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	Kommentare zu: Ehrensache &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag zum Thema Ehrenamt	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Jun 2025 11:11:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/05/ehrensache-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-ehrenamt/#comment-35318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 11:11:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach nee, Herr Krannich, der sehr gut bezahlte Berufsanbeter, missbraucht jetzt auch noch das Ehrenamt für seine Jesuspropaganda. Und sehr geschickt wird dann natürlich der Mythos „Kirche war immer im Widerstand“ eingestreut.
Dieser mittlerweile endlose Missbrauch aller möglichen Themen, um die Gier nach Relevanz zu befriedigen, kauft Euch keiner mehr ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach nee, Herr Krannich, der sehr gut bezahlte Berufsanbeter, missbraucht jetzt auch noch das Ehrenamt für seine Jesuspropaganda. Und sehr geschickt wird dann natürlich der Mythos „Kirche war immer im Widerstand“ eingestreut.<br />
Dieser mittlerweile endlose Missbrauch aller möglichen Themen, um die Gier nach Relevanz zu befriedigen, kauft Euch keiner mehr ab.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/05/ehrensache-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-ehrenamt/#comment-34723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 13:36:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ehrenamt für Gotteslohn!

Ja, das ist aus Sicht der Kirchen die ideale Betätigung für fromme und ahnungslose Christenmenschen für eine Organisation,  die das Schmarotzen als ihre ökonomische Leitidee und Kernkompetenz auf ihren Fahnen geschrieben hat.

Es war schon immer so, dass die obere Klerikerkaste für das Sakramentespenden, das Predigen, das Repräsentieren, das Kriegeführen, die Lobbyarbeit und das Geldzählen zuständig war, während die Laien-Schäfchen unentgeltlich oder für ein Butterbrot die Kernerarbeit zu verrichten hatten. Das ist auch heute teilweise noch so.

Dazu kommt dann noch, dass die meisten ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Trägerschaft der Kirchen genauso gut oder vielfach sogar qualifizierter und besser entschädigt ohne die falsche Reklame vom transzendenten Überbau ausgeführt werden könnten. 
Das hat sich glücklicherweise langsam rumgesprochen. Daher beklagen ja besonders die Kirchen das Abnehmen ehrenamtlichen Engagements in ihrem Namen.

Im Übrigen:
Hätten sich die Kirchen in der DDR aus der Politik herausgehalten und sich verhalten wie jeder x-beliebige Taubenzüchterverein, hätte der beruflichen Karriere von Heike nichts im Wege gestanden. Soviel Toleranz den Kirchen gegenüber war selbst in der DDR vorhanden. Eine richtig herzhafte Christenverfolgung wie angeblich unter Kaiser Diokletian etc. im Römischen Reich gab es &quot;leider&quot; nicht in der DDR, Herr Krannich, auch wenn Sie versuchen, Kalte-Kriegs-Propaganda wieder aufzufrischen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrenamt für Gotteslohn!</p>
<p>Ja, das ist aus Sicht der Kirchen die ideale Betätigung für fromme und ahnungslose Christenmenschen für eine Organisation,  die das Schmarotzen als ihre ökonomische Leitidee und Kernkompetenz auf ihren Fahnen geschrieben hat.</p>
<p>Es war schon immer so, dass die obere Klerikerkaste für das Sakramentespenden, das Predigen, das Repräsentieren, das Kriegeführen, die Lobbyarbeit und das Geldzählen zuständig war, während die Laien-Schäfchen unentgeltlich oder für ein Butterbrot die Kernerarbeit zu verrichten hatten. Das ist auch heute teilweise noch so.</p>
<p>Dazu kommt dann noch, dass die meisten ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Trägerschaft der Kirchen genauso gut oder vielfach sogar qualifizierter und besser entschädigt ohne die falsche Reklame vom transzendenten Überbau ausgeführt werden könnten.<br />
Das hat sich glücklicherweise langsam rumgesprochen. Daher beklagen ja besonders die Kirchen das Abnehmen ehrenamtlichen Engagements in ihrem Namen.</p>
<p>Im Übrigen:<br />
Hätten sich die Kirchen in der DDR aus der Politik herausgehalten und sich verhalten wie jeder x-beliebige Taubenzüchterverein, hätte der beruflichen Karriere von Heike nichts im Wege gestanden. Soviel Toleranz den Kirchen gegenüber war selbst in der DDR vorhanden. Eine richtig herzhafte Christenverfolgung wie angeblich unter Kaiser Diokletian etc. im Römischen Reich gab es &#8222;leider&#8220; nicht in der DDR, Herr Krannich, auch wenn Sie versuchen, Kalte-Kriegs-Propaganda wieder aufzufrischen.</p>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/05/ehrensache-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-ehrenamt/#comment-34716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 11:12:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die eigentliche Problematik blendet Herr Krannich natürlich aus: Jede Ideologie oder Religion bietet ihren Anhängern die Möglichkeit zu ehrenamtlicher bzw. &quot;sozialer&quot; Tätigkeit, fordert dazu auf. Das war bei Mao oder Stalin nicht anders als bei den heutigen Islamisten. Man - auch die KI - sollte also immer im Auge behalten, aus welcher individuellen Motivation heraus das Ehrenamt ausgeübt wird, vor welchem ideologischen oder religiösen Hintergrund und mit welcher mittel- und langfristigen Zielsetzung. Die Aussage &quot;Ehrenamt ist per se hilfreich, gut und sinnvoll&quot; ist zwar dem intellektuellen und moralischen Niveau des WzS angemessen, aber so nicht haltbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigentliche Problematik blendet Herr Krannich natürlich aus: Jede Ideologie oder Religion bietet ihren Anhängern die Möglichkeit zu ehrenamtlicher bzw. &#8222;sozialer&#8220; Tätigkeit, fordert dazu auf. Das war bei Mao oder Stalin nicht anders als bei den heutigen Islamisten. Man &#8211; auch die KI &#8211; sollte also immer im Auge behalten, aus welcher individuellen Motivation heraus das Ehrenamt ausgeübt wird, vor welchem ideologischen oder religiösen Hintergrund und mit welcher mittel- und langfristigen Zielsetzung. Die Aussage &#8222;Ehrenamt ist per se hilfreich, gut und sinnvoll&#8220; ist zwar dem intellektuellen und moralischen Niveau des WzS angemessen, aber so nicht haltbar.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/05/ehrensache-das-wort-zum-wort-zum-sonntag-thema-ehrenamt/#comment-34668</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 21:02:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18652#comment-34668</guid>

					<description><![CDATA[Was bei dieser esoterisch angehauchten Lobhudelei, natürlich möchte man sagen, keine Berücksichtigung findet: Versicherungsschutz !
(sowohl für eigene Schäden, bis hin zur Berufsunfähigkeit, als auch Schäden, die anderen Personen durch die ehrenamtliche Tätigkeit entstehen könnten.)

Hierzu informiert die Verbraucherzentrale auf ihrer Website, erreichbar über https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/ und in einem Buch „Vereinsrecht und Ehrenamt“; die gedruckte Ausgabe kostet immerhin 16,90€; entsprechend umfangreich dürften die Regelungen sein, die den Versicherungsschutz von Ehrenamtlichen betreffen. Ich bezweifle, dass allen Vereinen, ibs. den kleinen Dorfvereinen,  die Ehrenamtliche beschäftigen, „Trägerorganisationen“ genannt, diese Vorschriften bekannt sind.

„Um juristisch von einem Ehrenamt sprechen zu können und damit unter den Versicherungsschutz zu fallen, müssen generell 5 Merkmale erfüllt sein. So ist das Ehrenamt freiwillig und unentgeltlich. Es wird kontinuierlich und auf organisierte Weise ausgeübt und kommt anderen zu Gute.“
„kontinuierlich und auf organisierte Weise“ (!) 
Qualifikation und Weiterbildung dürften heikle Punkte in den Rechtsvorschriften sein.


„Das Wichtigste in Kürze:
    • Wer regelmäßig in einer Organisation ehrenamtlich für andere aktiv ist, hat kostenlos gesetzlichen Versicherungsschutz. 
    • Doch der deckt nicht alle Probleme ab, die auftreten können. (!!!)
    • Wenn Sie sich engagieren, sollten Sie auch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung und Haftpflichtversicherung haben.“
„Einige Bundesländer bieten freiwillig ehrenamtlich Engagierten einen zusätzlichen Versicherungsschutz im Bereich Unfall und Haftpflicht an. Nordrhein-Westfalen gehört dazu und informiert darüber auf der Internetseite www.engagiert-in-nrw.de/sicherheit.“
Warum nicht alle ???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bei dieser esoterisch angehauchten Lobhudelei, natürlich möchte man sagen, keine Berücksichtigung findet: Versicherungsschutz !<br />
(sowohl für eigene Schäden, bis hin zur Berufsunfähigkeit, als auch Schäden, die anderen Personen durch die ehrenamtliche Tätigkeit entstehen könnten.)</p>
<p>Hierzu informiert die Verbraucherzentrale auf ihrer Website, erreichbar über <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/" rel="nofollow ugc">https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/</a> und in einem Buch „Vereinsrecht und Ehrenamt“; die gedruckte Ausgabe kostet immerhin 16,90€; entsprechend umfangreich dürften die Regelungen sein, die den Versicherungsschutz von Ehrenamtlichen betreffen. Ich bezweifle, dass allen Vereinen, ibs. den kleinen Dorfvereinen,  die Ehrenamtliche beschäftigen, „Trägerorganisationen“ genannt, diese Vorschriften bekannt sind.</p>
<p>„Um juristisch von einem Ehrenamt sprechen zu können und damit unter den Versicherungsschutz zu fallen, müssen generell 5 Merkmale erfüllt sein. So ist das Ehrenamt freiwillig und unentgeltlich. Es wird kontinuierlich und auf organisierte Weise ausgeübt und kommt anderen zu Gute.“<br />
„kontinuierlich und auf organisierte Weise“ (!)<br />
Qualifikation und Weiterbildung dürften heikle Punkte in den Rechtsvorschriften sein.</p>
<p>„Das Wichtigste in Kürze:<br />
    • Wer regelmäßig in einer Organisation ehrenamtlich für andere aktiv ist, hat kostenlos gesetzlichen Versicherungsschutz.<br />
    • Doch der deckt nicht alle Probleme ab, die auftreten können. (!!!)<br />
    • Wenn Sie sich engagieren, sollten Sie auch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung und Haftpflichtversicherung haben.“<br />
„Einige Bundesländer bieten freiwillig ehrenamtlich Engagierten einen zusätzlichen Versicherungsschutz im Bereich Unfall und Haftpflicht an. Nordrhein-Westfalen gehört dazu und informiert darüber auf der Internetseite <a href="http://www.engagiert-in-nrw.de/sicherheit.“" rel="nofollow ugc">http://www.engagiert-in-nrw.de/sicherheit.“</a><br />
Warum nicht alle ???</p>
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