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	Kommentare zu: Wertewende &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Feb 2025 12:23:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wertewende-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-26753</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 12:23:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Kirche ist machtvoll in ihrem Verzicht auf Macht. Das ist das Gegenteil von irgendeinem „great again“?
Kirche und Macht haben so oft miteinander geschlafen das sie die Kinder Gewalt, Mord, Totschlag und Genozid geboren haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Kirche ist machtvoll in ihrem Verzicht auf Macht. Das ist das Gegenteil von irgendeinem „great again“?<br />
Kirche und Macht haben so oft miteinander geschlafen das sie die Kinder Gewalt, Mord, Totschlag und Genozid geboren haben.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wertewende-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-26520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 19:28:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;brennende Liebe&quot; - der war gut.
Davon könnte Giordano Bruno ein Lied singen. 

Sarkasmus beiseite!

Der &quot;heilige Zorn&quot; von Marc ist absolut nachvollziehbar und hat auch mich ergriffen.

Soviel Scheinheiligkeit, Ignoranz und dreiste, faktenlose Geschwätzigkeit auf einem Haufen gab es selbst beim WzS selten.
Ich konstatiere, dass der zunehmend exzessive Gebrauch dieser Eigenschaften bei der Missionierung mit der zunehmenden Bedeutungskosigkeit und zunehmend erkannten Absurdität der christlichen Ideologie zu tun haben muss.   

Tröstlich:
Diese Widersinnigkeit ist dermassen offenkundig, dass sich Leute vom Schlage der Frau Behnken damit selbst bei schlichten Gemütern um Kopf und Kragen schwadronieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;brennende Liebe&#8220; &#8211; der war gut.<br />
Davon könnte Giordano Bruno ein Lied singen. </p>
<p>Sarkasmus beiseite!</p>
<p>Der &#8222;heilige Zorn&#8220; von Marc ist absolut nachvollziehbar und hat auch mich ergriffen.</p>
<p>Soviel Scheinheiligkeit, Ignoranz und dreiste, faktenlose Geschwätzigkeit auf einem Haufen gab es selbst beim WzS selten.<br />
Ich konstatiere, dass der zunehmend exzessive Gebrauch dieser Eigenschaften bei der Missionierung mit der zunehmenden Bedeutungskosigkeit und zunehmend erkannten Absurdität der christlichen Ideologie zu tun haben muss.   </p>
<p>Tröstlich:<br />
Diese Widersinnigkeit ist dermassen offenkundig, dass sich Leute vom Schlage der Frau Behnken damit selbst bei schlichten Gemütern um Kopf und Kragen schwadronieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wertewende-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-26500</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 10:24:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun mal zu den angeblichen Fakten ihrer Bibel

Anette Behnken:
 &quot;Ich glaube an Sanftmut, Friedfertigkeit, Barmherzigkeit. Und an Geschwisterlichkeit.&quot;

Ihr Gott laut Bibel:
Verkörpert Härte, Völkermord, Unbarmherzigkeit. Und das zerreissen von Familien.

Anette Behnken:
&quot;Aber all das wird pervertiert, wo sich – wer auch immer – darauf beruft, durch Gottes Willen zu herrschen.&quot;

Ich:
Ja, genau das was in der Bibel steht wird von &quot;Lollipop-Kuschel-Christen&quot; wie IHNEN pervertiert! SIE behaupten, für diesen Gott zu sprechen!
Da wird das schlimmste Monster, welches Menschen sich je erdacht haben plötzlich zur Quelle der ultimativen Liebe verklärt!!!

Da ich davon ausgehe, dass Sie des Lesens mächtig sind, meine &quot;liebe Frau Behnken&quot;,
sollten Sie vielleicht zusammen mit Ihren Kollegen ne eigene Sekte gründen.

Das was Sie hier verzapfen, hat rein garnichts mit dem Buch zu tun auf dass Sie sich die ganze Zeit berufen.
Verdammt nochmal, ich lege doch auch nicht die Gebrauchsanleitung für ne Wasserpistole auf ne geladene 9mm-Pistole und behaupte dann, die echte Waffe wäre komplett harmlos!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun mal zu den angeblichen Fakten ihrer Bibel</p>
<p>Anette Behnken:<br />
 &#8222;Ich glaube an Sanftmut, Friedfertigkeit, Barmherzigkeit. Und an Geschwisterlichkeit.&#8220;</p>
<p>Ihr Gott laut Bibel:<br />
Verkörpert Härte, Völkermord, Unbarmherzigkeit. Und das zerreissen von Familien.</p>
<p>Anette Behnken:<br />
&#8222;Aber all das wird pervertiert, wo sich – wer auch immer – darauf beruft, durch Gottes Willen zu herrschen.&#8220;</p>
<p>Ich:<br />
Ja, genau das was in der Bibel steht wird von &#8222;Lollipop-Kuschel-Christen&#8220; wie IHNEN pervertiert! SIE behaupten, für diesen Gott zu sprechen!<br />
Da wird das schlimmste Monster, welches Menschen sich je erdacht haben plötzlich zur Quelle der ultimativen Liebe verklärt!!!</p>
<p>Da ich davon ausgehe, dass Sie des Lesens mächtig sind, meine &#8222;liebe Frau Behnken&#8220;,<br />
sollten Sie vielleicht zusammen mit Ihren Kollegen ne eigene Sekte gründen.</p>
<p>Das was Sie hier verzapfen, hat rein garnichts mit dem Buch zu tun auf dass Sie sich die ganze Zeit berufen.<br />
Verdammt nochmal, ich lege doch auch nicht die Gebrauchsanleitung für ne Wasserpistole auf ne geladene 9mm-Pistole und behaupte dann, die echte Waffe wäre komplett harmlos!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wertewende-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-26499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 09:45:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Es wird offenbar in diesen Tagen, wer wo steht. Und Gott sei Dank gehen Viele auf die Straßen und zeigen ihre Haltung. Das ist ein starkes Zeichen, das Hoffnung macht, Kräfte mobilisiert. Das können wir auf langer Strecke nicht alleine, dafür braucht`s Gemeinschaft. Geschwisterlichkeit. Und einen langen Atem.&quot; 

Genau, Frau Behnken - in München habene wir seit vielen Jahren jede Woche eine Großdemo von Kirchenmitgliedern - alle randvoll mit Geschwisterlichkeit, Reue etc. - gegen den skandalösen Umgang ihrer Kirchen mit dem Thema Kindesmissbrauch.

Scherz!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Es wird offenbar in diesen Tagen, wer wo steht. Und Gott sei Dank gehen Viele auf die Straßen und zeigen ihre Haltung. Das ist ein starkes Zeichen, das Hoffnung macht, Kräfte mobilisiert. Das können wir auf langer Strecke nicht alleine, dafür braucht`s Gemeinschaft. Geschwisterlichkeit. Und einen langen Atem.&#8220; </p>
<p>Genau, Frau Behnken &#8211; in München habene wir seit vielen Jahren jede Woche eine Großdemo von Kirchenmitgliedern &#8211; alle randvoll mit Geschwisterlichkeit, Reue etc. &#8211; gegen den skandalösen Umgang ihrer Kirchen mit dem Thema Kindesmissbrauch.</p>
<p>Scherz!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wertewende-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-26458</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 23:03:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18439#comment-26458</guid>

					<description><![CDATA[Aber ihre Geschwisterlichkeit und ihre Barmherzigkeit gilt ja nicht allen. Nicht denen, die diese Werte bedrohen. Also nicht Trump oder der AfD, oder wen auch immer sie mit ihrer Predigt gemeint hat.

Geschwisterlichkeit ist eben nur die halbe Wahrheit. Man muss auch sagen, wem sie gilt, und warum. Wenn sie allen gilt, dann kann man Trump oder die AfD nicht ausnehmen. Hier hat ihre Logik einen Knick.

Im selben Dilemma befindet sich die christliche Kirche. Man möchte ihr Geschwisterlichkeit gewähren, aber zugleich bedroht die Kirche fundamentale Grundwerte, unter anderem den Grundwert der Redlichkeit. Deswegen wird den Kirchen von ihren Kritikern mitunter diese Geschwisterlichkeit verwehrt. Nicht aus Prinzip, sondern nach ungezählten Gesprächen, Diskussionen und schlechten Erfahrungen. 

Wie einigt man sich nun? Wie findet man wieder zueinander?

Hier hat es sich als hilfreich erwiesen, nachvollziehbare Argumente und prüfbare Argumente vorzutragen, die zu logischen Schlussfolgerungen führen. Das Argument der Kirche lautet, ein Herr J. (der Name ist der Redaktion bekannt) wäre damals auf einem Esel durch Jerusalem geritten. 

&lt;blockquote&gt;Als nun die Jünger hingegangen waren und den Auftrag Jesu ausgerichtet hatten, führten sie die Eselin mit dem Füllen herbei, legten ihre Mäntel auf sie, und er setzte sich darauf.  [...] Als er dann in Jerusalem eingezogen war, geriet die ganze Stadt in Bewegung, und zwar fragte man: »Wer ist dieser?« Da sagte die Volksmenge: »Dies ist der Prophet Jesus aus Nazareth in Galiläa!« &lt;cite&gt;Matthäus 21, Verse 6-7, 10-11&lt;/cite&gt;&lt;/blockquote&gt;

Nun ist dieses Argument aber weder nachvollziehbar, noch prüfbar, noch lassen sich davon logische Schlussfolgerungen ableiten. Es ist auch kein Zusammenhang mit irgendeiner Fragestellung erkennbar. Es ist, näher besehen, in seiner Plumpheit eine echte Zumutung. Es macht jede Bemühung zunichte.

Und an dieser Stelle hängt die Debatte schon recht lange fest. Die Gesellschaft muss sich entscheiden, ob sie dort hängen bleiben will, oder ob sie die Kirchen hängen lässt und ohne sie voranschreitet. 

Danke für den guten Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber ihre Geschwisterlichkeit und ihre Barmherzigkeit gilt ja nicht allen. Nicht denen, die diese Werte bedrohen. Also nicht Trump oder der AfD, oder wen auch immer sie mit ihrer Predigt gemeint hat.</p>
<p>Geschwisterlichkeit ist eben nur die halbe Wahrheit. Man muss auch sagen, wem sie gilt, und warum. Wenn sie allen gilt, dann kann man Trump oder die AfD nicht ausnehmen. Hier hat ihre Logik einen Knick.</p>
<p>Im selben Dilemma befindet sich die christliche Kirche. Man möchte ihr Geschwisterlichkeit gewähren, aber zugleich bedroht die Kirche fundamentale Grundwerte, unter anderem den Grundwert der Redlichkeit. Deswegen wird den Kirchen von ihren Kritikern mitunter diese Geschwisterlichkeit verwehrt. Nicht aus Prinzip, sondern nach ungezählten Gesprächen, Diskussionen und schlechten Erfahrungen. </p>
<p>Wie einigt man sich nun? Wie findet man wieder zueinander?</p>
<p>Hier hat es sich als hilfreich erwiesen, nachvollziehbare Argumente und prüfbare Argumente vorzutragen, die zu logischen Schlussfolgerungen führen. Das Argument der Kirche lautet, ein Herr J. (der Name ist der Redaktion bekannt) wäre damals auf einem Esel durch Jerusalem geritten. </p>
<blockquote><p>Als nun die Jünger hingegangen waren und den Auftrag Jesu ausgerichtet hatten, führten sie die Eselin mit dem Füllen herbei, legten ihre Mäntel auf sie, und er setzte sich darauf.  [&#8230;] Als er dann in Jerusalem eingezogen war, geriet die ganze Stadt in Bewegung, und zwar fragte man: »Wer ist dieser?« Da sagte die Volksmenge: »Dies ist der Prophet Jesus aus Nazareth in Galiläa!« <cite>Matthäus 21, Verse 6-7, 10-11</cite></p></blockquote>
<p>Nun ist dieses Argument aber weder nachvollziehbar, noch prüfbar, noch lassen sich davon logische Schlussfolgerungen ableiten. Es ist auch kein Zusammenhang mit irgendeiner Fragestellung erkennbar. Es ist, näher besehen, in seiner Plumpheit eine echte Zumutung. Es macht jede Bemühung zunichte.</p>
<p>Und an dieser Stelle hängt die Debatte schon recht lange fest. Die Gesellschaft muss sich entscheiden, ob sie dort hängen bleiben will, oder ob sie die Kirchen hängen lässt und ohne sie voranschreitet. </p>
<p>Danke für den guten Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
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