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	Kommentare zu: Aus der Wut zum Segen &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Jul 2024 14:15:21 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/aus-der-wut-zum-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16821</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 14:15:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aber wer ist denn wirklich »voll von Zorn«? Wenn überhaupt, dann doch nur Psychopathen. Und denen hilft keine Predigt, sondern eine Therapie oder eventuell ein Medikament. 

Oh! Moment!

»Vergeltung übt der Herr und ist voll Zorn! Der Herr übt Rache an seinen Gegnern und hält fest am Zorn gegen seine Feinde!« — Nahum 1,2 EU 2016

Er ist nicht nur &quot;voll Zorn&quot;, sondern er kündigt sogar an, er würde daran festhalten. 

Das ist ja seltsam. Denn sonst hat Gott immer allen vergeben und die Sache auf sich beruhen lassen. Irgendwann muss man sich auch mal wieder beruhigen. Sonst wär&#039;s ja dumm. So sagt es der Herr Pfarrer. 

Oh! Moment! Seinen Sohn hat er umbringen lassen, weil er die Sache nicht auf sich beruhen lassen konnte.  Ja, es war ein bissl grausam. Aber am Ende hat er unsere Sünden und unsere Frevel verziehen. Das stimmt.

Oh! Moment! »Er wird euch eure Frevel und eure Sünden nicht verzeihen!« —  Josua 24,19 EU 2016

Das ist ja blöd. Hat uns der Herr Pfarrer etwa angelogen? — Besser nicht! Denn dann wäre ich voll von Zorn und würde es niemals verzeihen! 

Gebt mir die Medikamente! Und eine Axt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber wer ist denn wirklich »voll von Zorn«? Wenn überhaupt, dann doch nur Psychopathen. Und denen hilft keine Predigt, sondern eine Therapie oder eventuell ein Medikament. </p>
<p>Oh! Moment!</p>
<p>»Vergeltung übt der Herr und ist voll Zorn! Der Herr übt Rache an seinen Gegnern und hält fest am Zorn gegen seine Feinde!« — Nahum 1,2 EU 2016</p>
<p>Er ist nicht nur &#8222;voll Zorn&#8220;, sondern er kündigt sogar an, er würde daran festhalten. </p>
<p>Das ist ja seltsam. Denn sonst hat Gott immer allen vergeben und die Sache auf sich beruhen lassen. Irgendwann muss man sich auch mal wieder beruhigen. Sonst wär&#8217;s ja dumm. So sagt es der Herr Pfarrer. </p>
<p>Oh! Moment! Seinen Sohn hat er umbringen lassen, weil er die Sache nicht auf sich beruhen lassen konnte.  Ja, es war ein bissl grausam. Aber am Ende hat er unsere Sünden und unsere Frevel verziehen. Das stimmt.</p>
<p>Oh! Moment! »Er wird euch eure Frevel und eure Sünden nicht verzeihen!« —  Josua 24,19 EU 2016</p>
<p>Das ist ja blöd. Hat uns der Herr Pfarrer etwa angelogen? — Besser nicht! Denn dann wäre ich voll von Zorn und würde es niemals verzeihen! </p>
<p>Gebt mir die Medikamente! Und eine Axt!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/aus-der-wut-zum-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16453</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 22:14:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese abstruse, wirre Geschichte, dass Jakob (= Fersenhalter) mit Gott kämpft und ihn besiegt (1.Mose 32,25), überhaupt für irgendwas herzunehmen ist schon krank genug. Erinnert, wie das Bild sehr schön zeigt, an die esoterischen Geschichten über stundenlange Kämpfe von KungFu-Meistern. Leider wird die Kampfkunst Jakobs nicht genannt; wenn man damit sogar Gott besiegen kann !!!
„In der christlichen Mainstreamverkündigung ist Gott obsolet geworden“
Täglich kann man das auf vaticannews.va verifizieren. Da kommt Gott so gut wie nicht mehr vor, jedenfalls nicht als irgendwie wirksame Instanz. Stattdessen:
 „Vatikan fordert vor UNO Maßnahmen gegen Hunger“
(https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2024-07/uno-vatikan-massnahmen-gegen-armut-hunger-gefordert.html)
oder:
„Kardinal: Es gäbe keine Kriege, wenn die Mächtigen nur wollten.“
(https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2024-06/kirche-kardinal-gugerotti-roaco-interview-krieg-papst-franziskus.html)
Vom ALL-Mächtigen keine Rede. 
Da die wie immer reichlich wirre Samstagspredigt nicht viel mehr an Kritik hergibt als im Beitrag bereits formuliert, noch ein paar entlarvende Aussagen des Vatikans zum Krieg in der Ukraine:
„Die NATO, gegründet auf abendländischen Werten und vom Christentum geprägt, feiert ihren 75. Jahrestag. Doch Papst Franziskus gibt ihr eine Mitschuld am Krieg in der Ukraine.“
(https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2024-07/deutschland-warum-verhaeltnis-der-kirche-zur-nato-gespalten-ist.html)
Und auch von Seiner Eminenz Pietro Kardinal Parolin, amtierender Staatssekretär Seiner Heiligkeit, wird die Ukraine als Hindernis für Frieden und Waffenstillstand beschimpft:
„Parolin äußerte sich auch zum Krieg in der Ukraine, namentlich zu dem Vorschlag des ungarischen Premiers Viktor Orbán an den ukrainischen Präsidenten Selenskij, umgehend einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zuzulassen. „Soweit ich weiß, haben sich die Ukrainer bisher immer geweigert&quot;, sagte der Kardinalstaatssekretär.“
und in wissentlicher Verkennung der Rolle Orbans:
„„Wir hoffen wirklich, dass es zu einem Waffenstillstand und dann zu Verhandlungen kommen kann&quot;, wiederholte Parolin die Position des Heiligen Stuhles, die sich an diesem Punkt mit jener Orbáns deckt. Der ungarische Ministerpräsident hatte die Ukraine in seiner Eigenschaft als amtierender EU-Ratspräsident besucht.“
Übrigens wird im Vatikan wieder mal an der Definition vom „gerechten Krieg“ gefeilt:
„Der vatikanische Chefdiplomat, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, hat daran erinnert, dass der von der Kirche jahrhundertelang genutzte Begriff vom „Gerechten Krieg“ in Überarbeitung ist. Die heute verfügbaren Waffen machten das Konzept schwierig, so Parolin am Dienstagabend am Rand einer Literaturpreisverleihung in Rom.“
Hierzu nur folgendes Zitat aus dem Kapitel „Weide meine Lämmer!“ in Deschner, Karlheinz. Opus diaboli: Fünfzehn unversöhnliche Essays über die Arbeit im Weinberg des Herrn (S.76). Alibri Verlag. Kindle-Version. 
»„Das heißt“, kommentiert der Katholik Johannes Fleischer, und ich wüßte keine bessere Glosse: „die ‘katholischen Theologen’ vertreiben sich zwischen (KB: und offensichtlich auch während) den staatlich organisierten Menschenschlächtereien ihre Langeweile mit dem neckischen Fragespiel: Wann ist ein Krieg ‘gerecht’ und wann ‘ungerecht’? Sie füllen damit dicke Wälzer, weil ja die Entscheidung ‘sittlich, politisch und technisch so überaus kompliziert’ ist (der Jesuit Hirschmann), weisen aber vorsorglich mehr oder minder deutlich daraufhin: Kinder, wie seid ihr doch dämlich, unseren moraltheologischen Zeitvertreib so ernst zu nehmen! Denn ‘im Kriegsfalle’, wenn unsere ‘Entscheidungen’ eigentlich zum Zuge kommen sollten, danken wir still und heimlich ab und überlassen jedem Verbrecher das Urteil über Recht und Unrecht, wenn er nur – und das ist ja immer der Fall – als ‘rechtmäßige Autorität’, als ‘Gottes Dienerin zum Besten für dich’ (Hirschmann zu Römer 13,4) von uns empfohlen wurde.«
Allerdings wird im erst vor wenigen Jahren überarbeiteten Katechismus der KK recht ausführlich erläutert, welche Bedingungen für einen &quot;gerechten Krieg&quot; erfüllt sein müssen: Verteidigung gegen einen völkerrechtswidrigen Angriff ist DAS wesentliche Kriterium laut KKK. Könnte H. Parolin vielleicht wieder mal lesen, den KKK.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese abstruse, wirre Geschichte, dass Jakob (= Fersenhalter) mit Gott kämpft und ihn besiegt (1.Mose 32,25), überhaupt für irgendwas herzunehmen ist schon krank genug. Erinnert, wie das Bild sehr schön zeigt, an die esoterischen Geschichten über stundenlange Kämpfe von KungFu-Meistern. Leider wird die Kampfkunst Jakobs nicht genannt; wenn man damit sogar Gott besiegen kann !!!<br />
„In der christlichen Mainstreamverkündigung ist Gott obsolet geworden“<br />
Täglich kann man das auf vaticannews.va verifizieren. Da kommt Gott so gut wie nicht mehr vor, jedenfalls nicht als irgendwie wirksame Instanz. Stattdessen:<br />
 „Vatikan fordert vor UNO Maßnahmen gegen Hunger“<br />
(<a href="https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2024-07/uno-vatikan-massnahmen-gegen-armut-hunger-gefordert.html" rel="nofollow ugc">https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2024-07/uno-vatikan-massnahmen-gegen-armut-hunger-gefordert.html</a>)<br />
oder:<br />
„Kardinal: Es gäbe keine Kriege, wenn die Mächtigen nur wollten.“<br />
(<a href="https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2024-06/kirche-kardinal-gugerotti-roaco-interview-krieg-papst-franziskus.html" rel="nofollow ugc">https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2024-06/kirche-kardinal-gugerotti-roaco-interview-krieg-papst-franziskus.html</a>)<br />
Vom ALL-Mächtigen keine Rede.<br />
Da die wie immer reichlich wirre Samstagspredigt nicht viel mehr an Kritik hergibt als im Beitrag bereits formuliert, noch ein paar entlarvende Aussagen des Vatikans zum Krieg in der Ukraine:<br />
„Die NATO, gegründet auf abendländischen Werten und vom Christentum geprägt, feiert ihren 75. Jahrestag. Doch Papst Franziskus gibt ihr eine Mitschuld am Krieg in der Ukraine.“<br />
(<a href="https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2024-07/deutschland-warum-verhaeltnis-der-kirche-zur-nato-gespalten-ist.html" rel="nofollow ugc">https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2024-07/deutschland-warum-verhaeltnis-der-kirche-zur-nato-gespalten-ist.html</a>)<br />
Und auch von Seiner Eminenz Pietro Kardinal Parolin, amtierender Staatssekretär Seiner Heiligkeit, wird die Ukraine als Hindernis für Frieden und Waffenstillstand beschimpft:<br />
„Parolin äußerte sich auch zum Krieg in der Ukraine, namentlich zu dem Vorschlag des ungarischen Premiers Viktor Orbán an den ukrainischen Präsidenten Selenskij, umgehend einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zuzulassen. „Soweit ich weiß, haben sich die Ukrainer bisher immer geweigert&#8220;, sagte der Kardinalstaatssekretär.“<br />
und in wissentlicher Verkennung der Rolle Orbans:<br />
„„Wir hoffen wirklich, dass es zu einem Waffenstillstand und dann zu Verhandlungen kommen kann&#8220;, wiederholte Parolin die Position des Heiligen Stuhles, die sich an diesem Punkt mit jener Orbáns deckt. Der ungarische Ministerpräsident hatte die Ukraine in seiner Eigenschaft als amtierender EU-Ratspräsident besucht.“<br />
Übrigens wird im Vatikan wieder mal an der Definition vom „gerechten Krieg“ gefeilt:<br />
„Der vatikanische Chefdiplomat, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, hat daran erinnert, dass der von der Kirche jahrhundertelang genutzte Begriff vom „Gerechten Krieg“ in Überarbeitung ist. Die heute verfügbaren Waffen machten das Konzept schwierig, so Parolin am Dienstagabend am Rand einer Literaturpreisverleihung in Rom.“<br />
Hierzu nur folgendes Zitat aus dem Kapitel „Weide meine Lämmer!“ in Deschner, Karlheinz. Opus diaboli: Fünfzehn unversöhnliche Essays über die Arbeit im Weinberg des Herrn (S.76). Alibri Verlag. Kindle-Version.<br />
»„Das heißt“, kommentiert der Katholik Johannes Fleischer, und ich wüßte keine bessere Glosse: „die ‘katholischen Theologen’ vertreiben sich zwischen (KB: und offensichtlich auch während) den staatlich organisierten Menschenschlächtereien ihre Langeweile mit dem neckischen Fragespiel: Wann ist ein Krieg ‘gerecht’ und wann ‘ungerecht’? Sie füllen damit dicke Wälzer, weil ja die Entscheidung ‘sittlich, politisch und technisch so überaus kompliziert’ ist (der Jesuit Hirschmann), weisen aber vorsorglich mehr oder minder deutlich daraufhin: Kinder, wie seid ihr doch dämlich, unseren moraltheologischen Zeitvertreib so ernst zu nehmen! Denn ‘im Kriegsfalle’, wenn unsere ‘Entscheidungen’ eigentlich zum Zuge kommen sollten, danken wir still und heimlich ab und überlassen jedem Verbrecher das Urteil über Recht und Unrecht, wenn er nur – und das ist ja immer der Fall – als ‘rechtmäßige Autorität’, als ‘Gottes Dienerin zum Besten für dich’ (Hirschmann zu Römer 13,4) von uns empfohlen wurde.«<br />
Allerdings wird im erst vor wenigen Jahren überarbeiteten Katechismus der KK recht ausführlich erläutert, welche Bedingungen für einen &#8222;gerechten Krieg&#8220; erfüllt sein müssen: Verteidigung gegen einen völkerrechtswidrigen Angriff ist DAS wesentliche Kriterium laut KKK. Könnte H. Parolin vielleicht wieder mal lesen, den KKK.</p>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/aus-der-wut-zum-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 15:51:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht sollte jemand mal den Herrn Beck daran erinnern, wer der mit Abstand übelste Zornbinkel im ganzen AT ist: Jahwe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte jemand mal den Herrn Beck daran erinnern, wer der mit Abstand übelste Zornbinkel im ganzen AT ist: Jahwe!</p>
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		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/aus-der-wut-zum-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16420</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 06:15:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Glück bin ich im Sternzeichen Zwilling...
Da bleibt das Ringen mit mir selbst wenigstens spannend! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück bin ich im Sternzeichen Zwilling&#8230;<br />
Da bleibt das Ringen mit mir selbst wenigstens spannend! 🙂</p>
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