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	Kommentare zu: Euch schickt der Himmel! &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Apr 2024 15:38:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/04/euch-schickt-der-himmel-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14471</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 15:38:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welche verrückten Menschen geben heute noch Kinder und Jugendliche in die Obhut von Pfarrern? Tausende Kinder können davon zeugen, wie gefährlich das sein kann.
Es ist schon erstaunlich, was sich die Kirchen einfallen lassen, um intellektuellen Zugriff auf Kinder und Jugendliche zu haben – das letzte Aufbäumen vor der Bedeutungslosigkeit.

Und was ist die perfide Botschaft? Menschen sind nur gut, wenn sie religiös sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche verrückten Menschen geben heute noch Kinder und Jugendliche in die Obhut von Pfarrern? Tausende Kinder können davon zeugen, wie gefährlich das sein kann.<br />
Es ist schon erstaunlich, was sich die Kirchen einfallen lassen, um intellektuellen Zugriff auf Kinder und Jugendliche zu haben – das letzte Aufbäumen vor der Bedeutungslosigkeit.</p>
<p>Und was ist die perfide Botschaft? Menschen sind nur gut, wenn sie religiös sind.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/04/euch-schickt-der-himmel-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 08:55:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Almosen, immer nur Almosen. Nur nichts verändern an der göttlichen Schöpfung und Offenbarung. Denn gesellschaftliche Veränderung ist des Teufels.
2000 Jahre christliche Barmherzigkeit hat den Klerus reich und fett gemacht. Warum um alles in der Welt sollte man das ändern.

Für die Beendigung des menschlichen Leids ist nicht der Mensch zuständig, sondern der liebe Gott. Wer das aber schon im Diesseits verwirklichen möchte, bekommt es mit der geballten Macht der Kirche zu tun. 

Pflästerchen kleben, Menschen zu Tode pflegen, wie es der Todesengel von Kalkutta praktizierte, Trost aufs Jenseits zu spenden - das ist vollkommen in Ordnung. Dafür bekommt man von der christlichen Gesellschaft sogar schon mal den Friedensnobelpreis.

Vom berüchtigten, heiligen, wundertätigen Pfarrer von Ars wurde folgende Anekdote erzählt: Eine an den Rollstuhl gefesselte Gläubige bat den Pfarrer inständig, sie von ihrem Leiden zu erlösen. Der Pfarrer gab zur Antwort, dass das nicht das Richtige wäre, denn mit Rollstuhl hätte sie bessere Chancen, ins Himmelreich zu gelangen als mit gesunden Gliedern.

Sei es, wie es sei: In der heutigen Zeit - jedenfalls in unseren Breiten - wird die selbstlose, mitmenschliche Tat eher nicht mehr mit der christlichen Religion assoziiert, da nützt auch eine 72-Stunden-Aktion nichts mehr.
Mir tut es nur um die vielen - vielleicht wirklich gutmeinenden - Jugendlichen leid, die sich vor den Karren der katholischen Scheinheiligkeit spannen lassen (müssen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Almosen, immer nur Almosen. Nur nichts verändern an der göttlichen Schöpfung und Offenbarung. Denn gesellschaftliche Veränderung ist des Teufels.<br />
2000 Jahre christliche Barmherzigkeit hat den Klerus reich und fett gemacht. Warum um alles in der Welt sollte man das ändern.</p>
<p>Für die Beendigung des menschlichen Leids ist nicht der Mensch zuständig, sondern der liebe Gott. Wer das aber schon im Diesseits verwirklichen möchte, bekommt es mit der geballten Macht der Kirche zu tun. </p>
<p>Pflästerchen kleben, Menschen zu Tode pflegen, wie es der Todesengel von Kalkutta praktizierte, Trost aufs Jenseits zu spenden &#8211; das ist vollkommen in Ordnung. Dafür bekommt man von der christlichen Gesellschaft sogar schon mal den Friedensnobelpreis.</p>
<p>Vom berüchtigten, heiligen, wundertätigen Pfarrer von Ars wurde folgende Anekdote erzählt: Eine an den Rollstuhl gefesselte Gläubige bat den Pfarrer inständig, sie von ihrem Leiden zu erlösen. Der Pfarrer gab zur Antwort, dass das nicht das Richtige wäre, denn mit Rollstuhl hätte sie bessere Chancen, ins Himmelreich zu gelangen als mit gesunden Gliedern.</p>
<p>Sei es, wie es sei: In der heutigen Zeit &#8211; jedenfalls in unseren Breiten &#8211; wird die selbstlose, mitmenschliche Tat eher nicht mehr mit der christlichen Religion assoziiert, da nützt auch eine 72-Stunden-Aktion nichts mehr.<br />
Mir tut es nur um die vielen &#8211; vielleicht wirklich gutmeinenden &#8211; Jugendlichen leid, die sich vor den Karren der katholischen Scheinheiligkeit spannen lassen (müssen).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/04/euch-schickt-der-himmel-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14460</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 07:52:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Errettung der Welt vor dem Zorn desjenigen, der sie angeblich erschaffen hat...
Beispiel Bibel, Offenbarung des Johannes:
Vor meinem geistigen Auge sehe ich, wie ein manisches Kind, mit Schaum vor dem Mund im LSD-Rausch seine Ameisenfarm zertrampelt, verbrennt, mit Steinen bewirft, überschwemmt, in die Luft sprengt...
Um sich dann mit einem bizarr verzerrten Lächeln seinem neuen Spielzeug zuwendet:
Der neuen, nun &quot;ewigen Ameisenfarm&quot;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Errettung der Welt vor dem Zorn desjenigen, der sie angeblich erschaffen hat&#8230;<br />
Beispiel Bibel, Offenbarung des Johannes:<br />
Vor meinem geistigen Auge sehe ich, wie ein manisches Kind, mit Schaum vor dem Mund im LSD-Rausch seine Ameisenfarm zertrampelt, verbrennt, mit Steinen bewirft, überschwemmt, in die Luft sprengt&#8230;<br />
Um sich dann mit einem bizarr verzerrten Lächeln seinem neuen Spielzeug zuwendet:<br />
Der neuen, nun &#8222;ewigen Ameisenfarm&#8220;!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rainer Müller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/04/euch-schickt-der-himmel-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 23:42:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf das &quot;Anpacken in der Gesellschaft&quot;, durchgeführt von religiös vernebelten Abergläubigen wie besipielsweise Christen, sollte die Gesellschaft eher bewahrt werden, wie die Vergangenheit und die Gegenwart zeigen.

Wenn Christen einfach die Füße still und die Klappe halten - und zum Anbetteln Ihres Hampelmannes in den Keller gehen - wäre allen gedient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf das &#8222;Anpacken in der Gesellschaft&#8220;, durchgeführt von religiös vernebelten Abergläubigen wie besipielsweise Christen, sollte die Gesellschaft eher bewahrt werden, wie die Vergangenheit und die Gegenwart zeigen.</p>
<p>Wenn Christen einfach die Füße still und die Klappe halten &#8211; und zum Anbetteln Ihres Hampelmannes in den Keller gehen &#8211; wäre allen gedient.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/04/euch-schickt-der-himmel-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 22:23:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Die Welt zu retten, das können Christ:innen locker Gott überlassen.“

Es gibt T-Shirts zu kaufen mit dem Aufdruck „I love sarcasm“. Hätte gute Lust, H. Beck ein solches zu schenken. Wenn man sagt, dass man es jemand anderem überlässt, die Welt zu retten, dann meint man das ja sarkastisch; im Bewusstsein, dass der andere das auch nicht kann. Dass  Christ:innen das auch noch „ganz locker können“ würde auch noch bedeuten, dass es diesen zynischerweise ganz egal ist, ob die Welt „gerettet“ wird. 
Dass H. Beck meint, die Welt müsse immer noch gerettet werden, da dies doch nach katholischem Glauben durch Kreuzestod und Auferstehung Jesu schon längst erledigt ist, macht ihn hingegen geradezu zu Ketzer. 
Korrekt ist es von „richtiger“ Weltrettung zu reden; in dicken Anführungszeichen ! Da kommt die Vermischung von Realität und Mythologie ins Spiel.


„Uns schickt der Himmel.“ 
Das kennt man ja eher in der Form „Euch schickt der Himmel“, das in Dankbarkeit von denen geäußert wird, denen man zu Hilfe kommt. In dieser Version mit „uns“ klingt das nicht gerade bescheiden sondern eher überheblich, da sich die Qualität der Hilfe erst noch herausstellen muss.

Selbstverständlich gehört „zu den Werten des BDKJ“ auch ein katholisches Glaubensbekenntnis, sonst wäre das K ja überflüssig. Und selbstverständlich können Ungläubige, ja sogar Nichtkatholiken, bei den Projekten nicht erwünscht sein; diese würden ja durch das „Anpacken“ von IHREM Glauben erzählen. Und doch sind dem BDKJ sicher auch nichtkatholische Hilfstruppen willkommen; aber nur solange sie brav unter der katholischen Flagge anpacken, ihren abweichenden Glauben also verheimlichen.

Vielleicht erklärt folgendes das Engagement von Fr. Paus :-) :
Nach der englischen Wikipedia kommt der Name Paus aus dem Mittelniederdeutschen, bedeutet Papst und wurde als Spitzname für besonders fromme Menschen benutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Welt zu retten, das können Christ:innen locker Gott überlassen.“</p>
<p>Es gibt T-Shirts zu kaufen mit dem Aufdruck „I love sarcasm“. Hätte gute Lust, H. Beck ein solches zu schenken. Wenn man sagt, dass man es jemand anderem überlässt, die Welt zu retten, dann meint man das ja sarkastisch; im Bewusstsein, dass der andere das auch nicht kann. Dass  Christ:innen das auch noch „ganz locker können“ würde auch noch bedeuten, dass es diesen zynischerweise ganz egal ist, ob die Welt „gerettet“ wird.<br />
Dass H. Beck meint, die Welt müsse immer noch gerettet werden, da dies doch nach katholischem Glauben durch Kreuzestod und Auferstehung Jesu schon längst erledigt ist, macht ihn hingegen geradezu zu Ketzer.<br />
Korrekt ist es von „richtiger“ Weltrettung zu reden; in dicken Anführungszeichen ! Da kommt die Vermischung von Realität und Mythologie ins Spiel.</p>
<p>„Uns schickt der Himmel.“<br />
Das kennt man ja eher in der Form „Euch schickt der Himmel“, das in Dankbarkeit von denen geäußert wird, denen man zu Hilfe kommt. In dieser Version mit „uns“ klingt das nicht gerade bescheiden sondern eher überheblich, da sich die Qualität der Hilfe erst noch herausstellen muss.</p>
<p>Selbstverständlich gehört „zu den Werten des BDKJ“ auch ein katholisches Glaubensbekenntnis, sonst wäre das K ja überflüssig. Und selbstverständlich können Ungläubige, ja sogar Nichtkatholiken, bei den Projekten nicht erwünscht sein; diese würden ja durch das „Anpacken“ von IHREM Glauben erzählen. Und doch sind dem BDKJ sicher auch nichtkatholische Hilfstruppen willkommen; aber nur solange sie brav unter der katholischen Flagge anpacken, ihren abweichenden Glauben also verheimlichen.</p>
<p>Vielleicht erklärt folgendes das Engagement von Fr. Paus 🙂 :<br />
Nach der englischen Wikipedia kommt der Name Paus aus dem Mittelniederdeutschen, bedeutet Papst und wurde als Spitzname für besonders fromme Menschen benutzt.</p>
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