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	Kommentare zu: Wenn ein Pfarrer zugibt, dass Beten nichts bringt – und trotzdem weitermacht	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Mar 2026 14:13:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/wenn-ein-pfarrer-zugibt-dass-beten-nichts-bringt-und-trotzdem-weitermacht/#comment-61782</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:13:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses WzS  ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des Christentums und seiner Theologen. Danke, Herr Höner!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses WzS  ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des Christentums und seiner Theologen. Danke, Herr Höner!</p>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/03/wenn-ein-pfarrer-zugibt-dass-beten-nichts-bringt-und-trotzdem-weitermacht/#comment-61719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 12:05:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gern steuere ich wieder mal einen Beitrag des Größten Theologen dieses Jahrhunderts (mindestens) bei.
Diesmal als Auszug aus der Antwort der Google-KI auf die Frage „was sagt ratzinger über das Beten und den Heilsplan Gottes“
»Gebet als Einordnung in den Heilsplan: Ratzinger betonte, dass der Mensch im Gebet lernen muss, in die Heilsgeschichte einzutreten, deren Höhepunkt Jesus Christus ist. Gebet bedeutet, sich dem Liebesplan Gottes anzuvertrauen, selbst wenn das eigene Leben mühsam ist.
    • Vertrauen statt &quot;schnelle Erfüllung&quot;: Er warnte davor, das Gebet auf eine &quot;Wunschmaschine&quot; zu reduzieren. Wahres Gebet ist ein Dialog, der oft durch schwierige Zeiten hilft, indem man sich an Gottes Güte erinnert.
    • Das Gebet Jesu als Maßstab: Ratzinger verwies auf das Gebet Jesu, das von tiefer Gemeinschaft mit dem Vater und großer Menschlichkeit geprägt war. Jesus habe selbst sein Leiden und seinen Tod zu einem Akt der Anbetung gemacht.
    • Beten als &quot;Herz&quot; des Glaubens: Das Gebet kommt laut Ratzinger nicht nur aus dem Kopf, sondern aus dem Herzen. Es ist der Moment, in dem der Mensch klein wird vor Gott und sich beschenken lässt (Gnade).
    • Schöpfungs- und Heilsplan sind eins: Für Ratzinger sind Gottes Schöpfungsplan und sein Heilsplan keine getrennten Realitäten, sondern Teil einer einzigen Heilsordnung Gottes.
    • Verbindung von Gebet und Eucharistie: Er hob die Bedeutung der Eucharistie hervor, um den gefallenen Menschen wieder in die Einheit mit Gott zu führen.
    • Gebet in schwierigen Zeiten: Auch in Zeiten, in denen Gott fern scheint, bleibt das Gebet (wie das Psalmgebet) eine Stütze, da es auf der Erfahrung der Treue Gottes aufbaut. 
Zusammenfassend ist Beten für Ratzinger eine &quot;Schule des Vertrauens&quot;, die den Menschen befähigt, die eigene Existenz als Teil der großen, liebesvollen Heilsgeschichte Gottes zu verstehen. 
«
Das mag mal jeder auf sich wirken lassen bevor ich auf die Highlights dieser Schwurbelei hinweise :-)

„in die Heilsgeschichte eintreten“
            Ich wüsste nicht wie man da austreten könnte.
„sich dem Liebesplan Gottes anzuvertrauen“
            Ein Liebes(!)plan mit vertrauensbildenden Maßnahmen wie der Sintflut.
„ Wahres Gebet ist ein Dialog“
            Allerdings muss man sich beide Teile des „Dia“-Logs selbst ausdenken.
„Das Gebet kommt laut Ratzinger nicht nur aus dem Kopf, sondern aus dem Herzen.“
           Herz, Schmerz und sonst noch was.
„Schöpfungs- und Heilsplan sind eins“
           Alles war von Anfang an so geplant, wie es jetzt ist.
           Durch Gebete lässt sich folglich NICHTS ändern
„bleibt das Gebet ... eine Stütze, da es auf der Erfahrung der Treue Gottes aufbaut.“
           Eine Stütze ! Eine Krücke ! Gott ist sich TREU darin, DEN MENSCHEN zu quälen.

Als Fazit fällt mir noch die alte Bauernregel ein:
        Wenn der Hahn kräht auf dem Mist
        Ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.


„Habgier und Machthunger sind stärker als der Friedenswille. […] Es wird immer, immer jemanden geben, der stärker, reicher, mächtiger auf Kosten von anderen sein will. Und dem jedes Mittel dafür recht ist, auch Krieg. So ticken wir Menschen.„

Es ist, wie schon richtig bemerkt, der beliebte Versuch der Pfaffen, eine Kollektivschuld zuzuweisen. Und dann für die Vergebung dieser Schuld ihre kostenpflichtigen Wundermittelchen anzupreisen, ja geradezu aufzudrängen. Weil WIR ja unbedingt in der Woche ein paar mal von Washington nach Mar a Lago jetten. Oder von Cannes mit dem Jet-Ski zu unserer 100-Meter-Luxuxjacht düsen um mit dieser dann nach Nizza auf eine Pizza zu cruisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gern steuere ich wieder mal einen Beitrag des Größten Theologen dieses Jahrhunderts (mindestens) bei.<br />
Diesmal als Auszug aus der Antwort der Google-KI auf die Frage „was sagt ratzinger über das Beten und den Heilsplan Gottes“<br />
»Gebet als Einordnung in den Heilsplan: Ratzinger betonte, dass der Mensch im Gebet lernen muss, in die Heilsgeschichte einzutreten, deren Höhepunkt Jesus Christus ist. Gebet bedeutet, sich dem Liebesplan Gottes anzuvertrauen, selbst wenn das eigene Leben mühsam ist.<br />
    • Vertrauen statt &#8222;schnelle Erfüllung&#8220;: Er warnte davor, das Gebet auf eine &#8222;Wunschmaschine&#8220; zu reduzieren. Wahres Gebet ist ein Dialog, der oft durch schwierige Zeiten hilft, indem man sich an Gottes Güte erinnert.<br />
    • Das Gebet Jesu als Maßstab: Ratzinger verwies auf das Gebet Jesu, das von tiefer Gemeinschaft mit dem Vater und großer Menschlichkeit geprägt war. Jesus habe selbst sein Leiden und seinen Tod zu einem Akt der Anbetung gemacht.<br />
    • Beten als &#8222;Herz&#8220; des Glaubens: Das Gebet kommt laut Ratzinger nicht nur aus dem Kopf, sondern aus dem Herzen. Es ist der Moment, in dem der Mensch klein wird vor Gott und sich beschenken lässt (Gnade).<br />
    • Schöpfungs- und Heilsplan sind eins: Für Ratzinger sind Gottes Schöpfungsplan und sein Heilsplan keine getrennten Realitäten, sondern Teil einer einzigen Heilsordnung Gottes.<br />
    • Verbindung von Gebet und Eucharistie: Er hob die Bedeutung der Eucharistie hervor, um den gefallenen Menschen wieder in die Einheit mit Gott zu führen.<br />
    • Gebet in schwierigen Zeiten: Auch in Zeiten, in denen Gott fern scheint, bleibt das Gebet (wie das Psalmgebet) eine Stütze, da es auf der Erfahrung der Treue Gottes aufbaut. <br />
Zusammenfassend ist Beten für Ratzinger eine &#8222;Schule des Vertrauens&#8220;, die den Menschen befähigt, die eigene Existenz als Teil der großen, liebesvollen Heilsgeschichte Gottes zu verstehen. <br />
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Das mag mal jeder auf sich wirken lassen bevor ich auf die Highlights dieser Schwurbelei hinweise 🙂</p>
<p>„in die Heilsgeschichte eintreten“<br />
            Ich wüsste nicht wie man da austreten könnte.<br />
„sich dem Liebesplan Gottes anzuvertrauen“<br />
            Ein Liebes(!)plan mit vertrauensbildenden Maßnahmen wie der Sintflut.<br />
„ Wahres Gebet ist ein Dialog“<br />
            Allerdings muss man sich beide Teile des „Dia“-Logs selbst ausdenken.<br />
„Das Gebet kommt laut Ratzinger nicht nur aus dem Kopf, sondern aus dem Herzen.“<br />
           Herz, Schmerz und sonst noch was.<br />
„Schöpfungs- und Heilsplan sind eins“<br />
           Alles war von Anfang an so geplant, wie es jetzt ist.<br />
           Durch Gebete lässt sich folglich NICHTS ändern<br />
„bleibt das Gebet &#8230; eine Stütze, da es auf der Erfahrung der Treue Gottes aufbaut.“<br />
           Eine Stütze ! Eine Krücke ! Gott ist sich TREU darin, DEN MENSCHEN zu quälen.</p>
<p>Als Fazit fällt mir noch die alte Bauernregel ein:<br />
        Wenn der Hahn kräht auf dem Mist<br />
        Ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.</p>
<p>„Habgier und Machthunger sind stärker als der Friedenswille. […] Es wird immer, immer jemanden geben, der stärker, reicher, mächtiger auf Kosten von anderen sein will. Und dem jedes Mittel dafür recht ist, auch Krieg. So ticken wir Menschen.„</p>
<p>Es ist, wie schon richtig bemerkt, der beliebte Versuch der Pfaffen, eine Kollektivschuld zuzuweisen. Und dann für die Vergebung dieser Schuld ihre kostenpflichtigen Wundermittelchen anzupreisen, ja geradezu aufzudrängen. Weil WIR ja unbedingt in der Woche ein paar mal von Washington nach Mar a Lago jetten. Oder von Cannes mit dem Jet-Ski zu unserer 100-Meter-Luxuxjacht düsen um mit dieser dann nach Nizza auf eine Pizza zu cruisen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:39:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So langsam wirds armselig, aber keine Angst Herr Höner, wenns ihren Job eines Tages nicht mehr geben sollte, können sie sich noch immer bei der Bahn bewerben, z.B. als Schrankenwärter an nem toten Gleisabschnitt.

Das hätte gleich mehrere Vorteile/Ähnlichkeiten mit dem alten Beruf:
-Sie müssen noch weniger tun, aber das Geld kommt sicher.
-Es kommen fast genau so viele Kunden vorbei wie derzeit in der Kirche.
-Sie dürfen weiterhin erbauliche Monologe halten und auf die Rückkehr von etwas warten, das nie kommen wird.
;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam wirds armselig, aber keine Angst Herr Höner, wenns ihren Job eines Tages nicht mehr geben sollte, können sie sich noch immer bei der Bahn bewerben, z.B. als Schrankenwärter an nem toten Gleisabschnitt.</p>
<p>Das hätte gleich mehrere Vorteile/Ähnlichkeiten mit dem alten Beruf:<br />
-Sie müssen noch weniger tun, aber das Geld kommt sicher.<br />
-Es kommen fast genau so viele Kunden vorbei wie derzeit in der Kirche.<br />
-Sie dürfen weiterhin erbauliche Monologe halten und auf die Rückkehr von etwas warten, das nie kommen wird.<br />
😉</p>
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