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	Kommentare zu: &#8222;Und dennoch unverwundbar&#8220;: Wenn Poesie politisches Versagen kaschiert	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Feb 2026 20:13:11 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Udo Schneck		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 20:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon mit dem Satz &quot;Ein Feind Gottes ist, wer sich zum Feind von Menschen macht&quot; disqualifiert sich Herr Welter als unredlich. Würde er den Satz konsequent ernst meinen, so müsste er das komplette AT und auch viele Sprüche Jesu im NT in die Tonne treten. Warum? Weil im AT die Vernichtung des ungläubigen Menschen eine Tugend ist, und zwar ganz real durch Gott befohlen; etwas weniger direkt im NT, beispielhaft dafür der berühmt-berüchtigte Markus 16, 16.

Die Unredlichkeit potenziert sich noch, wenn man an die tatkräftige, ganz konkrete Unterstützung der RKK erinnert, die sie immer wieder faschistischen Regimen gewährt hat und immer noch gewährt, zumindest in Ländern des globalen Südens. Da blieb es nicht bei frommen Betrachtungen und poetischem Gesäusel. Da war/ist man plötzlich hellwach und agitiert mit allen Mitteln gegen den jeweiligen gottesfernen Feind.

Es sind Krokodilstränen, die Herr Welter öffentlich vergiesst, denn letzten Endes ist er nur ein im heutigen Mitteleuropa zum Fatalismus verurteilter Betbruder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit dem Satz &#8222;Ein Feind Gottes ist, wer sich zum Feind von Menschen macht&#8220; disqualifiert sich Herr Welter als unredlich. Würde er den Satz konsequent ernst meinen, so müsste er das komplette AT und auch viele Sprüche Jesu im NT in die Tonne treten. Warum? Weil im AT die Vernichtung des ungläubigen Menschen eine Tugend ist, und zwar ganz real durch Gott befohlen; etwas weniger direkt im NT, beispielhaft dafür der berühmt-berüchtigte Markus 16, 16.</p>
<p>Die Unredlichkeit potenziert sich noch, wenn man an die tatkräftige, ganz konkrete Unterstützung der RKK erinnert, die sie immer wieder faschistischen Regimen gewährt hat und immer noch gewährt, zumindest in Ländern des globalen Südens. Da blieb es nicht bei frommen Betrachtungen und poetischem Gesäusel. Da war/ist man plötzlich hellwach und agitiert mit allen Mitteln gegen den jeweiligen gottesfernen Feind.</p>
<p>Es sind Krokodilstränen, die Herr Welter öffentlich vergiesst, denn letzten Endes ist er nur ein im heutigen Mitteleuropa zum Fatalismus verurteilter Betbruder.</p>
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