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	Kommentare zu: Olympia-Euphorie angesichts von Kriegen und Katastrophen? &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Oct 2024 13:52:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Danilo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Danilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:52:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17584&quot;&gt;Udo Schneck&lt;/a&gt;.

Hallo Udo,
keine Ursache<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, ich werde mich bemühen, mich künftig verständlicher bzw. nachvollziehbarer auszudrücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17584">Udo Schneck</a>.</p>
<p>Hallo Udo,<br />
keine Ursache😉, ich werde mich bemühen, mich künftig verständlicher bzw. nachvollziehbarer auszudrücken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17584</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 11:09:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17568&quot;&gt;Danilo&lt;/a&gt;.

Hallo Danilo,

es tut mir leid, wenn ich Sie missverstanden habe. Aber erstens sind Sie in diesem Forum nicht so häufig unterwegs, als dass man Ihren Standpunkt in religiösen Dingen hätte ohne Weiteres einschätzen können, und zweitens war die Ironie, der Sarkasmus oder Zynismus Ihres ersten Posts beim besten Willen nicht zu erkennen, jedenfalls nicht für mich und offenslichtlich auch nicht für Marc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17568">Danilo</a>.</p>
<p>Hallo Danilo,</p>
<p>es tut mir leid, wenn ich Sie missverstanden habe. Aber erstens sind Sie in diesem Forum nicht so häufig unterwegs, als dass man Ihren Standpunkt in religiösen Dingen hätte ohne Weiteres einschätzen können, und zweitens war die Ironie, der Sarkasmus oder Zynismus Ihres ersten Posts beim besten Willen nicht zu erkennen, jedenfalls nicht für mich und offenslichtlich auch nicht für Marc.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Danilo		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Danilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 18:10:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um es mal klarzustellen: Ich bin weder christlich indoktriniert, ein „bibeltreuer Christ“, noch stelle ich zynische Vergleiche oder Zusammenhänge her. Ich habe lediglich den Gegensatz von Mythologie und Realität aufzeigen wollen. Der Zynismus liegt dann doch eher in diesem Gegensatz selbst, als ihn aufzuzeigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es mal klarzustellen: Ich bin weder christlich indoktriniert, ein „bibeltreuer Christ“, noch stelle ich zynische Vergleiche oder Zusammenhänge her. Ich habe lediglich den Gegensatz von Mythologie und Realität aufzeigen wollen. Der Zynismus liegt dann doch eher in diesem Gegensatz selbst, als ihn aufzuzeigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Danilo		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Danilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 21:50:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17487&quot;&gt;AWQ&lt;/a&gt;.

Und man fragt sich unweigerlich, warum von den Nachfolgern Christi heute niemand mehr Brot vermehrt? Zumal es heute tatsächlich ums Verhungern geht. Damals wollte man wohl eher die Leute bei der Stange zu halten, damit sie nicht in die umliegenden Orte abhauen um sich was zu futtern zu kaufen und um dann womöglich nicht mehr zurückzukehren. Es ist im Prinzip genau so, wie es heute immer noch gemacht wird: Um die Ideologie unters Volk zu bringen, biete den Leuten etwas, was sie mögen oder gern haben und nichts mit Religion zu tun hat -in diesem Fall einen Imbiss- lasse dann unterschwellig einfließen, wie gut doch Gott ist, was er alles will und wie sehr er dich doch liebt und so weiter. Ob sich das jemand angehört hätte, wenn es nichts zu essen, nichts als die Predigt gegeben hätte? Es heißt doch: „Ein voller Bauch studiert nicht gern.“ Mit anderen Worten: Wenn man vollgefressen ist, wird das Gehirn träge. Das machte man sich damals schon zu Nutze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17487">AWQ</a>.</p>
<p>Und man fragt sich unweigerlich, warum von den Nachfolgern Christi heute niemand mehr Brot vermehrt? Zumal es heute tatsächlich ums Verhungern geht. Damals wollte man wohl eher die Leute bei der Stange zu halten, damit sie nicht in die umliegenden Orte abhauen um sich was zu futtern zu kaufen und um dann womöglich nicht mehr zurückzukehren. Es ist im Prinzip genau so, wie es heute immer noch gemacht wird: Um die Ideologie unters Volk zu bringen, biete den Leuten etwas, was sie mögen oder gern haben und nichts mit Religion zu tun hat -in diesem Fall einen Imbiss- lasse dann unterschwellig einfließen, wie gut doch Gott ist, was er alles will und wie sehr er dich doch liebt und so weiter. Ob sich das jemand angehört hätte, wenn es nichts zu essen, nichts als die Predigt gegeben hätte? Es heißt doch: „Ein voller Bauch studiert nicht gern.“ Mit anderen Worten: Wenn man vollgefressen ist, wird das Gehirn träge. Das machte man sich damals schon zu Nutze.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Danilo		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17525</link>

		<dc:creator><![CDATA[Danilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 20:31:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17499&quot;&gt;Udo Schneck&lt;/a&gt;.

Bibeltreuer Christ<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f633.png" alt="😳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />? Wie bitte<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f633.png" alt="😳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17499">Udo Schneck</a>.</p>
<p>Bibeltreuer Christ😳? Wie bitte😳?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 11:19:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17487&quot;&gt;AWQ&lt;/a&gt;.

Nicht nur der Vergleich, den der bibeltreue Christ Danilo anstellt, ist zynisch, sondern die Bibelstelle selbst ist es auch.

Zu Jesu Zeiten lebten die einfachen Menschen sicher nicht in Saus und Braus, und Hungersnöte gabe es mit Sicherheit auch, von Unterernährung gar nicht zu reden. Die Lebenserwartung lag schätzungsweise zwischen 30 und 40 Jahren. 
Und da kommt dann der liebe Gott in Gestalt seines Sohnes einfach so daher und lässt mal eben ein paar tausend Männer, Frauen und Kinder für einen Tag im Hunger-Lotto gewinnen. 
Super, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17487">AWQ</a>.</p>
<p>Nicht nur der Vergleich, den der bibeltreue Christ Danilo anstellt, ist zynisch, sondern die Bibelstelle selbst ist es auch.</p>
<p>Zu Jesu Zeiten lebten die einfachen Menschen sicher nicht in Saus und Braus, und Hungersnöte gabe es mit Sicherheit auch, von Unterernährung gar nicht zu reden. Die Lebenserwartung lag schätzungsweise zwischen 30 und 40 Jahren.<br />
Und da kommt dann der liebe Gott in Gestalt seines Sohnes einfach so daher und lässt mal eben ein paar tausend Männer, Frauen und Kinder für einen Tag im Hunger-Lotto gewinnen.<br />
Super, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17487</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 22:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17481&quot;&gt;Danilo&lt;/a&gt;.

Christlich indoktrinierten Menschen fällt der Zynismus, diese Stelle aus der biblischen Mythologie im Zusammenhang mit einer Aussage über reales Leid zu stellen vermutlich gar nicht auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17481">Danilo</a>.</p>
<p>Christlich indoktrinierten Menschen fällt der Zynismus, diese Stelle aus der biblischen Mythologie im Zusammenhang mit einer Aussage über reales Leid zu stellen vermutlich gar nicht auf&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Danilo		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17481</link>

		<dc:creator><![CDATA[Danilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 19:13:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17460&quot;&gt;Klaus Bernd&lt;/a&gt;.

„Die permanente Katastrophe, dass jährlich 9 Millionen Menschen an Unterernährung sterben, hindern auch die Kirchen nicht am feiern.“ 
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f47c-1f3fb.png" alt="👼🏻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Und er befahl dem Volk, sich auf die Erde zu lagern, nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie dem Volk. Und sie aßen alle und wurden satt; und sie sammelten die übrig gebliebenen Stücke auf, sieben Körbe voll. Es waren aber vier Tausend Männer, die gegessen hatten, ohne Frauen und Kinder.<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f47c-1f3fb.png" alt="👼🏻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17460">Klaus Bernd</a>.</p>
<p>„Die permanente Katastrophe, dass jährlich 9 Millionen Menschen an Unterernährung sterben, hindern auch die Kirchen nicht am feiern.“<br />
👼🏻Und er befahl dem Volk, sich auf die Erde zu lagern, nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie dem Volk. Und sie aßen alle und wurden satt; und sie sammelten die übrig gebliebenen Stücke auf, sieben Körbe voll. Es waren aber vier Tausend Männer, die gegessen hatten, ohne Frauen und Kinder.👼🏻</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17474</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 14:35:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immerhin liess man die neuzeitlichen Spiele dreimal wegen Kriegen ausfallen, 1916 wg. des I. WK und 1940 und 1944 wg. des II. WK. 

Und wie schon der Forist Klaus Bernd richtig bemerkte, hätten streng genommen zu keiner Zeit Olympische Feiern stattfinden dürfen, denn irgendwo auf der Welt finden und fanden zu jeder Zeit irgendwelche kriegerischen Auseinandersetzungen mit Tod, Leid und Elend statt, ganz zu schweigen von anderen Katastrophen.

Im Übrigen ist mir immer schon der Begriff &quot;feiern&quot; oder &quot;Feier&quot; im Zusammenhang mit religiösen Ritualen übel aufgestossen - wie offensichtlich auch dem Foristen FLO.
Da werden nicht nur Messen und Feste zum Gedächtnis und aus Anlass der immer wiederkehrenden Inkarnation Jesu gefeiert, sondern auch für Tote, da werden Begräbnisse gefeiert, da werden/wurden Siege über Ungläubige gefeiert, da feiert man die Kreuzigung Jesu, da werden Märtyrer an ihrem Todestag gefeiert, eigentlich wird ständig gefeiert in der Kirche, und wenn der Anlass auch noch so makaber ist.  

Daher ist der Begriff &quot;feiern&quot;, wie ihn die Kirchen verwenden, ein glatter Euphemismus.
Aber das Schönreden, Verherrlichen und Verharmlosen von Grausamkeiten und Aberglauben ist ja ein besonderes Merkmal religiöser Sprachregelung.

Wer den Unterschied zwischen religiösem Feiern und weltlichem Feiern entdecken möchte, sollte mal beispielsweise ein weltliches Musikfestival mit einem Wallfahrtsspektakel vergleichen. 

Wie sagt der Kölner?
Feiern ist Spass an der Freud haben. 

Der Religiöse feiert immer mit Hintergedanken. Und das macht das religiöse Feiern so beklemmend und unerfreulich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin liess man die neuzeitlichen Spiele dreimal wegen Kriegen ausfallen, 1916 wg. des I. WK und 1940 und 1944 wg. des II. WK. </p>
<p>Und wie schon der Forist Klaus Bernd richtig bemerkte, hätten streng genommen zu keiner Zeit Olympische Feiern stattfinden dürfen, denn irgendwo auf der Welt finden und fanden zu jeder Zeit irgendwelche kriegerischen Auseinandersetzungen mit Tod, Leid und Elend statt, ganz zu schweigen von anderen Katastrophen.</p>
<p>Im Übrigen ist mir immer schon der Begriff &#8222;feiern&#8220; oder &#8222;Feier&#8220; im Zusammenhang mit religiösen Ritualen übel aufgestossen &#8211; wie offensichtlich auch dem Foristen FLO.<br />
Da werden nicht nur Messen und Feste zum Gedächtnis und aus Anlass der immer wiederkehrenden Inkarnation Jesu gefeiert, sondern auch für Tote, da werden Begräbnisse gefeiert, da werden/wurden Siege über Ungläubige gefeiert, da feiert man die Kreuzigung Jesu, da werden Märtyrer an ihrem Todestag gefeiert, eigentlich wird ständig gefeiert in der Kirche, und wenn der Anlass auch noch so makaber ist.  </p>
<p>Daher ist der Begriff &#8222;feiern&#8220;, wie ihn die Kirchen verwenden, ein glatter Euphemismus.<br />
Aber das Schönreden, Verherrlichen und Verharmlosen von Grausamkeiten und Aberglauben ist ja ein besonderes Merkmal religiöser Sprachregelung.</p>
<p>Wer den Unterschied zwischen religiösem Feiern und weltlichem Feiern entdecken möchte, sollte mal beispielsweise ein weltliches Musikfestival mit einem Wallfahrtsspektakel vergleichen. </p>
<p>Wie sagt der Kölner?<br />
Feiern ist Spass an der Freud haben. </p>
<p>Der Religiöse feiert immer mit Hintergedanken. Und das macht das religiöse Feiern so beklemmend und unerfreulich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/08/olympia-euphorie-angesichts-von-kriegen-und-katastrophen-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-17460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 21:40:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18045#comment-17460</guid>

					<description><![CDATA[Herr Beck braucht gar nicht so zu tun als sei das ein aktuelles Problem. Welche Olympischen Spiele hätten denn schon stattfinden können, wenn man sie wegen Kriegen irgendwo auf der Welt hätte ausfallen lassen ? Und man braucht auch nicht so zu tun als seien Kriege und katastrophale Ereignisse  das einzige ungeheure Leid, das sein Lieber Gott nicht verhindert; und als seien die Olympischen Spiele die einzige Feier, die trotzdem stattfindet. Die permanente Katastrophe, dass jährlich 9 Millionen Menschen an Unterernährung sterben, hindern auch die Kirchen nicht am feiern. Man feiert trotzdem (!). Zynisch wird es dann, wenn man z.B. auf Weltjugendtagen diesen Lieben Gott und die Jungfrau Maria  feiert, die dies alles verhindern könnten, eigentlich, so das „Heils“-Versprechen von Kreuzigung und Auferstehung, schon längst verhindert haben sollten.

Außerdem ist es ein wesentlicher Unterschied, ob es um ein öffentliches Großereignis geht, das man im globalen Zusammenhang sehen kann, oder um eine Familienfeier, die dann eher selten „am Rande des Geschmacklosen“ zu verorten ist, weil man mal nicht die großen globalen Katastrophen im Blick hat. 

Was die Eröffnungsfeier angeht, waren ja manche Frömmler nicht nur irritiert sondern sogar entsetzt (!)
So wie Seine Eminenz der hochwürdigste Herr Kardinal Raymond Leo Kardinal Burke, der sich bekanntermaßen gerne mal mit der Cappa Magna harausputzt. 
(Wikipedia: „Bekannt ist auch der als Cappa magna bezeichnete Umhang von katholischen Kardinälen und Bischöfen mit rückwärtiger großer Schleppe.“ und „Sie wurde unter Papst Pius XII. für Kardinäle von zwölf auf sechs Meter verkürzt, für Bischöfe von sieben auf 3,5 Meter.“ !!! sicherlich zum Entsetzen von H. Burke)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Beck braucht gar nicht so zu tun als sei das ein aktuelles Problem. Welche Olympischen Spiele hätten denn schon stattfinden können, wenn man sie wegen Kriegen irgendwo auf der Welt hätte ausfallen lassen ? Und man braucht auch nicht so zu tun als seien Kriege und katastrophale Ereignisse  das einzige ungeheure Leid, das sein Lieber Gott nicht verhindert; und als seien die Olympischen Spiele die einzige Feier, die trotzdem stattfindet. Die permanente Katastrophe, dass jährlich 9 Millionen Menschen an Unterernährung sterben, hindern auch die Kirchen nicht am feiern. Man feiert trotzdem (!). Zynisch wird es dann, wenn man z.B. auf Weltjugendtagen diesen Lieben Gott und die Jungfrau Maria  feiert, die dies alles verhindern könnten, eigentlich, so das „Heils“-Versprechen von Kreuzigung und Auferstehung, schon längst verhindert haben sollten.</p>
<p>Außerdem ist es ein wesentlicher Unterschied, ob es um ein öffentliches Großereignis geht, das man im globalen Zusammenhang sehen kann, oder um eine Familienfeier, die dann eher selten „am Rande des Geschmacklosen“ zu verorten ist, weil man mal nicht die großen globalen Katastrophen im Blick hat. </p>
<p>Was die Eröffnungsfeier angeht, waren ja manche Frömmler nicht nur irritiert sondern sogar entsetzt (!)<br />
So wie Seine Eminenz der hochwürdigste Herr Kardinal Raymond Leo Kardinal Burke, der sich bekanntermaßen gerne mal mit der Cappa Magna harausputzt.<br />
(Wikipedia: „Bekannt ist auch der als Cappa magna bezeichnete Umhang von katholischen Kardinälen und Bischöfen mit rückwärtiger großer Schleppe.“ und „Sie wurde unter Papst Pius XII. für Kardinäle von zwölf auf sechs Meter verkürzt, für Bischöfe von sieben auf 3,5 Meter.“ !!! sicherlich zum Entsetzen von H. Burke)</p>
]]></content:encoded>
		
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