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	Kommentare zu: Schmuggler der Hoffnung &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jan 2025 11:50:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/schmuggler-der-hoffnung-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-24900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:50:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jetzt hab ich doch noch eine Frage:
Drei Weise aus dem Morgenland, 
……böse Könige? 
Jetzt fehlt noch die Prinzessin,  dass Krokodil und die böse Hexe!
Herr Kranich, Ihr Geschichtlein ist schon für Erwachsene gedacht, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hab ich doch noch eine Frage:<br />
Drei Weise aus dem Morgenland,<br />
……böse Könige?<br />
Jetzt fehlt noch die Prinzessin,  dass Krokodil und die böse Hexe!<br />
Herr Kranich, Ihr Geschichtlein ist schon für Erwachsene gedacht, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/schmuggler-der-hoffnung-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-24899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:41:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach Herr Kranich,

Was machen Sie denn da? Sie plaudern über eine kindlich-naive Geschichte aus dem Paulaner Garten. Was ist mit dem Plot? Wurden Sie in der Redaktion nicht gebrieft?

Na gut, dann mache ich das:

1. Aktuelles Problem aufgreifen, egal wie banal es auch ist. 
2. Ein eigenes Erlebnis, gerne auch ein erfundenes (religiöse glauben Ihnen alles), dazu erzählen.
3. Geschichte emotional aufladen (schlimm, schlimm, schlimm, böse, böse, böse).
4. Zuschauer einbinden (...das Problem kennen wir doch alle, da gibt es doch keine zwei Meinungen).
5. Irgendeine, gerne auch völlig verdrehte und phantasievoll ausgeschmückte, annähernd passende Bibelstelle zitieren (keine Angst, keiner schaut nach, wie sie richtig lautet).
6. Lösung anbieten, Christentum ist Inbegriff von Ethik und Moral, die Bibel und die  Anbetung des lieben Jesuleins ist die Lösung (VORSICHT Falle! Erwähnen Sie niemals den blutrünstigen Kriegsgott Jahwe, immer schön beim lieben Jesulein bleiben).
7. Gesegneten Sonntag wünschen.

So geht das, Herr Kranich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Herr Kranich,</p>
<p>Was machen Sie denn da? Sie plaudern über eine kindlich-naive Geschichte aus dem Paulaner Garten. Was ist mit dem Plot? Wurden Sie in der Redaktion nicht gebrieft?</p>
<p>Na gut, dann mache ich das:</p>
<p>1. Aktuelles Problem aufgreifen, egal wie banal es auch ist.<br />
2. Ein eigenes Erlebnis, gerne auch ein erfundenes (religiöse glauben Ihnen alles), dazu erzählen.<br />
3. Geschichte emotional aufladen (schlimm, schlimm, schlimm, böse, böse, böse).<br />
4. Zuschauer einbinden (&#8230;das Problem kennen wir doch alle, da gibt es doch keine zwei Meinungen).<br />
5. Irgendeine, gerne auch völlig verdrehte und phantasievoll ausgeschmückte, annähernd passende Bibelstelle zitieren (keine Angst, keiner schaut nach, wie sie richtig lautet).<br />
6. Lösung anbieten, Christentum ist Inbegriff von Ethik und Moral, die Bibel und die  Anbetung des lieben Jesuleins ist die Lösung (VORSICHT Falle! Erwähnen Sie niemals den blutrünstigen Kriegsgott Jahwe, immer schön beim lieben Jesulein bleiben).<br />
7. Gesegneten Sonntag wünschen.</p>
<p>So geht das, Herr Kranich!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/schmuggler-der-hoffnung-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-24794</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 22:57:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Wort zu dem bemühten Vergleich bzw. der Analogie des Herrn Krannich von Assad = Herodes:
Kein arabisches oder muslimisches Land im Nahen Osten war den verschiedenen religiösen Glaubensbekenntnissen gegenüber liberaler eingestellt als der syrische Staat unter Assad. Das betrifft auch das Verhältnis zum Christentum. 
Beweis: Sofort nach der Übernahme der Macht durch die Islamisten meldeten sich unsere christlichen Würdenträger zu Wort, um die Befürchtung zu äussern, ob sie auch in Zukunft ihre Religion weiter frei würden ausüben können.
Also nix mit Herodes, dessen angeblicher Kindermord übrigens nirgendwo ausser in der Bibel bezeugt ist, und da auch nur im Matthäus-Evangelium. Selbst Flavius Josephus, der über die jüdische Geschichte zur Zeit des Bibel-Jesus am ausführlichsten berichtet, erwähnt dieses ansonsten doch eigentlich sensationell-katastrophale Ereignis mit keinem Wort.

Ja, und zu der Ermunterung der professionellen Glaubensvertreter an die Schäfchen zur Hoffnung aufs ewige Jungbrunnenleben im Jenseits - denn nur das kann letzten Endes gemeint sein -  fällt mir immer der Vergleich mit dem Versicherungsvertreter oder Hedgefonds-Manager ein:
Derselbe Mensch, der sich niemals auf die Versprechungen dieser Schönredner und Halsabschneider einlassen würde, hat aber überhaupt keine Skrupel oder Bedenken, noch auf weitaus Abstruseres zu hoffen als auf ein zweifelhaftes Rendite-Versprechen.
Gut, es gibt auch Menschen, die auf die diesseitige Bauernfängerei hereinfallen und sich Land bei Ebbe verkaufen lassen. Aber die meine ich nicht. Ich denke eher an solche, die ansonsten eher kritisch und skeptisch unterwegs sind. 

Ich kann mir das nur so erklären, dass die nach wie vor und zu allen Zeiten vorhandene nebulöse Phantasmagorie eines Paradieses mit Frieden und ewiger Gerechtigkeit viele Menschen fasziniert. Das ist auch erst mal halb so wild.
Schlimm wird es erst dann, wenn solche Wunschträume von Leuten eingefangen, ausformuliert und für ihre niederen Zwecke instrumentalisiert werden. Legitimiert ist das dann immer mit einer von irgendwo oben übertragenen göttlichen Voll m a c h t. Und dieser ausgedachte Gott knüpft die Erfüllung dieser Wünsche natürlich an Bedingungen. Und da geht`s dann los mit der Religion. Und da die Menschheit erst seit kurzer Zeit im Vergleich zu ihrer langen Geschichte und auch nur in Teilen freiheitliches, selbstbestimmtes Denken gelernt hat, ist es ein langwieriger Prozess, bis die von tausendjähriger Unterwerfung und geistiger Versklavung geprägten Denkschablonen endgültig überwunden sein werden. Ein grosser Teil der Menschheit - auch in Teilen bei uns - ist noch immer (amts)-autoritätshörig. Das berühmte Milgram-Experiment hat es gezeigt. Und das ist noch nicht sooo lange her.   
Das ist der springende Punkt: Der Untertanengeist ist es, der uns immer noch zu schaffen macht. Für die Wunscherfüllung, dem menschlichen Elend zu entkommen, religiös gesprochen: &quot;erlöst zu werden&quot;, ist das Opfer der Unterwerfung nicht zu gross.   
Und davon profitiert auch immer noch so ein schlichtes Format wie das WzS, allerdings - &quot;Gott sei Dank&quot; - mit absteigender Tendenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wort zu dem bemühten Vergleich bzw. der Analogie des Herrn Krannich von Assad = Herodes:<br />
Kein arabisches oder muslimisches Land im Nahen Osten war den verschiedenen religiösen Glaubensbekenntnissen gegenüber liberaler eingestellt als der syrische Staat unter Assad. Das betrifft auch das Verhältnis zum Christentum.<br />
Beweis: Sofort nach der Übernahme der Macht durch die Islamisten meldeten sich unsere christlichen Würdenträger zu Wort, um die Befürchtung zu äussern, ob sie auch in Zukunft ihre Religion weiter frei würden ausüben können.<br />
Also nix mit Herodes, dessen angeblicher Kindermord übrigens nirgendwo ausser in der Bibel bezeugt ist, und da auch nur im Matthäus-Evangelium. Selbst Flavius Josephus, der über die jüdische Geschichte zur Zeit des Bibel-Jesus am ausführlichsten berichtet, erwähnt dieses ansonsten doch eigentlich sensationell-katastrophale Ereignis mit keinem Wort.</p>
<p>Ja, und zu der Ermunterung der professionellen Glaubensvertreter an die Schäfchen zur Hoffnung aufs ewige Jungbrunnenleben im Jenseits &#8211; denn nur das kann letzten Endes gemeint sein &#8211;  fällt mir immer der Vergleich mit dem Versicherungsvertreter oder Hedgefonds-Manager ein:<br />
Derselbe Mensch, der sich niemals auf die Versprechungen dieser Schönredner und Halsabschneider einlassen würde, hat aber überhaupt keine Skrupel oder Bedenken, noch auf weitaus Abstruseres zu hoffen als auf ein zweifelhaftes Rendite-Versprechen.<br />
Gut, es gibt auch Menschen, die auf die diesseitige Bauernfängerei hereinfallen und sich Land bei Ebbe verkaufen lassen. Aber die meine ich nicht. Ich denke eher an solche, die ansonsten eher kritisch und skeptisch unterwegs sind. </p>
<p>Ich kann mir das nur so erklären, dass die nach wie vor und zu allen Zeiten vorhandene nebulöse Phantasmagorie eines Paradieses mit Frieden und ewiger Gerechtigkeit viele Menschen fasziniert. Das ist auch erst mal halb so wild.<br />
Schlimm wird es erst dann, wenn solche Wunschträume von Leuten eingefangen, ausformuliert und für ihre niederen Zwecke instrumentalisiert werden. Legitimiert ist das dann immer mit einer von irgendwo oben übertragenen göttlichen Voll m a c h t. Und dieser ausgedachte Gott knüpft die Erfüllung dieser Wünsche natürlich an Bedingungen. Und da geht`s dann los mit der Religion. Und da die Menschheit erst seit kurzer Zeit im Vergleich zu ihrer langen Geschichte und auch nur in Teilen freiheitliches, selbstbestimmtes Denken gelernt hat, ist es ein langwieriger Prozess, bis die von tausendjähriger Unterwerfung und geistiger Versklavung geprägten Denkschablonen endgültig überwunden sein werden. Ein grosser Teil der Menschheit &#8211; auch in Teilen bei uns &#8211; ist noch immer (amts)-autoritätshörig. Das berühmte Milgram-Experiment hat es gezeigt. Und das ist noch nicht sooo lange her.<br />
Das ist der springende Punkt: Der Untertanengeist ist es, der uns immer noch zu schaffen macht. Für die Wunscherfüllung, dem menschlichen Elend zu entkommen, religiös gesprochen: &#8222;erlöst zu werden&#8220;, ist das Opfer der Unterwerfung nicht zu gross.<br />
Und davon profitiert auch immer noch so ein schlichtes Format wie das WzS, allerdings &#8211; &#8222;Gott sei Dank&#8220; &#8211; mit absteigender Tendenz.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/schmuggler-der-hoffnung-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-24761</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 13:02:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An Stelle des Wortes „Gefühl“ gefällt mir hier das Wort „Gefühligkeit“ im Sinne von Gefühlsduselei besser.
„...Wir müssen die Hände über unsere kleine Hoffnung halten …“ Kitsch as Kitsch can.
Spätestens Luther hat mit seinem „allein aus Gnade“ doch jede Hoffnung „ans Messer geliefert“ !
Was immer man Gutes tut, sagt er damit, ob man in den Himmel kommt, entscheidet der Liebe Gott ganz willkürlich. Abgesehen davon ist es schon schwer genug, durch dieses Nadelör zu kommen, warnt das NT oft genug.
„Terrorapparat des bösen Königs“ könnte direkt aus einem Märchen der Gebrüder Grimm stammen.
Hätte nicht gedacht, dass man das Niveau des WzS noch weiter senken kann, H. Pfarrer Krannich gelingt das mühelos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Stelle des Wortes „Gefühl“ gefällt mir hier das Wort „Gefühligkeit“ im Sinne von Gefühlsduselei besser.<br />
„&#8230;Wir müssen die Hände über unsere kleine Hoffnung halten …“ Kitsch as Kitsch can.<br />
Spätestens Luther hat mit seinem „allein aus Gnade“ doch jede Hoffnung „ans Messer geliefert“ !<br />
Was immer man Gutes tut, sagt er damit, ob man in den Himmel kommt, entscheidet der Liebe Gott ganz willkürlich. Abgesehen davon ist es schon schwer genug, durch dieses Nadelör zu kommen, warnt das NT oft genug.<br />
„Terrorapparat des bösen Königs“ könnte direkt aus einem Märchen der Gebrüder Grimm stammen.<br />
Hätte nicht gedacht, dass man das Niveau des WzS noch weiter senken kann, H. Pfarrer Krannich gelingt das mühelos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/schmuggler-der-hoffnung-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-24751</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 08:23:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18398#comment-24751</guid>

					<description><![CDATA[Die Kirche hat auch immer wieder Missbrauchstäter an der Strafverfolgung vorbeigeschmuggelt und sie sogar finanziell unterstützt: https://www.br.de/nachrichten/bayern/flucht-ins-ausland-kirche-soll-missbrauchstaetern-geholfen-haben,UZBVyME. Das klingt für mich sehr plausibel - mit Naziverbrechern hatten sie das ja auch so gemacht.

Dazu passt Herrn Kranichs moralisch hohles Erbauungsgeschwurbel bestens:  &quot;Alles ist möglich denen, die die Hand über ihre Hoffnung halten, die die Hoffnung vorbeischmuggeln an den bösen Königen (AE: Staatsanwälten) ohne Mitgefühl.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kirche hat auch immer wieder Missbrauchstäter an der Strafverfolgung vorbeigeschmuggelt und sie sogar finanziell unterstützt: <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/flucht-ins-ausland-kirche-soll-missbrauchstaetern-geholfen-haben,UZBVyME" rel="nofollow ugc">https://www.br.de/nachrichten/bayern/flucht-ins-ausland-kirche-soll-missbrauchstaetern-geholfen-haben,UZBVyME</a>. Das klingt für mich sehr plausibel &#8211; mit Naziverbrechern hatten sie das ja auch so gemacht.</p>
<p>Dazu passt Herrn Kranichs moralisch hohles Erbauungsgeschwurbel bestens:  &#8222;Alles ist möglich denen, die die Hand über ihre Hoffnung halten, die die Hoffnung vorbeischmuggeln an den bösen Königen (AE: Staatsanwälten) ohne Mitgefühl.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/01/schmuggler-der-hoffnung-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-24660</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 11:13:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18398#comment-24660</guid>

					<description><![CDATA[Die 3 Weisen, die die Geburt des Jesus-Kindes (Immanuel? Falschen Stall erwischt?) bezeugen, kann man heute synonym zu den Ergüssen diverser Apologeten sehen:

&quot;Das ist wahr, denn 3 Professoren haben das bezeugt...&quot;

Nur dass diese 3 &quot;Professoren&quot; sich bei genauerer Betrachtung als Absolventen einer  der vielen christlichen Hinterhof-Universitäten/Online-Seminare entpuppen, die nach ein paar Tagen ihre Titel verkaufen und mit Wissenschaft rein garnichts zu tun haben.

Aber weils ja ein &quot;Professor&quot; gesagt hat, muss es wohl stimmen...

Argumentum ad verecundiam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 3 Weisen, die die Geburt des Jesus-Kindes (Immanuel? Falschen Stall erwischt?) bezeugen, kann man heute synonym zu den Ergüssen diverser Apologeten sehen:</p>
<p>&#8222;Das ist wahr, denn 3 Professoren haben das bezeugt&#8230;&#8220;</p>
<p>Nur dass diese 3 &#8222;Professoren&#8220; sich bei genauerer Betrachtung als Absolventen einer  der vielen christlichen Hinterhof-Universitäten/Online-Seminare entpuppen, die nach ein paar Tagen ihre Titel verkaufen und mit Wissenschaft rein garnichts zu tun haben.</p>
<p>Aber weils ja ein &#8222;Professor&#8220; gesagt hat, muss es wohl stimmen&#8230;</p>
<p>Argumentum ad verecundiam</p>
]]></content:encoded>
		
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