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	Kommentare zu: Hoffnung als Vertröstung: Wenn Gebete die Politik ersetzen sollen	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sun, 02 Nov 2025 16:08:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 16:08:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich vermute, der Stadtpfarrer will uns etwas ganz anderes unterjubeln, aber er traut sich nicht, es laut und deutlich auszusprechen, weil das in unserer heutigen Welt nicht mehr so gut ankommen würde wie vielleicht noch vor hundert Jahren. Und weil er nicht wirklich sagt, was er meint, kommt der ganze Sermon auch so bemüht und unglaubwürdig rüber. 

Was er wirklich meint, ist schlicht und einfach Folgendes: 
Die Welt ist schlecht, wir Christen sind die Opfer, Gott wird aber diejenigen von diesem Übel der Welt erlösen, die fest an ihn glauben und gehorsam das tun, was ihnen die Kirche vorschreibt. Wir können in dieser Welt nichts ändern und wollen es auch gar nicht. Wir sollten unser Schicksal annehmen, es ist ohnehin von Gott von Anfang bis zum Ende vorherbestimmt. Es ist nicht der Christen Anliegen und Aufgabe, die Welt zu verbessern, sondern in der H o f f n u n g zu leben, dass im Jenseits alles Übel ausgelöscht ist und der gläubige Christ bis in alle Ewigkeit die Wonnen des himmlichen Paradieses geniessen wird. 

Das wäre offen und ehrlich, Herr Buss. So aber erkennt man nur die Absicht und ist verstimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute, der Stadtpfarrer will uns etwas ganz anderes unterjubeln, aber er traut sich nicht, es laut und deutlich auszusprechen, weil das in unserer heutigen Welt nicht mehr so gut ankommen würde wie vielleicht noch vor hundert Jahren. Und weil er nicht wirklich sagt, was er meint, kommt der ganze Sermon auch so bemüht und unglaubwürdig rüber. </p>
<p>Was er wirklich meint, ist schlicht und einfach Folgendes:<br />
Die Welt ist schlecht, wir Christen sind die Opfer, Gott wird aber diejenigen von diesem Übel der Welt erlösen, die fest an ihn glauben und gehorsam das tun, was ihnen die Kirche vorschreibt. Wir können in dieser Welt nichts ändern und wollen es auch gar nicht. Wir sollten unser Schicksal annehmen, es ist ohnehin von Gott von Anfang bis zum Ende vorherbestimmt. Es ist nicht der Christen Anliegen und Aufgabe, die Welt zu verbessern, sondern in der H o f f n u n g zu leben, dass im Jenseits alles Übel ausgelöscht ist und der gläubige Christ bis in alle Ewigkeit die Wonnen des himmlichen Paradieses geniessen wird. </p>
<p>Das wäre offen und ehrlich, Herr Buss. So aber erkennt man nur die Absicht und ist verstimmt.</p>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/10/hoffnung-als-vertroestung-wenn-gebete-die-politik-ersetzen-sollen/#comment-49988</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 14:24:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wäre mal schön, die Öffentlichkeit über ALLE Medienanstalten wissen zu lassen wie viel Geld denn die Kirche in ihrer grenzenlosen Barmherzigkeit tatsächlich für humanitäre Hilfe vor Ort ausgibt. Nur so könnte man den Leuten mal die Augen öffnen!

Der darauf folgende gesellachsftliche Aufschrei wäre wohl ohrenbetäubend. Aber das bleibt wohl leider ein Traum, da allen voran der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk viel zu stark mit den Kirchen verbunden ist.

Aber man darf ja noch HOFFEN...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre mal schön, die Öffentlichkeit über ALLE Medienanstalten wissen zu lassen wie viel Geld denn die Kirche in ihrer grenzenlosen Barmherzigkeit tatsächlich für humanitäre Hilfe vor Ort ausgibt. Nur so könnte man den Leuten mal die Augen öffnen!</p>
<p>Der darauf folgende gesellachsftliche Aufschrei wäre wohl ohrenbetäubend. Aber das bleibt wohl leider ein Traum, da allen voran der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk viel zu stark mit den Kirchen verbunden ist.</p>
<p>Aber man darf ja noch HOFFEN&#8230;</p>
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