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	Kommentare zu: Die da oben &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Jul 2023 05:33:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/die-da-oben-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 05:33:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Vielleicht, nein: bestimmt werden die Entscheidungen gerechter ausfallen, wenn mehr (!)Bischöfe (!) „von oben“ mal zu uns runterkommen. Mal Wände streichen für ein frisches Lebensgefühl. Und dann für sechs Monate mit der Grundsicherung auskommen. Könnte zum Erweckungserlebnis werden.&quot;

Wie war das noch mal mit dem &quot;Balken im eigenen Auge&quot;, Frau Eichert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Vielleicht, nein: bestimmt werden die Entscheidungen gerechter ausfallen, wenn mehr (!)Bischöfe (!) „von oben“ mal zu uns runterkommen. Mal Wände streichen für ein frisches Lebensgefühl. Und dann für sechs Monate mit der Grundsicherung auskommen. Könnte zum Erweckungserlebnis werden.&#8220;</p>
<p>Wie war das noch mal mit dem &#8222;Balken im eigenen Auge&#8220;, Frau Eichert?</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/die-da-oben-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 00:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So, so. 
Der Bibel-Jesus ist für Frau Eichert also ein Rebell, der hart, aber herzlich seine Zuhörer dazu auffordert, die Mächtigen vom Sockel zu holen und die sozialen Verhältnisse umzukrempeln.
Pasolini hat das mal mit seiner eigenwilligen Exegese des Mathäus-Evangeliums versucht, filmisch umzusetzen. Ein grandioser Film, aber darum nicht einleuchtender als das Gegenteil. 
Es gibt keine Stelle in der Bibel, aus der sich auch nur die Spur für Jesus als Sozialrevolutionär oder Ähnliches ergeben würde. Die berühmt-berüchtigte Stelle mit der Tempelreinigung hat nicht das Geringste mit Rebellion gegen Staat und Obrigkeit zu tun.
Nicht umsonst sprach Nietzsche vom Christentum als Sklavenideologie. 

Was in der Bibel steht, ist das: &quot;Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.&quot; 
Und &quot;Mein Reich ist nicht von dieser Welt.&quot;
Eigentlich war er nur der Anführer einer Sekte, wie es heutzutage in etwa die Zeugen Jehowas sind.   
Ausserbiblisch ist so gut wie nichts Substantielles von Jesus überliefert, ausser dass es da einen Wanderprediger gegeben haben soll, den seine Anhänger Christos nannten, der  Heilungen vorgenommen habe und aus nicht spezifisch benannten Gründen gekreuzigt worden sei. 
Die ausführlichste Quelle dazu ist die von Flavius Josephus, die aber auch nur ein paar Zeilen ausmacht. Aufgepumpt zur Gottheit wurde er nur in der Bibel.

Im Übrigen ist mir bei der Gelegenheit noch eine Ungereimtheit aufgefallen: 
Aus den Evangelien ergibt sich ja, dass Jesus ein Endzeitprophet war. Diese Voraussage stellte sich aber, wie wir wissen, als falsch heraus. Und damit war Jesus eigentlich als falscher Prophet kompromittiert, was dieses wichtige Detail anbelangt. 
Nun wurden aber die Evangelien lange nach Jesu Tod schriftlich fixiert und noch viel später von der RKK zum Kanon erhoben und festgelegt. Wieso haben die Schreiber und Redakteure der Evangelien diese verräterischen Stellen stehen lassen?
Das widerspricht doch der Behauptung von der Allwissenheit Gottes.

Aber egal, bei dem vielen Unsinn in der Bibel fällt das gar nicht mehr auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, so.<br />
Der Bibel-Jesus ist für Frau Eichert also ein Rebell, der hart, aber herzlich seine Zuhörer dazu auffordert, die Mächtigen vom Sockel zu holen und die sozialen Verhältnisse umzukrempeln.<br />
Pasolini hat das mal mit seiner eigenwilligen Exegese des Mathäus-Evangeliums versucht, filmisch umzusetzen. Ein grandioser Film, aber darum nicht einleuchtender als das Gegenteil.<br />
Es gibt keine Stelle in der Bibel, aus der sich auch nur die Spur für Jesus als Sozialrevolutionär oder Ähnliches ergeben würde. Die berühmt-berüchtigte Stelle mit der Tempelreinigung hat nicht das Geringste mit Rebellion gegen Staat und Obrigkeit zu tun.<br />
Nicht umsonst sprach Nietzsche vom Christentum als Sklavenideologie. </p>
<p>Was in der Bibel steht, ist das: &#8222;Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.&#8220;<br />
Und &#8222;Mein Reich ist nicht von dieser Welt.&#8220;<br />
Eigentlich war er nur der Anführer einer Sekte, wie es heutzutage in etwa die Zeugen Jehowas sind.<br />
Ausserbiblisch ist so gut wie nichts Substantielles von Jesus überliefert, ausser dass es da einen Wanderprediger gegeben haben soll, den seine Anhänger Christos nannten, der  Heilungen vorgenommen habe und aus nicht spezifisch benannten Gründen gekreuzigt worden sei.<br />
Die ausführlichste Quelle dazu ist die von Flavius Josephus, die aber auch nur ein paar Zeilen ausmacht. Aufgepumpt zur Gottheit wurde er nur in der Bibel.</p>
<p>Im Übrigen ist mir bei der Gelegenheit noch eine Ungereimtheit aufgefallen:<br />
Aus den Evangelien ergibt sich ja, dass Jesus ein Endzeitprophet war. Diese Voraussage stellte sich aber, wie wir wissen, als falsch heraus. Und damit war Jesus eigentlich als falscher Prophet kompromittiert, was dieses wichtige Detail anbelangt.<br />
Nun wurden aber die Evangelien lange nach Jesu Tod schriftlich fixiert und noch viel später von der RKK zum Kanon erhoben und festgelegt. Wieso haben die Schreiber und Redakteure der Evangelien diese verräterischen Stellen stehen lassen?<br />
Das widerspricht doch der Behauptung von der Allwissenheit Gottes.</p>
<p>Aber egal, bei dem vielen Unsinn in der Bibel fällt das gar nicht mehr auf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/die-da-oben-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 14:25:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jörn Dycks Buchtitel und den Titel der gbs-Veranstaltung „Ist der Papst ein Betrüger ?“ könnte man auch abwandeln in: „Ist Fr. Eichert eine Betrügerin ?“
Das wäre mit einem klaren JA zu beantworten, denn wie schon bemerkt, sind die beiden Aussagen „Er holte die Mächtigen vom Sockel“ und „Jesus war ein Mann der liebevollen wie der klaren Worte“ glatte Lügen zum eigenen Vorteil.  

Dass Jesus, sollte er gelebt haben, alles mögliche gewesen sein könnte, belegt C.R.Schletter durchaus überzeugend in dem Kapitel „Wahre Geschichte Jesu“ seines Buches „Religionskritische Schriften (German Edition) (S.6). Books on Demand GmbH. Kindle-Version.“. Er entwirft anhand von Bibelzitaten dieses Bild von Jesus und seiner Gefolgschaft: eine Bande von Betrügern, die mit Knüppeln und Schwertern bewaffnet jahrelang durch Palästina zieht und naiven Leuten das Geld aus der Tasche zieht. Blinde und Lahme zu heilen, war dabei wohl noch der einfachste aller Tricks. Betrügerische Bettler, die Blinde oder Lahme simulierten, um an das Mitleid zu appellieren, gab es sicher zuhauf. Auch genug, die dieses Dasein satt hatten und sich gerne von einem „anerkannten“ Wunderheiler kurieren liessen. Notfalls schickte man halt einen aus der eigenen Bande vor, der sich dann von seinem starken Glauben gesund machen liess.

Im Kapitel „Der Mann, der Gott erfand“ konstruiert er übrigens ein genauso plausibles Bild von Mose als Betrüger. Ist das nicht extrem verdächtig, dass der immer nur allein mit JHWH redet ? Und werden die „Leviten“ nicht als persönliche Mordbuben des Mose geschildert, der SEINE Lehre mit Gewalt durchsetzt ?

Aber natürlich sind weder Jesus noch Mose Betrüger, Betrüger sind die, die Geschichten über sie erstunken und erlogen haben, und erst recht sind diejenigen Betrüger, die auch heute noch behaupten, diese Geschichten seien „absolut“ wahr:
KKK 107: „Die inspirierten Bücher lehren die Wahrheit. ,,Da also all (!) das, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt gelten muß, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, daß sie sicher (!), getreu (!) und ohne Irrtum (!) die Wahrheit (!) lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte&quot; (DV 11).“
(!) von mir eingefügt (!)

 sicher (!), getreu (!) und ohne Irrtum (!) die Wahrheit (!) wäre dann z.B.: 
- 600.000 MANN wurden aus Ägypten geführt; d.h. der Zug war ca. 400 km lang, umfasste geschätzt mindesten 2 Millionen Menschen und es dauerte etwa 16 Tage, eine Stelle des Weges (z.B. das Rote Meer) zu passieren
- 3000 davon wurden erschlagen, weil sie ein Goldenes Kalb gebastelt hatten
- die Sintflut (den Regenbogen reklamiert man aktuell als Zeichen für den Bund Gottes mit den 7 Überlebenden; womit man die Sintflut als tasächlich geschehen voraussetzt; ich würde sagen, der Regenbogen wäre dann ein Zeichen für die Milliarden seiner Geschöpfe, die JHWH ersäuft hat)
- 5 Hallen mit Kranken am See Behtesda, von denen Jesus gerade mal einen einzigen heilte; die anderen durften sich auch weiterhin vom Lieben Gott und seinem Engel verarschen lassen
…
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jörn Dycks Buchtitel und den Titel der gbs-Veranstaltung „Ist der Papst ein Betrüger ?“ könnte man auch abwandeln in: „Ist Fr. Eichert eine Betrügerin ?“<br />
Das wäre mit einem klaren JA zu beantworten, denn wie schon bemerkt, sind die beiden Aussagen „Er holte die Mächtigen vom Sockel“ und „Jesus war ein Mann der liebevollen wie der klaren Worte“ glatte Lügen zum eigenen Vorteil.  </p>
<p>Dass Jesus, sollte er gelebt haben, alles mögliche gewesen sein könnte, belegt C.R.Schletter durchaus überzeugend in dem Kapitel „Wahre Geschichte Jesu“ seines Buches „Religionskritische Schriften (German Edition) (S.6). Books on Demand GmbH. Kindle-Version.“. Er entwirft anhand von Bibelzitaten dieses Bild von Jesus und seiner Gefolgschaft: eine Bande von Betrügern, die mit Knüppeln und Schwertern bewaffnet jahrelang durch Palästina zieht und naiven Leuten das Geld aus der Tasche zieht. Blinde und Lahme zu heilen, war dabei wohl noch der einfachste aller Tricks. Betrügerische Bettler, die Blinde oder Lahme simulierten, um an das Mitleid zu appellieren, gab es sicher zuhauf. Auch genug, die dieses Dasein satt hatten und sich gerne von einem „anerkannten“ Wunderheiler kurieren liessen. Notfalls schickte man halt einen aus der eigenen Bande vor, der sich dann von seinem starken Glauben gesund machen liess.</p>
<p>Im Kapitel „Der Mann, der Gott erfand“ konstruiert er übrigens ein genauso plausibles Bild von Mose als Betrüger. Ist das nicht extrem verdächtig, dass der immer nur allein mit JHWH redet ? Und werden die „Leviten“ nicht als persönliche Mordbuben des Mose geschildert, der SEINE Lehre mit Gewalt durchsetzt ?</p>
<p>Aber natürlich sind weder Jesus noch Mose Betrüger, Betrüger sind die, die Geschichten über sie erstunken und erlogen haben, und erst recht sind diejenigen Betrüger, die auch heute noch behaupten, diese Geschichten seien „absolut“ wahr:<br />
KKK 107: „Die inspirierten Bücher lehren die Wahrheit. ,,Da also all (!) das, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt gelten muß, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, daß sie sicher (!), getreu (!) und ohne Irrtum (!) die Wahrheit (!) lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte&#8220; (DV 11).“<br />
(!) von mir eingefügt (!)</p>
<p> sicher (!), getreu (!) und ohne Irrtum (!) die Wahrheit (!) wäre dann z.B.:<br />
&#8211; 600.000 MANN wurden aus Ägypten geführt; d.h. der Zug war ca. 400 km lang, umfasste geschätzt mindesten 2 Millionen Menschen und es dauerte etwa 16 Tage, eine Stelle des Weges (z.B. das Rote Meer) zu passieren<br />
&#8211; 3000 davon wurden erschlagen, weil sie ein Goldenes Kalb gebastelt hatten<br />
&#8211; die Sintflut (den Regenbogen reklamiert man aktuell als Zeichen für den Bund Gottes mit den 7 Überlebenden; womit man die Sintflut als tasächlich geschehen voraussetzt; ich würde sagen, der Regenbogen wäre dann ein Zeichen für die Milliarden seiner Geschöpfe, die JHWH ersäuft hat)<br />
&#8211; 5 Hallen mit Kranken am See Behtesda, von denen Jesus gerade mal einen einzigen heilte; die anderen durften sich auch weiterhin vom Lieben Gott und seinem Engel verarschen lassen<br />
…<br />
&#8230;</p>
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