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	Kommentare zu: Wovon lebt der Mensch? – Menschlichkeit &#8211; Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Oct 2025 08:16:01 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Udo Schneck		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 21:51:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie im Artikel schon betont, ignoriert Herr Welter hartnäckig die Tatsache, dass es ungläubige und nichtreligiöse Menschen gibt, die ein menschliches Leben führen, manche sicher &quot;tugendhafter&quot; als viele Christen.
Warum tut er das - wie übrigens viele seiner Zunft? 
Ich sag`s Euch: 
Weil er es nicht ertragen kann, dass Menschen ohne Gott gut sein können.  
Denn das aktuelle unterschwellig, früher offen dominierende Fundament und Selbstverständnis, der Dreh- und Angelpunkt seines Glaubens ist nicht das gebetsmühlenartig propagierte Liebesgesülze, sondern die Sünde, insbesondere die Erbsünde, die Schuldhaftigkeit, die göttliche Vergebung und Erlösung und die göttliche Bestrafung und Verdammung.
Ohne diese perfiden, sado-masochistischen Kopfgeburten wäre die christliche Religion nur ein zahnloser Tiger. 
Das gilt allerdings auch in ähnlicher Form für andere Religionen. Da hat das Christentum kein Monopol drauf.

Im Übrigen muss immer wieder erwähnt werden, dass der Vatikan das einzig staatliche Gebilde auf der Welt ist, das die UN-Charta der Menschenrechte nicht unterschrieben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im Artikel schon betont, ignoriert Herr Welter hartnäckig die Tatsache, dass es ungläubige und nichtreligiöse Menschen gibt, die ein menschliches Leben führen, manche sicher &#8222;tugendhafter&#8220; als viele Christen.<br />
Warum tut er das &#8211; wie übrigens viele seiner Zunft?<br />
Ich sag`s Euch:<br />
Weil er es nicht ertragen kann, dass Menschen ohne Gott gut sein können.<br />
Denn das aktuelle unterschwellig, früher offen dominierende Fundament und Selbstverständnis, der Dreh- und Angelpunkt seines Glaubens ist nicht das gebetsmühlenartig propagierte Liebesgesülze, sondern die Sünde, insbesondere die Erbsünde, die Schuldhaftigkeit, die göttliche Vergebung und Erlösung und die göttliche Bestrafung und Verdammung.<br />
Ohne diese perfiden, sado-masochistischen Kopfgeburten wäre die christliche Religion nur ein zahnloser Tiger.<br />
Das gilt allerdings auch in ähnlicher Form für andere Religionen. Da hat das Christentum kein Monopol drauf.</p>
<p>Im Übrigen muss immer wieder erwähnt werden, dass der Vatikan das einzig staatliche Gebilde auf der Welt ist, das die UN-Charta der Menschenrechte nicht unterschrieben hat.</p>
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