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	Kommentare zu: Wenn Mythen Moral ersetzen: Eine Kritik am Franziskus-Impuls	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Oct 2025 19:06:43 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Udo Schneck		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 19:06:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, das waren noch  Zeiten, als die Symbolkraft religiöser Rituale und phantastische Heiligengeschichten das Gottesvölkchen zum Staunen brachte und bei Laune hielt. 
Heutzutage ist man soweit, dieses Brimborium durchschauen zu können und zu erkennen, was letztlich dahinter steckt:

Das Dogma von der Unveränderbarkeit der Welt und des Menschen. 

Die Armut, das Elend, die Ungerechtigkeit, die Zerstörung der Natur etc. sollen nur ja nicht angetastet, sondern nur verwaltet werden. Almosen geben und Trostpflästerchen kleben, mehr ist nicht nötig und auch nicht erwünscht. 
Und damit das nicht so augenfällig wird, legt man viel Wert auf die Schicksalsergebenheit des Gottesvolkes mit der Hoffnung, dass die Leidenden und Gottvertrauenden das Wirken der Kirchen möglichst lange für die Gnade Gottes, für seine Barmherzigkeit, für Nächstenliebe und für ähnliche Tugenden halten.
 
Die Religion braucht das Elend wie der Fisch das Wasser.  
Gäbe es das Paradies auf Erden, womit könnten dann ein Gott, resp. seine Hilfstruppen, noch drohen? 

Kein soziales Werk, keine christliche Soziallehre, keine Sozialenzyklika, keine Caritas, keine Spenden, keine sonstigen christlichen Wohltätigkeitsaktivitäten haben je eine wirkliche, fundamentale Veränderung zum Besseren, die man so nennen dürfte, bewirkt, oft sogar das genaue Gegenteil. 

Diese unsägliche, hochgejubelte Mutter Teresa ist dafür ein &quot;leuchtendes&quot; Beispiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das waren noch  Zeiten, als die Symbolkraft religiöser Rituale und phantastische Heiligengeschichten das Gottesvölkchen zum Staunen brachte und bei Laune hielt.<br />
Heutzutage ist man soweit, dieses Brimborium durchschauen zu können und zu erkennen, was letztlich dahinter steckt:</p>
<p>Das Dogma von der Unveränderbarkeit der Welt und des Menschen. </p>
<p>Die Armut, das Elend, die Ungerechtigkeit, die Zerstörung der Natur etc. sollen nur ja nicht angetastet, sondern nur verwaltet werden. Almosen geben und Trostpflästerchen kleben, mehr ist nicht nötig und auch nicht erwünscht.<br />
Und damit das nicht so augenfällig wird, legt man viel Wert auf die Schicksalsergebenheit des Gottesvolkes mit der Hoffnung, dass die Leidenden und Gottvertrauenden das Wirken der Kirchen möglichst lange für die Gnade Gottes, für seine Barmherzigkeit, für Nächstenliebe und für ähnliche Tugenden halten.</p>
<p>Die Religion braucht das Elend wie der Fisch das Wasser.<br />
Gäbe es das Paradies auf Erden, womit könnten dann ein Gott, resp. seine Hilfstruppen, noch drohen? </p>
<p>Kein soziales Werk, keine christliche Soziallehre, keine Sozialenzyklika, keine Caritas, keine Spenden, keine sonstigen christlichen Wohltätigkeitsaktivitäten haben je eine wirkliche, fundamentale Veränderung zum Besseren, die man so nennen dürfte, bewirkt, oft sogar das genaue Gegenteil. </p>
<p>Diese unsägliche, hochgejubelte Mutter Teresa ist dafür ein &#8222;leuchtendes&#8220; Beispiel.</p>
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