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	Kommentare zu: &#8222;Wir-Zeit&#8220; &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Feb 2025 11:41:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wir-zeit-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-27202</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 11:41:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin verwirrt: Ich-Zeit für Gläubige? Wo doch Gott ständig bei ihnen ist, alles weiß, was sie tun, sagen, denken, fühlen, sie behütet, stärkt,  ... von den Heerscharen an Schutzengeln mal ganz zu schweigen. 

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass da mal Ich-Zeit ohne Very Big Brother wünschenswert ist: Wer steht schon gerne unter Dauerbeobachtung 24/7/52? Das, liebe Religiöse, geht aber nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin verwirrt: Ich-Zeit für Gläubige? Wo doch Gott ständig bei ihnen ist, alles weiß, was sie tun, sagen, denken, fühlen, sie behütet, stärkt,  &#8230; von den Heerscharen an Schutzengeln mal ganz zu schweigen. </p>
<p>Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass da mal Ich-Zeit ohne Very Big Brother wünschenswert ist: Wer steht schon gerne unter Dauerbeobachtung 24/7/52? Das, liebe Religiöse, geht aber nicht.</p>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wir-zeit-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-27163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 21:41:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die synodalen Christen - und dazu zähle ich Frau Vering - glauben allen Ernstes immer noch oder vielleicht sogar jetzt erst recht, dass ihr Aufspringen auf den Zug der gesellschaftlichen Entwicklung gelingen könnte.
Weit gefehlt, gute Frau Vering!
Das erinnert mich an die Gewerkschaft der Eisenbahner in England, die es seinerzeit durchgesetzt haben, dass auf den elektrischen Lokomotiven eine Zeitlang immer noch Kohle-Heizer mitfahren durften und dafür bezahlt wurden. 

Ich weiss auch jetzt schon, wer die unweigerlich voranschreitende Säkularisierung der Gesellschaft - wenn überhaupt - überleben wird: Sicher nicht die &quot;Zeitgeist&quot;-Christen a la Vering, die meinen, auch jenseits ihrer theologischen Blase auf dem Feld der Wissenschaften als Quereinsteiger mitreden zu können.
Eher werden die antimodernistischen Fundis als exotische Sekte überleben. 

Und im Übrigen, Frau Vering, gab es denn keine einzige Stelle in dem unerschöpflichen Meisterwerk der Dicht- und Märchenkunst namens Bibel, die gepasst hätte? 
Das kann ich kaum glauben.
Soll ich für Sie mal auf die Suche gehen? Ich finde bestimmt was. Und wenn`s nicht passt, wird`s passend gemacht. Wissen Sie doch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die synodalen Christen &#8211; und dazu zähle ich Frau Vering &#8211; glauben allen Ernstes immer noch oder vielleicht sogar jetzt erst recht, dass ihr Aufspringen auf den Zug der gesellschaftlichen Entwicklung gelingen könnte.<br />
Weit gefehlt, gute Frau Vering!<br />
Das erinnert mich an die Gewerkschaft der Eisenbahner in England, die es seinerzeit durchgesetzt haben, dass auf den elektrischen Lokomotiven eine Zeitlang immer noch Kohle-Heizer mitfahren durften und dafür bezahlt wurden. </p>
<p>Ich weiss auch jetzt schon, wer die unweigerlich voranschreitende Säkularisierung der Gesellschaft &#8211; wenn überhaupt &#8211; überleben wird: Sicher nicht die &#8222;Zeitgeist&#8220;-Christen a la Vering, die meinen, auch jenseits ihrer theologischen Blase auf dem Feld der Wissenschaften als Quereinsteiger mitreden zu können.<br />
Eher werden die antimodernistischen Fundis als exotische Sekte überleben. </p>
<p>Und im Übrigen, Frau Vering, gab es denn keine einzige Stelle in dem unerschöpflichen Meisterwerk der Dicht- und Märchenkunst namens Bibel, die gepasst hätte?<br />
Das kann ich kaum glauben.<br />
Soll ich für Sie mal auf die Suche gehen? Ich finde bestimmt was. Und wenn`s nicht passt, wird`s passend gemacht. Wissen Sie doch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wir-zeit-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-27117</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:12:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Todeskult versucht sich als Lebensratgeber und Lifestyle-Produkt neu zu definieren, welch tolle Ironie.

Das ist wie bei billigen &quot;Zündapp&quot;-Fahrrädern vom Discounter.
Die Leute denken sich: &quot;Geil, ein deutsches Fahrrad von nem renomierten Hersteller. Und auch noch so günstig. Das kauf ich!&quot;
Dabei existiert nur noch der Firmenname, gekauft von einer chinesischen Firma, die unter diesem Label absoluten Kernschrott verkaufen, schlechter gehts fast nicht.

Genau so bzw. noch schlimmer verhält es sich auch mit dem modernen Christentum und der Bibel.
Da wird nur das Label beworben, ohne jeden vernünftigen Inhalt und die Gebrauchsanleitung liest sowieso keiner...

Man muss nur den Namen Zündapp/Jesus billig genug verkaufen, dann kommen die geistig Armen von alleine...

Einen Unterschied gibts dennoch:
Die Apokalypse manifestiert sich beim Fahrrad meist durch Materialversagen und nen physischen Dachschaden.
Beim Gläubigen tritt meist ein psychischer Dachschaden auf! ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Todeskult versucht sich als Lebensratgeber und Lifestyle-Produkt neu zu definieren, welch tolle Ironie.</p>
<p>Das ist wie bei billigen &#8222;Zündapp&#8220;-Fahrrädern vom Discounter.<br />
Die Leute denken sich: &#8222;Geil, ein deutsches Fahrrad von nem renomierten Hersteller. Und auch noch so günstig. Das kauf ich!&#8220;<br />
Dabei existiert nur noch der Firmenname, gekauft von einer chinesischen Firma, die unter diesem Label absoluten Kernschrott verkaufen, schlechter gehts fast nicht.</p>
<p>Genau so bzw. noch schlimmer verhält es sich auch mit dem modernen Christentum und der Bibel.<br />
Da wird nur das Label beworben, ohne jeden vernünftigen Inhalt und die Gebrauchsanleitung liest sowieso keiner&#8230;</p>
<p>Man muss nur den Namen Zündapp/Jesus billig genug verkaufen, dann kommen die geistig Armen von alleine&#8230;</p>
<p>Einen Unterschied gibts dennoch:<br />
Die Apokalypse manifestiert sich beim Fahrrad meist durch Materialversagen und nen physischen Dachschaden.<br />
Beim Gläubigen tritt meist ein psychischer Dachschaden auf! 😉</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/02/wir-zeit-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-27101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 21:51:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18459#comment-27101</guid>

					<description><![CDATA[Musste das mit der Me-Time und der Ich-Zeit erst mal googeln. Habe allerdings nicht den Eindruck, dass die publizierten Empfehlungen dazu über das hinausgehen, was Fr. Vering selbst als positiv an der Ich-Zeit empfindet („Das tut wirklich gut und ist wichtig für mich als Person.“) Warum sie da gleich wieder ein „muss“ erkennt ist mir schleierhaft. Ich könnte mir aber denken, das Kleriker besonders empfindlich sind, wenn andere Menschen Tipps geben, „wie Leben gelingen kann“. Das betrachten sie ja als ihr ureigenstes Monopol, ihren Lebens-Sinn und die Basis ihres Broterwerbs. Wie schon richtig bemerkt zeigt sich auch die Neigung von Priestern, überall Dammbrüche zu sehen, ibs. dann, wenn man ihre Lehren missachtet. („Weil das beobachte ich auch: Aus der „Zeit-für-mich“ wird „nur-noch-Zeit-für-mich“. Und in der Folge isolieren sich die Menschen.“) Wenn sie das bei sich beobachtet heißt das im übrigen auch noch lange nicht, dass das auch bei einem nennenswerten Teil anderer Menschen der Fall ist. Ein typischer Fehlschluss von sich auf andere !
Auch die bei Klerikalen und Theologen beliebte „schiefe Ebene“ kommt da zum Tragen: schon das kleinste Gefälle führt da bei ihnen unweigerlich in den Abgrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musste das mit der Me-Time und der Ich-Zeit erst mal googeln. Habe allerdings nicht den Eindruck, dass die publizierten Empfehlungen dazu über das hinausgehen, was Fr. Vering selbst als positiv an der Ich-Zeit empfindet („Das tut wirklich gut und ist wichtig für mich als Person.“) Warum sie da gleich wieder ein „muss“ erkennt ist mir schleierhaft. Ich könnte mir aber denken, das Kleriker besonders empfindlich sind, wenn andere Menschen Tipps geben, „wie Leben gelingen kann“. Das betrachten sie ja als ihr ureigenstes Monopol, ihren Lebens-Sinn und die Basis ihres Broterwerbs. Wie schon richtig bemerkt zeigt sich auch die Neigung von Priestern, überall Dammbrüche zu sehen, ibs. dann, wenn man ihre Lehren missachtet. („Weil das beobachte ich auch: Aus der „Zeit-für-mich“ wird „nur-noch-Zeit-für-mich“. Und in der Folge isolieren sich die Menschen.“) Wenn sie das bei sich beobachtet heißt das im übrigen auch noch lange nicht, dass das auch bei einem nennenswerten Teil anderer Menschen der Fall ist. Ein typischer Fehlschluss von sich auf andere !<br />
Auch die bei Klerikalen und Theologen beliebte „schiefe Ebene“ kommt da zum Tragen: schon das kleinste Gefälle führt da bei ihnen unweigerlich in den Abgrund.</p>
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