<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Christlicher Anspruch vs. christliche Realität: Heinrich Bedford-Strohm und der Paderborner Missbrauchsskandal	</title>
	<atom:link href="https://www.awq.de/2026/03/christlicher-anspruch-vs-christliche-realitaet-heinrich-bedford-strohm-und-der-paderborner-missbrauchsskandal/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.awq.de/2026/03/christlicher-anspruch-vs-christliche-realitaet-heinrich-bedford-strohm-und-der-paderborner-missbrauchsskandal/</link>
	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Mar 2026 21:43:09 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/christlicher-anspruch-vs-christliche-realitaet-heinrich-bedford-strohm-und-der-paderborner-missbrauchsskandal/#comment-61140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 21:43:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=19377#comment-61140</guid>

					<description><![CDATA[Und noch*n Bericht. Könnte man frei nach Heinz Erhardt zynisch anmerken.
Und wieder hat es keinerlei strafrechtliche Konsequenzen, hat man weit in der Vergangenheit angefangen und früh genug aufgehört um die „Einrede der Verjährung“ nicht zu gefährden.

Sie verfügten über ein „jahrtausendealtes Orientierungswissen“, das helfen könne, „Antworten auf die großen Fragen des Zusammenlebens zu finden“.

Auch die evangelischen Kirchenfürsten verfügen offenbar über ein gerüttelt Maß an Schwurbelpotential.
Worin dieses „jahrtausendealte Orientierungswissen“ bestehen soll und was ein Orientierungswissen eigentlich genau sein soll, weiß kein Mensch. Auch möchte man gerne wissen, was die „großen“ Fragen des Zusammenlebens sind und was die kleinen.
»Fehlende Minimalanforderungen an ein Moralsystem«
Minimale Anforderungen an das System werden nicht erfüllt, inhaltlich aber werden maximale, überzogene Anforderungen an DEN MENSCHEN formuliert, die nicht nur unerfüllbar sind, sondern zum Teil kontraproduktiv sind; man denke z.B. an die biblische Aufforderung, auch die linke Backe hinzuhalten, oder auch das Hemd noch zu geben, wenn einem einer den Mantel abnimmt.
Der hpd berichtet was Erzbischof Udo Markus Benz den Betroffenen sagte: „Er wisse, dass die Studie ihnen ihr Leid nicht nehmen könne.“ und „Wir wollen Sie nicht allein lassen mit Ihrem Leid.&quot;
Das muss man vor dem Hintergrund sehen, dass diese Religion eine Sado-Maso-Ideologie pflegt, die Leidende auffordert, in ihrem Leid „Nachfolge Christi“ zu sehen und es „dem Weltfrieden zu opfern“ (Papst Prevost).Und man muss es vor dem Hintergrund sehen, dass diese Kirche lehrt, dass auch Christus die Opfer  in ihrem Leid nicht allein lässt, bei jedem und bei allem dabei ist und NICHTS tut. Und an diesem Christus orientieren sich ja die gläubigen Christen und insbesondere ihre Priester.
Und dann betrachte man den Missbrauch durch Kleriker noch vor dem Hintergrund der Verherrlichung des Priestertums z.B. durch Josef Aloysius Ratzinger, Gott hab ihn selig:
„So ist dies die tiefste und zugleich die erregendste Gabe des priesterlichen Dienstes, die nur der Herr selbst geben kann: nicht nur seine Worte als Worte der Vergangenheit zu erzählen, sondern mit seinem Ich jetzt und hier zu sprechen, in persona Christi zu handeln; die Person Christi zu vertreten, wie die Liturgie es ausdrückt.“
Benedikt XVI. (2016-06-22T23:58:59.000). Die Liebe Gottes lehren und lernen: Priestersein heute . Verlag Herder. Kindle-Version.
Das haben die vielfach geweihten und gesegneten Priester und Bischöfe also getan: mit ihrem Ich jetzt und hier gesprochen, in persona Christi gehandelt, die Person Christi vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch*n Bericht. Könnte man frei nach Heinz Erhardt zynisch anmerken.<br />
Und wieder hat es keinerlei strafrechtliche Konsequenzen, hat man weit in der Vergangenheit angefangen und früh genug aufgehört um die „Einrede der Verjährung“ nicht zu gefährden.</p>
<p>Sie verfügten über ein „jahrtausendealtes Orientierungswissen“, das helfen könne, „Antworten auf die großen Fragen des Zusammenlebens zu finden“.</p>
<p>Auch die evangelischen Kirchenfürsten verfügen offenbar über ein gerüttelt Maß an Schwurbelpotential.<br />
Worin dieses „jahrtausendealte Orientierungswissen“ bestehen soll und was ein Orientierungswissen eigentlich genau sein soll, weiß kein Mensch. Auch möchte man gerne wissen, was die „großen“ Fragen des Zusammenlebens sind und was die kleinen.<br />
»Fehlende Minimalanforderungen an ein Moralsystem«<br />
Minimale Anforderungen an das System werden nicht erfüllt, inhaltlich aber werden maximale, überzogene Anforderungen an DEN MENSCHEN formuliert, die nicht nur unerfüllbar sind, sondern zum Teil kontraproduktiv sind; man denke z.B. an die biblische Aufforderung, auch die linke Backe hinzuhalten, oder auch das Hemd noch zu geben, wenn einem einer den Mantel abnimmt.<br />
Der hpd berichtet was Erzbischof Udo Markus Benz den Betroffenen sagte: „Er wisse, dass die Studie ihnen ihr Leid nicht nehmen könne.“ und „Wir wollen Sie nicht allein lassen mit Ihrem Leid.&#8220;<br />
Das muss man vor dem Hintergrund sehen, dass diese Religion eine Sado-Maso-Ideologie pflegt, die Leidende auffordert, in ihrem Leid „Nachfolge Christi“ zu sehen und es „dem Weltfrieden zu opfern“ (Papst Prevost).Und man muss es vor dem Hintergrund sehen, dass diese Kirche lehrt, dass auch Christus die Opfer  in ihrem Leid nicht allein lässt, bei jedem und bei allem dabei ist und NICHTS tut. Und an diesem Christus orientieren sich ja die gläubigen Christen und insbesondere ihre Priester.<br />
Und dann betrachte man den Missbrauch durch Kleriker noch vor dem Hintergrund der Verherrlichung des Priestertums z.B. durch Josef Aloysius Ratzinger, Gott hab ihn selig:<br />
„So ist dies die tiefste und zugleich die erregendste Gabe des priesterlichen Dienstes, die nur der Herr selbst geben kann: nicht nur seine Worte als Worte der Vergangenheit zu erzählen, sondern mit seinem Ich jetzt und hier zu sprechen, in persona Christi zu handeln; die Person Christi zu vertreten, wie die Liturgie es ausdrückt.“<br />
Benedikt XVI. (2016-06-22T23:58:59.000). Die Liebe Gottes lehren und lernen: Priestersein heute . Verlag Herder. Kindle-Version.<br />
Das haben die vielfach geweihten und gesegneten Priester und Bischöfe also getan: mit ihrem Ich jetzt und hier gesprochen, in persona Christi gehandelt, die Person Christi vertreten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/christlicher-anspruch-vs-christliche-realitaet-heinrich-bedford-strohm-und-der-paderborner-missbrauchsskandal/#comment-61106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:29:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=19377#comment-61106</guid>

					<description><![CDATA[Zur Erinnerung: Im AT gelten Kinder (und Frauen) als Sacheigentum (!) des freien Mannes. Zur Veranschaulichung empfehle ich die Lektüre der Hiob-Geschichte: Gott ermordet Hiobs Kinder, um dessen Glaubensstärke zu testen. Grund dafür ist eine kleine Wette mit Satan ... 

Nach bestandenem Test werden Hiobs ermordete Kinder einfach durch neue ersetzt: Problem erledigt und Schwamm drüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erinnerung: Im AT gelten Kinder (und Frauen) als Sacheigentum (!) des freien Mannes. Zur Veranschaulichung empfehle ich die Lektüre der Hiob-Geschichte: Gott ermordet Hiobs Kinder, um dessen Glaubensstärke zu testen. Grund dafür ist eine kleine Wette mit Satan &#8230; </p>
<p>Nach bestandenem Test werden Hiobs ermordete Kinder einfach durch neue ersetzt: Problem erledigt und Schwamm drüber.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/christlicher-anspruch-vs-christliche-realitaet-heinrich-bedford-strohm-und-der-paderborner-missbrauchsskandal/#comment-61069</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 18:37:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=19377#comment-61069</guid>

					<description><![CDATA[Da sitzen sie nun, im selbst erbauten Glashaus, dessen Scheiben sie selbst zerschlugen und suhlen sich genüsslich im scherbengetränkten Morast...

&quot;Im Kote wälzte sich das Schwein und sprach, dem Reinen ist alles rein.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sitzen sie nun, im selbst erbauten Glashaus, dessen Scheiben sie selbst zerschlugen und suhlen sich genüsslich im scherbengetränkten Morast&#8230;</p>
<p>&#8222;Im Kote wälzte sich das Schwein und sprach, dem Reinen ist alles rein.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
