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	Kommentare zu: Fluch und Segen &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Jul 2024 12:33:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/fluch-und-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16817</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 12:33:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Schardien lallt, als hätte sie ein ganz besonders krasses Kraut geraucht. Marc hat die Verfluchungen gut dargestellt, die sich sowohl im Alten als auch im Neuen Testament zahlreich finden — so zahlreich, dass man sie gar nicht alle zitieren kann. Es ist unübersehbar. Auch Jesus verfluchte jeden, der nicht sofort seiner Meinung war. 

Es geht aber nicht nur um Jahwe oder Jesus. Frau Schardien tut so, als gebe es überhaupt keine Kirche. Die gesamte Geschichte zwischen Jahwe und heute bringt sie zum Verschwinden. Hat nicht die Kirche über Jahrtausende dafür gesorgt, dass die Flüche auch in die Tat umgesetzt wurden? Hat nicht ihr toller Kirchenherr, Martin Luther, alle verflucht, die ihm bei seinen Hasspredigten gerade in den Sinn kamen?

Heute fluchen die Menschen, weil sie wissen, dass ihre Flüche wirkungslos sind. Aber die Christen fühlten sich zu allen Zeiten aufgerufen, den Ungläubigen oder Abweichlern schon im Diesseits zu schaden. Es wurde ausgegrenzt, verleumdet, verachtet, nicht selten gefoltert, von Pferden zerrissen, am Kirchturm aufgehängt oder auf gesegnetem Holze verbrannt. Verstorbene hat man wieder ausgegraben und die Skelette verflucht, nur um ganz sicherzugehen, dass sie in der Hölle landen. Vergebung war nicht möglich. 

Nie in ihrer Geschichte hat die Kirche einer einst verschmähten Gruppe geholfen. Und nie in ihrer Karriere hat Frau Schardien dies getan. Sie hat den Frauen nicht geholfen, sich zu emanzipieren. Sie hat den Homosexuellen nicht geholfen, ihre normalen Bürgerrechte zu erlangen. Sondern erst, als dies bereits zum Mainstream wurde, hat sie sich hastig drangehängt. Und nun steht sie vor der Kamera und täuscht die Zuschauer über diese Fakten. Plötzlich hat sie vergessen, dass die Bibel VOR ALLEM aus Flüchen und Verwünschungen besteht, aus Mord und Totschlag, aus Bedrohung und Bestrafung. Sie hat wohl auch den Johannesbrief vergessen, in dem Jesus sagt, wer nicht getauft wäre, bekäme noch nicht einmal einen fairen Prozess beim Endgericht, sondern das Urteil stünde bereits fest. Ist das etwa kein Fluch?

Frau Schardien kann sich ihren verlogenen Segen an den Hut stecken. Wenn der Segen etwas nützen würde, dann wäre ja alles bereits erledigt. Dann müsste sie keine Reden schwingen. Aber offenbar nützt ihr Segen nichts. Und das weiß sie ganz genau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Schardien lallt, als hätte sie ein ganz besonders krasses Kraut geraucht. Marc hat die Verfluchungen gut dargestellt, die sich sowohl im Alten als auch im Neuen Testament zahlreich finden — so zahlreich, dass man sie gar nicht alle zitieren kann. Es ist unübersehbar. Auch Jesus verfluchte jeden, der nicht sofort seiner Meinung war. </p>
<p>Es geht aber nicht nur um Jahwe oder Jesus. Frau Schardien tut so, als gebe es überhaupt keine Kirche. Die gesamte Geschichte zwischen Jahwe und heute bringt sie zum Verschwinden. Hat nicht die Kirche über Jahrtausende dafür gesorgt, dass die Flüche auch in die Tat umgesetzt wurden? Hat nicht ihr toller Kirchenherr, Martin Luther, alle verflucht, die ihm bei seinen Hasspredigten gerade in den Sinn kamen?</p>
<p>Heute fluchen die Menschen, weil sie wissen, dass ihre Flüche wirkungslos sind. Aber die Christen fühlten sich zu allen Zeiten aufgerufen, den Ungläubigen oder Abweichlern schon im Diesseits zu schaden. Es wurde ausgegrenzt, verleumdet, verachtet, nicht selten gefoltert, von Pferden zerrissen, am Kirchturm aufgehängt oder auf gesegnetem Holze verbrannt. Verstorbene hat man wieder ausgegraben und die Skelette verflucht, nur um ganz sicherzugehen, dass sie in der Hölle landen. Vergebung war nicht möglich. </p>
<p>Nie in ihrer Geschichte hat die Kirche einer einst verschmähten Gruppe geholfen. Und nie in ihrer Karriere hat Frau Schardien dies getan. Sie hat den Frauen nicht geholfen, sich zu emanzipieren. Sie hat den Homosexuellen nicht geholfen, ihre normalen Bürgerrechte zu erlangen. Sondern erst, als dies bereits zum Mainstream wurde, hat sie sich hastig drangehängt. Und nun steht sie vor der Kamera und täuscht die Zuschauer über diese Fakten. Plötzlich hat sie vergessen, dass die Bibel VOR ALLEM aus Flüchen und Verwünschungen besteht, aus Mord und Totschlag, aus Bedrohung und Bestrafung. Sie hat wohl auch den Johannesbrief vergessen, in dem Jesus sagt, wer nicht getauft wäre, bekäme noch nicht einmal einen fairen Prozess beim Endgericht, sondern das Urteil stünde bereits fest. Ist das etwa kein Fluch?</p>
<p>Frau Schardien kann sich ihren verlogenen Segen an den Hut stecken. Wenn der Segen etwas nützen würde, dann wäre ja alles bereits erledigt. Dann müsste sie keine Reden schwingen. Aber offenbar nützt ihr Segen nichts. Und das weiß sie ganz genau.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Danilo		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/fluch-und-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16790</link>

		<dc:creator><![CDATA[Danilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 12:14:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Und wenn wir heute, am 20.Juli an das Attentat auf Hitler vor 80 Jahren denken, dann dürfen wir wissen: es ist heute anders. Anders als 1944 können wir in Demokratien heute wählen gehen.“ 

Mehr durfte sie dazu nicht sagen. Sie musste sich zurückhalten und darauf hoffen, dass ihre Zuhörerschaft nicht mitdenkt, den offensichtlichen Widerspruch nicht bemerkt. 
Denn konsequenterweise muss sie das Attentat missbilligen:

„ Wer anderen trotzdem den Tod wünscht, kann nur auf Vergebung hoffen. Höchstens. Mehr nicht.“

Ist das der Umgang, den Sie sich für den 20. Juli als Gedenktag für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus wünschen, Frau Dr. Schardien?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Und wenn wir heute, am 20.Juli an das Attentat auf Hitler vor 80 Jahren denken, dann dürfen wir wissen: es ist heute anders. Anders als 1944 können wir in Demokratien heute wählen gehen.“ </p>
<p>Mehr durfte sie dazu nicht sagen. Sie musste sich zurückhalten und darauf hoffen, dass ihre Zuhörerschaft nicht mitdenkt, den offensichtlichen Widerspruch nicht bemerkt.<br />
Denn konsequenterweise muss sie das Attentat missbilligen:</p>
<p>„ Wer anderen trotzdem den Tod wünscht, kann nur auf Vergebung hoffen. Höchstens. Mehr nicht.“</p>
<p>Ist das der Umgang, den Sie sich für den 20. Juli als Gedenktag für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus wünschen, Frau Dr. Schardien?</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/fluch-und-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16778</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 21:38:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/07/fluch-und-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16774&quot;&gt;Udo Schneck&lt;/a&gt;.

&quot;Quod licet Iovi, non licet bovi&quot;

Dieses gottverdammte Latein-Zitat hat massgeblich zu meiner kindlichen Traumatisierung beigetragen!
Mein Stief....r, angeblich gläubiger Katholik, hat dies stets als allgemeingültige Rechtfertigung seiner physischen und psychischen Grausamkeiten bemüht!

Glaubt mir Leute, kein Horrorfilm geht derartig unter die Haut, wie ein Posttraumatisches-Stressyndrom...
Allerdings könnte ich nicht behaupten, dass meine Alpträume langweilig wären! ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/07/fluch-und-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16774">Udo Schneck</a>.</p>
<p>&#8222;Quod licet Iovi, non licet bovi&#8220;</p>
<p>Dieses gottverdammte Latein-Zitat hat massgeblich zu meiner kindlichen Traumatisierung beigetragen!<br />
Mein Stief&#8230;.r, angeblich gläubiger Katholik, hat dies stets als allgemeingültige Rechtfertigung seiner physischen und psychischen Grausamkeiten bemüht!</p>
<p>Glaubt mir Leute, kein Horrorfilm geht derartig unter die Haut, wie ein Posttraumatisches-Stressyndrom&#8230;<br />
Allerdings könnte ich nicht behaupten, dass meine Alpträume langweilig wären! 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/fluch-und-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 19:02:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da hat FLO recht.
Und man könnte ja auch da eine Kommentar- und Diskussionsfunktion einrichten, die sicher lebhafter genutzt würde als diese hier.
Marc hätte es verdient. 

Aber auch das WzS würde dadurch eine weitere Verbreitung finden. Das sage ich deshalb, weil wir uns das zumindest im deutschsprachigen Raum durchaus leisten können, denn der Skeptisismus gegenüber den christlichen Konfessionen ist mittlerweile so weit verbreitet, dass das WzS mehrheitlich genau die gegenteilige Wirkung erzielen würde, als sie von den religiösen Dampfplauderern beabsichtigt ist, um so mehr, als der Kommentar zum WzS von Marc massgeblich das Seine dazu beitragen würde.
Vielleicht fühlt sich dann ja auch der eine oder andere Fernsehprediger bemüssigt, doch des öfteren mal Stellung zu beziehen. Zu AWQ verläuft sich ja leider nur hin und wieder einmal ein Glaubensritter.    

Zum Thema selbst noch eine kurze Bemerkung zum Verfluchen.
Hier trifft eine schon bei den alten Römern geläufige Sentenz zu:
Quod licet Iovi, non licet bovi. 
Das ist ein Motto, das sich bisher alle Sklavenhalter, Feudalherren, Diktatoren und natürlich auch der hohe Klerus auf die Fahnen geschrieben haben. 
Und da die immer von Gottes Gnaden berufen waren, war das auch in Ordnung so. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat FLO recht.<br />
Und man könnte ja auch da eine Kommentar- und Diskussionsfunktion einrichten, die sicher lebhafter genutzt würde als diese hier.<br />
Marc hätte es verdient. </p>
<p>Aber auch das WzS würde dadurch eine weitere Verbreitung finden. Das sage ich deshalb, weil wir uns das zumindest im deutschsprachigen Raum durchaus leisten können, denn der Skeptisismus gegenüber den christlichen Konfessionen ist mittlerweile so weit verbreitet, dass das WzS mehrheitlich genau die gegenteilige Wirkung erzielen würde, als sie von den religiösen Dampfplauderern beabsichtigt ist, um so mehr, als der Kommentar zum WzS von Marc massgeblich das Seine dazu beitragen würde.<br />
Vielleicht fühlt sich dann ja auch der eine oder andere Fernsehprediger bemüssigt, doch des öfteren mal Stellung zu beziehen. Zu AWQ verläuft sich ja leider nur hin und wieder einmal ein Glaubensritter.    </p>
<p>Zum Thema selbst noch eine kurze Bemerkung zum Verfluchen.<br />
Hier trifft eine schon bei den alten Römern geläufige Sentenz zu:<br />
Quod licet Iovi, non licet bovi.<br />
Das ist ein Motto, das sich bisher alle Sklavenhalter, Feudalherren, Diktatoren und natürlich auch der hohe Klerus auf die Fahnen geschrieben haben.<br />
Und da die immer von Gottes Gnaden berufen waren, war das auch in Ordnung so. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/fluch-und-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16765</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 10:47:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17919#comment-16765</guid>

					<description><![CDATA[Zum einen ist es sehr lustig, wie sich diese Christentumsverkäufer/-innen aufgrund ihrer hohen Schäfchenflucht mittlerweile ihr heiliges Buch bis zur Unkenntlichkeit auf dem Amboss der Unredlichkeit zurechthämmern. Zum anderen ist es schlimm, live im Fernsehen mit anzusehen, was Religion aus Menschen macht.
Religion ist schädlich, sie ruiniert offensichtlich den Verstand.
Die gute Nachricht ist: Religion ist heilbar!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum einen ist es sehr lustig, wie sich diese Christentumsverkäufer/-innen aufgrund ihrer hohen Schäfchenflucht mittlerweile ihr heiliges Buch bis zur Unkenntlichkeit auf dem Amboss der Unredlichkeit zurechthämmern. Zum anderen ist es schlimm, live im Fernsehen mit anzusehen, was Religion aus Menschen macht.<br />
Religion ist schädlich, sie ruiniert offensichtlich den Verstand.<br />
Die gute Nachricht ist: Religion ist heilbar!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/fluch-und-segen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16759</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 06:24:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=17919#comment-16759</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Selig die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich!&quot;

Der einzige Satz der Bibel, dem ich volkommen zustimme.

&quot;Richte nicht, auf dass du nicht gerichtet wirst.&quot;

Und es sind gerade die Christen, die permanent andere in Schubladen stecken und als &quot;böse&quot; deklarieren, nur weil diese ihr verkorkstes Glaubensbild nicht teilen.

Kompliment Marc,
mal wieder sehr gut auf den Punkt gebracht, nur leider werden viel zu wenig Christen diese Worte lesen bzw. auch reflektieren.
Deine Reichweite sollte um einiges grösser sein.
Warum eigentlich kein YouTube?
So einen Text schriftlich zu verfassen benötigt doch fast mehr Zeit, als ein kurzes 5-10 minütiges Video zu drehen, mit dem Du weitaus mehr Menschen erreichst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Selig die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich!&#8220;</p>
<p>Der einzige Satz der Bibel, dem ich volkommen zustimme.</p>
<p>&#8222;Richte nicht, auf dass du nicht gerichtet wirst.&#8220;</p>
<p>Und es sind gerade die Christen, die permanent andere in Schubladen stecken und als &#8222;böse&#8220; deklarieren, nur weil diese ihr verkorkstes Glaubensbild nicht teilen.</p>
<p>Kompliment Marc,<br />
mal wieder sehr gut auf den Punkt gebracht, nur leider werden viel zu wenig Christen diese Worte lesen bzw. auch reflektieren.<br />
Deine Reichweite sollte um einiges grösser sein.<br />
Warum eigentlich kein YouTube?<br />
So einen Text schriftlich zu verfassen benötigt doch fast mehr Zeit, als ein kurzes 5-10 minütiges Video zu drehen, mit dem Du weitaus mehr Menschen erreichst.</p>
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