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	Kommentare zu: Die Asche der Toten: Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Oct 2025 16:52:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rene Goeckel		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rene Goeckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:52:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Korrektur: Die Adresse lautet: urne-zuhaus.de Entschuldigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Korrektur: Die Adresse lautet: urne-zuhaus.de Entschuldigung.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Rene Goeckel		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47642</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rene Goeckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:48:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier eine interessante Adresse zum Thema: urne-zuhause.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine interessante Adresse zum Thema: urne-zuhause.de</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47567</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 15:09:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also bei mir steht neben nem dekorativen Ziegenschädel tatsächlich ne Urne im Regal. In den Deckel hab ich nen kleinen Schlitz gemacht und somit diente uns der &quot;zweckentfremdete Aschenbecher&quot; damals in der WG als Partykasse.
Memento mori... für einen bewussten Rausch und Spass am Leben, wohlwissend, dass alles was wir konsumieren sich auch negativ auswirken kann. ;-)

P.S.: Der &quot;Aschenbecher&quot; ist fabrikneu übernommen worden und ich musste keinen vorherigen Bewohner davon zwangsräumen!

Nicht dass mir noch irgendein Gestörter, die Störung von definitiv nicht mehr störbaren Gestörten vorwirft... :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also bei mir steht neben nem dekorativen Ziegenschädel tatsächlich ne Urne im Regal. In den Deckel hab ich nen kleinen Schlitz gemacht und somit diente uns der &#8222;zweckentfremdete Aschenbecher&#8220; damals in der WG als Partykasse.<br />
Memento mori&#8230; für einen bewussten Rausch und Spass am Leben, wohlwissend, dass alles was wir konsumieren sich auch negativ auswirken kann. 😉</p>
<p>P.S.: Der &#8222;Aschenbecher&#8220; ist fabrikneu übernommen worden und ich musste keinen vorherigen Bewohner davon zwangsräumen!</p>
<p>Nicht dass mir noch irgendein Gestörter, die Störung von definitiv nicht mehr störbaren Gestörten vorwirft&#8230; 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 14:47:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hm, also ich kann mich an mehrere Diskussionen - auch an der Uni - mit Theologen erinnern, bei denen ich Nachhilfe zum Thema &quot;Inhalt der Bibel&quot; geben musste. Vor allem bei Geschichten und &quot;Schlagwortthemen&quot; wie Hiob oder der Bergpredigt habe ich den Eindruck, dass Theologen zwar viel darüber und dazu gelesen haben - aber die Originale nur oberflächlich kennen. Das Original geht oft in der Flut an &quot;Interpretationen&quot; unter. 

Das macht auch Sinn: Im &quot;Studium&quot; lernen sie ja auch schwerpunktmäßig alle möglichen Tricks zur Uminterpretation, Umdeutung, dem Ignorieren und Verdrängen von Tatsachen.

Aber, natürlich: Bevor man wie beim WzS vor eine durch unser aller Gebühren bezahlte Kamera tritt, sollte ein Quellen-Check selbstverständlich sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, also ich kann mich an mehrere Diskussionen &#8211; auch an der Uni &#8211; mit Theologen erinnern, bei denen ich Nachhilfe zum Thema &#8222;Inhalt der Bibel&#8220; geben musste. Vor allem bei Geschichten und &#8222;Schlagwortthemen&#8220; wie Hiob oder der Bergpredigt habe ich den Eindruck, dass Theologen zwar viel darüber und dazu gelesen haben &#8211; aber die Originale nur oberflächlich kennen. Das Original geht oft in der Flut an &#8222;Interpretationen&#8220; unter. </p>
<p>Das macht auch Sinn: Im &#8222;Studium&#8220; lernen sie ja auch schwerpunktmäßig alle möglichen Tricks zur Uminterpretation, Umdeutung, dem Ignorieren und Verdrängen von Tatsachen.</p>
<p>Aber, natürlich: Bevor man wie beim WzS vor eine durch unser aller Gebühren bezahlte Kamera tritt, sollte ein Quellen-Check selbstverständlich sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47537</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 08:59:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47524&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Frau Prumbaum könnte sich mit Verweis auf Psalm 90,12 herausreden:
&quot;Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.&quot;

Aber erstens ist das nicht deckungsgleich mit dem allgemein bekannten &quot;memento mori&quot;, das aus der römischen Antike stammt, worauf Marc ja schon hinweist; und zweitens vergisst sie auch noch, dass dieser von der katholischen Kirche vereinnahmte und oft als Epitaph verwendete Spruch fast immer im Zusammenhang nicht nur mit der Vergänglichkeit menschlichen Lebens gebraucht wurde, sondern auch mit dem drohenden Endzeitgericht. 

Aber das passt nun mal nicht zu ihrer unbekümmerten Friede-Freude-Eierkuchen-Interpretation des christlichen Glaubensgedöns. Das würde die noch halbwegs glaubenden Zuhörer doch nur verschrecken und die Nichtglaubenden weiter abstossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47524">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Frau Prumbaum könnte sich mit Verweis auf Psalm 90,12 herausreden:<br />
&#8222;Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.&#8220;</p>
<p>Aber erstens ist das nicht deckungsgleich mit dem allgemein bekannten &#8222;memento mori&#8220;, das aus der römischen Antike stammt, worauf Marc ja schon hinweist; und zweitens vergisst sie auch noch, dass dieser von der katholischen Kirche vereinnahmte und oft als Epitaph verwendete Spruch fast immer im Zusammenhang nicht nur mit der Vergänglichkeit menschlichen Lebens gebraucht wurde, sondern auch mit dem drohenden Endzeitgericht. </p>
<p>Aber das passt nun mal nicht zu ihrer unbekümmerten Friede-Freude-Eierkuchen-Interpretation des christlichen Glaubensgedöns. Das würde die noch halbwegs glaubenden Zuhörer doch nur verschrecken und die Nichtglaubenden weiter abstossen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47526</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 07:30:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47524&quot;&gt;Andreas Edmüller&lt;/a&gt;.

Gerade weil es sich um eine Berufsgläubige handelt, sehe ich hier schon einen Vorsatz. Denn als Theologin weiß sie es sicher besser. Andererseits wird sie als Theologin auch in der Lage sein, sich irgendeine beliebige Bibelstelle scheinbar passend zurechtzubiegen. Kritische Rückfragen braucht sie im &quot;Wort zum Sonntag&quot; ja nicht zu fürchten - das erklärt vielleicht die Ignoranz gegenüber der Wahrheit und Sinnhaftigkeit dessen, was diese Fernsehprediger von sich geben, wenn der Samstagabend lang ist. 

Der Vollständigkeit halber hier noch zur Ergänzung:

Der Ausdruck memento mori﻿ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet &quot;Bedenke, dass du sterben wirst&quot;. Ursprünglich geht er auf einen Brauch im antiken Rom zurück: Während eines Triumphzuges wurde ein siegreicher Feldherr von einem Sklaven begleitet, der ihn mit diesen Worten daran erinnerte, dass auch Ruhm und Macht vergänglich sind und selbst der Mächtigste sterblich bleibt.

Im Mittelalter (!) wurde memento mori﻿ von der christlichen Kirche und in Klöstern wieder aufgegriffen. Es diente als Mahnung, sich auf das Wesentliche im Leben – besonders im Hinblick auf das Leben nach dem Tod – zu konzentrieren und die eigene Sterblichkeit niemals zu vergessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47524">Andreas Edmüller</a>.</p>
<p>Gerade weil es sich um eine Berufsgläubige handelt, sehe ich hier schon einen Vorsatz. Denn als Theologin weiß sie es sicher besser. Andererseits wird sie als Theologin auch in der Lage sein, sich irgendeine beliebige Bibelstelle scheinbar passend zurechtzubiegen. Kritische Rückfragen braucht sie im &#8222;Wort zum Sonntag&#8220; ja nicht zu fürchten &#8211; das erklärt vielleicht die Ignoranz gegenüber der Wahrheit und Sinnhaftigkeit dessen, was diese Fernsehprediger von sich geben, wenn der Samstagabend lang ist. </p>
<p>Der Vollständigkeit halber hier noch zur Ergänzung:</p>
<p>Der Ausdruck memento mori﻿ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet &#8222;Bedenke, dass du sterben wirst&#8220;. Ursprünglich geht er auf einen Brauch im antiken Rom zurück: Während eines Triumphzuges wurde ein siegreicher Feldherr von einem Sklaven begleitet, der ihn mit diesen Worten daran erinnerte, dass auch Ruhm und Macht vergänglich sind und selbst der Mächtigste sterblich bleibt.</p>
<p>Im Mittelalter (!) wurde memento mori﻿ von der christlichen Kirche und in Klöstern wieder aufgegriffen. Es diente als Mahnung, sich auf das Wesentliche im Leben – besonders im Hinblick auf das Leben nach dem Tod – zu konzentrieren und die eigene Sterblichkeit niemals zu vergessen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/10/die-asche-der-toten-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-47524</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 07:21:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=18892#comment-47524</guid>

					<description><![CDATA[Mir ist schon oft aufgefallen, dass selbst Profi-Religiöse nicht wissen, was in der Bibel steht. Meine Vermutung: Viele von denen haben die Bibel nie als Ganzes gelesen oder gar bewusst und kritisch durchgearbeitet.

Ich glaube nicht, dass Frau Prumbaum in Bezug auf &quot;Memento mori&quot; bewusst schwindelt. Sie weiß es halt einfach nicht besser, hat es irgendwo von irgendwem einmal gehört und haut es bei Gelegenheit einfach raus - &quot;intellektuelle Redlichkeit und Sorgfalt&quot; bedeutet für Berufsreligiöse ja auch etwas anderes als für uns.

Frau Prumbaum sollte sich z.B. die Bücher von Kubitza oder Jörn Dyck unter den demnächst anstehenden Christbaum (bei mir im Supermarkt ist schon Weihnachten!) legen lassen: Lesen bildet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist schon oft aufgefallen, dass selbst Profi-Religiöse nicht wissen, was in der Bibel steht. Meine Vermutung: Viele von denen haben die Bibel nie als Ganzes gelesen oder gar bewusst und kritisch durchgearbeitet.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass Frau Prumbaum in Bezug auf &#8222;Memento mori&#8220; bewusst schwindelt. Sie weiß es halt einfach nicht besser, hat es irgendwo von irgendwem einmal gehört und haut es bei Gelegenheit einfach raus &#8211; &#8222;intellektuelle Redlichkeit und Sorgfalt&#8220; bedeutet für Berufsreligiöse ja auch etwas anderes als für uns.</p>
<p>Frau Prumbaum sollte sich z.B. die Bücher von Kubitza oder Jörn Dyck unter den demnächst anstehenden Christbaum (bei mir im Supermarkt ist schon Weihnachten!) legen lassen: Lesen bildet!</p>
]]></content:encoded>
		
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