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	Kommentare zu: Unmögliche Wünsche &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 Dec 2025 11:43:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/12/unmoegliche-wuensche-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-55966</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 11:43:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es läuft doch immer auf dasselbe hinaus: Hier die heilige Religion, dort die böse, diesseitige, säkulare Welt. Hier der Friede, dort der Krieg. Hier die Barmherzigkeit, dort die Herzlosigkeit, etc.
Jedoch spätestens seit der Aufklärung wissen wir, wie unecht, heuchlerisch, gefährlich und realitätsleugnend diese erfundene Dichotomie ist. Auch heute noch wird sie immer und immer wieder bemüht, trotz der Offensichtlichkeit ihrer Verlogenheit - siehe die Kriminalgeschichte des Christentums oder auch den lesenswerten Pfaffenspiegel von Otto von Corvin.

Diese ganze Weihnachtsgeschichte ist ein ausserordentlich geschickt verpacktes Märchen, das Holywood nicht besser hätte inszenieren können.
Es hat 2000 Jahre lang dazu gedient, die unwissenden Massen bei Laune zu halten.
Herr Höner ist zwar sicher nicht ungebildet, aber er ist irgendwann mal falsch abgebogen, oder er spielt seine Rolle gut, spürt aber ganz tief im Innern, dass er nur ein bezahlter Märchenerzähler ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es läuft doch immer auf dasselbe hinaus: Hier die heilige Religion, dort die böse, diesseitige, säkulare Welt. Hier der Friede, dort der Krieg. Hier die Barmherzigkeit, dort die Herzlosigkeit, etc.<br />
Jedoch spätestens seit der Aufklärung wissen wir, wie unecht, heuchlerisch, gefährlich und realitätsleugnend diese erfundene Dichotomie ist. Auch heute noch wird sie immer und immer wieder bemüht, trotz der Offensichtlichkeit ihrer Verlogenheit &#8211; siehe die Kriminalgeschichte des Christentums oder auch den lesenswerten Pfaffenspiegel von Otto von Corvin.</p>
<p>Diese ganze Weihnachtsgeschichte ist ein ausserordentlich geschickt verpacktes Märchen, das Holywood nicht besser hätte inszenieren können.<br />
Es hat 2000 Jahre lang dazu gedient, die unwissenden Massen bei Laune zu halten.<br />
Herr Höner ist zwar sicher nicht ungebildet, aber er ist irgendwann mal falsch abgebogen, oder er spielt seine Rolle gut, spürt aber ganz tief im Innern, dass er nur ein bezahlter Märchenerzähler ist.</p>
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		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2025/12/unmoegliche-wuensche-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-55778</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 09:11:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine sehr schöne und treffende Analyse der diversen Manipulationstaktiken, die Herr Höner einsetzt. 

Eine weitere ist diese: Hochstapelei. Wer oder was berechtigt eigentlich einen christlichen Priester, sich als moralische Autorität aufzuspielen? Auf dieser Manipulationstaktik baut das ganze Projekt WzS auf - Woche für Woche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr schöne und treffende Analyse der diversen Manipulationstaktiken, die Herr Höner einsetzt. </p>
<p>Eine weitere ist diese: Hochstapelei. Wer oder was berechtigt eigentlich einen christlichen Priester, sich als moralische Autorität aufzuspielen? Auf dieser Manipulationstaktik baut das ganze Projekt WzS auf &#8211; Woche für Woche.</p>
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