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	Kommentare zu: Nahost in Neukölln &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2024 15:17:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15013</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 15:17:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;oft auch Epilepsien mögliche bzw. wahrscheinliche Ursachen für alles Mögliche gewesen sein könnten&quot;

Dann war der BREAKDANCE gar keine Erfindung der 80er Jahre, sondern nur ne massive Anhäufung von Fehldiagnosen!?! :-)

Sorry, der musste grad raus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;oft auch Epilepsien mögliche bzw. wahrscheinliche Ursachen für alles Mögliche gewesen sein könnten&#8220;</p>
<p>Dann war der BREAKDANCE gar keine Erfindung der 80er Jahre, sondern nur ne massive Anhäufung von Fehldiagnosen!?! 🙂</p>
<p>Sorry, der musste grad raus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 13:23:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus dem Programm: https://www.neukoelln-plus.de/2024/04/10/einladung-nahost-in-neukoelln-wie-koennen-wir-nach-dem-7-oktober-bruecken-bauen/ 

Wir möchten auf der Veranstaltung eine freundliche, offene Gesprächsatmosphäre schaffen!
Die Bürgerstiftung behält sich vor, Personen, die antisemitische, antimuslimische oder andere rassistische, menschenverachtende Äußerungen tätigen, von der Veranstaltung auszuschließen. Dazu gehören auch:
- beleidigende oder abwertende Kommentare oder Verhaltensweisen
- Persönliche oder politische Angriffe auf Podiumsgäste oder Veranstaltungsteilnehmer*innen
- Fotografieren oder Aufnehmen von Teilnehmenden der Veranstaltung ohne deren Zustimmung.
Wir freuen uns über einen guten Austausch!

Frage an Frau Eichert: Wie groß war das Polizeiaufgebot?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Programm: <a href="https://www.neukoelln-plus.de/2024/04/10/einladung-nahost-in-neukoelln-wie-koennen-wir-nach-dem-7-oktober-bruecken-bauen/" rel="nofollow ugc">https://www.neukoelln-plus.de/2024/04/10/einladung-nahost-in-neukoelln-wie-koennen-wir-nach-dem-7-oktober-bruecken-bauen/</a> </p>
<p>Wir möchten auf der Veranstaltung eine freundliche, offene Gesprächsatmosphäre schaffen!<br />
Die Bürgerstiftung behält sich vor, Personen, die antisemitische, antimuslimische oder andere rassistische, menschenverachtende Äußerungen tätigen, von der Veranstaltung auszuschließen. Dazu gehören auch:<br />
&#8211; beleidigende oder abwertende Kommentare oder Verhaltensweisen<br />
&#8211; Persönliche oder politische Angriffe auf Podiumsgäste oder Veranstaltungsteilnehmer*innen<br />
&#8211; Fotografieren oder Aufnehmen von Teilnehmenden der Veranstaltung ohne deren Zustimmung.<br />
Wir freuen uns über einen guten Austausch!</p>
<p>Frage an Frau Eichert: Wie groß war das Polizeiaufgebot?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15006</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 12:37:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15002&quot;&gt;AWQ&lt;/a&gt;.

Auch nicht unbegründet: Drogen ! wie z.B. bei Hildegard von Bingen, von der man mit Recht annehmen kann, dass sie in ihrer &quot;Apotheke Gottes&quot; (Ratzinger) auch Halluzinogene vorrätig hatte, und davon genascht hat.
Und noch was: ist schon mal jemand aufgefallen, dass ER und sein Anhang lt. NT niemals für Unterkunft und Verpflegung irgendwas bezahlt oder gearbeitet haben ? Oder kennt jemand eine entsprechende Stelle ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15002">AWQ</a>.</p>
<p>Auch nicht unbegründet: Drogen ! wie z.B. bei Hildegard von Bingen, von der man mit Recht annehmen kann, dass sie in ihrer &#8222;Apotheke Gottes&#8220; (Ratzinger) auch Halluzinogene vorrätig hatte, und davon genascht hat.<br />
Und noch was: ist schon mal jemand aufgefallen, dass ER und sein Anhang lt. NT niemals für Unterkunft und Verpflegung irgendwas bezahlt oder gearbeitet haben ? Oder kennt jemand eine entsprechende Stelle ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15002</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 10:42:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17802#comment-15002</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15001&quot;&gt;Udo Schneck&lt;/a&gt;.

Die Theorie, dass der biblische Jesus psychisch krank gewesen sein könnte, existiert in der kritischen Bibelforschung tatsächlich, als plausible Erklärung der religiös-fundamentalistischen Wahnvorstellungen.

Auch in Bezug auf andere Glaubensmänner legen die Beschreibungen nahe, dass psychische Erkrankungen oder oft auch Epilepsien mögliche bzw. wahrscheinliche Ursachen für alles Mögliche gewesen sein könnten, was dann zu göttlichen Zeichen usw. umgedeutet wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15001">Udo Schneck</a>.</p>
<p>Die Theorie, dass der biblische Jesus psychisch krank gewesen sein könnte, existiert in der kritischen Bibelforschung tatsächlich, als plausible Erklärung der religiös-fundamentalistischen Wahnvorstellungen.</p>
<p>Auch in Bezug auf andere Glaubensmänner legen die Beschreibungen nahe, dass psychische Erkrankungen oder oft auch Epilepsien mögliche bzw. wahrscheinliche Ursachen für alles Mögliche gewesen sein könnten, was dann zu göttlichen Zeichen usw. umgedeutet wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-15001</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 10:33:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14992&quot;&gt;Peter Troschke&lt;/a&gt;.

&quot;geisteskranker Endzeitspinner&quot; - der war gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14992">Peter Troschke</a>.</p>
<p>&#8222;geisteskranker Endzeitspinner&#8220; &#8211; der war gut.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 22:31:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde es ja schon mal schön, dass Frau Eichert erkennt, dass das liebe Jesulein Jude war und mit dem Christentum überhaupt nichts zu tun hat.
Übersetzt bedeutet dieses Geschwätz nichts anderes, als dass Religionen immer die Ursache oder Teil des Problems und niemals die Lösung waren.
Es grenzt schon an völligen Realitätsverlust, hier einen geisteskranken Endzeitspinner als Lösung anzubieten. Dabei liegt die Lösung so nahe und drängt sich förmlich auf: Freiheit von Religion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es ja schon mal schön, dass Frau Eichert erkennt, dass das liebe Jesulein Jude war und mit dem Christentum überhaupt nichts zu tun hat.<br />
Übersetzt bedeutet dieses Geschwätz nichts anderes, als dass Religionen immer die Ursache oder Teil des Problems und niemals die Lösung waren.<br />
Es grenzt schon an völligen Realitätsverlust, hier einen geisteskranken Endzeitspinner als Lösung anzubieten. Dabei liegt die Lösung so nahe und drängt sich förmlich auf: Freiheit von Religion.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 15:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lissy Eichert schreibt: &quot;Nicht jede Jüdin ist religiös, ... Nicht jede Palästinenserin ist eine Muslima ...&quot; (Männer wohl mitgemeint).
Impliziert sie damit nicht gleichzeitig unbewusst, dass das religiöse Element im Menschen den Dialog verhindert, zumindest aber erschwert?
M. E. ein Eigentor.

Das Einzige, was wirklich helfen würde, wäre der Ansatz, den Daniel Barenboim und Edward Said mit dem säkularen West-Eastern-Divan Orchestra umgesetzt hat. 
Was nicht verwundert, ist, dass diese israelisch-palästinensische Kulturveranstaltung von den Religiösen beider Seiten abgelehnt oder sogar bekämpft wird.
Aber nur so besteht eine Chance, nachhaltig Frieden im Nahen Osten zu erreichen. 
Das werden wir allerdings in diesem Jahrhundert wohl nicht mehr erleben.
Nur nebenbei: Barenboim ist der einzige Mensch auf der Welt, der gleichzeitig die israelische wie die palästinensische Staatsbürgerschaft besitzt.

Und immer wieder dieses Märchen vom friedlichen und freundlichen Jesulein.
Frau Eichert  kann nur  froh sein, dass es nur wenige Menschen gibt, die die Bibel kennen und auch kritisch lesen. Ich sage nur: Markus 16,16.

Also der ganze Monolog wieder nur im Zeichen religiöser Propaganda.
Schade um den vergeudeten Gehirnschmalz und die vertane Lebenszeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lissy Eichert schreibt: &#8222;Nicht jede Jüdin ist religiös, &#8230; Nicht jede Palästinenserin ist eine Muslima &#8230;&#8220; (Männer wohl mitgemeint).<br />
Impliziert sie damit nicht gleichzeitig unbewusst, dass das religiöse Element im Menschen den Dialog verhindert, zumindest aber erschwert?<br />
M. E. ein Eigentor.</p>
<p>Das Einzige, was wirklich helfen würde, wäre der Ansatz, den Daniel Barenboim und Edward Said mit dem säkularen West-Eastern-Divan Orchestra umgesetzt hat.<br />
Was nicht verwundert, ist, dass diese israelisch-palästinensische Kulturveranstaltung von den Religiösen beider Seiten abgelehnt oder sogar bekämpft wird.<br />
Aber nur so besteht eine Chance, nachhaltig Frieden im Nahen Osten zu erreichen.<br />
Das werden wir allerdings in diesem Jahrhundert wohl nicht mehr erleben.<br />
Nur nebenbei: Barenboim ist der einzige Mensch auf der Welt, der gleichzeitig die israelische wie die palästinensische Staatsbürgerschaft besitzt.</p>
<p>Und immer wieder dieses Märchen vom friedlichen und freundlichen Jesulein.<br />
Frau Eichert  kann nur  froh sein, dass es nur wenige Menschen gibt, die die Bibel kennen und auch kritisch lesen. Ich sage nur: Markus 16,16.</p>
<p>Also der ganze Monolog wieder nur im Zeichen religiöser Propaganda.<br />
Schade um den vergeudeten Gehirnschmalz und die vertane Lebenszeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14956</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:48:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17802#comment-14956</guid>

					<description><![CDATA[Da es sich bei der Veranstaltung offensichtlich nur um die 3 abrahamitischen Religionen handelt, braucht man auch nen gemeinsamen Nenner/Propheten.
Erst aufzählen, was Religion kaputt macht und dann schnell, aus dem Hinterhalt, JESUS als Käseglocke über die Sache stülpen!

Ist das jetzt dumm, berechnend oder pure manipulative Bosheit?!

Ich denke, eher ist es der &quot;moderne evangelische Glaube&quot;, bei dem sich jeder seinen persönlichen &quot;Kuscheljesus zum universellen liebhaben&quot; selbst vorstellt.

Aber für was brauchts, den künstlichen Überbau eigentlich, wenns auch ohne erst recht funktioniert? 

Man folge der Spur der Schafe, die gemeinsam zur Molkerei laufen, dann ihr Vlies scheren lassen, und dann meinen, der Hirte welcher sie zur Schlachtbank treibt, wäre nur zu ihrem Schutz da...

(In meinem &quot;Kopfwalkman&quot; läuft grade Depeche Mode, verdammt!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es sich bei der Veranstaltung offensichtlich nur um die 3 abrahamitischen Religionen handelt, braucht man auch nen gemeinsamen Nenner/Propheten.<br />
Erst aufzählen, was Religion kaputt macht und dann schnell, aus dem Hinterhalt, JESUS als Käseglocke über die Sache stülpen!</p>
<p>Ist das jetzt dumm, berechnend oder pure manipulative Bosheit?!</p>
<p>Ich denke, eher ist es der &#8222;moderne evangelische Glaube&#8220;, bei dem sich jeder seinen persönlichen &#8222;Kuscheljesus zum universellen liebhaben&#8220; selbst vorstellt.</p>
<p>Aber für was brauchts, den künstlichen Überbau eigentlich, wenns auch ohne erst recht funktioniert? </p>
<p>Man folge der Spur der Schafe, die gemeinsam zur Molkerei laufen, dann ihr Vlies scheren lassen, und dann meinen, der Hirte welcher sie zur Schlachtbank treibt, wäre nur zu ihrem Schutz da&#8230;</p>
<p>(In meinem &#8222;Kopfwalkman&#8220; läuft grade Depeche Mode, verdammt!)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/05/nahost-in-neukoelln-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-14952</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 12:41:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17802#comment-14952</guid>

					<description><![CDATA[Anmerkung zu „A) der Kitschversion des Gottessohns“: Hier ist eigentlich der Plural angebracht. Eigentlich auch bei B), denn auch dort werden dank raffiniertester Hermeneutiken ganz verschiedene Jesusse zusammengeschwurbelt. 
Dass aber dieser Jesus Vorbild als Brückenbauer sein soll, widerspricht seinen fundamentalsten Asussagen wie z.B. „wer nicht für MICH ist, ist GEGEN mich“ oder „wer an MICH glaubt, wird …“.
Es ist doch gerade die Figur des Jesus, die die 3 monotheistischen Religionen ganz fundamental spaltet: Gott, Prophet oder Gotteslästerer ? Ja selbst innerhalb des Christentums hat das Verständnis vom „Gottessohn“ schon zu blutigen Konflikten geführt. 
Immerhin scheint Fr. Eichert schon einen begrüssenswerten Schritt zum Abfall vom Glauben getan zu haben, indem sie diese Biebelstellen ignoriert. Es bleibt allerdings zu bezweifeln, dass das nachhaltig und für andere nachvollziehbar ist. Schließlich darf man an der Heiligen Schrift kein Jota ändern.
Um mal in der Metapher zu bleiben: statt Brücken zu bauen, sollte man besser die Gräben zuschütten !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung zu „A) der Kitschversion des Gottessohns“: Hier ist eigentlich der Plural angebracht. Eigentlich auch bei B), denn auch dort werden dank raffiniertester Hermeneutiken ganz verschiedene Jesusse zusammengeschwurbelt.<br />
Dass aber dieser Jesus Vorbild als Brückenbauer sein soll, widerspricht seinen fundamentalsten Asussagen wie z.B. „wer nicht für MICH ist, ist GEGEN mich“ oder „wer an MICH glaubt, wird …“.<br />
Es ist doch gerade die Figur des Jesus, die die 3 monotheistischen Religionen ganz fundamental spaltet: Gott, Prophet oder Gotteslästerer ? Ja selbst innerhalb des Christentums hat das Verständnis vom „Gottessohn“ schon zu blutigen Konflikten geführt.<br />
Immerhin scheint Fr. Eichert schon einen begrüssenswerten Schritt zum Abfall vom Glauben getan zu haben, indem sie diese Biebelstellen ignoriert. Es bleibt allerdings zu bezweifeln, dass das nachhaltig und für andere nachvollziehbar ist. Schließlich darf man an der Heiligen Schrift kein Jota ändern.<br />
Um mal in der Metapher zu bleiben: statt Brücken zu bauen, sollte man besser die Gräben zuschütten !</p>
]]></content:encoded>
		
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