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	Kommentare zu: Tiefe Sehnsucht – Dunkle Welt &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Dec 2023 15:50:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 15:50:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach du lieber Gott, von dem süßlichen Gequatsche bekomme ich ja Diabetes.
Liebe Frau Schardien, wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass Sie das ganze Gesäusel für genauso unsinnig halten wie ich,  würde ich eine Depression ihrerseits annehmen. Aber nachdem Sie das ja vermute nicht wirklich ernst nehmen, besteht da ja keine Gefahr.
Also, fröhliche Wintersonnenwende!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach du lieber Gott, von dem süßlichen Gequatsche bekomme ich ja Diabetes.<br />
Liebe Frau Schardien, wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass Sie das ganze Gesäusel für genauso unsinnig halten wie ich,  würde ich eine Depression ihrerseits annehmen. Aber nachdem Sie das ja vermute nicht wirklich ernst nehmen, besteht da ja keine Gefahr.<br />
Also, fröhliche Wintersonnenwende!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2023/12/tiefe-sehnsucht-dunkle-welt-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-10400</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 10:47:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich kann einem Frau Schardien fast leid tun.
Ausgerechnet in der Adventszeit, in der gleichzeitig ein Religionskrieg mit Zeug zum Weltkrieg wütet, muss sie vermutlich gemäss den Vorgaben ihrer Vorgesetzten Hoffnung verbreiten, die so darzubieten ist, dass ihre Religion dabei gut wegkommt. 

Jedenfalls kriegt sie es hin, dass folgende Botschaft als Quintessenz ihrer Erzählung dabei herauskommt: 

Liebe Fernsehzuschauer und -zuschauerinnen, verscheucht die dunklen Gedanken, feiert wie immer Advent und Weihnachten, tröstet Euch damit, dass der christliche Gott mitsamt seinem Jesus die Inkarnation der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit ist. Das müsst ihr mir einfach glauben.
Also alles gut, und bitte nicht die Realität zu nahe an euch herankommen lassen.
Das schadet dem inneren, seelischen Gleichgewicht und dem körperlichen Wohlbefinden   
Ausserdem kloppen sich ja nur Juden und Moslems. Wir Christen haben damit nichts zu tun. (Den letzten Satz habe ich dazu gesponnen.)
Amen.

Darauf einen Glühwein, Frau Schardien!
Den haben Sie sich jetzt verdient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich kann einem Frau Schardien fast leid tun.<br />
Ausgerechnet in der Adventszeit, in der gleichzeitig ein Religionskrieg mit Zeug zum Weltkrieg wütet, muss sie vermutlich gemäss den Vorgaben ihrer Vorgesetzten Hoffnung verbreiten, die so darzubieten ist, dass ihre Religion dabei gut wegkommt. </p>
<p>Jedenfalls kriegt sie es hin, dass folgende Botschaft als Quintessenz ihrer Erzählung dabei herauskommt: </p>
<p>Liebe Fernsehzuschauer und -zuschauerinnen, verscheucht die dunklen Gedanken, feiert wie immer Advent und Weihnachten, tröstet Euch damit, dass der christliche Gott mitsamt seinem Jesus die Inkarnation der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit ist. Das müsst ihr mir einfach glauben.<br />
Also alles gut, und bitte nicht die Realität zu nahe an euch herankommen lassen.<br />
Das schadet dem inneren, seelischen Gleichgewicht und dem körperlichen Wohlbefinden<br />
Ausserdem kloppen sich ja nur Juden und Moslems. Wir Christen haben damit nichts zu tun. (Den letzten Satz habe ich dazu gesponnen.)<br />
Amen.</p>
<p>Darauf einen Glühwein, Frau Schardien!<br />
Den haben Sie sich jetzt verdient.</p>
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