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	Kommentare zu: Moment der Wahrheit &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Jul 2024 13:11:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/moment-der-wahrheit-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16818</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 13:11:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich würde dem Herrn Pfarrer recht geben. Es geht im weiteren Sinne um Bescheidenheit und dass man sich selbst nicht als das Zentrum des Universums betrachtet.

Deswegen bestehen angenehme Menschen nicht darauf, immer das größte Haus im Zentrum der Stadt zu haben. Angenehme Menschen verbieten anderen nicht zu tanzen, nur weil sie selbst lieber beten möchten. Sie rufen ihre Religion nicht als die einzig wahre aus.

Sehr gut fand ich den Vergleich mit der Jugendherberge, wo manche Trampeltiere keine Rücksicht darauf nahmen, dass andere Bewohner länger schlafen wollten. Das passt sehr gut zum rücksichtslosen Gebimmel morgens um 7 Uhr, mit dem die Gläubigen zur Kirche und die Ungläubigen zur Reue gerufen werden. Das wird durch alle Gerichtsinstanzen geklagt. Beschwerde zwecklos. 

Christen haben über Jahrtausende alles zertrampelt, was gegen ihre Religion verstieß. Bücher, Gemälde, Skulpturen, wissenschaftliche Beobachtungen, auch Menschen. Das sind die kleinen Gesten, die uns sagen sollen, mit wem wir es zu tun haben. Da stimme ich gerne zu. 

Die letzten Worte der rumänischen Fußballmannschaft waren freundlich und dankbar. Wir wären schockiert, wenn sie geschrieben hätten: »Wir kommen bald wieder, und dann werden wir Euch erniedrigen und setzen den Fuß auf Eure Rücken«. 

Doch was waren die letzten Worte von Mose, dem Sprachrohr Gottes? Er sagte zu den Israeliten, dem auserwählten Volk: »Deine Feinde werden sich vor dir erniedrigen und du setzt deinen Fuß auf ihre Rücken.«

Mit solchen Leuten möchte man nichts zu tun haben. Wenn der Herr Pfarrer uns dies mitteilen wollte, bin ich sofort einverstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde dem Herrn Pfarrer recht geben. Es geht im weiteren Sinne um Bescheidenheit und dass man sich selbst nicht als das Zentrum des Universums betrachtet.</p>
<p>Deswegen bestehen angenehme Menschen nicht darauf, immer das größte Haus im Zentrum der Stadt zu haben. Angenehme Menschen verbieten anderen nicht zu tanzen, nur weil sie selbst lieber beten möchten. Sie rufen ihre Religion nicht als die einzig wahre aus.</p>
<p>Sehr gut fand ich den Vergleich mit der Jugendherberge, wo manche Trampeltiere keine Rücksicht darauf nahmen, dass andere Bewohner länger schlafen wollten. Das passt sehr gut zum rücksichtslosen Gebimmel morgens um 7 Uhr, mit dem die Gläubigen zur Kirche und die Ungläubigen zur Reue gerufen werden. Das wird durch alle Gerichtsinstanzen geklagt. Beschwerde zwecklos. </p>
<p>Christen haben über Jahrtausende alles zertrampelt, was gegen ihre Religion verstieß. Bücher, Gemälde, Skulpturen, wissenschaftliche Beobachtungen, auch Menschen. Das sind die kleinen Gesten, die uns sagen sollen, mit wem wir es zu tun haben. Da stimme ich gerne zu. </p>
<p>Die letzten Worte der rumänischen Fußballmannschaft waren freundlich und dankbar. Wir wären schockiert, wenn sie geschrieben hätten: »Wir kommen bald wieder, und dann werden wir Euch erniedrigen und setzen den Fuß auf Eure Rücken«. </p>
<p>Doch was waren die letzten Worte von Mose, dem Sprachrohr Gottes? Er sagte zu den Israeliten, dem auserwählten Volk: »Deine Feinde werden sich vor dir erniedrigen und du setzt deinen Fuß auf ihre Rücken.«</p>
<p>Mit solchen Leuten möchte man nichts zu tun haben. Wenn der Herr Pfarrer uns dies mitteilen wollte, bin ich sofort einverstanden.</p>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/moment-der-wahrheit-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 12:11:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In dem Absatz „Wer sich schon mal mit Kriminalfällen …“ zeigen Sie schon ganz richtig, wie unzuverlässig diese „Rückschlüsse von kleinen Gesten auf das Verhalten von Menschen“ sind. Das mit dem „besonders“ kann man aber auch anders herum sehen. 

Ich erkenne in der Argumentation von H. Höner einen typisch klerikalen, naiven (Aber-)Glauben an irgendwelche Wunderwaffen, die die ganze Welt, oder mindestens Europa, von Grund auf verbessern würden, wenn H.Höner meint: “Es entscheidet nämlich mit, wie wir uns als Menschen in Europa weiter entwickeln werden.“ Zum Positiven entscheidet sich da bestimmt nix, nur um der „kleinen Gesten“ willen. Erst muss sich die Einstellung ändern, dann ändern sich die kleinen Gesten von selbst. Und wenn nicht, ist jetzt auch nicht so tragisch, wenn mal eine Tür knallt,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Absatz „Wer sich schon mal mit Kriminalfällen …“ zeigen Sie schon ganz richtig, wie unzuverlässig diese „Rückschlüsse von kleinen Gesten auf das Verhalten von Menschen“ sind. Das mit dem „besonders“ kann man aber auch anders herum sehen. </p>
<p>Ich erkenne in der Argumentation von H. Höner einen typisch klerikalen, naiven (Aber-)Glauben an irgendwelche Wunderwaffen, die die ganze Welt, oder mindestens Europa, von Grund auf verbessern würden, wenn H.Höner meint: “Es entscheidet nämlich mit, wie wir uns als Menschen in Europa weiter entwickeln werden.“ Zum Positiven entscheidet sich da bestimmt nix, nur um der „kleinen Gesten“ willen. Erst muss sich die Einstellung ändern, dann ändern sich die kleinen Gesten von selbst. Und wenn nicht, ist jetzt auch nicht so tragisch, wenn mal eine Tür knallt,</p>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/07/moment-der-wahrheit-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-16757</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 05:48:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was war noch gleich der Unterschied zwischen der &quot;Sport-Bild&quot; und dem &quot;Wort zum Sonntag&quot;???

Zum Thema kleine Gesten: 
&quot;Hier mein Kind, kriegst nen Lolli, wenn du brav dem lieben Pfarrer in die Sakristei folgst und anschliessend keinem davon erzählst!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was war noch gleich der Unterschied zwischen der &#8222;Sport-Bild&#8220; und dem &#8222;Wort zum Sonntag&#8220;???</p>
<p>Zum Thema kleine Gesten:<br />
&#8222;Hier mein Kind, kriegst nen Lolli, wenn du brav dem lieben Pfarrer in die Sakristei folgst und anschliessend keinem davon erzählst!&#8220;</p>
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