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	Kommentare zu: Finanziell oft abgehängt und ausgebremst &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Aug 2023 18:16:05 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 18:16:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8645&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Folge Gott und seinem Sprößling und Du wirst sehn&#039;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8645">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Folge Gott und seinem Sprößling und Du wirst sehn&#8216;!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 16:09:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8643&quot;&gt;Christian&lt;/a&gt;.

Was für eine Lösung denn?  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f607.png" alt="😇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8643">Christian</a>.</p>
<p>Was für eine Lösung denn?  🤣 😇</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 13:44:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist immer wieder das Selbe!
Scheinbar gesellschaftlich-soziale Probleme und Ungerechtigkeiten aus dem Alltag aufzeigen und gleich die absurde, christliche Lösung dazu präsentieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder das Selbe!<br />
Scheinbar gesellschaftlich-soziale Probleme und Ungerechtigkeiten aus dem Alltag aufzeigen und gleich die absurde, christliche Lösung dazu präsentieren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8567</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 23:25:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jetzt musste Herr Beck aber schon tief im Heuhaufen biblischer Anekdoten graben, um was Passendes zu seinem Thema &quot;soziale Ungerechtigkeit&quot; zu finden.
Und dann kommt dabei sowas wie die kümmerliche Quintessenz der Erzählung vom &quot;Prophet&quot; Amos heraus. Der hat zwar lt. Bibeltext soziale Missstände in Israel beklagt, aber dabei hat es Herr Beck wohlweisslich unterlassen zu erwähnen, dass die göttliche Lösung dieser Missstände in der Ausrottung nahezu des gesamten jüdischen Volkes bestand, und der Rest in die assyrische Gefangenschaft geführt wurde. (AWQ hat auf die Unterschlagung dieses wesentlichen Sachverhalts richtigerweise hingewiesen.) 

Löst man so die soziale Frage? 
Bei Brechstangen-Jahwe offensichtlich normal! 

Was hilft ein solch hingeschludertes und irreführendes Zitat dem polnischen LKW-Fahrer, Herr Beck?
   
Er hätte es doch einfacher haben können, indem er uns die allseits bekannte Bergpredigt als Beweis für die Barmherzigkeit Gottes gegenüber Fernfahrern und allen sonstigen mühselig und beladenen Kreaturen aufgetischt hätte. 
Aber er wollte sicher originell sein und fand die Bergpredigt vielleicht doch zu ausgelutscht. Und im Übrigen verspricht die Bergpredigt ja ohnehin keine Lösung der sozialen Frage im Diesseits, sondern verheisst nur die ewige Gerechtigkeit im Jenseits. 
Allerdings wird das in Predigten nie thematisiert, sondern so getan, als wenn die Bergpredigt der Beweis und Grundpfeiler für die grenzenlose Caritas der RKK im Diesseits sei.
Das nur nebenbei. 

Also alles wie gehabt nach dem gleichen Rezept beim WzS: 
Eine im Grunde richtige Problematik des realen Lebens wird dazu benutzt, mit fadenscheinigen, an den Haaren herbeigezogenen und zurechtgebogenen Bibelstellen den Eindruck zu erwecken, als hätte einzig und allein die RKK die Qualität und Kompetenz für die Beseitigung aller Probleme dieser Welt. 
Ganz schlechtes Marketing. Es fallen &quot;Gott sei Dank&quot; immer weniger Menschen drauf rein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt musste Herr Beck aber schon tief im Heuhaufen biblischer Anekdoten graben, um was Passendes zu seinem Thema &#8222;soziale Ungerechtigkeit&#8220; zu finden.<br />
Und dann kommt dabei sowas wie die kümmerliche Quintessenz der Erzählung vom &#8222;Prophet&#8220; Amos heraus. Der hat zwar lt. Bibeltext soziale Missstände in Israel beklagt, aber dabei hat es Herr Beck wohlweisslich unterlassen zu erwähnen, dass die göttliche Lösung dieser Missstände in der Ausrottung nahezu des gesamten jüdischen Volkes bestand, und der Rest in die assyrische Gefangenschaft geführt wurde. (AWQ hat auf die Unterschlagung dieses wesentlichen Sachverhalts richtigerweise hingewiesen.) </p>
<p>Löst man so die soziale Frage?<br />
Bei Brechstangen-Jahwe offensichtlich normal! </p>
<p>Was hilft ein solch hingeschludertes und irreführendes Zitat dem polnischen LKW-Fahrer, Herr Beck?</p>
<p>Er hätte es doch einfacher haben können, indem er uns die allseits bekannte Bergpredigt als Beweis für die Barmherzigkeit Gottes gegenüber Fernfahrern und allen sonstigen mühselig und beladenen Kreaturen aufgetischt hätte.<br />
Aber er wollte sicher originell sein und fand die Bergpredigt vielleicht doch zu ausgelutscht. Und im Übrigen verspricht die Bergpredigt ja ohnehin keine Lösung der sozialen Frage im Diesseits, sondern verheisst nur die ewige Gerechtigkeit im Jenseits.<br />
Allerdings wird das in Predigten nie thematisiert, sondern so getan, als wenn die Bergpredigt der Beweis und Grundpfeiler für die grenzenlose Caritas der RKK im Diesseits sei.<br />
Das nur nebenbei. </p>
<p>Also alles wie gehabt nach dem gleichen Rezept beim WzS:<br />
Eine im Grunde richtige Problematik des realen Lebens wird dazu benutzt, mit fadenscheinigen, an den Haaren herbeigezogenen und zurechtgebogenen Bibelstellen den Eindruck zu erwecken, als hätte einzig und allein die RKK die Qualität und Kompetenz für die Beseitigung aller Probleme dieser Welt.<br />
Ganz schlechtes Marketing. Es fallen &#8222;Gott sei Dank&#8220; immer weniger Menschen drauf rein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8563</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 17:40:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Vermutung: Pfarrer Beck ist entweder moralisch komplett abgebrüht oder mittlerweile völlig abgestumpft. Über LKW-Fahrer fabuliert er, zu den Verbrechen und Schandtaten der eigenen Kirche schweigt er. Ich warte jetzt darauf, dass er ein WzS zum Genozid an den Indigenen in den christlichen Missionsschulen in Kanada macht. Oder sich den ganz ähnlichen Verbrechen seiner Kollegen in Australien widmet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Vermutung: Pfarrer Beck ist entweder moralisch komplett abgebrüht oder mittlerweile völlig abgestumpft. Über LKW-Fahrer fabuliert er, zu den Verbrechen und Schandtaten der eigenen Kirche schweigt er. Ich warte jetzt darauf, dass er ein WzS zum Genozid an den Indigenen in den christlichen Missionsschulen in Kanada macht. Oder sich den ganz ähnlichen Verbrechen seiner Kollegen in Australien widmet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8555</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 07:56:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8553&quot;&gt;Armin&lt;/a&gt;.

Meines Erachtens zeugt diese Antwort von der gewohnten klerikalen Arroganz und Ignoranz. 

Die Repliken sind nicht mehr oder weniger stereotyp strukturiert als das &quot;Wort zum Sonntag&quot;, das ja praktisch immer nach dem selben Schema aufgebaut ist und bei dem sich die Verkünder der immer selben Scheinargumente, Ablenkungs- und Täuschungsmanöver bedienen.

Bei den &quot;inhaltlichen Fokussierrungen&quot; (sic!) hat Herr Beck offenbar nicht verstanden, dass seine eingangs geschilderten Punkte (fern der Heimat, Leben im LKW...) eben nicht nur auf eine bestimmte Personengruppe, sondern auf alle LKW-Fahrer zutreffen. 

Ein Fahrer aus Valencia ist in Zielona Gora genauso weit von seiner Familie entfernt wie umgekehrt ein Fahrer aus Polen in Spanien. Es ist Herr Beck selbst, der hier keine Fokussierung vornimmt, sondern erstmal ein bestimmtes Negativ-Bild erzeugt.

Wir ignorieren keineswegs, in welchem Format und für welchen Kreis von Zuschauer*innen die Sendung gestaltet ist. Im Gegenteil: Wir fragen uns, was die unmoderierte Dauerwerbesendung einer bestimmten Kirche im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu suchen hat.

Weiterhin fällt auf, dass Herr Beck trotz gezielter Nachfrage zu seinem Propheten Amos  überhaupt nichts mitzuteilen hat. Das lässt vermuten, dass es ihm tatsächlich einfach nur darum ging, irgendwas aus der Bibel in einem gegenwärtigen Thema unterzubringen, um so den Eindruck zu erzeugen, die Bibel hätte irgendetwas Sinnvolles oder Erhellendes zu einem aktuellen Thema wie diesem beizutragen. 

Das scheint nicht mal aus Herrn Becks Sicht der Fall zu sein, was dann allerdings die Sinnhaftigkeit der gesamten Sendung in Frage stellt.

Die Freudenswünsche &quot;in der eigenen religiösen Suche&quot; drücken die selbe Überheblichkeit aus wie das alt bekannte &quot;ich bete für Sie.&quot; Vermutlich denken Menschen wie Pfarrer Beck, dass sich Glaubensfreie besonders gezielt persönlich ärgern können, wenn sie ihre Kritik als religiöse Suche deklarieren. 

Die ganze Antwort des Pfarrers bringt diese typisch christliche ad-hominem-Variante zum Ausdruck, was tatsächlich eine nicht untypische Folge kognitiver Dissonanz sein dürfte. 

Denn sonst hätte Herr Beck ja einfach kurz erklären können, wie er sich das mit der göttlichen Säuberungsaktion konkret vorstellt, von der sein Prophet Amos schwärmte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8553">Armin</a>.</p>
<p>Meines Erachtens zeugt diese Antwort von der gewohnten klerikalen Arroganz und Ignoranz. </p>
<p>Die Repliken sind nicht mehr oder weniger stereotyp strukturiert als das &#8222;Wort zum Sonntag&#8220;, das ja praktisch immer nach dem selben Schema aufgebaut ist und bei dem sich die Verkünder der immer selben Scheinargumente, Ablenkungs- und Täuschungsmanöver bedienen.</p>
<p>Bei den &#8222;inhaltlichen Fokussierrungen&#8220; (sic!) hat Herr Beck offenbar nicht verstanden, dass seine eingangs geschilderten Punkte (fern der Heimat, Leben im LKW&#8230;) eben nicht nur auf eine bestimmte Personengruppe, sondern auf alle LKW-Fahrer zutreffen. </p>
<p>Ein Fahrer aus Valencia ist in Zielona Gora genauso weit von seiner Familie entfernt wie umgekehrt ein Fahrer aus Polen in Spanien. Es ist Herr Beck selbst, der hier keine Fokussierung vornimmt, sondern erstmal ein bestimmtes Negativ-Bild erzeugt.</p>
<p>Wir ignorieren keineswegs, in welchem Format und für welchen Kreis von Zuschauer*innen die Sendung gestaltet ist. Im Gegenteil: Wir fragen uns, was die unmoderierte Dauerwerbesendung einer bestimmten Kirche im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu suchen hat.</p>
<p>Weiterhin fällt auf, dass Herr Beck trotz gezielter Nachfrage zu seinem Propheten Amos  überhaupt nichts mitzuteilen hat. Das lässt vermuten, dass es ihm tatsächlich einfach nur darum ging, irgendwas aus der Bibel in einem gegenwärtigen Thema unterzubringen, um so den Eindruck zu erzeugen, die Bibel hätte irgendetwas Sinnvolles oder Erhellendes zu einem aktuellen Thema wie diesem beizutragen. </p>
<p>Das scheint nicht mal aus Herrn Becks Sicht der Fall zu sein, was dann allerdings die Sinnhaftigkeit der gesamten Sendung in Frage stellt.</p>
<p>Die Freudenswünsche &#8222;in der eigenen religiösen Suche&#8220; drücken die selbe Überheblichkeit aus wie das alt bekannte &#8222;ich bete für Sie.&#8220; Vermutlich denken Menschen wie Pfarrer Beck, dass sich Glaubensfreie besonders gezielt persönlich ärgern können, wenn sie ihre Kritik als religiöse Suche deklarieren. </p>
<p>Die ganze Antwort des Pfarrers bringt diese typisch christliche ad-hominem-Variante zum Ausdruck, was tatsächlich eine nicht untypische Folge kognitiver Dissonanz sein dürfte. </p>
<p>Denn sonst hätte Herr Beck ja einfach kurz erklären können, wie er sich das mit der göttlichen Säuberungsaktion konkret vorstellt, von der sein Prophet Amos schwärmte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Armin		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/08/finanziell-oft-abgehaengt-und-ausgebremst-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-8553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 06:29:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=16803#comment-8553</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag Herr Professor Dr. Beck,

Ich erlaube mir, Ihnen mit dem unten angehängten Link diese Analyse Ihre Sendung vom letzten Samstag zur Verfügung zu stellen und bin auf eine Stellungnahme Ihrerseits, insbesondere zum genannten Propheten gespannt.





Sehr geehrter Herr Opitz, 

ich freue mich immer wieder an den intensiven Beschäftigungen mit dem Wort zum Sonntag bei Ihnen und Ihrem Team. 
Dass die Repliken dann recht stereotyp strukturiert sind, inhaltliche Fokussierrungen (wie hier auf osteurpäische Lkw-Fahrer*innen) ausblenden und zudem ignorieren, in welchem Format und für welchen Kreis von Zuschauer*innen die Sendung gestaltet ist, schmälert die Freude etwas. 

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude in der eigenen religiösen Suche und verbleibe mit freundlichen Grüßen


Diese doch sehr karge Antwort des Priesters hat mich etwas enttäuscht… Vielleicht kognitive Dissonanz?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Professor Dr. Beck,</p>
<p>Ich erlaube mir, Ihnen mit dem unten angehängten Link diese Analyse Ihre Sendung vom letzten Samstag zur Verfügung zu stellen und bin auf eine Stellungnahme Ihrerseits, insbesondere zum genannten Propheten gespannt.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Opitz, </p>
<p>ich freue mich immer wieder an den intensiven Beschäftigungen mit dem Wort zum Sonntag bei Ihnen und Ihrem Team.<br />
Dass die Repliken dann recht stereotyp strukturiert sind, inhaltliche Fokussierrungen (wie hier auf osteurpäische Lkw-Fahrer*innen) ausblenden und zudem ignorieren, in welchem Format und für welchen Kreis von Zuschauer*innen die Sendung gestaltet ist, schmälert die Freude etwas. </p>
<p>Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude in der eigenen religiösen Suche und verbleibe mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Diese doch sehr karge Antwort des Priesters hat mich etwas enttäuscht… Vielleicht kognitive Dissonanz?</p>
]]></content:encoded>
		
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