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	Kommentare zu: Das Abgründige hinter der Fassade &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Mar 2024 15:03:50 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 15:03:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/03/das-abgruendige-hinter-der-fassade-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-13017&quot;&gt;FLO&lt;/a&gt;.

Ganz meine Meinung :-)  Habe ich ja in meinem Kommentar zu &quot;Frühjahrsputz für die Seele&quot; etwas ausführlicher dargestellt. Und:
Von wegen &quot;Gott hat geholfen&quot;, schon die alten Römer wussten 
&quot;victrix causa diis placuit, sed victa catoni&quot;  
Quelle: Le Tour de Gaule d&#039;Asterix]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/03/das-abgruendige-hinter-der-fassade-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-13017">FLO</a>.</p>
<p>Ganz meine Meinung 🙂  Habe ich ja in meinem Kommentar zu &#8222;Frühjahrsputz für die Seele&#8220; etwas ausführlicher dargestellt. Und:<br />
Von wegen &#8222;Gott hat geholfen&#8220;, schon die alten Römer wussten<br />
&#8222;victrix causa diis placuit, sed victa catoni&#8220;<br />
Quelle: Le Tour de Gaule d&#8217;Asterix</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/03/das-abgruendige-hinter-der-fassade-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-13021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:30:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Sie haben damit auch auf die Gefahr hingewiesen, sich womöglich an die falschen Dinge zu gewöhnen: das hasserfüllte Denken hinter bürgerlicher Fassade. Die gespielte Sorge, das inszenierte Idyll. Es gilt, sich als Christ:in deutlich zu positionieren und sich nicht an die falschen Dinge zu gewöhnen, nicht an Hass, nicht an Verlogenheit.“

Aus seinen eigenen Worten sollte Pfarrer Beck die logische Konsequenz ziehen und sofort aus seiner Kirche austreten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Sie haben damit auch auf die Gefahr hingewiesen, sich womöglich an die falschen Dinge zu gewöhnen: das hasserfüllte Denken hinter bürgerlicher Fassade. Die gespielte Sorge, das inszenierte Idyll. Es gilt, sich als Christ:in deutlich zu positionieren und sich nicht an die falschen Dinge zu gewöhnen, nicht an Hass, nicht an Verlogenheit.“</p>
<p>Aus seinen eigenen Worten sollte Pfarrer Beck die logische Konsequenz ziehen und sofort aus seiner Kirche austreten!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/03/das-abgruendige-hinter-der-fassade-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-13017</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 08:02:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/03/das-abgruendige-hinter-der-fassade-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12995&quot;&gt;Klaus Bernd&lt;/a&gt;.

David und Goliath?
Ist schon etwas unfair, bei nem Schwertkampf mit ner Schusswaffe aufzutauchen...
Das hat so nen gewissen Indiana-Jones Moment :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/03/das-abgruendige-hinter-der-fassade-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12995">Klaus Bernd</a>.</p>
<p>David und Goliath?<br />
Ist schon etwas unfair, bei nem Schwertkampf mit ner Schusswaffe aufzutauchen&#8230;<br />
Das hat so nen gewissen Indiana-Jones Moment 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/03/das-abgruendige-hinter-der-fassade-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 14:48:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Banalität des Bösen beschränkt sich keineswegs auf den engeren Kreis der „NaziVERBRECHER“ – wen immer man dazu zählen mag – und damit auf „erbärmliche Kleingeister und Karrieristen“, wie H. Beck in typisch reduktionistischer Art eines klerikalen Predigers behauptet. Es gehören z.B. auch diejenigen dazu, die das Reichskonkordat mit den Nazis abschlossen, und das in Kenntnis von Hitlers „Mein Kampf“. Es gehören auch diejenigen dazu, die diese Wahlaufforderung verfasst haben, an die Sie dankenswerterweise erinnern. Da tun sich in der Tat Abgründe auf. Jeder einzelne Punkt dieser Wahlaufforderung ist populistisch verlogen und eine blindwütige Hetze gegen „den Bolschewismus“, der  damals als atheistisch verteufelt wurde. Nach 45 war dann bezeichnenderweise der Nationalsozialismus atheistisch.
Was die jüngste politische Äußerung dieses Papstes angeht, kann man feststellen, dass sein Gott mal wieder gar keine Rolle spielt. Wo bleibt das Märchen von David und Goliat, das man kleinen Kindern gern als Tatsache auftischt ? Wäre das nicht ein geeigneter Aufhänger für eine Warnung an Putin ? Stattdessen eine weltfremde Empfehlung, ganz offensichtlich an die kleine Ukraine gerichtet:  „… ich denke, dass derjenige stärker ist, der die Situation erkennt, der an das Volk denkt, der den Mut der weißen Fahne hat, zu verhandeln.“ und «Verhandlungen sind niemals eine Kapitulation».
Die Logik des Krieges ist aber, dass derjenige, der „die weiße Fahne hisst“ die schwächere Position in Verhandlungen hat, Zugeständnisse zu seinem Nachteil machen muss. In diesem Fall bedeutet das, so verkünden es Putin und seine Führungs-Clique, die vollständige Auflösung der Ukraine als selbständiger Staat, also die bedingungslose Kapitulation. Mit allen Konsequenzen für das ukrainische Volk und ibs. seine Führungsschicht, die Putin für seine Gegner vorsieht.
Dass also „derjenige stärker ist“ der „den Mut der weißen Fahne hat“ ist esoterischer, noch dazu verquast formulierter, Unsinn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Banalität des Bösen beschränkt sich keineswegs auf den engeren Kreis der „NaziVERBRECHER“ – wen immer man dazu zählen mag – und damit auf „erbärmliche Kleingeister und Karrieristen“, wie H. Beck in typisch reduktionistischer Art eines klerikalen Predigers behauptet. Es gehören z.B. auch diejenigen dazu, die das Reichskonkordat mit den Nazis abschlossen, und das in Kenntnis von Hitlers „Mein Kampf“. Es gehören auch diejenigen dazu, die diese Wahlaufforderung verfasst haben, an die Sie dankenswerterweise erinnern. Da tun sich in der Tat Abgründe auf. Jeder einzelne Punkt dieser Wahlaufforderung ist populistisch verlogen und eine blindwütige Hetze gegen „den Bolschewismus“, der  damals als atheistisch verteufelt wurde. Nach 45 war dann bezeichnenderweise der Nationalsozialismus atheistisch.<br />
Was die jüngste politische Äußerung dieses Papstes angeht, kann man feststellen, dass sein Gott mal wieder gar keine Rolle spielt. Wo bleibt das Märchen von David und Goliat, das man kleinen Kindern gern als Tatsache auftischt ? Wäre das nicht ein geeigneter Aufhänger für eine Warnung an Putin ? Stattdessen eine weltfremde Empfehlung, ganz offensichtlich an die kleine Ukraine gerichtet:  „… ich denke, dass derjenige stärker ist, der die Situation erkennt, der an das Volk denkt, der den Mut der weißen Fahne hat, zu verhandeln.“ und «Verhandlungen sind niemals eine Kapitulation».<br />
Die Logik des Krieges ist aber, dass derjenige, der „die weiße Fahne hisst“ die schwächere Position in Verhandlungen hat, Zugeständnisse zu seinem Nachteil machen muss. In diesem Fall bedeutet das, so verkünden es Putin und seine Führungs-Clique, die vollständige Auflösung der Ukraine als selbständiger Staat, also die bedingungslose Kapitulation. Mit allen Konsequenzen für das ukrainische Volk und ibs. seine Führungsschicht, die Putin für seine Gegner vorsieht.<br />
Dass also „derjenige stärker ist“ der „den Mut der weißen Fahne hat“ ist esoterischer, noch dazu verquast formulierter, Unsinn.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/03/das-abgruendige-hinter-der-fassade-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-12984</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 04:50:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17613#comment-12984</guid>

					<description><![CDATA[Die Banalität des Bösen:
Man muss den Monstergott der Bibel nur lange genug als &quot;lieb&quot; bezeichnen, dann glaubens irgendwann alle, und keiner muss sich mehr die Mühe machen, den Originaltext zu lesen denn dafür gibts ja Pfarrer, die wissen genau was drin steht und haben schliesslich studiert...

Liebe ist:
Alles Böse zu tun, was einem ein wildfremder Mensch in seltsamen Klamotten, aufträgt, solange er nur behauptet &quot;Gott&quot; hätte das so befohlen...

NEMA!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Banalität des Bösen:<br />
Man muss den Monstergott der Bibel nur lange genug als &#8222;lieb&#8220; bezeichnen, dann glaubens irgendwann alle, und keiner muss sich mehr die Mühe machen, den Originaltext zu lesen denn dafür gibts ja Pfarrer, die wissen genau was drin steht und haben schliesslich studiert&#8230;</p>
<p>Liebe ist:<br />
Alles Böse zu tun, was einem ein wildfremder Mensch in seltsamen Klamotten, aufträgt, solange er nur behauptet &#8222;Gott&#8220; hätte das so befohlen&#8230;</p>
<p>NEMA!</p>
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