<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Keine Eselei &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
	<atom:link href="https://www.awq.de/2025/04/keine-eselei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.awq.de/2025/04/keine-eselei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/</link>
	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Apr 2025 15:55:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/04/keine-eselei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-31626</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18542#comment-31626</guid>

					<description><![CDATA[Wie wäre es mal mit ner christlichen Abhandlug zum Thema Schlangen?

Erst lässt Gott die Verführung und daran anknüpfende Erbsünde durch ein subversives Reptil zu, um später im AT sein auserwähltes Volk mit Giftschlangen zu plagen, weil sich diese über eine zu einseitige Diät (Manna) beschwert haben...

Hätte er es gut gemeint, hätte er statt giftigen Exemplaren auch nur Würgeschlangen inklusive bestem Grilrezept regnen lassen.
An so ner Boa ist wenigstens ordentlich Fleisch dran...

&quot;Welcher Vater gibt seinem Kind Steine, wenn es ihn um Brot bittet&quot;

Heiliges Suppenhuhn von Antiochia, was für ein konfuser Zoo!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es mal mit ner christlichen Abhandlug zum Thema Schlangen?</p>
<p>Erst lässt Gott die Verführung und daran anknüpfende Erbsünde durch ein subversives Reptil zu, um später im AT sein auserwähltes Volk mit Giftschlangen zu plagen, weil sich diese über eine zu einseitige Diät (Manna) beschwert haben&#8230;</p>
<p>Hätte er es gut gemeint, hätte er statt giftigen Exemplaren auch nur Würgeschlangen inklusive bestem Grilrezept regnen lassen.<br />
An so ner Boa ist wenigstens ordentlich Fleisch dran&#8230;</p>
<p>&#8222;Welcher Vater gibt seinem Kind Steine, wenn es ihn um Brot bittet&#8220;</p>
<p>Heiliges Suppenhuhn von Antiochia, was für ein konfuser Zoo!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/04/keine-eselei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-31536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 14:53:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18542#comment-31536</guid>

					<description><![CDATA[Mal nur so eine Frage?
In (Mk 11,1-10; Lk 19,29-38; Joh 12,12-19) steht:
Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und er setzte sich darauf. Aber eine sehr große Menge breitete ihre Kleider auf den Weg; andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Menge aber, die ihm voranging und nachfolgte, schrie: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!

Und ein paar Stunden später schrie dieselbe Menge: „Kreuzigt ihn! Kreuzigt ihn!“
Nun zur Frage:
Was zum Teufel hat der Kerl in den paar Stunden angestellt?
Mit welchen Taten hat er in der kurzen Zeit seinen Ruf ruiniert?
Der muss ja mordend und brandschatzend durch Jerusalem gezogen sein.

<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f631.png" alt="😱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Verdammt, schon wieder habe ich es mit Logik versucht. Junge, das ist Religion, das geht nicht mit Logik.

Um es treffender mit Rainald Grebe zu sagen: „Ohne Huhn ein Ei, das ist Zauberei. Ohne Poppen einen Sohn, das ist Religion.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal nur so eine Frage?<br />
In (Mk 11,1-10; Lk 19,29-38; Joh 12,12-19) steht:<br />
Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und er setzte sich darauf. Aber eine sehr große Menge breitete ihre Kleider auf den Weg; andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Menge aber, die ihm voranging und nachfolgte, schrie: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!</p>
<p>Und ein paar Stunden später schrie dieselbe Menge: „Kreuzigt ihn! Kreuzigt ihn!“<br />
Nun zur Frage:<br />
Was zum Teufel hat der Kerl in den paar Stunden angestellt?<br />
Mit welchen Taten hat er in der kurzen Zeit seinen Ruf ruiniert?<br />
Der muss ja mordend und brandschatzend durch Jerusalem gezogen sein.</p>
<p>😱 Verdammt, schon wieder habe ich es mit Logik versucht. Junge, das ist Religion, das geht nicht mit Logik.</p>
<p>Um es treffender mit Rainald Grebe zu sagen: „Ohne Huhn ein Ei, das ist Zauberei. Ohne Poppen einen Sohn, das ist Religion.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/04/keine-eselei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-30766</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 17:36:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18542#comment-30766</guid>

					<description><![CDATA[Ist es nicht auffällig, dass die Namen der Tiere &quot;Ochse&quot;, &quot;Esel&quot;, &quot;Schaf&quot;,
die im biblischen Zusammenhang eine durchaus positive Bewertung finden, in unserem heutigen umgangssprachlichen Gebrauch hingegen genau die gegenteiligen Assoziationen hervorrufen?
Es finden sich darüber hinaus in der Poesie, zumal in der Lyrik, zahlreiche Beispiele für die nicht gerade schmeichelhafte Bewertung dieser Tierarten. 

Frau Kiess ficht das aber nicht an.
Sie geht nicht mit dem schnöden Zeitgeist, sie bleibt standhaft wie ein Esel.

Aber im Grunde ist es völlig wurst, auf wessen Rücken der gute Jesus gen Jerusalem transportiert wurde, Frau Kiess hätte sicher auch für ein Warzenschwein lobende Worte gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht auffällig, dass die Namen der Tiere &#8222;Ochse&#8220;, &#8222;Esel&#8220;, &#8222;Schaf&#8220;,<br />
die im biblischen Zusammenhang eine durchaus positive Bewertung finden, in unserem heutigen umgangssprachlichen Gebrauch hingegen genau die gegenteiligen Assoziationen hervorrufen?<br />
Es finden sich darüber hinaus in der Poesie, zumal in der Lyrik, zahlreiche Beispiele für die nicht gerade schmeichelhafte Bewertung dieser Tierarten. </p>
<p>Frau Kiess ficht das aber nicht an.<br />
Sie geht nicht mit dem schnöden Zeitgeist, sie bleibt standhaft wie ein Esel.</p>
<p>Aber im Grunde ist es völlig wurst, auf wessen Rücken der gute Jesus gen Jerusalem transportiert wurde, Frau Kiess hätte sicher auch für ein Warzenschwein lobende Worte gefunden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/04/keine-eselei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-30577</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 11:38:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18542#comment-30577</guid>

					<description><![CDATA[Auch Großtheologe Ratzinger hat sich als Papst an der Eselei beteiligt. Allerdings interessiert er sich nicht für die Befindlichkeiten des requirierten Esel-Fohlens. Es kümmert ihn auch nicht, dass es heute als Tierquälerei gilt, wenn ein Erwachsener auf einem Esel-Fohlen reitet. Vielmehr sieht er darin nur Beweise für das Königtum Christi:
- dass er, der „Friedenskönig“, auf einem Esel reitet, wie es zu Davids Zeiten Privileg der Könige war
- dass er das Tier einfach so requiriert, weil „der Herr seiner bedarf“
- dass es ein Tier sein muss auf dem noch niemand geritten ist

»Er schickt zwei Jünger voraus, denen er sagt, sie würden einen Esel angebunden finden, ein Jungtier, auf dem noch niemand gesessen hat. Sie sollen es losbinden und es zu ihm bringen; auf eine etwaige Frage nach ihrer Legitimierung sollen sie sagen: „Der Herr bedarf seiner“ (Mk 11,3; Lk 19,31). Die Jünger finden den Esel, werden – wie vorhergesehen – nach ihrem Recht gefragt, geben die ihnen aufgetragene Antwort, und man lässt sie gewähren. So zieht Jesus in die Stadt ein auf einem geliehenen Esel, den er gleich hernach seinem Besitzer zurückgeben lässt.«

Benedikt XVI (2011-08-09T23:58:59.000). Jesus von Nazareth: Band II: Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung . Verlag Herder. Kindle-Version. 

PS: kennt jemand eine Bibelstelle, die belegt, dass Jesus den Esel seinem Besitzer zurückgeben ließ ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Großtheologe Ratzinger hat sich als Papst an der Eselei beteiligt. Allerdings interessiert er sich nicht für die Befindlichkeiten des requirierten Esel-Fohlens. Es kümmert ihn auch nicht, dass es heute als Tierquälerei gilt, wenn ein Erwachsener auf einem Esel-Fohlen reitet. Vielmehr sieht er darin nur Beweise für das Königtum Christi:<br />
&#8211; dass er, der „Friedenskönig“, auf einem Esel reitet, wie es zu Davids Zeiten Privileg der Könige war<br />
&#8211; dass er das Tier einfach so requiriert, weil „der Herr seiner bedarf“<br />
&#8211; dass es ein Tier sein muss auf dem noch niemand geritten ist</p>
<p>»Er schickt zwei Jünger voraus, denen er sagt, sie würden einen Esel angebunden finden, ein Jungtier, auf dem noch niemand gesessen hat. Sie sollen es losbinden und es zu ihm bringen; auf eine etwaige Frage nach ihrer Legitimierung sollen sie sagen: „Der Herr bedarf seiner“ (Mk 11,3; Lk 19,31). Die Jünger finden den Esel, werden – wie vorhergesehen – nach ihrem Recht gefragt, geben die ihnen aufgetragene Antwort, und man lässt sie gewähren. So zieht Jesus in die Stadt ein auf einem geliehenen Esel, den er gleich hernach seinem Besitzer zurückgeben lässt.«</p>
<p>Benedikt XVI (2011-08-09T23:58:59.000). Jesus von Nazareth: Band II: Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung . Verlag Herder. Kindle-Version. </p>
<p>PS: kennt jemand eine Bibelstelle, die belegt, dass Jesus den Esel seinem Besitzer zurückgeben ließ ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/04/keine-eselei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-30570</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 09:12:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18542#comment-30570</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Er (Jesus: AE) sagte „JA“ zu seinem Auftrag und entschieden „Nein“ zu erstarrten religiösen Vorschriften.&quot; Ach, Frau Kiess!

In der Bergpredigt sagt Jesus klipp und klar, er sei nicht gekommen, um die alten Gesetze aufzuheben oder abzuschwächen, sondern sie zu verschärfen. Vielleicht sollte Frau Kiess bei Gelegenheit das NT lesen, bevor sie im Fernsehen Unsinn darüber erzählt und das Geld der Gebührenzahler missbraucht. 

Eine Lektüre des AT könnte auch nicht schaden. Spoiler: Ebenfalls weit und breit kein &quot;moralischer Kompass&quot; .... sondern hirnlose, fraglose, klaglose, sklavische Unterwerfung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Er (Jesus: AE) sagte „JA“ zu seinem Auftrag und entschieden „Nein“ zu erstarrten religiösen Vorschriften.&#8220; Ach, Frau Kiess!</p>
<p>In der Bergpredigt sagt Jesus klipp und klar, er sei nicht gekommen, um die alten Gesetze aufzuheben oder abzuschwächen, sondern sie zu verschärfen. Vielleicht sollte Frau Kiess bei Gelegenheit das NT lesen, bevor sie im Fernsehen Unsinn darüber erzählt und das Geld der Gebührenzahler missbraucht. </p>
<p>Eine Lektüre des AT könnte auch nicht schaden. Spoiler: Ebenfalls weit und breit kein &#8222;moralischer Kompass&#8220; &#8230;. sondern hirnlose, fraglose, klaglose, sklavische Unterwerfung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/04/keine-eselei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-30563</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 07:29:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18542#comment-30563</guid>

					<description><![CDATA[Der religiöse Wolpertinger:

Wölfe die sich in Schafspelze kleiden und stur wie die Esel jedes Wort glauben, welches ihnen der Klerus erzählt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der religiöse Wolpertinger:</p>
<p>Wölfe die sich in Schafspelze kleiden und stur wie die Esel jedes Wort glauben, welches ihnen der Klerus erzählt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
