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	Kommentare zu: Errungenschaft Sozialstaat &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Sep 2025 14:49:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/09/errungenschaft-sozialstaat-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-46708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 14:49:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich lobt der Religionsverkäufer Beck den Sozialstaat und will ihn als Errungenschaft seiner Religion verkaufen, schließlich leben die Kirchen sehr gut davon. Stichwort Caritas-Legende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich lobt der Religionsverkäufer Beck den Sozialstaat und will ihn als Errungenschaft seiner Religion verkaufen, schließlich leben die Kirchen sehr gut davon. Stichwort Caritas-Legende.</p>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/09/errungenschaft-sozialstaat-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-46618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 17:26:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich könnte mir vorstellen, dass Pfarrer Beck solche Menschen wie &quot;Mutter Teresa&quot; bewundert, die man auch als &quot;Todesengel von Kalkutta&quot; bezeichnet hat. 
Diese Frau verkörpert brennpunktartig die ganze verlogene Soziallehre der RKK, die übrigens erst spät im 19. Jahrhundert formuliert wurde, als die sozialen Gegensätze schlichtweg nicht mehr zu ignorieren waren. Man musste unbedingt auf den fahrenden Zug aufspringen, um das &quot;Schlimmste&quot; zu verhindern, nämlich die Erstarkung und Emanzipation der arbeitenden Klasse. Was dann ja auch in Teilen und zumindest zeitweilig gelungen ist.
Am Charakter des &quot;sozialen Gewissens&quot; der RKK hat sich in den zweitausend Jahren ihres Bestehens trotzdem nichts grundlegend geändert.
Das beweist ja auch die Verherrlichung und Heiligsprechung der Frau Bojaxhiu, die alles andere war als ein leuchtendes Beispiel für den Kampf um soziale Gerechtigkeit.
Denn das liebt die christliche Religion an ihren Heiligen nach wie vor: 
Demut, Schicksalsergebenheit, Almosenspenden, Leid ertragen als höchste Auszeichnung und Freifahrschein ins Himmelreich etc.  

Und da tritt dann auch wieder zum x-ten mal die Widersprüchlichkeit der Religion zu Tage: 
Wenn es opportun ist, vereinnahmt man gern die humanen Errungenschaften der diesseitigen Welt für sich, merkt aber gar nicht, in welchen Widerspruch man sich gleichzeitig begibt, wenn man die asoziale, tausendjährige Ausbeutung ihrer Schafsgläubigen bei gleichzeitiger Vertröstung aufs bessere Jenseits nicht hinterfragt.  

Religion ist ein einzigartiges, riesiges Lügengebäude, das gerade einzustürzen beginnt. Und wir können sagen, wir sind dabei gewesen. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte mir vorstellen, dass Pfarrer Beck solche Menschen wie &#8222;Mutter Teresa&#8220; bewundert, die man auch als &#8222;Todesengel von Kalkutta&#8220; bezeichnet hat.<br />
Diese Frau verkörpert brennpunktartig die ganze verlogene Soziallehre der RKK, die übrigens erst spät im 19. Jahrhundert formuliert wurde, als die sozialen Gegensätze schlichtweg nicht mehr zu ignorieren waren. Man musste unbedingt auf den fahrenden Zug aufspringen, um das &#8222;Schlimmste&#8220; zu verhindern, nämlich die Erstarkung und Emanzipation der arbeitenden Klasse. Was dann ja auch in Teilen und zumindest zeitweilig gelungen ist.<br />
Am Charakter des &#8222;sozialen Gewissens&#8220; der RKK hat sich in den zweitausend Jahren ihres Bestehens trotzdem nichts grundlegend geändert.<br />
Das beweist ja auch die Verherrlichung und Heiligsprechung der Frau Bojaxhiu, die alles andere war als ein leuchtendes Beispiel für den Kampf um soziale Gerechtigkeit.<br />
Denn das liebt die christliche Religion an ihren Heiligen nach wie vor:<br />
Demut, Schicksalsergebenheit, Almosenspenden, Leid ertragen als höchste Auszeichnung und Freifahrschein ins Himmelreich etc.  </p>
<p>Und da tritt dann auch wieder zum x-ten mal die Widersprüchlichkeit der Religion zu Tage:<br />
Wenn es opportun ist, vereinnahmt man gern die humanen Errungenschaften der diesseitigen Welt für sich, merkt aber gar nicht, in welchen Widerspruch man sich gleichzeitig begibt, wenn man die asoziale, tausendjährige Ausbeutung ihrer Schafsgläubigen bei gleichzeitiger Vertröstung aufs bessere Jenseits nicht hinterfragt.  </p>
<p>Religion ist ein einzigartiges, riesiges Lügengebäude, das gerade einzustürzen beginnt. Und wir können sagen, wir sind dabei gewesen. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/09/errungenschaft-sozialstaat-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-46510</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:18:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Die Bismarck’schen Sozialgesetze entstanden nicht aus christlicher Nächstenliebe,...“
Das gleiche trifft übrigens auf die Enzyklika „Rerum Novarum“ von Papst Leo XIII zu, von katholischen Kreisen gern gerühmt und regelmäßg mit Jubiläen gefeiert, als Sozialenzyklika und als ihrer Zeit voraus. Dabei handelt es sich kurz gefasst hauptsächlich um Sozialismusbashing. Und hauptsächlich um die Anweisung (!) an die Arbbeitnehmer, ja keinen Arbeitskampf zu riskieren. Sprich: streiken verboten ! 1891 gab es längst Arbeitervereine und eine gerade wieder legale SPD, die im Erfurter Programm wesentlich klarere Forderungen stellte. Hier mal ein Auszug aus Wikipedia, den sich so mancher SPD-Politiker mal wieder zu Gemüte führen sollte.

       1. das allgemeine, gleiche direkte Wahlrecht für alle über 20 Jahre alten Reichsangehörigen 
               &quot;ohne   Unterschied des Geschlechts&quot; für alle Wahlen
       2. die direkte Gesetzgebung durch das Volk
       3. die Selbstverwaltung der Kommunen
       4. die Abschaffung aller Gesetze, die Frauen diskriminieren
       5. die Erklärung der Religion zur Privatsache
       6. die Abschaffung des Schulgelds
       7. eine progressive Einkommens- und Vermögenssteuer
       8. das Verbot der Kinderarbeit
       9. die Einführung der 8-Stunden-Woche
Ich lenke mal die Aufmerksamkeit besonders auf Punkt 4 (§ 218 !) und auf Punkt 5 (ibs. Staatsleistungen, Sonderartbeitsrecht und Kirchensteuereinzug durch Finanzamt und Arbeitgeber ! Eine Erläuterung hierzu, die eigentlich überflüssig sein sollte: Religion ist keine Privatsache mehr, wenn man seinem Arbeitgeber seine Religionszugehörigkeit auf der Lohnsteuerkarte mitteilen muss, oder wenn sie Voraussetzung dafür ist, überhaupt einen Job zu bekommen in einem de facto religiös-kirchlich monopolisierten Berufsfeld.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Bismarck’schen Sozialgesetze entstanden nicht aus christlicher Nächstenliebe,&#8230;“<br />
Das gleiche trifft übrigens auf die Enzyklika „Rerum Novarum“ von Papst Leo XIII zu, von katholischen Kreisen gern gerühmt und regelmäßg mit Jubiläen gefeiert, als Sozialenzyklika und als ihrer Zeit voraus. Dabei handelt es sich kurz gefasst hauptsächlich um Sozialismusbashing. Und hauptsächlich um die Anweisung (!) an die Arbbeitnehmer, ja keinen Arbeitskampf zu riskieren. Sprich: streiken verboten ! 1891 gab es längst Arbeitervereine und eine gerade wieder legale SPD, die im Erfurter Programm wesentlich klarere Forderungen stellte. Hier mal ein Auszug aus Wikipedia, den sich so mancher SPD-Politiker mal wieder zu Gemüte führen sollte.</p>
<p>       1. das allgemeine, gleiche direkte Wahlrecht für alle über 20 Jahre alten Reichsangehörigen<br />
               &#8222;ohne   Unterschied des Geschlechts&#8220; für alle Wahlen<br />
       2. die direkte Gesetzgebung durch das Volk<br />
       3. die Selbstverwaltung der Kommunen<br />
       4. die Abschaffung aller Gesetze, die Frauen diskriminieren<br />
       5. die Erklärung der Religion zur Privatsache<br />
       6. die Abschaffung des Schulgelds<br />
       7. eine progressive Einkommens- und Vermögenssteuer<br />
       8. das Verbot der Kinderarbeit<br />
       9. die Einführung der 8-Stunden-Woche<br />
Ich lenke mal die Aufmerksamkeit besonders auf Punkt 4 (§ 218 !) und auf Punkt 5 (ibs. Staatsleistungen, Sonderartbeitsrecht und Kirchensteuereinzug durch Finanzamt und Arbeitgeber ! Eine Erläuterung hierzu, die eigentlich überflüssig sein sollte: Religion ist keine Privatsache mehr, wenn man seinem Arbeitgeber seine Religionszugehörigkeit auf der Lohnsteuerkarte mitteilen muss, oder wenn sie Voraussetzung dafür ist, überhaupt einen Job zu bekommen in einem de facto religiös-kirchlich monopolisierten Berufsfeld.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/09/errungenschaft-sozialstaat-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-46488</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 06:44:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18839#comment-46488</guid>

					<description><![CDATA[Die gute alte Nächstenliebe würde sogar die AFD zu nem genuin christlichen Verein machen. Denn die würden Sozialausgaben am liebsten nur an die Nächsten, d.h.  exclusiv echte Volksdeutsche mit gültigem Ariernachweis abgeben.

Immer schön die In- von der Outgroup trennen und dann was von weltumspannender Liebe faseln, Während man die Errungenschaften anderer hübsch dem eigen Verein andichtet. So geht Christentum!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte Nächstenliebe würde sogar die AFD zu nem genuin christlichen Verein machen. Denn die würden Sozialausgaben am liebsten nur an die Nächsten, d.h.  exclusiv echte Volksdeutsche mit gültigem Ariernachweis abgeben.</p>
<p>Immer schön die In- von der Outgroup trennen und dann was von weltumspannender Liebe faseln, Während man die Errungenschaften anderer hübsch dem eigen Verein andichtet. So geht Christentum!</p>
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