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	Kommentare zu: Tanz auf dem Vulkan &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Jan 2024 23:53:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rainer Müller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11833</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 23:53:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11832&quot;&gt;Rainer Müller&lt;/a&gt;.

Antwort darauf:

Sehr geehrte Frau Eichert,

wir leben in einem Land, das die Meinungsfreiheit respektiert - eine Meinungsfreiheit, die gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen über Jahrhunderte erstritten werden musste - und dazu gehört auch meine Meinungsfreiheit.

Das Christentum ist eine einzige Beleidigung an die Menschheit und an die Menschlichkeit.
Die &quot;Kriminalgeschichte des Christentums&quot; (Karlheinz Deschner) ist Ihnen offensichtlich nicht bekannt,
einfach mal lesen.

&quot;Ihre Sicht auf das Christentum wird dadurch nicht richtiger.&quot;
Muss sie nicht, sie bleibt bei der überwältigenden Faktenlage richtig, egal was Sie sich persönlich daher-phantasieren.

&quot;Besserung erscheint mir ein gutes Stichwort.&quot;
Dann wünsche ich Ihnen endlich mal Erfolg.

Den Genuss des Artikels https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag
haben Sie sich offenbar bisher erspart, da sie darauf in keinster Weise eingehen - insbesondere
auf die offensichtliche Demokratie-Feindlichkeit des Christentums inklusive evangelischer und katholischer Kirche.
Diese wurde übrigens im Dritten Reich besonders deutlich, als diese beiden Organisationen ihren schändlichen &quot;Beitrag&quot;
im Nazi-Regime geleistet haben - aber auch das ist Ihnen bisher offenbar unbekannt - oder wurde erfolgreich verdrängt.

Ebenso die Tatsache, dass Demokratie sowie demokratische Werte inklusive die Menschenwürde gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen über Jahrhunderte erstritten werden musste - mit etlichen Todes- und Folteropfern.
Das Wort &quot;Menschenwürde&quot;, &quot;Religionsfreiheit&quot; und &quot;Meinungsfreiheit&quot; sind für die Erfinder der Bibel Fremdwörter - sie kommen schlicht nicht vor - und wieso auch - immerhin handelt es sich um einen offensichtlich Demokratie-feindlichen Aberglauben,
dem Sie frönen.

Daher merke: Augen auf bei der Wahl des Aberglaubens. Falls Sie in der Kindheit damit indoktriniert wurden,
empfehle ich dringend psychotherapeutische Hilfe aufzusuchen.

Mfg
Rainer Müller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11832">Rainer Müller</a>.</p>
<p>Antwort darauf:</p>
<p>Sehr geehrte Frau Eichert,</p>
<p>wir leben in einem Land, das die Meinungsfreiheit respektiert &#8211; eine Meinungsfreiheit, die gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen über Jahrhunderte erstritten werden musste &#8211; und dazu gehört auch meine Meinungsfreiheit.</p>
<p>Das Christentum ist eine einzige Beleidigung an die Menschheit und an die Menschlichkeit.<br />
Die &#8222;Kriminalgeschichte des Christentums&#8220; (Karlheinz Deschner) ist Ihnen offensichtlich nicht bekannt,<br />
einfach mal lesen.</p>
<p>&#8222;Ihre Sicht auf das Christentum wird dadurch nicht richtiger.&#8220;<br />
Muss sie nicht, sie bleibt bei der überwältigenden Faktenlage richtig, egal was Sie sich persönlich daher-phantasieren.</p>
<p>&#8222;Besserung erscheint mir ein gutes Stichwort.&#8220;<br />
Dann wünsche ich Ihnen endlich mal Erfolg.</p>
<p>Den Genuss des Artikels <a href="https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag" rel="ugc">https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag</a><br />
haben Sie sich offenbar bisher erspart, da sie darauf in keinster Weise eingehen &#8211; insbesondere<br />
auf die offensichtliche Demokratie-Feindlichkeit des Christentums inklusive evangelischer und katholischer Kirche.<br />
Diese wurde übrigens im Dritten Reich besonders deutlich, als diese beiden Organisationen ihren schändlichen &#8222;Beitrag&#8220;<br />
im Nazi-Regime geleistet haben &#8211; aber auch das ist Ihnen bisher offenbar unbekannt &#8211; oder wurde erfolgreich verdrängt.</p>
<p>Ebenso die Tatsache, dass Demokratie sowie demokratische Werte inklusive die Menschenwürde gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen über Jahrhunderte erstritten werden musste &#8211; mit etlichen Todes- und Folteropfern.<br />
Das Wort &#8222;Menschenwürde&#8220;, &#8222;Religionsfreiheit&#8220; und &#8222;Meinungsfreiheit&#8220; sind für die Erfinder der Bibel Fremdwörter &#8211; sie kommen schlicht nicht vor &#8211; und wieso auch &#8211; immerhin handelt es sich um einen offensichtlich Demokratie-feindlichen Aberglauben,<br />
dem Sie frönen.</p>
<p>Daher merke: Augen auf bei der Wahl des Aberglaubens. Falls Sie in der Kindheit damit indoktriniert wurden,<br />
empfehle ich dringend psychotherapeutische Hilfe aufzusuchen.</p>
<p>Mfg<br />
Rainer Müller</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rainer Müller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 23:49:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17497#comment-11832</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11831&quot;&gt;Rainer Müller&lt;/a&gt;.

Antwort von Frau Lissy Eichert 

Sehr geehrter Herr Müller,

wir leben in einem Land, dass die Meinungsfreiheit respektiert.
Das bedeutet, auch Differenzen zu ertragen. Beleidigungen gehören nicht dazu.
Ihre Sicht auf das Christentum wird dadurch nicht richtiger.
Besserung erscheint mir ein gutes Stichwort.

Alles Gute,
Lissy Eichert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11831">Rainer Müller</a>.</p>
<p>Antwort von Frau Lissy Eichert </p>
<p>Sehr geehrter Herr Müller,</p>
<p>wir leben in einem Land, dass die Meinungsfreiheit respektiert.<br />
Das bedeutet, auch Differenzen zu ertragen. Beleidigungen gehören nicht dazu.<br />
Ihre Sicht auf das Christentum wird dadurch nicht richtiger.<br />
Besserung erscheint mir ein gutes Stichwort.</p>
<p>Alles Gute,<br />
Lissy Eichert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rainer Müller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11831</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 23:48:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17497#comment-11831</guid>

					<description><![CDATA[Meine E-Mail an Frau Lissy Eichert:

Betreff: Kommentar zu Ihrem Wort zum Sonntag vom 20.01.2024

Sehr geehrte Lissy Eichert,


ihr zusammenphantasierter und mit Verlaub: dämlicher Unfug vom 20.01.2024 im WzS wird hier hervorragend analysiert - Sie sollten sich das unbedingt Durchlesen, um solche katastrophalen Gehirn-Entgleisungen im öffentlichen Rundfunk in Zukunft zu vermeiden (was Sie privat machen, ist mir völlig egal):

https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/

Solchen Bullshit im Namen einer widerlichen Religion zu verbreiten, die jahrhundertelang die Demokratie verhindert und Millionen unschuldiger Opfer hervorgebracht hat (siehe &quot;Kriminalgeschichte des Christentums&quot;), schlägt dem Faß den Boden aus.

Schämen Sie sich in Grund und Boden, öffentlich solch einen Mist
daherzureden! 

Gute Besserung
Rainer Müller

PS: Tipp ans Pfarramt:  Lügner gehören entlassen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine E-Mail an Frau Lissy Eichert:</p>
<p>Betreff: Kommentar zu Ihrem Wort zum Sonntag vom 20.01.2024</p>
<p>Sehr geehrte Lissy Eichert,</p>
<p>ihr zusammenphantasierter und mit Verlaub: dämlicher Unfug vom 20.01.2024 im WzS wird hier hervorragend analysiert &#8211; Sie sollten sich das unbedingt Durchlesen, um solche katastrophalen Gehirn-Entgleisungen im öffentlichen Rundfunk in Zukunft zu vermeiden (was Sie privat machen, ist mir völlig egal):</p>
<p><a href="https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/" rel="ugc">https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/</a></p>
<p>Solchen Bullshit im Namen einer widerlichen Religion zu verbreiten, die jahrhundertelang die Demokratie verhindert und Millionen unschuldiger Opfer hervorgebracht hat (siehe &#8222;Kriminalgeschichte des Christentums&#8220;), schlägt dem Faß den Boden aus.</p>
<p>Schämen Sie sich in Grund und Boden, öffentlich solch einen Mist<br />
daherzureden! </p>
<p>Gute Besserung<br />
Rainer Müller</p>
<p>PS: Tipp ans Pfarramt:  Lügner gehören entlassen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 22:46:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17497#comment-11675</guid>

					<description><![CDATA[Frau Eichert,
wer ist denn in der Weimarer Republik auf die Strasse gegangen und hat vor der braunen Gefahr gewarnt? 
Richtig, es waren nicht die Anhänger, vor allem nicht die &quot;Würdenträger&quot; der christlichen Konfessionen. 
Ganz im Gegenteil: Die überwältigende Mehrheit des Klerus hat mit der braunen &quot;Bewegung&quot; eher sympathisiert und die Mahner als Unruhestifter, linkes Gesindel und sonst was diffamiert. Im besten Falle haben die nämlich geschlafen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Ob sie &quot;Party&quot; gemacht haben, ist mir nicht bekannt, aber das muss nichts heissen bei der seinerzeitigen Undurchdringlichkeit des klerikalen Machtbereichs.  

Frau Eichert,
es lebt sich recht gut in unserer Demokratie, nicht wahr?
Und das möchten Sie verteidigen, verständlich.
Aber kriegen Sie da nicht einen Knoten im Gehirn, wenn Sie gleichzeitig einem Glaubenskonstrukt anhängen, dem der Totalitarismus als göttliche Staatsform zugrunde liegt resp. immanent ist? (Der Kommentator sprach diesen Widerspruch schon an.)
Und in einem solchen System wird die &quot;Liebe&quot; gewöhnlich nach dem Motte gelebt: Und willst du nicht mein Bruder sein, so ...
Nicht umsonst gedeihen die meisten Religionen besonders gut in faschistisch regierten Staaten.  

Frau Eichert, 
noch eine Richtigstellung: Jesus warnt nicht vor irgendeinem Dieb in der Nacht, der klauen kommt, sondern er vergleicht sich selbst mit einem Dieb. Er höchstpersönlich  wird kommen wie ein Dieb in der Nacht am Ende der Zeiten. Und wenn man da nicht wach ist, hat man die A-Karte gezogen. Das ist schon was anderes. Mich hat dieser schiefe Vergleich immer schon gewundert. 

Eine letzte Anmerkung - etwas OT allerdings: 
Es ist schlimm, was da von rechten Kreisen zur Lösung des Migrationsproblems vorgeschlagen, oder soll man besser sagen, ausbaldowert wurde.
Aber was machen eigentlich unsere lieben Freunde in GB mit ihren ungewollten Migranten (Stichwort Ruanda)? Ist das etwa nicht vergleichbar? Wieso gibt es dazu keinen vergleichbaren Aufschrei - weder bei uns noch jenseits des Kanals?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Eichert,<br />
wer ist denn in der Weimarer Republik auf die Strasse gegangen und hat vor der braunen Gefahr gewarnt?<br />
Richtig, es waren nicht die Anhänger, vor allem nicht die &#8222;Würdenträger&#8220; der christlichen Konfessionen.<br />
Ganz im Gegenteil: Die überwältigende Mehrheit des Klerus hat mit der braunen &#8222;Bewegung&#8220; eher sympathisiert und die Mahner als Unruhestifter, linkes Gesindel und sonst was diffamiert. Im besten Falle haben die nämlich geschlafen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Ob sie &#8222;Party&#8220; gemacht haben, ist mir nicht bekannt, aber das muss nichts heissen bei der seinerzeitigen Undurchdringlichkeit des klerikalen Machtbereichs.  </p>
<p>Frau Eichert,<br />
es lebt sich recht gut in unserer Demokratie, nicht wahr?<br />
Und das möchten Sie verteidigen, verständlich.<br />
Aber kriegen Sie da nicht einen Knoten im Gehirn, wenn Sie gleichzeitig einem Glaubenskonstrukt anhängen, dem der Totalitarismus als göttliche Staatsform zugrunde liegt resp. immanent ist? (Der Kommentator sprach diesen Widerspruch schon an.)<br />
Und in einem solchen System wird die &#8222;Liebe&#8220; gewöhnlich nach dem Motte gelebt: Und willst du nicht mein Bruder sein, so &#8230;<br />
Nicht umsonst gedeihen die meisten Religionen besonders gut in faschistisch regierten Staaten.  </p>
<p>Frau Eichert,<br />
noch eine Richtigstellung: Jesus warnt nicht vor irgendeinem Dieb in der Nacht, der klauen kommt, sondern er vergleicht sich selbst mit einem Dieb. Er höchstpersönlich  wird kommen wie ein Dieb in der Nacht am Ende der Zeiten. Und wenn man da nicht wach ist, hat man die A-Karte gezogen. Das ist schon was anderes. Mich hat dieser schiefe Vergleich immer schon gewundert. </p>
<p>Eine letzte Anmerkung &#8211; etwas OT allerdings:<br />
Es ist schlimm, was da von rechten Kreisen zur Lösung des Migrationsproblems vorgeschlagen, oder soll man besser sagen, ausbaldowert wurde.<br />
Aber was machen eigentlich unsere lieben Freunde in GB mit ihren ungewollten Migranten (Stichwort Ruanda)? Ist das etwa nicht vergleichbar? Wieso gibt es dazu keinen vergleichbaren Aufschrei &#8211; weder bei uns noch jenseits des Kanals?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11669</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 13:46:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht sollte Frau Eichert sich ein Riesenkaninchen zulegen, einen Harvey oder so. Von einem derartigen Phantasiewesen sind keinerlei Aufrufe zu Mord, Totschlag, Völkermord, Vergewaltigung etc. bekannt. Es sind anscheinend ganz liebe Begleiter.

Und ich fände es gut, wenn Frau Eichert uns darüber dann im WzS erzählt: Mein Leben mit Harvey ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte Frau Eichert sich ein Riesenkaninchen zulegen, einen Harvey oder so. Von einem derartigen Phantasiewesen sind keinerlei Aufrufe zu Mord, Totschlag, Völkermord, Vergewaltigung etc. bekannt. Es sind anscheinend ganz liebe Begleiter.</p>
<p>Und ich fände es gut, wenn Frau Eichert uns darüber dann im WzS erzählt: Mein Leben mit Harvey &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 13:35:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17497#comment-11667</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Gott macht uns zur Umkehr fähig – und traut uns diese Umkehr auch zu.“

Was haben die nur immer mit ihrer Umkehr ? Wohin geht der Papst, wenn er umkehrt ? In welche Richtung geht Frau Eichert, wenn sie umkehrt ? Es heißt ja immer so pauschal WIR müssten umkehren. Sind denn ALLE in der falschen Richtung unterwegs ? Auch die Gläubigen ? 
Wenn UNS denn Gott zur UMKEHR fähig machen kann, warum macht ER uns dann nicht fähig, gleich in die richtige Richtung zu gehen ? Und wie ginge das, wenn ER uns zur Umkehr fähig machte, UNS diese aber dann NICHT zutraute ? Da müsste dann  doch was mit dem FÄHIG MACHEN nicht geklappt haben !
Zwei Sätze, die nur Fragezeichen hinterlassen; klingen aber wahnsinnig salbungsvoll und pastoral, und zeigen UNS wie LIEB dieser Gott doch ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Gott macht uns zur Umkehr fähig – und traut uns diese Umkehr auch zu.“</p>
<p>Was haben die nur immer mit ihrer Umkehr ? Wohin geht der Papst, wenn er umkehrt ? In welche Richtung geht Frau Eichert, wenn sie umkehrt ? Es heißt ja immer so pauschal WIR müssten umkehren. Sind denn ALLE in der falschen Richtung unterwegs ? Auch die Gläubigen ?<br />
Wenn UNS denn Gott zur UMKEHR fähig machen kann, warum macht ER uns dann nicht fähig, gleich in die richtige Richtung zu gehen ? Und wie ginge das, wenn ER uns zur Umkehr fähig machte, UNS diese aber dann NICHT zutraute ? Da müsste dann  doch was mit dem FÄHIG MACHEN nicht geklappt haben !<br />
Zwei Sätze, die nur Fragezeichen hinterlassen; klingen aber wahnsinnig salbungsvoll und pastoral, und zeigen UNS wie LIEB dieser Gott doch ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/01/tanz-auf-dem-vulkan-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-11666</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 13:11:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17497#comment-11666</guid>

					<description><![CDATA[Hier sieht man wieder deutlich, Religion ist schädlich, immer und überall!
Sie führt zu Realitätsverlust und einer eklatanten Lese- und Verständnisschwäche der Bibel, sowie zur Liebessehnsucht zu einem imaginären Fabelwesen. Mir kommt das ganze wie ein Stockholm-Syndrom vor, man unterwirft sich der angedrohten Gewalt eines despotischen Gottes und schwafelt von seiner Liebe zu uns.
Zu Risiken und Nebenwirkungen von Religion, lesen sie die Bibel (also mit Verstand, nicht mit dem Herzen), fragen sie Ihren Priester oder eines der unzähligen Opfer von Religion.
Bei versehentlicher Überdosierung sollten Sie weiteren Kontakt mit Religion meiden und psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sieht man wieder deutlich, Religion ist schädlich, immer und überall!<br />
Sie führt zu Realitätsverlust und einer eklatanten Lese- und Verständnisschwäche der Bibel, sowie zur Liebessehnsucht zu einem imaginären Fabelwesen. Mir kommt das ganze wie ein Stockholm-Syndrom vor, man unterwirft sich der angedrohten Gewalt eines despotischen Gottes und schwafelt von seiner Liebe zu uns.<br />
Zu Risiken und Nebenwirkungen von Religion, lesen sie die Bibel (also mit Verstand, nicht mit dem Herzen), fragen sie Ihren Priester oder eines der unzähligen Opfer von Religion.<br />
Bei versehentlicher Überdosierung sollten Sie weiteren Kontakt mit Religion meiden und psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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