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	Kommentare zu: Warum Christen in der Kirche bleiben	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/warum-christen-in-der-kirche-bleiben/#comment-8055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 21:06:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2023/07/warum-christen-in-der-kirche-bleiben/#comment-8034&quot;&gt;Klaus Bernd&lt;/a&gt;.

Zum Thema der &quot;erlösenden Perspektive auf ein Leben nach dem Tod&quot;  gerade auf https://humanisten.at/ erschienen: 19.07.2023 von Dr. Clemens Lintschinger
Krank durch Glauben – Das Sacco-Syndrom]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2023/07/warum-christen-in-der-kirche-bleiben/#comment-8034">Klaus Bernd</a>.</p>
<p>Zum Thema der &#8222;erlösenden Perspektive auf ein Leben nach dem Tod&#8220;  gerade auf <a href="https://humanisten.at/" rel="nofollow ugc">https://humanisten.at/</a> erschienen: 19.07.2023 von Dr. Clemens Lintschinger<br />
Krank durch Glauben – Das Sacco-Syndrom</p>
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		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/warum-christen-in-der-kirche-bleiben/#comment-8036</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 15:23:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2023/07/warum-christen-in-der-kirche-bleiben/#comment-8034&quot;&gt;Klaus Bernd&lt;/a&gt;.

...an dieser Stelle wiedermal ein herzliches DANKESCHÖN an die sehr geschätzte Leserschaft, die sich mit unseren Beiträgen befasst - und nochmal ein spezielles Zusatzdanke an alle, die sich so ausdauernd mit vielen lesenswerten Kommentaren beteiligen und immer wieder spannende Aspekte, Ideen und Zusatzfragen beitragen, auf die wir noch nicht gekommen waren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60e.png" alt="😎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> DANKE!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2023/07/warum-christen-in-der-kirche-bleiben/#comment-8034">Klaus Bernd</a>.</p>
<p>&#8230;an dieser Stelle wiedermal ein herzliches DANKESCHÖN an die sehr geschätzte Leserschaft, die sich mit unseren Beiträgen befasst &#8211; und nochmal ein spezielles Zusatzdanke an alle, die sich so ausdauernd mit vielen lesenswerten Kommentaren beteiligen und immer wieder spannende Aspekte, Ideen und Zusatzfragen beitragen, auf die wir noch nicht gekommen waren 😎 DANKE!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/warum-christen-in-der-kirche-bleiben/#comment-8034</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 14:01:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich mache es mir mal einfach und setze das „Verbleiben in der Kirche“ mit „Festhalten am Glauben“ gleich, das im u.a. Link „WENIGERGLAUBEN.de“ erklärt wird, und nenne die dortigen Überschriften, die mir jeweils ausschlaggebend scheinen.

Kirchner
Menschen glauben, weil sie Glauben als etwas Positives wahrnehmen.

„dass es einen Ort gibt, wo es mal ganz still ist, ... tut mir gut.“
Allerdings meint Fr. Kirchner offenbar nur den umbauten Raum „Kirche“. Der darf ja nach Aussage der Kirchenfürsten von jedermann betreten werden. Im Sommer, der Aufforderung des Gesunheitsministers folgend, auch, um sich nur etwas Kühlung zu verschaffen.
Sie könnte sich also die Kirchensteuer sparen.

Raschka
Menschen glauben, weil es ihnen jemand beigebracht hat.

„Priestertum für Verheiratete und für Frauen“
Inzwischen ist lehramtlich entschieden, dass Frauen nicht zu Priester(innen) geweiht werden dürfen. Das ist Dogma; und somit ist H. Dr. Dr. Dr. Raschka gar nicht mehr katholisch, defacto hat er sich selbst exkommuniziert. 

Rhiel
Menschen glauben, weil es ihnen jemand beigebracht hat.
Menschen glauben, weil Sie sich dadurch Vorteile für sich selbst erhoffen.
Menschen glauben, weil sie Glauben für gesellschaftlich bedeutsam halten.

„... mit ihrer erlösenden Perspektive auf ein Leben nach dem Tod …“
Wenn H. Rhiel sich da mal nicht täuscht. Nur ganz, ganz wenige dürfen in den Himmel, so wird an mehreren Stellen des NT gewarnt. Die große Gefahr, ein ewiges Leben in der Hölle verbringen zu müssen, ist nicht gerade geeignet, im „Hier und Heute Gelassenheit, Trost und gläubige Zuversicht zu schenken. 

Fenne
Menschen glauben, weil es ihnen jemand beigebracht hat.

„ ... dass die christliche Heilsbotschaft, das Gebot der Nächstenliebe, gerade derartigem verbrecherischen Handeln von leider zu vielen Verantwortungsträgern diametral entgegensteht.“
Was für eine Ego-Therapie hat Fr. Fenne das Selbstvertrauen gegeben, sie könne gegen diese Verbrecher etwas ausrichten ???

Bleuel
Menschen glauben, weil sie Glauben als etwas Positives wahrnehmen.

„Ich weiß natürlich dass Glauben und Kirche zwei paar Schuhe sind“
Was die katholische Kirche angeht, irrt er natürlich gewaltig. Glaube ist da, was das „Lehramt“ als nicht zu bezweifelndes Glaubensgut „vorlegt“. Da heißt es, um in der Terminologie des Essens zu bleiben: es wird gegessen, was auf den Tisch kommt, also vorgelegt wird. Und zwar ALLES !

Fazit: Entscheidend ist offenbar die Indoktrination im Kindesalter + anschließendes Verbleiben in der sozialen Blase der Religion. Das macht die Zugehörigkeit zur jeweiligen Kirche oder auch „Glaubensgemeinschaft“ zur existenziellen Notwendigkeit. Von da aus erklären sich all die vorgeschobenen Gründe, in einer Organisation zu verbleiben, die man längst nicht mehr gutheißen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mache es mir mal einfach und setze das „Verbleiben in der Kirche“ mit „Festhalten am Glauben“ gleich, das im u.a. Link „WENIGERGLAUBEN.de“ erklärt wird, und nenne die dortigen Überschriften, die mir jeweils ausschlaggebend scheinen.</p>
<p>Kirchner<br />
Menschen glauben, weil sie Glauben als etwas Positives wahrnehmen.</p>
<p>„dass es einen Ort gibt, wo es mal ganz still ist, &#8230; tut mir gut.“<br />
Allerdings meint Fr. Kirchner offenbar nur den umbauten Raum „Kirche“. Der darf ja nach Aussage der Kirchenfürsten von jedermann betreten werden. Im Sommer, der Aufforderung des Gesunheitsministers folgend, auch, um sich nur etwas Kühlung zu verschaffen.<br />
Sie könnte sich also die Kirchensteuer sparen.</p>
<p>Raschka<br />
Menschen glauben, weil es ihnen jemand beigebracht hat.</p>
<p>„Priestertum für Verheiratete und für Frauen“<br />
Inzwischen ist lehramtlich entschieden, dass Frauen nicht zu Priester(innen) geweiht werden dürfen. Das ist Dogma; und somit ist H. Dr. Dr. Dr. Raschka gar nicht mehr katholisch, defacto hat er sich selbst exkommuniziert. </p>
<p>Rhiel<br />
Menschen glauben, weil es ihnen jemand beigebracht hat.<br />
Menschen glauben, weil Sie sich dadurch Vorteile für sich selbst erhoffen.<br />
Menschen glauben, weil sie Glauben für gesellschaftlich bedeutsam halten.</p>
<p>„&#8230; mit ihrer erlösenden Perspektive auf ein Leben nach dem Tod …“<br />
Wenn H. Rhiel sich da mal nicht täuscht. Nur ganz, ganz wenige dürfen in den Himmel, so wird an mehreren Stellen des NT gewarnt. Die große Gefahr, ein ewiges Leben in der Hölle verbringen zu müssen, ist nicht gerade geeignet, im „Hier und Heute Gelassenheit, Trost und gläubige Zuversicht zu schenken. </p>
<p>Fenne<br />
Menschen glauben, weil es ihnen jemand beigebracht hat.</p>
<p>„ &#8230; dass die christliche Heilsbotschaft, das Gebot der Nächstenliebe, gerade derartigem verbrecherischen Handeln von leider zu vielen Verantwortungsträgern diametral entgegensteht.“<br />
Was für eine Ego-Therapie hat Fr. Fenne das Selbstvertrauen gegeben, sie könne gegen diese Verbrecher etwas ausrichten ???</p>
<p>Bleuel<br />
Menschen glauben, weil sie Glauben als etwas Positives wahrnehmen.</p>
<p>„Ich weiß natürlich dass Glauben und Kirche zwei paar Schuhe sind“<br />
Was die katholische Kirche angeht, irrt er natürlich gewaltig. Glaube ist da, was das „Lehramt“ als nicht zu bezweifelndes Glaubensgut „vorlegt“. Da heißt es, um in der Terminologie des Essens zu bleiben: es wird gegessen, was auf den Tisch kommt, also vorgelegt wird. Und zwar ALLES !</p>
<p>Fazit: Entscheidend ist offenbar die Indoktrination im Kindesalter + anschließendes Verbleiben in der sozialen Blase der Religion. Das macht die Zugehörigkeit zur jeweiligen Kirche oder auch „Glaubensgemeinschaft“ zur existenziellen Notwendigkeit. Von da aus erklären sich all die vorgeschobenen Gründe, in einer Organisation zu verbleiben, die man längst nicht mehr gutheißen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cosinus		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/07/warum-christen-in-der-kirche-bleiben/#comment-8027</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cosinus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 05:12:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kultur…

Ein in aller Regel positiv besetzter Begriff, bei dem mir mittlerweile das kalte Kotzen kommt. Ich kann darin kaum noch mehr als einen Haufen Ballast erkennen, der einem wie eine Stäflingskugel ans Bein gebunden wird, die man dann sein ganzes Leben lang mit sich herumschleppen muss.

Aus dieser kulturellen Prägung gibt es ja keinen Ausweg, egal für wie fehlgeleitet oder überholt man deren Elemente hält…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kultur…</p>
<p>Ein in aller Regel positiv besetzter Begriff, bei dem mir mittlerweile das kalte Kotzen kommt. Ich kann darin kaum noch mehr als einen Haufen Ballast erkennen, der einem wie eine Stäflingskugel ans Bein gebunden wird, die man dann sein ganzes Leben lang mit sich herumschleppen muss.</p>
<p>Aus dieser kulturellen Prägung gibt es ja keinen Ausweg, egal für wie fehlgeleitet oder überholt man deren Elemente hält…</p>
]]></content:encoded>
		
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