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	Kommentare zu: Wer spricht mit wem? &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Sep 2025 14:19:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Troschke		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/09/wer-spricht-mit-wem-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-46703</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Troschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 14:19:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe das Gelaber von Frau Vering gar nicht, die müssen doch nur genügend beten, dann wird es der Allmächtige schon richten.
Das ist doch immer die Ausrede der Gläubigen, wir tun ja was, nämlich beten. 
Außerdem Frau Vering, Ihr Gott ist doch ein Kriegsgott und Schlächter, dem würde es vielleicht sogar gefallen. 
Sie machen doch beruflich für diese Gott Werbung. 
Zitat:
Lutherbibel 2017
5.Mose 20
Kriegsgesetze:
10Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten.
11Antwortet sie dir friedlich und tut dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen.
12Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie.
13Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts schlagen.

Ich finde, diese Bibelstelle passt doch wesentlich besser als Ihre zum Ukraine-Konflikt. Die Ukrainer wollen Putin nicht frontpflichtig sein, also Plan B.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe das Gelaber von Frau Vering gar nicht, die müssen doch nur genügend beten, dann wird es der Allmächtige schon richten.<br />
Das ist doch immer die Ausrede der Gläubigen, wir tun ja was, nämlich beten.<br />
Außerdem Frau Vering, Ihr Gott ist doch ein Kriegsgott und Schlächter, dem würde es vielleicht sogar gefallen.<br />
Sie machen doch beruflich für diese Gott Werbung.<br />
Zitat:<br />
Lutherbibel 2017<br />
5.Mose 20<br />
Kriegsgesetze:<br />
10Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten.<br />
11Antwortet sie dir friedlich und tut dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen.<br />
12Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie.<br />
13Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts schlagen.</p>
<p>Ich finde, diese Bibelstelle passt doch wesentlich besser als Ihre zum Ukraine-Konflikt. Die Ukrainer wollen Putin nicht frontpflichtig sein, also Plan B.</p>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/09/wer-spricht-mit-wem-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-44239</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 13:32:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man von Weltpolitik nichts versteht, dann sollte man sich da besser zurückhalten und nicht auch noch dümmliche Vergleiche anstellen, Frau Vering!

Es geht beim Ukraine-Konflikt um die Verteidigung und/oder Erweiterung von Machtsphären auf globaler Ebene. Und da spielt der Herr Zelenskij nur eine untergeordnete Rolle. Der ist nur zufällig in die Schusslinie geraten. Die entscheidenden Personen, ohne die gar nichts geht und nichts bewegt werden kann, sind aktuell Trump und Putin. Und dass sich diese beiden eigentlichen Kontrahenden zusammensetzen, ist daher nur folgerichtig und vom Grundsatz her auch vernünftig. Ob das Resultat dabei für alle befriedigend ausfallen wird, steht auf einem anderen Blatt.
Jedenfalls haben die schonmal auf Augenhöhe miteinander gesprochen.
(Im Übrigen ist auch ein Dreier-Gespräch mit Zelenskij geplant.)

Aber Ihre Religion praktiziert seit 2000 Jahren das genaue Gegenteil.
Ich sage nur Markus 16,16. Und falls es Leute gibt, die die zitierte Stelle nicht kennen oder gerade nicht parat haben, nochmal zum Mitschreiben: 
Da sagt Jesus, der Philantrop: &quot;Wer an mich glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet werden, wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.&quot; Basta!
Das ist Diskussionskultur vom Feinsten. 
Oder, Frau Vering?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von Weltpolitik nichts versteht, dann sollte man sich da besser zurückhalten und nicht auch noch dümmliche Vergleiche anstellen, Frau Vering!</p>
<p>Es geht beim Ukraine-Konflikt um die Verteidigung und/oder Erweiterung von Machtsphären auf globaler Ebene. Und da spielt der Herr Zelenskij nur eine untergeordnete Rolle. Der ist nur zufällig in die Schusslinie geraten. Die entscheidenden Personen, ohne die gar nichts geht und nichts bewegt werden kann, sind aktuell Trump und Putin. Und dass sich diese beiden eigentlichen Kontrahenden zusammensetzen, ist daher nur folgerichtig und vom Grundsatz her auch vernünftig. Ob das Resultat dabei für alle befriedigend ausfallen wird, steht auf einem anderen Blatt.<br />
Jedenfalls haben die schonmal auf Augenhöhe miteinander gesprochen.<br />
(Im Übrigen ist auch ein Dreier-Gespräch mit Zelenskij geplant.)</p>
<p>Aber Ihre Religion praktiziert seit 2000 Jahren das genaue Gegenteil.<br />
Ich sage nur Markus 16,16. Und falls es Leute gibt, die die zitierte Stelle nicht kennen oder gerade nicht parat haben, nochmal zum Mitschreiben:<br />
Da sagt Jesus, der Philantrop: &#8222;Wer an mich glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet werden, wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.&#8220; Basta!<br />
Das ist Diskussionskultur vom Feinsten.<br />
Oder, Frau Vering?</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/09/wer-spricht-mit-wem-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-43881</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 21:32:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18829#comment-43881</guid>

					<description><![CDATA[Ob Frau Verin inzwischen gemerkt hat, wo ihr Vergleich nicht nur hinkt sondern gänzlich ins Leere läuft ? Es fehlt der Abt ! Es fehlt die Hierarchie !
Dieses Treffen zweier Machos, vom poltischen Gewicht in etwa auf Augenhöhe - den einen möchte ich mal in aller Kürze als eitles sich selbst maßlos überschätzendes Großmaul charakterisieren, den anderen als raffinierten gewissenlosen Tyrannen - mit einer Zusammenkunft von Mönchen zu vergleichen, verbietet sich ansonsten von selbst.

Die (ihre) Familie ist allerdings  durchaus vergleichbar mit einer Ordensgemeinschaft der Benediktiner: Abt = Familienvater, „Älterer“ Mönch = Frau, „Jüngerer“ Mönch = Kind. Auch ihr jüngstes Kind darf einen Wunsch äußern  - dem wird aus esoterischen Gründen sogar besondere Aufmerksamkeit geschenkt -  auch sie selbst und die älteren Kinder dürfen ihre Meinung äußern. Soweit so gut. Die Entscheidung aber trifft ihr Mann allein, denn so will es das christliche Bild der Familie und die Ordensregel der Benediktiner. So wie Christus das Haupt der Kirche ist, ist der Vater das Haupt der Familie und entscheidet, sebstverständlich in frommer Gottesfurcht, welches Urlaubsziel für die Familie das richtige ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Frau Verin inzwischen gemerkt hat, wo ihr Vergleich nicht nur hinkt sondern gänzlich ins Leere läuft ? Es fehlt der Abt ! Es fehlt die Hierarchie !<br />
Dieses Treffen zweier Machos, vom poltischen Gewicht in etwa auf Augenhöhe &#8211; den einen möchte ich mal in aller Kürze als eitles sich selbst maßlos überschätzendes Großmaul charakterisieren, den anderen als raffinierten gewissenlosen Tyrannen &#8211; mit einer Zusammenkunft von Mönchen zu vergleichen, verbietet sich ansonsten von selbst.</p>
<p>Die (ihre) Familie ist allerdings  durchaus vergleichbar mit einer Ordensgemeinschaft der Benediktiner: Abt = Familienvater, „Älterer“ Mönch = Frau, „Jüngerer“ Mönch = Kind. Auch ihr jüngstes Kind darf einen Wunsch äußern  &#8211; dem wird aus esoterischen Gründen sogar besondere Aufmerksamkeit geschenkt &#8211;  auch sie selbst und die älteren Kinder dürfen ihre Meinung äußern. Soweit so gut. Die Entscheidung aber trifft ihr Mann allein, denn so will es das christliche Bild der Familie und die Ordensregel der Benediktiner. So wie Christus das Haupt der Kirche ist, ist der Vater das Haupt der Familie und entscheidet, sebstverständlich in frommer Gottesfurcht, welches Urlaubsziel für die Familie das richtige ist.</p>
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