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	Kommentare zu: Du bist es wert, gesehen zu werden! &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Dec 2024 09:24:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/du-bist-es-wert-gesehen-zu-werden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 09:24:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ui ja - Gott hat auch die ganzen Wasserleichen gesehen, die er mit seiner Sintflut zu verantworten hat. Warum kommen die bei Frau Vering nicht vor?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ui ja &#8211; Gott hat auch die ganzen Wasserleichen gesehen, die er mit seiner Sintflut zu verantworten hat. Warum kommen die bei Frau Vering nicht vor?</p>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/du-bist-es-wert-gesehen-zu-werden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23371</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 19:45:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehen Sie mal, Frau Vering, Sie haben jetzt die vorgestellten Berufsangehörigen so freundlich und als so hilfreich dargestellt, - und Sie würden das sicher auch bei einer Vielzahl anderer Berufe genauso tun -, dass man sich nun unwillkürlich fragt:

Wofür um alles in der Welt brauchen wir dann noch den Beruf des Klerikers?

Ich sag`s Ihnen: für nichts. Der ist so überflüssig wie der Heizer auf einer E-Lok.
Alles, was der anbietet, wird auch von einschlägigen anderen Berufen (Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Trauerredner, Berater verschiedenster Art, Showmaster, Alleinunterhalter, Sozialarbeiter, Palliativberufe, etc.) abgedeckt. Und das auch noch viel professioneller und ohne transzendentes Geschwurbel. Sogar für das Märchenerzählen gibt es weltliche Experten. ;-)

Aber ich denke, das Problem löst sich ohnehin von selbst, wenn der Andrang zu den geistlichen Berufen weiter so anhält wie bisher. ;-)

Zu allem anderen in Ihrem Vortrag hat schon der Webseiten-Betreiber ausführlich Stellung genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehen Sie mal, Frau Vering, Sie haben jetzt die vorgestellten Berufsangehörigen so freundlich und als so hilfreich dargestellt, &#8211; und Sie würden das sicher auch bei einer Vielzahl anderer Berufe genauso tun -, dass man sich nun unwillkürlich fragt:</p>
<p>Wofür um alles in der Welt brauchen wir dann noch den Beruf des Klerikers?</p>
<p>Ich sag`s Ihnen: für nichts. Der ist so überflüssig wie der Heizer auf einer E-Lok.<br />
Alles, was der anbietet, wird auch von einschlägigen anderen Berufen (Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Trauerredner, Berater verschiedenster Art, Showmaster, Alleinunterhalter, Sozialarbeiter, Palliativberufe, etc.) abgedeckt. Und das auch noch viel professioneller und ohne transzendentes Geschwurbel. Sogar für das Märchenerzählen gibt es weltliche Experten. 😉</p>
<p>Aber ich denke, das Problem löst sich ohnehin von selbst, wenn der Andrang zu den geistlichen Berufen weiter so anhält wie bisher. 😉</p>
<p>Zu allem anderen in Ihrem Vortrag hat schon der Webseiten-Betreiber ausführlich Stellung genommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/du-bist-es-wert-gesehen-zu-werden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23359</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 18:06:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch mal aus einer anderen Perspektive formuliert? Ist das die Übersetzung für „Ich verdrehe den Inhalt und lüge ihnen etwas vor“?
Liebe Frau Vering,
noch mal aus einer anderen Perspektive formuliert: Das ist religiöser Stuss gepaart mit Kalenderweisheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch mal aus einer anderen Perspektive formuliert? Ist das die Übersetzung für „Ich verdrehe den Inhalt und lüge ihnen etwas vor“?<br />
Liebe Frau Vering,<br />
noch mal aus einer anderen Perspektive formuliert: Das ist religiöser Stuss gepaart mit Kalenderweisheiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/du-bist-es-wert-gesehen-zu-werden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23345</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 12:17:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Genau das ist es!
Die kuschelig zusammenfantasierte Individualversion eines weichgespülten, massenkompatiblen Paulianismus, welcher fast nichts mehr mit dem Urchristentum zu tun hat, ausser dem Bezug auf ein Buch dessen Inhalt frei interpretiert wird.

Und keiner, der &quot;Personal-Jesus-Jünger&quot; merkt, dass er bzw. sein ganzer Kulturkreis gar nicht gemeint ist, nicht errettet wird von diesem Monstergott.
Denn es geht in der Bibel nur um das Volk Israel und niemand anderen sonst!

Wie ich schon mal hier schrieb:

In den Kirchen gibt es exakt genau so viele Jesusse wie die Anzahl der Gläubigen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das ist es!<br />
Die kuschelig zusammenfantasierte Individualversion eines weichgespülten, massenkompatiblen Paulianismus, welcher fast nichts mehr mit dem Urchristentum zu tun hat, ausser dem Bezug auf ein Buch dessen Inhalt frei interpretiert wird.</p>
<p>Und keiner, der &#8222;Personal-Jesus-Jünger&#8220; merkt, dass er bzw. sein ganzer Kulturkreis gar nicht gemeint ist, nicht errettet wird von diesem Monstergott.<br />
Denn es geht in der Bibel nur um das Volk Israel und niemand anderen sonst!</p>
<p>Wie ich schon mal hier schrieb:</p>
<p>In den Kirchen gibt es exakt genau so viele Jesusse wie die Anzahl der Gläubigen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2024/12/du-bist-es-wert-gesehen-zu-werden-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-23335</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 09:23:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf meine Nachfrage per E-Mail antwortete mir Frau Vering, dass ich in meinen Kommentaren ja immer zum selben Ergebnis kommen würde und dass wir auf völlig unterschiedlichen Standpunkten stünden. Ich solle meinen behalten und sie ihren.

Meine Antwort:

Guten Tag Frau Vering,

vielen Dank für Ihre Mail. Dass meine Kommentare am Ende alle zum gleichen Ergebnis kommen, ist dem Umstand geschuldet, dass praktisch jedes &quot;Wort zum Sonntag&quot; nach dem gleichen Schema aufgebaut ist: Ein gesellschaftliches Thema wird emotional aufgeladen und oft problematisiert, um dann den christlichen Glauben und Kirche als (praktisch immer einzige) Lösung ins Spiel zu bringen.   

So unterschiedlich sind unsere Standpunkte vermutlich gar nicht, was Werte und Ethik angeht. Da ich diese Werte für sehr wichtig halte, finde ich es für umso wichtiger, dass diese auf einer stabilen und verbindlichen Grundlage basieren, die möglichst mit der irdischen Wirklichkeit übereinstimmt.     

Ein Unterschied besteht darin, dass ich diese Werte von einem naturalistisch-humanistisch-säkularen Weltbild ableite, womit diese Werte mit guten Argumenten für alle Menschen unabhängig von ihren Glaubensgewissheiten gelten und von ihnen eingefordert werden können. Nach über 600 von mir kommentierten Sendungen erlaube ich mir die Einschätzung, dass es oft grotesker rhetorischer Winkelzüge bedarf, um die religiösen Aspekte diesbezüglich relevant erscheinen zu lassen, was ja auch kaum erstaunen kann: Die Gesellschaft hat sich in den letzten 2000 Jahren weiterentwickelt. Daran lässt sich erkennen, wie schwer, um nicht zu sagen unmöglich es offenbar ist, das biblisch-christliche Glaubenskonstrukt heute noch als relevant, zumindest aber als unverfänglich darzustellen und das auch argumentativ und allgemein verständlich begründen zu können. Vom ursprünglichen biblisch-christlichen Belohnungs-Bestrafungskonzept ist da nicht mehr viel übrig geblieben.

Natürlich ist es Ihre Sache, ob Sie auf meine Fragen eingehen oder nicht; anders als alle mir bekannten religiösen Webseiten biete ich jedenfalls die Möglichkeit und die Gesprächsbereitschaft dazu an.

Wenn Sie nicht mal die Frage beantworten können oder wollen, was denn nun Ihre sensationelle Botschaft ist, bei der Sie dazu beitragen möchten, dass sie auch gesagt wird - und zwar verständlich, dann frage ich mich, warum Sie diese Möglichkeit nicht nutzen. Oder richtet sich Ihre Botschaft, gemäß Matthäus 15, 24-26 vielleicht nur an die verlorenen Schafe Israels? Dann frage ich mich, warum Sie mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Medium nutzen, das eine überwiegend säkulare Gesellschaft erreicht.

Welche Wirkung, welche Reaktionen erhoffen Sie sich von Ihrer Verkündigung auf diesem Kanal, zumal, wenn Sie nicht bereit sind, auf Nachfragen und Kritik zu Ihrer Verkündigung einzugehen? Ist die Botschaft vielleicht bei Licht betrachtet doch gar nicht so sensationell? Oder lässt sie sich vielleicht doch nicht so einfach in verständliche Worte fassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meine Nachfrage per E-Mail antwortete mir Frau Vering, dass ich in meinen Kommentaren ja immer zum selben Ergebnis kommen würde und dass wir auf völlig unterschiedlichen Standpunkten stünden. Ich solle meinen behalten und sie ihren.</p>
<p>Meine Antwort:</p>
<p>Guten Tag Frau Vering,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Mail. Dass meine Kommentare am Ende alle zum gleichen Ergebnis kommen, ist dem Umstand geschuldet, dass praktisch jedes &#8222;Wort zum Sonntag&#8220; nach dem gleichen Schema aufgebaut ist: Ein gesellschaftliches Thema wird emotional aufgeladen und oft problematisiert, um dann den christlichen Glauben und Kirche als (praktisch immer einzige) Lösung ins Spiel zu bringen.   </p>
<p>So unterschiedlich sind unsere Standpunkte vermutlich gar nicht, was Werte und Ethik angeht. Da ich diese Werte für sehr wichtig halte, finde ich es für umso wichtiger, dass diese auf einer stabilen und verbindlichen Grundlage basieren, die möglichst mit der irdischen Wirklichkeit übereinstimmt.     </p>
<p>Ein Unterschied besteht darin, dass ich diese Werte von einem naturalistisch-humanistisch-säkularen Weltbild ableite, womit diese Werte mit guten Argumenten für alle Menschen unabhängig von ihren Glaubensgewissheiten gelten und von ihnen eingefordert werden können. Nach über 600 von mir kommentierten Sendungen erlaube ich mir die Einschätzung, dass es oft grotesker rhetorischer Winkelzüge bedarf, um die religiösen Aspekte diesbezüglich relevant erscheinen zu lassen, was ja auch kaum erstaunen kann: Die Gesellschaft hat sich in den letzten 2000 Jahren weiterentwickelt. Daran lässt sich erkennen, wie schwer, um nicht zu sagen unmöglich es offenbar ist, das biblisch-christliche Glaubenskonstrukt heute noch als relevant, zumindest aber als unverfänglich darzustellen und das auch argumentativ und allgemein verständlich begründen zu können. Vom ursprünglichen biblisch-christlichen Belohnungs-Bestrafungskonzept ist da nicht mehr viel übrig geblieben.</p>
<p>Natürlich ist es Ihre Sache, ob Sie auf meine Fragen eingehen oder nicht; anders als alle mir bekannten religiösen Webseiten biete ich jedenfalls die Möglichkeit und die Gesprächsbereitschaft dazu an.</p>
<p>Wenn Sie nicht mal die Frage beantworten können oder wollen, was denn nun Ihre sensationelle Botschaft ist, bei der Sie dazu beitragen möchten, dass sie auch gesagt wird &#8211; und zwar verständlich, dann frage ich mich, warum Sie diese Möglichkeit nicht nutzen. Oder richtet sich Ihre Botschaft, gemäß Matthäus 15, 24-26 vielleicht nur an die verlorenen Schafe Israels? Dann frage ich mich, warum Sie mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Medium nutzen, das eine überwiegend säkulare Gesellschaft erreicht.</p>
<p>Welche Wirkung, welche Reaktionen erhoffen Sie sich von Ihrer Verkündigung auf diesem Kanal, zumal, wenn Sie nicht bereit sind, auf Nachfragen und Kritik zu Ihrer Verkündigung einzugehen? Ist die Botschaft vielleicht bei Licht betrachtet doch gar nicht so sensationell? Oder lässt sie sich vielleicht doch nicht so einfach in verständliche Worte fassen?</p>
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