöten der Menschen aufhalten lässt.“
absurd und heilsam (!) zugleich 
Außer dem Frühling lässt sich davon offenbar auch der Liebe Gott nicht aufhalten, der seinen &quot;Heilsplan&quot; unerbittlich durchzieht.
Denn in der Ukraine wenigsten gedeihen die religiösen Frühlingsgefühle zur Zeit besonders gut, wie Vatikannews (triumphierend ?) verkündet. An der Front findet man Umkehr zu Gott massenhaft. Und auch keine Atheisten mehr ! Was haben wir da doch für ein wunderbares Beispiel „göttlicher Erziehungskunst der heilschaffenden Liebe Gottes“ !
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2023-03/ukraine-soblova-charkiw-krieg-gebet-kirche-bischof-katholisch.html titelt: Ukraine: An der Front gibt es keine Atheisten
„Nach dem, was ich sehe, haben viele Gläubige ihre Frömmigkeit sehr stark wiederbelebt“, sagt uns Bischof Sobilo. „Wie die Militärs sagen: An der Front gibt es keine Atheisten.“ 
Und  das Oberhaupt der mit Rom unierten griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk treibt den religiösen Kitsch auf die Spitze:
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2023-04/ukraine-militaerseelsorge-priester-itv-schewtschuk-enthauptung.html:
„…Ihr solltet Christus auch in unserem gefangenen Soldaten sehen, der so grausam hingerichtet wurde, und der Film, der dies dokumentiert, hat die ganze Welt schockiert. Dort, in ihm, in seinem Leiden, in seinem stummen Schrei in diesem Moment der Folter, blieb der leidende Christus gegenwärtig. Sie sollten unseren Heiland dort sehen, wo es heute am schwersten sein kann, wo es am meisten weh tut. Wo das Reich des Todes zu herrschen scheint, wo Explosionen ertönen, wo Blut fließt, wo Kinder, Frauen und alte Menschen weinen. Dort, in ihren Tränen, kniet Christus heute vor ihnen….“
Ist das nicht zum Kotzen schön, wenn man sich so in Bluuut, und Trähnen,  suhlen kann ? 
Da fällt einem gleich wieder die Geschichte aus Auschwitz ein, wo Christus angeblich den im Todeskampf am Galgen zappelnden Jungen nachäfft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da muss ich ihr Recht geben: „Aber komisch ist es trotzdem: Hier grüne Wiesen, ein Meer aus Tulpen, Hyazinthen und Osterglocken und dort Krieg, zerbombte Städte, fliehende Menschen, verlassene Tiere. Es fühlt sich absurd und heilsam zugleich an, dass der Frühling sich so gar nicht von der Trauer und der Angst, den Sorgen und Nöten der Menschen aufhalten lässt.“<br />
absurd und heilsam (!) zugleich<br />
Außer dem Frühling lässt sich davon offenbar auch der Liebe Gott nicht aufhalten, der seinen &#8222;Heilsplan&#8220; unerbittlich durchzieht.<br />
Denn in der Ukraine wenigsten gedeihen die religiösen Frühlingsgefühle zur Zeit besonders gut, wie Vatikannews (triumphierend ?) verkündet. An der Front findet man Umkehr zu Gott massenhaft. Und auch keine Atheisten mehr ! Was haben wir da doch für ein wunderbares Beispiel „göttlicher Erziehungskunst der heilschaffenden Liebe Gottes“ !<br />
<a href="https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2023-03/ukraine-soblova-charkiw-krieg-gebet-kirche-bischof-katholisch.html" rel="nofollow ugc">https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2023-03/ukraine-soblova-charkiw-krieg-gebet-kirche-bischof-katholisch.html</a> titelt: Ukraine: An der Front gibt es keine Atheisten<br />
„Nach dem, was ich sehe, haben viele Gläubige ihre Frömmigkeit sehr stark wiederbelebt“, sagt uns Bischof Sobilo. „Wie die Militärs sagen: An der Front gibt es keine Atheisten.“<br />
Und  das Oberhaupt der mit Rom unierten griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk treibt den religiösen Kitsch auf die Spitze:<br />
<a href="https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2023-04/ukraine-militaerseelsorge-priester-itv-schewtschuk-enthauptung.html" rel="nofollow ugc">https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2023-04/ukraine-militaerseelsorge-priester-itv-schewtschuk-enthauptung.html</a>:<br />
„…Ihr solltet Christus auch in unserem gefangenen Soldaten sehen, der so grausam hingerichtet wurde, und der Film, der dies dokumentiert, hat die ganze Welt schockiert. Dort, in ihm, in seinem Leiden, in seinem stummen Schrei in diesem Moment der Folter, blieb der leidende Christus gegenwärtig. Sie sollten unseren Heiland dort sehen, wo es heute am schwersten sein kann, wo es am meisten weh tut. Wo das Reich des Todes zu herrschen scheint, wo Explosionen ertönen, wo Blut fließt, wo Kinder, Frauen und alte Menschen weinen. Dort, in ihren Tränen, kniet Christus heute vor ihnen….“<br />
Ist das nicht zum Kotzen schön, wenn man sich so in Bluuut, und Trähnen,  suhlen kann ?<br />
Da fällt einem gleich wieder die Geschichte aus Auschwitz ein, wo Christus angeblich den im Todeskampf am Galgen zappelnden Jungen nachäfft.</p>
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