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	Kommentare zu: &#8222;Gott sei Dank schwanger&#8220; – Warum das Wort zum Sonntag mehr Fragen aufwirft als beantwortet	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Dec 2025 22:50:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 22:50:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Guter Hoffnung sein&quot; bedeutet nichts anderes als dass man hofft, dass ein gesundes Kind zur Welt kommt, die Gebärende keinen Schaden nimmt und das Wochenbett übersteht. In früheren Zeiten oder in anderen Weltgegenden waren und sind diese Hoffnungen besonders und noch immer berechtigt. Das hat mit der sog. Menschwerdung Gottes nicht das geringste zu tun.

Das muss man sich mal vorstellen: Die  gläubigen Christen feiern jetzt schon zum 2.025sten mal die Geburt Jesu. 
2025 x Hoffnung auf was?

Sagen Sie es doch offen und ehrlich, Frau Vering. Hoffen Sie auf die Wiederkehr Christi inkl. ewigem Leben und himmlischem Paradies? Denn das kann es doch nur sein, worauf sie hoffen sollten. Aber da kommt nichts, da können Sie nochmal 2025 Jahre hoffen, da kommt nichts, nothing, nada. Aber das ist Ihnen vielleicht in ihrem tiefsten Innern sogar bewusst.

Hoffen Sie lieber auf eine reibungslose Geburt, auf die Kunst der Ärzte und Hebammen. Das hat was mit medizinischer Wissenschaft zu tun, Frau Vering. Dieser können Sie dankbar sein, wenn alles klappt, nicht irgendeinem himmlischen Magier. 

Und ich sag Ihnen eins, Frau Vering: Der Schlamassel, durch den die Menschheit seit 2000 Jahren watet, hat viel, sehr viel mit Ihrem lieben Jesulein zu tun. Denken Sie mal darüber nach!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Guter Hoffnung sein&#8220; bedeutet nichts anderes als dass man hofft, dass ein gesundes Kind zur Welt kommt, die Gebärende keinen Schaden nimmt und das Wochenbett übersteht. In früheren Zeiten oder in anderen Weltgegenden waren und sind diese Hoffnungen besonders und noch immer berechtigt. Das hat mit der sog. Menschwerdung Gottes nicht das geringste zu tun.</p>
<p>Das muss man sich mal vorstellen: Die  gläubigen Christen feiern jetzt schon zum 2.025sten mal die Geburt Jesu.<br />
2025 x Hoffnung auf was?</p>
<p>Sagen Sie es doch offen und ehrlich, Frau Vering. Hoffen Sie auf die Wiederkehr Christi inkl. ewigem Leben und himmlischem Paradies? Denn das kann es doch nur sein, worauf sie hoffen sollten. Aber da kommt nichts, da können Sie nochmal 2025 Jahre hoffen, da kommt nichts, nothing, nada. Aber das ist Ihnen vielleicht in ihrem tiefsten Innern sogar bewusst.</p>
<p>Hoffen Sie lieber auf eine reibungslose Geburt, auf die Kunst der Ärzte und Hebammen. Das hat was mit medizinischer Wissenschaft zu tun, Frau Vering. Dieser können Sie dankbar sein, wenn alles klappt, nicht irgendeinem himmlischen Magier. </p>
<p>Und ich sag Ihnen eins, Frau Vering: Der Schlamassel, durch den die Menschheit seit 2000 Jahren watet, hat viel, sehr viel mit Ihrem lieben Jesulein zu tun. Denken Sie mal darüber nach!</p>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 20:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Preiset den Herrn!
Ein weiteres Kind, welches in einem komplett religiös verstrahlten Umfeld aufwachsen muss und von kleinauf indoktriniert wird.

Mein aufrichtiges Beileid gilt ihm jetzt schon.

Manchmal denke ich, Zölibat (sofern sich überhaupt jemand dran hält) ist eigentlich ne ganz gute Sache für die Priesterkaste und sollte auch für die Evangelen gelten.
Dann haben die Kinder wenigstens noch ne Chance, ohne religiöse Propaganda aufzuwachsen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Preiset den Herrn!<br />
Ein weiteres Kind, welches in einem komplett religiös verstrahlten Umfeld aufwachsen muss und von kleinauf indoktriniert wird.</p>
<p>Mein aufrichtiges Beileid gilt ihm jetzt schon.</p>
<p>Manchmal denke ich, Zölibat (sofern sich überhaupt jemand dran hält) ist eigentlich ne ganz gute Sache für die Priesterkaste und sollte auch für die Evangelen gelten.<br />
Dann haben die Kinder wenigstens noch ne Chance, ohne religiöse Propaganda aufzuwachsen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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