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	Kommentare zu: &#8222;Bei Jesus ist der Teufel los&#8220;: Warum Stefan Buß&#8216; Menschenbild gefährlich ist	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 17:24:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:24:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2026/03/bei-jesus-ist-der-teufel-los-warum-stefan-buss-menschenbild-gefaehrlich-ist/#comment-60791&quot;&gt;Klaus Bernd&lt;/a&gt;.

Sadismus sei sein Name...

Verheisung, du Krone des Todeskultes...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2026/03/bei-jesus-ist-der-teufel-los-warum-stefan-buss-menschenbild-gefaehrlich-ist/#comment-60791">Klaus Bernd</a>.</p>
<p>Sadismus sei sein Name&#8230;</p>
<p>Verheisung, du Krone des Todeskultes&#8230;</p>
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		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/bei-jesus-ist-der-teufel-los-warum-stefan-buss-menschenbild-gefaehrlich-ist/#comment-60791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:58:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buß mag ja ein relativ kleines Licht in der Hierarchie der Kleriker und der Theologen sein, er gibt aber einigermaßen zuverlässig die Denke des verstorbenen Papstes Benedikt XVI wieder.
In seiner Exegese der „Versuchungen in der Wüste“ gibt es einige Parallen zu einer Predigt von Joseph Aloisyus Ratzinger, die kürzlich in dem Buch „Der Herr hält unsere Hand“ veröffentlich wurden. Unter der Überschrift „Wenn wir die Welt verbessern wollen, müssen wir Gott anbeten“ kommen dann auch die 3 Versuchungen zur Sprache. Die Antworten Jesu zeigen aber im Gegenteil zu Buß’ Behauptung, dass Jesus (und Ratzinger) ganz und gar abgehoben von der Realität, von der Lebenswirklichkeit sind. Behauptet die Überschrift doch schon das Anbeten Gottes als notwendige Voraussetzung für jedes Bemühen um „Verbesserung der Welt“; eine ungeheuerlich Diskreditierung aller „gottlosen“ Bemühungen (d.h. von Atheisten). Dann kommt eine Geringschätzung des „täglichen Brotes“, des Manna für die Israeliten in der Wüste, um das doch im Vater Unser gebetet wird (oder ?): “irdisches Brot – etwas Vergängliches, Vorübergehendes. Das wahre (!) Brot des Himmels, das Mose gegeben hat, war die Tora: das Wort Gottes, die Erkenntnis Gottes – Gott und seinen Willen erkennen und so im Licht stehen.“ (Benedikt XVI. (2026-01-18T22:58:59.000). Der Herr hält unsere Hand: Unveröffentlichte Predigten. Band 1: Fasten- und Osterzeit. . Verlag Herder. Kindle-Version.)

Das Hinterhältige an dieser Biblischen Geschichte ist, dass sie eine zynische Antwort auf das Problem der Theodizee darstellt. Gott DARF den Hunger in der Welt nicht beseitigen, weil dies eine „Versuchung“ des Teufels ist. Und man darf nicht versuchen, Gott durch „Experimente“ dieser Art zu „zwingen“ sich zu beweisen.
Was selbstverständlich auch unter den Tisch fällt ist, dass dieser Teufel laut christlichem und jüdischem Glauben ein Geschöpf Gottes ist, was kombiniert mit der ebenfalls behaupteten Allwissenheit Gottes nur den einen Schluss zulässt: Gott hat den Menschen nicht aus Liebe geschaffen, sondern um ihn teuflischen Versuchungen auszusetzen, sich an seinem Leid zu ergötzen, auf Erden und in der Hölle; in alle Ewigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buß mag ja ein relativ kleines Licht in der Hierarchie der Kleriker und der Theologen sein, er gibt aber einigermaßen zuverlässig die Denke des verstorbenen Papstes Benedikt XVI wieder.<br />
In seiner Exegese der „Versuchungen in der Wüste“ gibt es einige Parallen zu einer Predigt von Joseph Aloisyus Ratzinger, die kürzlich in dem Buch „Der Herr hält unsere Hand“ veröffentlich wurden. Unter der Überschrift „Wenn wir die Welt verbessern wollen, müssen wir Gott anbeten“ kommen dann auch die 3 Versuchungen zur Sprache. Die Antworten Jesu zeigen aber im Gegenteil zu Buß’ Behauptung, dass Jesus (und Ratzinger) ganz und gar abgehoben von der Realität, von der Lebenswirklichkeit sind. Behauptet die Überschrift doch schon das Anbeten Gottes als notwendige Voraussetzung für jedes Bemühen um „Verbesserung der Welt“; eine ungeheuerlich Diskreditierung aller „gottlosen“ Bemühungen (d.h. von Atheisten). Dann kommt eine Geringschätzung des „täglichen Brotes“, des Manna für die Israeliten in der Wüste, um das doch im Vater Unser gebetet wird (oder ?): “irdisches Brot – etwas Vergängliches, Vorübergehendes. Das wahre (!) Brot des Himmels, das Mose gegeben hat, war die Tora: das Wort Gottes, die Erkenntnis Gottes – Gott und seinen Willen erkennen und so im Licht stehen.“ (Benedikt XVI. (2026-01-18T22:58:59.000). Der Herr hält unsere Hand: Unveröffentlichte Predigten. Band 1: Fasten- und Osterzeit. . Verlag Herder. Kindle-Version.)</p>
<p>Das Hinterhältige an dieser Biblischen Geschichte ist, dass sie eine zynische Antwort auf das Problem der Theodizee darstellt. Gott DARF den Hunger in der Welt nicht beseitigen, weil dies eine „Versuchung“ des Teufels ist. Und man darf nicht versuchen, Gott durch „Experimente“ dieser Art zu „zwingen“ sich zu beweisen.<br />
Was selbstverständlich auch unter den Tisch fällt ist, dass dieser Teufel laut christlichem und jüdischem Glauben ein Geschöpf Gottes ist, was kombiniert mit der ebenfalls behaupteten Allwissenheit Gottes nur den einen Schluss zulässt: Gott hat den Menschen nicht aus Liebe geschaffen, sondern um ihn teuflischen Versuchungen auszusetzen, sich an seinem Leid zu ergötzen, auf Erden und in der Hölle; in alle Ewigkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/bei-jesus-ist-der-teufel-los-warum-stefan-buss-menschenbild-gefaehrlich-ist/#comment-60775</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 07:58:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2026/03/bei-jesus-ist-der-teufel-los-warum-stefan-buss-menschenbild-gefaehrlich-ist/#comment-60725&quot;&gt;FLO&lt;/a&gt;.

Und für alle, die nicht an die  erst später erfundene Trinität glauben:

Selbst wenn Jesus nur ein normaler Mensch war und den höchsten Berg der Region bestieg, so hat er trotzdem nichts als Sand und kleine Dörfer/Städtchen gesehen.
Sand, soweit das Auge reicht, soviel zum Thema: &quot;Ich zeig dir alle Königreiche der Welt, dafür musst du nur auf diesen Berg klettern.&quot;

Erinnert irgendwie an DUNE-DER WÜSTENPLANET :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2026/03/bei-jesus-ist-der-teufel-los-warum-stefan-buss-menschenbild-gefaehrlich-ist/#comment-60725">FLO</a>.</p>
<p>Und für alle, die nicht an die  erst später erfundene Trinität glauben:</p>
<p>Selbst wenn Jesus nur ein normaler Mensch war und den höchsten Berg der Region bestieg, so hat er trotzdem nichts als Sand und kleine Dörfer/Städtchen gesehen.<br />
Sand, soweit das Auge reicht, soviel zum Thema: &#8222;Ich zeig dir alle Königreiche der Welt, dafür musst du nur auf diesen Berg klettern.&#8220;</p>
<p>Erinnert irgendwie an DUNE-DER WÜSTENPLANET 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/bei-jesus-ist-der-teufel-los-warum-stefan-buss-menschenbild-gefaehrlich-ist/#comment-60725</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 06:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die ganze Versuchungs-Geschichte fällt bereits durch einfache Logik in sich zusammen.
Demnach gibt es keine Trinität, Gott ist weder allmächtig, allwissend und auch nicht der Schöpfer der Welt:

Jesus (Gott selbst) bekommt unmoralische Angebote vom angeblich absolut bösen Widersacher, den er ja selbst erschaffen hat. Dieser bietet ihm Dinge an, die ein Mensch vielleicht toll finden mag, aber doch nicht der Schöpfer der Welt, der allmächtige Alleinherrscher, dem bereits all diese Dinge, ja die ganze Welt gehören.

Das ist dermassen dumm, das kann nur jemand glauben, der seit frühester Kindheit indoktriniert wurde und zu keinerlei kritischem Denken mehr fähig ist!

Selig die geistig Armen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Versuchungs-Geschichte fällt bereits durch einfache Logik in sich zusammen.<br />
Demnach gibt es keine Trinität, Gott ist weder allmächtig, allwissend und auch nicht der Schöpfer der Welt:</p>
<p>Jesus (Gott selbst) bekommt unmoralische Angebote vom angeblich absolut bösen Widersacher, den er ja selbst erschaffen hat. Dieser bietet ihm Dinge an, die ein Mensch vielleicht toll finden mag, aber doch nicht der Schöpfer der Welt, der allmächtige Alleinherrscher, dem bereits all diese Dinge, ja die ganze Welt gehören.</p>
<p>Das ist dermassen dumm, das kann nur jemand glauben, der seit frühester Kindheit indoktriniert wurde und zu keinerlei kritischem Denken mehr fähig ist!</p>
<p>Selig die geistig Armen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo Schneck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/bei-jesus-ist-der-teufel-los-warum-stefan-buss-menschenbild-gefaehrlich-ist/#comment-60698</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Schneck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 19:44:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=19343#comment-60698</guid>

					<description><![CDATA[Wie sagte schon der geniale Spötter Heinrich Heine:
&quot;Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, 
ich kenn auch die Herren  Verfasser.
Ich weiss, sie tranken heimlich Wein
und predigten öffentlich Wasser.&quot;

Herr Buß ist einer von den Herren Verfassern, allerdings nur ein kleiner; aber immerhin hat er es dank digitaler Möglichkeiten bis zum religiösen Influenzer geschafft.
Er predigt und propagiert unermüdlich Sklavenmentalität, Untertanengeist, Kadavergehorsam, Duldsamkeit im Leiden, Entsagung, Märtyrertum, Selbstverleugnung und den ultimativen Kniefall vor ... ja vor wem denn? 
Mangels leiblicher Anwesenheit seines Gottes natürlich vor ihm als geweihtem und berufenem Mittler und direktem Ansprechpartner seiner heiligen Majestät im Jenseits - und wenn es auch nur ein winziges bisschen Abglanz vom Allerheiligsten ist, das auf ihn herabfällt. Er darf sich als kleiner Gott fühlen. Er darf seine verliehene Macht geniessen, auch wenn sie im Weltmaßstab und in der hierarchischen Ordnung seiner Kirche nur unbedeutend ist. Denn er hat immer noch &quot;Menschen niedrigerer Ordnung&quot; unter sich. Das reicht zur Befriedigung seiner Machtphantasien.    
 
Genau das meinte Heine mit seinen Versen.   

Und niemand kann leugnen, dass das Herrschen über Menschen auf andere Menschen eine unwiderstehliche Faszination ausübt, besonders dann, wenn sie praktischerweise von einem unsichtbaren, allmächtigen Gott abgeleitet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sagte schon der geniale Spötter Heinrich Heine:<br />
&#8222;Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,<br />
ich kenn auch die Herren  Verfasser.<br />
Ich weiss, sie tranken heimlich Wein<br />
und predigten öffentlich Wasser.&#8220;</p>
<p>Herr Buß ist einer von den Herren Verfassern, allerdings nur ein kleiner; aber immerhin hat er es dank digitaler Möglichkeiten bis zum religiösen Influenzer geschafft.<br />
Er predigt und propagiert unermüdlich Sklavenmentalität, Untertanengeist, Kadavergehorsam, Duldsamkeit im Leiden, Entsagung, Märtyrertum, Selbstverleugnung und den ultimativen Kniefall vor &#8230; ja vor wem denn?<br />
Mangels leiblicher Anwesenheit seines Gottes natürlich vor ihm als geweihtem und berufenem Mittler und direktem Ansprechpartner seiner heiligen Majestät im Jenseits &#8211; und wenn es auch nur ein winziges bisschen Abglanz vom Allerheiligsten ist, das auf ihn herabfällt. Er darf sich als kleiner Gott fühlen. Er darf seine verliehene Macht geniessen, auch wenn sie im Weltmaßstab und in der hierarchischen Ordnung seiner Kirche nur unbedeutend ist. Denn er hat immer noch &#8222;Menschen niedrigerer Ordnung&#8220; unter sich. Das reicht zur Befriedigung seiner Machtphantasien.    </p>
<p>Genau das meinte Heine mit seinen Versen.   </p>
<p>Und niemand kann leugnen, dass das Herrschen über Menschen auf andere Menschen eine unwiderstehliche Faszination ausübt, besonders dann, wenn sie praktischerweise von einem unsichtbaren, allmächtigen Gott abgeleitet ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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