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	Kommentare zu: &#8222;Alles wird gut, oder?&#8220; &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 Nov 2024 01:57:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-20975</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 01:57:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Entweder ist diese Frau eine dreiste Lügnerin oder sie hat den Bezug zur Realität vollkommen verloren. Ausgerechnet eine kriegerische Wüstenreligion mit einem Kriegsgott als Friedensbotschaft für Religionskriege zu verkaufen, das grenzt ja schon an Wahnsinn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder ist diese Frau eine dreiste Lügnerin oder sie hat den Bezug zur Realität vollkommen verloren. Ausgerechnet eine kriegerische Wüstenreligion mit einem Kriegsgott als Friedensbotschaft für Religionskriege zu verkaufen, das grenzt ja schon an Wahnsinn.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-20391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 21:07:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@FLO
Es ist natürlich richtig, dass die Indoktrination durch den Religionsunterricht ein absolutes Ärgernis ist, und es bei der Entchristlichung hin zum Ethikunterricht oder anderer Aufklärungsformate schneller gehen könnte. 
Aber auch da bin ich optimistisch.
Schau dir mal die Statistiken auf fowid an, indem du das Suchwort &quot;Religionsunterricht&quot; eingibst.
Es geht voran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@FLO<br />
Es ist natürlich richtig, dass die Indoktrination durch den Religionsunterricht ein absolutes Ärgernis ist, und es bei der Entchristlichung hin zum Ethikunterricht oder anderer Aufklärungsformate schneller gehen könnte.<br />
Aber auch da bin ich optimistisch.<br />
Schau dir mal die Statistiken auf fowid an, indem du das Suchwort &#8222;Religionsunterricht&#8220; eingibst.<br />
Es geht voran.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-20358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 07:20:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Servus Flo,

stimmt: Genau deshalb plädieren wir in &quot;Dossier Verschwörungstheorie&quot; (Band 2) dafür, das Fach RDEH ab Klasse 1 einzuführen: Rational Denken, Entscheiden, Handeln. Das umfasst weit mehr als bloß Ethik. Es vermittelt von der Pike auf und in vollem Umfang all das, was man braucht, um solide argumentative Kompetenz aufzubauen: Im Bereich des Deskriptiven (Was ist der Fall?) und Normativen (Was soll ich tun?). Wenn man das von Kindesbeinen an trainiert, geht es hoffentlich so stark in &quot;Fleisch und Blut&quot; über, dass man weniger leicht auf Unsinn jeder (!) Art reinfällt.

Anmerkung 2: Leider ist es ja nicht so, dass Leute, die sich vom Christentum abwenden über Nacht schlau(er) werden: Viele landen irgendwo im weiten Bereich der Esoterik oder bei einer ähnlich krausen Ideologie oder &quot;säkularen Religion&quot;. Hier brauchen wir Geduld und Beharrlichkeit. Langfristig werden die Aufklärung, ihr Weltbild und ihre Werte sich durchsetzen, aber das ist ein zäher Prozess, der auch immer wieder Rückschläge bringen wird. Unser Motto sollte sein: &quot;Steter Tropfen höhlt den Stein&quot;. Ein exzellentes Beispiel dafür ist ja Marc mit seiner beharrlichen Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus Flo,</p>
<p>stimmt: Genau deshalb plädieren wir in &#8222;Dossier Verschwörungstheorie&#8220; (Band 2) dafür, das Fach RDEH ab Klasse 1 einzuführen: Rational Denken, Entscheiden, Handeln. Das umfasst weit mehr als bloß Ethik. Es vermittelt von der Pike auf und in vollem Umfang all das, was man braucht, um solide argumentative Kompetenz aufzubauen: Im Bereich des Deskriptiven (Was ist der Fall?) und Normativen (Was soll ich tun?). Wenn man das von Kindesbeinen an trainiert, geht es hoffentlich so stark in &#8222;Fleisch und Blut&#8220; über, dass man weniger leicht auf Unsinn jeder (!) Art reinfällt.</p>
<p>Anmerkung 2: Leider ist es ja nicht so, dass Leute, die sich vom Christentum abwenden über Nacht schlau(er) werden: Viele landen irgendwo im weiten Bereich der Esoterik oder bei einer ähnlich krausen Ideologie oder &#8222;säkularen Religion&#8220;. Hier brauchen wir Geduld und Beharrlichkeit. Langfristig werden die Aufklärung, ihr Weltbild und ihre Werte sich durchsetzen, aber das ist ein zäher Prozess, der auch immer wieder Rückschläge bringen wird. Unser Motto sollte sein: &#8222;Steter Tropfen höhlt den Stein&#8220;. Ein exzellentes Beispiel dafür ist ja Marc mit seiner beharrlichen Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-20239</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 16:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-20204&quot;&gt;Udo Schneck&lt;/a&gt;.

Hey Udo,
Ich denke, du hast mich hier etwas falsch verstanden, das war lediglich meine Art, den &quot;Status-Quo&quot; zu beschreiben.
Klar sehe ich mit Freuden, wie die organisierte Religion hier immer mehr an Boden verliert.
Jedoch könnte dies weitaus schneller gehen, wenn endlich der offizielle Religionsunterricht an den Schulen und die frühkindliche Indoktrination , bereits im Kindergarten, kein Thema mehr wären.
Eben DAS ist der Punkt, den es gilt, mit aller Vehemenz anzugehen.
Die Wurzel des Übels!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-20204">Udo Schneck</a>.</p>
<p>Hey Udo,<br />
Ich denke, du hast mich hier etwas falsch verstanden, das war lediglich meine Art, den &#8222;Status-Quo&#8220; zu beschreiben.<br />
Klar sehe ich mit Freuden, wie die organisierte Religion hier immer mehr an Boden verliert.<br />
Jedoch könnte dies weitaus schneller gehen, wenn endlich der offizielle Religionsunterricht an den Schulen und die frühkindliche Indoktrination , bereits im Kindergarten, kein Thema mehr wären.<br />
Eben DAS ist der Punkt, den es gilt, mit aller Vehemenz anzugehen.<br />
Die Wurzel des Übels!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-20204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 20:24:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18216#comment-20204</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19756&quot;&gt;FLO&lt;/a&gt;.

Warum so pessimistisch?
Es gibt sicherlich viele Dinge, die sich derzeit auf unserem Globus abspielen, die nicht optimistisch stimmen, dazu gehört aber nicht der Zustand der christlichen Religion in Europa, und ich wage zu behaupten, dass es in den anderen Erdteilen auch nicht viel anders aussieht ausser vielleicht in Afrika.
Aber beim genaueren Hinschauen stellt man auch in Afrika fest, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Zum Beispiel stelle ich die kühne Behauptung auf, dass Afrika nur deshalb nicht unter Priestermangel leidet, weil der Pfarrerberuf im Sumpf des Elends und der Armut eine halbwegs gesicherte Einkommensposition bedeutet.
Und was das christliche, vor allem das katholische, Sittengesetz angeht, so gehe ich davon aus, dass sich in Afrika da noch weniger dran halten als z. B. in Europa (Beispiel Polygamie). 
Also auch da bewegen sich die christlichen Kirchen auf sehr dünnem Eis.

Wahrscheinlich werden wir es nicht mehr erleben, aber auch in anderen Teilen der Welt wird letztlich nicht nur die christliche, sondern auch jede andere religiöse Ideologie an ihren inneren Widersprüchen und durch die Kraft der materiellen Realität untergehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19756">FLO</a>.</p>
<p>Warum so pessimistisch?<br />
Es gibt sicherlich viele Dinge, die sich derzeit auf unserem Globus abspielen, die nicht optimistisch stimmen, dazu gehört aber nicht der Zustand der christlichen Religion in Europa, und ich wage zu behaupten, dass es in den anderen Erdteilen auch nicht viel anders aussieht ausser vielleicht in Afrika.<br />
Aber beim genaueren Hinschauen stellt man auch in Afrika fest, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Zum Beispiel stelle ich die kühne Behauptung auf, dass Afrika nur deshalb nicht unter Priestermangel leidet, weil der Pfarrerberuf im Sumpf des Elends und der Armut eine halbwegs gesicherte Einkommensposition bedeutet.<br />
Und was das christliche, vor allem das katholische, Sittengesetz angeht, so gehe ich davon aus, dass sich in Afrika da noch weniger dran halten als z. B. in Europa (Beispiel Polygamie).<br />
Also auch da bewegen sich die christlichen Kirchen auf sehr dünnem Eis.</p>
<p>Wahrscheinlich werden wir es nicht mehr erleben, aber auch in anderen Teilen der Welt wird letztlich nicht nur die christliche, sondern auch jede andere religiöse Ideologie an ihren inneren Widersprüchen und durch die Kraft der materiellen Realität untergehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19835</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 09:39:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Desaster. Ich stimme Marc Niedermeier völlig zu, dass diese Episode des »Wort zum Sonntag« scharf zurück gewiesen werden musste, und dass man Frau Schardien diesmal auch persönliche Vorwürfe nicht ersparen konnte. Sie hat ja alle Möglichkeiten, auf die Kritik zu reagieren. 

Der Artikel bringt es auf den Punkt: Wie kann die »Hoffnung« oder die Zukunft der Menschen darin bestehen, dass ein Gott einfach alles beiseite wischt: Tränen und Leid; aber eben auch den Menschen, wie er nunmal ist; und unsere Welt, die zu gestalten wir uns so sehr bemühen? Wenn es am Ende einfach nur weggewischt und weggeschüttet wird — was soll dann das ganze Leid heute? Warum sollte man sich dann überhaupt noch um Frieden bemühen?

Und falls Frau Schardien darin eine Hoffnung erblickt — warum verschweigt sie dann die restlichen Verse, die sehr deutlich machen, dass es hier nicht um Frieden geht, sondern um einen Siegesrausch der Stärkeren? Man kann den Leuten keine Hoffnung machen, indem man sie dauernd anlügt. 

Die Kriege im Nahen Osten lassen uns vor allem deswegen verzweifeln, weil wir sehen, dass die Kriegstreiber unbelehrbar und unbeirrbar sind. Sie rasen auf einen Abgrund zu, den jeder sehen kann, nur sie selber nicht. Oder es ist ihnen egal. Denn Jahwe oder Allah wird am Ende »alle Tränen abwischen« — vor allem die Tränen der Märtyrer. Und am Ende reißen diese Leute uns noch alle in den Abgrund.

Frau Schardien kommt mir genau so vor. Sie hat sich beide Zeigefinger in die Ohren gesteckt und hört seitdem nicht mehr, was man ihr an Einwänden entgegen hält. Es spielt alles keine Rolle, sie plappert immer weiter, wie ein Mähdrescher, der reden kann. Unbeirrt zieht sie ihre Bahnen, egal welches Thema, egal ob Tag oder Nacht, sie plappert immer weiter.

Danke für den guten Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Desaster. Ich stimme Marc Niedermeier völlig zu, dass diese Episode des »Wort zum Sonntag« scharf zurück gewiesen werden musste, und dass man Frau Schardien diesmal auch persönliche Vorwürfe nicht ersparen konnte. Sie hat ja alle Möglichkeiten, auf die Kritik zu reagieren. </p>
<p>Der Artikel bringt es auf den Punkt: Wie kann die »Hoffnung« oder die Zukunft der Menschen darin bestehen, dass ein Gott einfach alles beiseite wischt: Tränen und Leid; aber eben auch den Menschen, wie er nunmal ist; und unsere Welt, die zu gestalten wir uns so sehr bemühen? Wenn es am Ende einfach nur weggewischt und weggeschüttet wird — was soll dann das ganze Leid heute? Warum sollte man sich dann überhaupt noch um Frieden bemühen?</p>
<p>Und falls Frau Schardien darin eine Hoffnung erblickt — warum verschweigt sie dann die restlichen Verse, die sehr deutlich machen, dass es hier nicht um Frieden geht, sondern um einen Siegesrausch der Stärkeren? Man kann den Leuten keine Hoffnung machen, indem man sie dauernd anlügt. </p>
<p>Die Kriege im Nahen Osten lassen uns vor allem deswegen verzweifeln, weil wir sehen, dass die Kriegstreiber unbelehrbar und unbeirrbar sind. Sie rasen auf einen Abgrund zu, den jeder sehen kann, nur sie selber nicht. Oder es ist ihnen egal. Denn Jahwe oder Allah wird am Ende »alle Tränen abwischen« — vor allem die Tränen der Märtyrer. Und am Ende reißen diese Leute uns noch alle in den Abgrund.</p>
<p>Frau Schardien kommt mir genau so vor. Sie hat sich beide Zeigefinger in die Ohren gesteckt und hört seitdem nicht mehr, was man ihr an Einwänden entgegen hält. Es spielt alles keine Rolle, sie plappert immer weiter, wie ein Mähdrescher, der reden kann. Unbeirrt zieht sie ihre Bahnen, egal welches Thema, egal ob Tag oder Nacht, sie plappert immer weiter.</p>
<p>Danke für den guten Artikel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19756</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 17:12:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19729&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Sorry, Aber das Problem daran ist:
Sie demaskieren und blamieren sich vor aufgeklärten Menschen, die teilweise schmerzhaft gelernt haben, kritisch zu denken und nach langem Ringen diesem indoktrinierten Wahn entkommen konnten...
Der Rest der Herde blökt fröhlich vor sich hin, fühlt sich in seinem Endzeitglauben um so mehr bestätigt, und reicht den Irrsinn, unter Staatlich subventioniertem Zwang, an seine Kinder weiter!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19729">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Sorry, Aber das Problem daran ist:<br />
Sie demaskieren und blamieren sich vor aufgeklärten Menschen, die teilweise schmerzhaft gelernt haben, kritisch zu denken und nach langem Ringen diesem indoktrinierten Wahn entkommen konnten&#8230;<br />
Der Rest der Herde blökt fröhlich vor sich hin, fühlt sich in seinem Endzeitglauben um so mehr bestätigt, und reicht den Irrsinn, unter Staatlich subventioniertem Zwang, an seine Kinder weiter!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19731</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 07:57:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18216#comment-19731</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19729&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Genau.
In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als das WzS aus der Taufe gehoben wurde, haben viele Menschen noch mit grossen Kulleraugen vor der Mattscheibe gesessen und den ganzen Blödsinn für bare Münze genommen.

Je mehr aber die Säkularisierung um sich griff und erst recht nach 2010 wurde das WzS zu einer Lachnummer oder eher zu einer &quot;Nummer zum Weinen&quot;.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stossen sich die Sachen, wusste schon Schiller.
Oder noch ein passendes Zitat von Schiller: Hier wendet sich der Gast mit Grausen. 
;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19729">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Genau.<br />
In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als das WzS aus der Taufe gehoben wurde, haben viele Menschen noch mit grossen Kulleraugen vor der Mattscheibe gesessen und den ganzen Blödsinn für bare Münze genommen.</p>
<p>Je mehr aber die Säkularisierung um sich griff und erst recht nach 2010 wurde das WzS zu einer Lachnummer oder eher zu einer &#8222;Nummer zum Weinen&#8220;.</p>
<p>Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stossen sich die Sachen, wusste schon Schiller.<br />
Oder noch ein passendes Zitat von Schiller: Hier wendet sich der Gast mit Grausen.<br />
😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 06:48:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18216#comment-19729</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19703&quot;&gt;Udo Schneck&lt;/a&gt;.

Noch ein Grund, ein WzS wie dieses eher entspannt zu betrachten: Durch derart offensichtlich wirre, haltlose und beschämende Ausführungen demaskieren und blamieren die Christen sich doch selbst. Und das zu einer ziemlich guten Sendezeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19703">Udo Schneck</a>.</p>
<p>Noch ein Grund, ein WzS wie dieses eher entspannt zu betrachten: Durch derart offensichtlich wirre, haltlose und beschämende Ausführungen demaskieren und blamieren die Christen sich doch selbst. Und das zu einer ziemlich guten Sendezeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/10/alles-wird-gut-oder-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-19703</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 20:14:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18216#comment-19703</guid>

					<description><![CDATA[Früher habe ich mich immer darüber geärgert, dass dem WzS oder auch der &quot;Morgenandacht&quot; im Radio ein solch unverdienter Resonanzboden und Multiplikator wie das öffentlich-rechtliche FS zur Verfügung stand, um dessen verlogene Weltsicht zum Markte tragen zu können.
Die Zeiten haben sich aber geändert. Ich sehe das heute entspannter. 
Heute wird dieses Format eher als willkommene Pinkelpause geschätzt.
Erbauen oder einschüchtern lassen sich nur noch die Allerwenigsten davon.
Das ist auch ein Trost, der aber nicht auf Mythen und Wunschdenken beruht, sondern auf realer Wahrnehmung. 
Das heisst aber nicht, dass Entwarnung gegeben werden könnte. Dafür ist es noch viel zu früh. Vor allem, wenn man in andere Weltgegenden schaut wie z. B. in den Nahen Osten.
Dort wird noch viel Blut fliessen, bis das Elend ein Ende hat. Und es wird nur dann zu einem guten Ende kommen, wenn die Geissel des religiösen Fanatismus als solche von allen Menschen erkannt wird, leider wohl nur durch die &quot;normative Kraft des Faktischen&quot; - umgangssprachlich: Wer nicht hören will, muss fühlen.  
Wenn die Welt nicht in einem atomaren &quot;Armageddon&quot; untergeht (im Unterschied zum biblischen Armageddon lässt das atomare, vom Menschen ausgelöste Armageddon keine Erretteten übrig), dann besteht die Hoffnung, dass auf den Leichenbergen neues menschliches Zusammenleben möglich wird. 
Dem Dreissigjährigen Krieg folgte ja schliesslich auch die Aufklärung.

Durch Rosenkranzbeten, Frau Schardien, ist noch kein Krieg beendet worden.
Auch nicht die Seeschlacht von Lepanto. 
Und selbst im Märchen muss der Prinz um seine Prinzessin kämpfen und Abenteuer bestehen, bevor es zum happy end kommt. 
Ihr Deus ex machina, der zu guter Letzt alles zum Guten wendet, widerspricht nebenbei auch noch dem Dogma ihrer Religion vom unbedingten freien Willen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher habe ich mich immer darüber geärgert, dass dem WzS oder auch der &#8222;Morgenandacht&#8220; im Radio ein solch unverdienter Resonanzboden und Multiplikator wie das öffentlich-rechtliche FS zur Verfügung stand, um dessen verlogene Weltsicht zum Markte tragen zu können.<br />
Die Zeiten haben sich aber geändert. Ich sehe das heute entspannter.<br />
Heute wird dieses Format eher als willkommene Pinkelpause geschätzt.<br />
Erbauen oder einschüchtern lassen sich nur noch die Allerwenigsten davon.<br />
Das ist auch ein Trost, der aber nicht auf Mythen und Wunschdenken beruht, sondern auf realer Wahrnehmung.<br />
Das heisst aber nicht, dass Entwarnung gegeben werden könnte. Dafür ist es noch viel zu früh. Vor allem, wenn man in andere Weltgegenden schaut wie z. B. in den Nahen Osten.<br />
Dort wird noch viel Blut fliessen, bis das Elend ein Ende hat. Und es wird nur dann zu einem guten Ende kommen, wenn die Geissel des religiösen Fanatismus als solche von allen Menschen erkannt wird, leider wohl nur durch die &#8222;normative Kraft des Faktischen&#8220; &#8211; umgangssprachlich: Wer nicht hören will, muss fühlen.<br />
Wenn die Welt nicht in einem atomaren &#8222;Armageddon&#8220; untergeht (im Unterschied zum biblischen Armageddon lässt das atomare, vom Menschen ausgelöste Armageddon keine Erretteten übrig), dann besteht die Hoffnung, dass auf den Leichenbergen neues menschliches Zusammenleben möglich wird.<br />
Dem Dreissigjährigen Krieg folgte ja schliesslich auch die Aufklärung.</p>
<p>Durch Rosenkranzbeten, Frau Schardien, ist noch kein Krieg beendet worden.<br />
Auch nicht die Seeschlacht von Lepanto.<br />
Und selbst im Märchen muss der Prinz um seine Prinzessin kämpfen und Abenteuer bestehen, bevor es zum happy end kommt.<br />
Ihr Deus ex machina, der zu guter Letzt alles zum Guten wendet, widerspricht nebenbei auch noch dem Dogma ihrer Religion vom unbedingten freien Willen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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