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	Kommentare zu: Nichtstun &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Aug 2023 07:46:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/nichtstun-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8345</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 07:46:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die protestantische Arbeitsethik lehnt übrigens Pausen ab, die nicht ausschließlich der Regeneration der Arbeitskraft dienen. Und Nichtstun kommt einer kapitalen Sünde schon sehr nahe. Also, wie immer im Christentum: Man kann es so sehen, oder anders oder ganz anders oder nur ein bisschen anders: Anything goes!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die protestantische Arbeitsethik lehnt übrigens Pausen ab, die nicht ausschließlich der Regeneration der Arbeitskraft dienen. Und Nichtstun kommt einer kapitalen Sünde schon sehr nahe. Also, wie immer im Christentum: Man kann es so sehen, oder anders oder ganz anders oder nur ein bisschen anders: Anything goes!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/nichtstun-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 07:02:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;&#062;Was Frau Prumbaum hier beschreibt, ist genau das, was religiösen Glauben ausmacht: Zu versuchen, Wahrnehmungen, Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse, Gedanken, eigentlich: Ausnahmslos alles in einen religiösen Kontext zu setzen.&#060;&#060;

Damit ist der Glauben an (einen) Gott objektiv auf den Punkt gebracht.
Jeder Gott ist absolut willkürlich definierbar und fonktioniert exakt nach den jeweiligen Vorstellungen und Wünschen, des an ihm glaubenden.

Die meisten Religionen, bemessen dem Tod mehr Bedeutung zu, als dem irdischen, materiellem Leben. Mit selbstgefälliger Arroganz, wird mit Gewissheit davon ausgegangen, dass sich diese Menschen für unendlich halten, was sie gottgleich macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Was Frau Prumbaum hier beschreibt, ist genau das, was religiösen Glauben ausmacht: Zu versuchen, Wahrnehmungen, Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse, Gedanken, eigentlich: Ausnahmslos alles in einen religiösen Kontext zu setzen.&lt;&lt;</p>
<p>Damit ist der Glauben an (einen) Gott objektiv auf den Punkt gebracht.<br />
Jeder Gott ist absolut willkürlich definierbar und fonktioniert exakt nach den jeweiligen Vorstellungen und Wünschen, des an ihm glaubenden.</p>
<p>Die meisten Religionen, bemessen dem Tod mehr Bedeutung zu, als dem irdischen, materiellem Leben. Mit selbstgefälliger Arroganz, wird mit Gewissheit davon ausgegangen, dass sich diese Menschen für unendlich halten, was sie gottgleich macht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/nichtstun-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 22:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Prumbaum entblödet sich zum  x-ten Mal nicht, den alten Deus-ex-machina-Trick anzuwenden, indem sie Banalitäten, die jeder Hinz und Kunz und jeder Dorfdepp schon längst als solche erkannt hat, unter Zuhilfenahme des - unvermittelt auftauchenden - göttlichen, aber menschelnden Jesus zu fundamentalen, sinnstiftenden und heilsbegründenden Botschaften aufbläst.
&quot;Mach mal Pause&quot; als elftes Gebot auf dem Weg zu Seligkeit!

Wie schmerzfrei muss man sein, um solche Peinlichkeiten vor der Öffentlichkeit zu verbreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Prumbaum entblödet sich zum  x-ten Mal nicht, den alten Deus-ex-machina-Trick anzuwenden, indem sie Banalitäten, die jeder Hinz und Kunz und jeder Dorfdepp schon längst als solche erkannt hat, unter Zuhilfenahme des &#8211; unvermittelt auftauchenden &#8211; göttlichen, aber menschelnden Jesus zu fundamentalen, sinnstiftenden und heilsbegründenden Botschaften aufbläst.<br />
&#8222;Mach mal Pause&#8220; als elftes Gebot auf dem Weg zu Seligkeit!</p>
<p>Wie schmerzfrei muss man sein, um solche Peinlichkeiten vor der Öffentlichkeit zu verbreiten.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/nichtstun-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8272</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 21:29:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich begegne tatsächlich auch Gott eher in den Pausen. Weniger da, wo ich bete, ..., sondern wo ich damit aufhöre …“
Da muss ich mich doch sehr wundern. Gott begegnet Fr. Prumbaum weniger im Gebet ??? Das ist ja eine geradezu revolutionäre theologische Aussage zum Thema Gebet. Bisher sind mir nur Aussagen der Art begegnet „Gebet ist Zwiesprache mit Gott“ ! 
„Mit dem Hund raus, auf dem Fahrrad.“ Das war sicher nicht das, was Jesus unter Pause verstanden haben dürfte. So ein Wüstenwanderer verstand unter Pause wahrscheinlich eher das: Ein wenig im Schatten dösen und keine dummen Fragen beantworten müssen.
Was mich schon immer verwundert hat ist, dass Superstar Gott überhaupt einen Ruhetag einlegen musste !? (Und was hat er am achten Tag gemacht ? Und was an den folgenden Tagen ?). Und für einen Gottessohn leuchtet es mir auch nicht so recht ein, dass er Pausen nötig gehabt hätte. Jemand, der übers Wasser gehen kann ? Ich bitte Sie ! Hat Herakles etwa eine Pause gebraucht bei seinen Heldentaten ? Mitnichten.
Wenn ich an Besprechungen in der Firma zurückdenke dann bestand die Arbeit da auch ganz wesentlich im „hören, schweigen, wahrnehmen, verstehen“. Ich kann also nicht ganz nachvollziehen, warum Fr. Prumbaum das mit Pause assoziiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich begegne tatsächlich auch Gott eher in den Pausen. Weniger da, wo ich bete, &#8230;, sondern wo ich damit aufhöre …“<br />
Da muss ich mich doch sehr wundern. Gott begegnet Fr. Prumbaum weniger im Gebet ??? Das ist ja eine geradezu revolutionäre theologische Aussage zum Thema Gebet. Bisher sind mir nur Aussagen der Art begegnet „Gebet ist Zwiesprache mit Gott“ !<br />
„Mit dem Hund raus, auf dem Fahrrad.“ Das war sicher nicht das, was Jesus unter Pause verstanden haben dürfte. So ein Wüstenwanderer verstand unter Pause wahrscheinlich eher das: Ein wenig im Schatten dösen und keine dummen Fragen beantworten müssen.<br />
Was mich schon immer verwundert hat ist, dass Superstar Gott überhaupt einen Ruhetag einlegen musste !? (Und was hat er am achten Tag gemacht ? Und was an den folgenden Tagen ?). Und für einen Gottessohn leuchtet es mir auch nicht so recht ein, dass er Pausen nötig gehabt hätte. Jemand, der übers Wasser gehen kann ? Ich bitte Sie ! Hat Herakles etwa eine Pause gebraucht bei seinen Heldentaten ? Mitnichten.<br />
Wenn ich an Besprechungen in der Firma zurückdenke dann bestand die Arbeit da auch ganz wesentlich im „hören, schweigen, wahrnehmen, verstehen“. Ich kann also nicht ganz nachvollziehen, warum Fr. Prumbaum das mit Pause assoziiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/nichtstun-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 16:37:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16758#comment-8268</guid>

					<description><![CDATA[Bleibt die Frage, warum Frau Prumbaum glaubt, man bräuchte Gott, um einzusehen, dass Pausen Sinn machen ... kommt sie da wirklich nicht von alleine drauf??????? 

Da war vermutlich mal wieder akuter Themennotstand beim WzS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bleibt die Frage, warum Frau Prumbaum glaubt, man bräuchte Gott, um einzusehen, dass Pausen Sinn machen &#8230; kommt sie da wirklich nicht von alleine drauf??????? </p>
<p>Da war vermutlich mal wieder akuter Themennotstand beim WzS.</p>
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