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	Kommentare zu: Spaltung überwinden &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Oct 2024 18:20:22 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19388</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 18:20:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19370&quot;&gt;Danilo&lt;/a&gt;.

Dieses Handwerk hat sich auch der &quot;Hl. Bonifatius&quot; zum Vorbild genommen, als er die Donareiche mit der Axt platt gemacht hat. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19370">Danilo</a>.</p>
<p>Dieses Handwerk hat sich auch der &#8222;Hl. Bonifatius&#8220; zum Vorbild genommen, als er die Donareiche mit der Axt platt gemacht hat. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Danilo		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19370</link>

		<dc:creator><![CDATA[Danilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 12:06:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„…Jesus. Übrigens auch Handwerker. Zimmermann. Wie ist er mit Spaltungen umgegangen?“ Ich vermute, er hat dafür eine Axt verwendet…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„…Jesus. Übrigens auch Handwerker. Zimmermann. Wie ist er mit Spaltungen umgegangen?“ Ich vermute, er hat dafür eine Axt verwendet…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 21:43:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18590&quot;&gt;Jörn Dyck&lt;/a&gt;.

Stimmt genau, lieber Jörn,
nur ist es so, dass es aus Sicht gläubiger Menschen keine bessere Möglichkeit gibt, sie zu beleidigen, als ihre Glaubensvorstellungen mit der Realität oder Fakten ad absurdum zu führen.
In faktenbasierten Diskussionen mit Gläubigen höre ich immer denselben Schlusssatz:
Ich glaube aber trotzdem!

Mein Ansatz wäre, die religiösen Vorstellungen bei Diskussionen ins Lächerliche zu ziehen. Damit vermeidet man, dem Gesprächspartner Relevanz zu verleihen, und Humor kann man eigentlich nicht widersprechen.

Es gibt genau zwei Dinge die religiösen Vorstellungen ad absurdum führen: 
1. Fakten 
2. Humor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18590">Jörn Dyck</a>.</p>
<p>Stimmt genau, lieber Jörn,<br />
nur ist es so, dass es aus Sicht gläubiger Menschen keine bessere Möglichkeit gibt, sie zu beleidigen, als ihre Glaubensvorstellungen mit der Realität oder Fakten ad absurdum zu führen.<br />
In faktenbasierten Diskussionen mit Gläubigen höre ich immer denselben Schlusssatz:<br />
Ich glaube aber trotzdem!</p>
<p>Mein Ansatz wäre, die religiösen Vorstellungen bei Diskussionen ins Lächerliche zu ziehen. Damit vermeidet man, dem Gesprächspartner Relevanz zu verleihen, und Humor kann man eigentlich nicht widersprechen.</p>
<p>Es gibt genau zwei Dinge die religiösen Vorstellungen ad absurdum führen:<br />
1. Fakten<br />
2. Humor</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18621</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 12:06:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was gibt es für einen klareren Beleg dafür, dass Jesus in der sogenannten Heiligen Schrift als extremer Spalter geschildert wird als dieses Matthäus 10,34-37 ? Dass Fr. Eichert das ignoriert, ist schlicht frechster Betrug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es für einen klareren Beleg dafür, dass Jesus in der sogenannten Heiligen Schrift als extremer Spalter geschildert wird als dieses Matthäus 10,34-37 ? Dass Fr. Eichert das ignoriert, ist schlicht frechster Betrug.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 01:05:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt eine sehr nützliche Methode, um Spaltung zu überwinden. Leider ist sie sehr unbeliebt: Fakten.

Wenn man die Fakten untersucht hat, kann man sich zwar immer noch um die Bewertung zu streiten. Aber immerhin driftet man nicht so weit auseinander, dass die eine Seite überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann, was die andere Seite überhaupt will.

Es ist nicht wahr, dass sich niemand mit den wütenden Wählern der Protestparteien unterhalten hätte. Aber sie sagen entweder gar nichts, oder sie brüllen einen solchen Blödsinn ins Mikrofon, dass man sich fragt, wie erwachsene Menschen so ein dummes Zeug reden können.

Manche Spaltungen sind unüberwindlich. Eine dieser Stories aus Telegram geht so: In einem weit verzweigten Tunnelnetz zwischen Europa und den USA trinken Bösewichte literweise Kinderblut, um sich damit zu verjüngen. — Wer sowas glaubt, den holt man nicht mehr aus seiner Wahnwelt zurück, indem man sehr nett zu ihm ist.

Eine andere Story geht so: Ein Zimmermann aus Galiläa sei in Wahrheit der Sohn eines Gottes, zu dem er identisch ist; er sei außerdem von einer Jungfrau geboren, damit er unsere Sünden bezahlt; man musste ihn ans Kreuz schlagen, damit er stirbt, und damit er allen beweisen kann, dass er es überlebt; und anschließend ist er in den Himmel geflogen und lebt dort seitdem; und er liest unsere Gedanken. Man kann ihn nicht sehen, aber man kann ihn mit einem lateinischen Vers in ein Stück Brot verwandeln und essen. — Wer sowas glaubt, den holt man nicht mehr aus seiner Wahnwelt zurück, indem man sehr nett zu ihm ist.

Glaube ist die falsche Methode. So einfach ist das.

Frau Eichert kümmert sich nicht um Fakten, weil sie ihrem Glauben widersprechen. In den Telegram-Kanälen der Wutbürger kümmert man sich ebenfalls nicht um Fakten. Im Gegenteil, die Leute dort werden umso wütender, je geduldiger man ihnen die Fakten erklären will. In diesem Punkt sind sich Wutbürger und Religiöse sehr ähnlich. Man merkt sehr schnell: Es bringt nichts, mit ihnen zu diskutieren. Man kann nur Fakten verfügbar machen, in der Hoffnung, dass jemand mal darüber stolpert. Und man kann das Argumentieren vorexerzieren, in der Hoffnung, dass jemand den Zusammenhang zu seinen eigenen Thesen bemerkt.

Danke für den guten Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine sehr nützliche Methode, um Spaltung zu überwinden. Leider ist sie sehr unbeliebt: Fakten.</p>
<p>Wenn man die Fakten untersucht hat, kann man sich zwar immer noch um die Bewertung zu streiten. Aber immerhin driftet man nicht so weit auseinander, dass die eine Seite überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann, was die andere Seite überhaupt will.</p>
<p>Es ist nicht wahr, dass sich niemand mit den wütenden Wählern der Protestparteien unterhalten hätte. Aber sie sagen entweder gar nichts, oder sie brüllen einen solchen Blödsinn ins Mikrofon, dass man sich fragt, wie erwachsene Menschen so ein dummes Zeug reden können.</p>
<p>Manche Spaltungen sind unüberwindlich. Eine dieser Stories aus Telegram geht so: In einem weit verzweigten Tunnelnetz zwischen Europa und den USA trinken Bösewichte literweise Kinderblut, um sich damit zu verjüngen. — Wer sowas glaubt, den holt man nicht mehr aus seiner Wahnwelt zurück, indem man sehr nett zu ihm ist.</p>
<p>Eine andere Story geht so: Ein Zimmermann aus Galiläa sei in Wahrheit der Sohn eines Gottes, zu dem er identisch ist; er sei außerdem von einer Jungfrau geboren, damit er unsere Sünden bezahlt; man musste ihn ans Kreuz schlagen, damit er stirbt, und damit er allen beweisen kann, dass er es überlebt; und anschließend ist er in den Himmel geflogen und lebt dort seitdem; und er liest unsere Gedanken. Man kann ihn nicht sehen, aber man kann ihn mit einem lateinischen Vers in ein Stück Brot verwandeln und essen. — Wer sowas glaubt, den holt man nicht mehr aus seiner Wahnwelt zurück, indem man sehr nett zu ihm ist.</p>
<p>Glaube ist die falsche Methode. So einfach ist das.</p>
<p>Frau Eichert kümmert sich nicht um Fakten, weil sie ihrem Glauben widersprechen. In den Telegram-Kanälen der Wutbürger kümmert man sich ebenfalls nicht um Fakten. Im Gegenteil, die Leute dort werden umso wütender, je geduldiger man ihnen die Fakten erklären will. In diesem Punkt sind sich Wutbürger und Religiöse sehr ähnlich. Man merkt sehr schnell: Es bringt nichts, mit ihnen zu diskutieren. Man kann nur Fakten verfügbar machen, in der Hoffnung, dass jemand mal darüber stolpert. Und man kann das Argumentieren vorexerzieren, in der Hoffnung, dass jemand den Zusammenhang zu seinen eigenen Thesen bemerkt.</p>
<p>Danke für den guten Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18571</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 18:07:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18172#comment-18571</guid>

					<description><![CDATA[Andreas Edmüller hat völlig recht.

Die Einlassungen von Frau Eichert sind von vorne bis hinten erlogen!

Schon allein die Aufzählung der sog. Aussenseiter, mit denen Jesus so verständnisvoll umgegangen sein soll, ist mitnichten ein Beweis für Harmonie und Verständnis, denn das waren alles Leute, die zu &quot;guter&quot; Letzt Jesus mit seiner Botschaft  auf den Leim gegangen sind. 
Die, die das nicht taten, verfluchte er und demonstrierte seine Verachtung diesen gegenüber damit, dass er sie umgehend verliess und den heidnischen Staub von seinen Füssen schüttelte. So jedenfalls empfahl er es seinen Jüngern. Und es besteht kein Zweifel, dass er das selbst auch so handhabte.

Also war sein Ziel einzig und allein die Missionierung, nicht die Barmherzigkeit, nicht etwa die Anprangerung des Ausgegrenztseins und der Diskriminierung der  Aufgesuchten.
Das war dem sch...egal. Es war der bodycount, der ihm wichtig war. 
Nur war es natürlich einfacher, arme, ungebildete, zurückgesetzte oder versklavte Menschen zu ködern und denen ewige Gerechtigkeit und ewiges Superleben im Jenseits vorzugaukeln.     

Wenn Frau Eichert ehrlich zu sich selbst und ihrer Zuhörerschaft wäre, würde sie ihren Sermon in den Mülleimer werfen und den Mund halten. 
Oder ketzerisch vom Spaltpilz Religion erzählen - allerdings dann sicher in einem anderen Fernsehformat. ;-)
Und sie müsste noch nicht einmal weder ihre geliebte Bibel noch die Ergüsse der alten Kirchenväter verlassen, denn diese zeugen nicht nur von Abweisungen und Ausgrenzungen von Nichtgläubigen, sondern auch von i n n e r e n Streitigkeiten und Abspaltungen schon in den Anfangsjahren der neuen Religion, siehe Apostelgeschichte, Briefe, dann etwas später die ersten Konzile, das Arianerproblem, das Gnostikerproblem, etc. 
Die haben sich schon von Anfang an in den Haaren gelegen und sich gegenseitig zur Sau gemacht.

Also Frau Eichert: Nochmal die Bibel und die alten Kirchenväter lesen, dann aber kritisch und vollständig, nicht nur die Rosinen picken. 
Vielleicht wäre das der Beginn einer neuen Karriere. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Edmüller hat völlig recht.</p>
<p>Die Einlassungen von Frau Eichert sind von vorne bis hinten erlogen!</p>
<p>Schon allein die Aufzählung der sog. Aussenseiter, mit denen Jesus so verständnisvoll umgegangen sein soll, ist mitnichten ein Beweis für Harmonie und Verständnis, denn das waren alles Leute, die zu &#8222;guter&#8220; Letzt Jesus mit seiner Botschaft  auf den Leim gegangen sind.<br />
Die, die das nicht taten, verfluchte er und demonstrierte seine Verachtung diesen gegenüber damit, dass er sie umgehend verliess und den heidnischen Staub von seinen Füssen schüttelte. So jedenfalls empfahl er es seinen Jüngern. Und es besteht kein Zweifel, dass er das selbst auch so handhabte.</p>
<p>Also war sein Ziel einzig und allein die Missionierung, nicht die Barmherzigkeit, nicht etwa die Anprangerung des Ausgegrenztseins und der Diskriminierung der  Aufgesuchten.<br />
Das war dem sch&#8230;egal. Es war der bodycount, der ihm wichtig war.<br />
Nur war es natürlich einfacher, arme, ungebildete, zurückgesetzte oder versklavte Menschen zu ködern und denen ewige Gerechtigkeit und ewiges Superleben im Jenseits vorzugaukeln.     </p>
<p>Wenn Frau Eichert ehrlich zu sich selbst und ihrer Zuhörerschaft wäre, würde sie ihren Sermon in den Mülleimer werfen und den Mund halten.<br />
Oder ketzerisch vom Spaltpilz Religion erzählen &#8211; allerdings dann sicher in einem anderen Fernsehformat. 😉<br />
Und sie müsste noch nicht einmal weder ihre geliebte Bibel noch die Ergüsse der alten Kirchenväter verlassen, denn diese zeugen nicht nur von Abweisungen und Ausgrenzungen von Nichtgläubigen, sondern auch von i n n e r e n Streitigkeiten und Abspaltungen schon in den Anfangsjahren der neuen Religion, siehe Apostelgeschichte, Briefe, dann etwas später die ersten Konzile, das Arianerproblem, das Gnostikerproblem, etc.<br />
Die haben sich schon von Anfang an in den Haaren gelegen und sich gegenseitig zur Sau gemacht.</p>
<p>Also Frau Eichert: Nochmal die Bibel und die alten Kirchenväter lesen, dann aber kritisch und vollständig, nicht nur die Rosinen picken.<br />
Vielleicht wäre das der Beginn einer neuen Karriere. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 12:21:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18172#comment-18554</guid>

					<description><![CDATA[Ich fasse es nicht,
gerade die eigene Sekte von Frau Eichert ist eines der Paradebeispiele für Spaltung. Man denke nur an die Teilung in katholisch und evangelisch, von den Dutzenden anderen Abspaltungen ganz zu schweigen. Die sind nicht einmal in der Lage, gemeinsam ihre Jesus Chips zu essen.
Angesichts des Krieges in Gaza (um nur einen Schauplatz der friedlichen und einenden Religionen zu nennen) ist es geradezu widerlich und absurd, über die einende Wirkung von Religion zu fabulieren.
Wie besoffen von Religion und wie weit fern der Realität muss man sein, um solchen sinnbefreiten Blödsinn zu schwafeln? Aber wir nehmen mal zugunsten von Frau Eichert an, dass das nur ein Verkaufsgespräch für Religion im Sinne eines windigen Gebrauchtwagenhändlers war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fasse es nicht,<br />
gerade die eigene Sekte von Frau Eichert ist eines der Paradebeispiele für Spaltung. Man denke nur an die Teilung in katholisch und evangelisch, von den Dutzenden anderen Abspaltungen ganz zu schweigen. Die sind nicht einmal in der Lage, gemeinsam ihre Jesus Chips zu essen.<br />
Angesichts des Krieges in Gaza (um nur einen Schauplatz der friedlichen und einenden Religionen zu nennen) ist es geradezu widerlich und absurd, über die einende Wirkung von Religion zu fabulieren.<br />
Wie besoffen von Religion und wie weit fern der Realität muss man sein, um solchen sinnbefreiten Blödsinn zu schwafeln? Aber wir nehmen mal zugunsten von Frau Eichert an, dass das nur ein Verkaufsgespräch für Religion im Sinne eines windigen Gebrauchtwagenhändlers war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18543</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 07:43:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18172#comment-18543</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18542&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Das ist nun mal das klassische Kuschel-Christentum...
Wie ich schon mal schrieb:
Selbst im aktiven Theologie-Studium wird niemand dazu angehalten, die gesamte Bibel am Stück zu lesen, sondern nur, wie bestimmte Passagen rhetorisch massenkompatibel misbraucht werden können.
Und dann kommen die Gläubigen in Scharen daher und schreien: &quot;Du kannst dieses und jenes nicht aus dem Kontext reissen!&quot;
Total absurd das Ganze!

P.S.: 

Marc,
Es freut mich, dass Du meinen Link hier weiter verbreitest und sogar das ganze Video auf AWQ gestellt hast.
Ich und viele andere haben Dir zu danken, für deinen unermüdlichen Kampf gegen den Irrsinn der Religion, für die Befreiung des Geistes, für eine aufgeklärte und somit bessere Welt!
Ich kanns nicht laut genug sagen: Einfach nur DANKE dafür!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18542">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Das ist nun mal das klassische Kuschel-Christentum&#8230;<br />
Wie ich schon mal schrieb:<br />
Selbst im aktiven Theologie-Studium wird niemand dazu angehalten, die gesamte Bibel am Stück zu lesen, sondern nur, wie bestimmte Passagen rhetorisch massenkompatibel misbraucht werden können.<br />
Und dann kommen die Gläubigen in Scharen daher und schreien: &#8222;Du kannst dieses und jenes nicht aus dem Kontext reissen!&#8220;<br />
Total absurd das Ganze!</p>
<p>P.S.: </p>
<p>Marc,<br />
Es freut mich, dass Du meinen Link hier weiter verbreitest und sogar das ganze Video auf AWQ gestellt hast.<br />
Ich und viele andere haben Dir zu danken, für deinen unermüdlichen Kampf gegen den Irrsinn der Religion, für die Befreiung des Geistes, für eine aufgeklärte und somit bessere Welt!<br />
Ich kanns nicht laut genug sagen: Einfach nur DANKE dafür!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/09/spaltung-ueberwinden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-18542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 06:36:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18172#comment-18542</guid>

					<description><![CDATA[Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an eine Geschichte der permanenten Spaltung in immer neue Glaubensrichtungen, Sekten und Kirchen. Auch das Ergebnis ist bekannt: Permanenter Zwist, Krieg, Hass, unermessliches Leid und Brutalität ...

Warum genau glaubt Frau Eichert, dass diese Religion in irgendeiner Weise dabei helfen könnte, Spaltungen zu überwinden? Es ist mir völlig rätselhaft, wie man auf so einen abstrusen Einfall kommen kann. Wahrscheinlich war mal wieder akuter Themennotstand beim WzS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an eine Geschichte der permanenten Spaltung in immer neue Glaubensrichtungen, Sekten und Kirchen. Auch das Ergebnis ist bekannt: Permanenter Zwist, Krieg, Hass, unermessliches Leid und Brutalität &#8230;</p>
<p>Warum genau glaubt Frau Eichert, dass diese Religion in irgendeiner Weise dabei helfen könnte, Spaltungen zu überwinden? Es ist mir völlig rätselhaft, wie man auf so einen abstrusen Einfall kommen kann. Wahrscheinlich war mal wieder akuter Themennotstand beim WzS.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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