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	Kommentare zu: „Jesus will mit meinen Wunden in Berührung kommen&#8220; – Analyse einer Bischofspredigt	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 11:40:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Muss doch noch was loswerden, denn mit dem Nebensatz von
»kein Wort darüber, dass Vertrauen verdient werden muss, bevor es gefordert werden darf.«
bin ich nicht einverstanden. Meine Meinung ist, dass man Vertrauen, nicht fordern kann und darf. Das drückt sich korrekt in der gebräuchlichen Formulierung aus, dass man „Vertrauen SCHENKT“. Vertrauen muss man sich verdienen, wenn um Vertrauen in einen Menschen geht, das ist richtig, oder man muss es sich erarbeiten, wenn es um Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten geht, aber es zu fordern, ist, meine ich, sogar kontraproduktiv, weckt eher Misstrauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muss doch noch was loswerden, denn mit dem Nebensatz von<br />
»kein Wort darüber, dass Vertrauen verdient werden muss, bevor es gefordert werden darf.«<br />
bin ich nicht einverstanden. Meine Meinung ist, dass man Vertrauen, nicht fordern kann und darf. Das drückt sich korrekt in der gebräuchlichen Formulierung aus, dass man „Vertrauen SCHENKT“. Vertrauen muss man sich verdienen, wenn um Vertrauen in einen Menschen geht, das ist richtig, oder man muss es sich erarbeiten, wenn es um Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten geht, aber es zu fordern, ist, meine ich, sogar kontraproduktiv, weckt eher Misstrauen.</p>
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		Von: Klaus Bernd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 11:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als albernen und kitschigen Symbolismus werte ich dieses Ritual, das ja auch die Päpste regelmäßig zur Schau stellen; die Tage erst wieder. Mit eitler Bescheidenheit wird da zelebriert was für zig-tausende Pflegekräfte zum Alltag gehört. Seine populistische Überhöhung gewinnt das, wie im Beitrag richtig bemerkt, durch das hierarchische Gefälle. Ein Papst, Stellvertreter Gottes nebenbei bemerkt, wäscht Strafgefangenen die Füße z.B. (vermutlich kontrolliert der Gefängnisdirektor persönlich, ob die sich ihre Quanten schon vorher gründlich gewaschen haben.)
»„Jesus will mit meinen Wunden und Verhärtungen in Berührung kommen.«
Der verstorbene Papst Bergoglio geht noch weiter: „Gott vergibt uns nicht per Dekret, sondern mit einer Liebkosung. Jesus geht weiter als das Gesetz und streichelt die Wunden unserer Sünden.“ verkündet er in seinem Erbauungsbüchlein „Franziskus, Papst (2023-02-12T22:58:59.000). Du bist wundervoll: Vom Mut, seine Träume zu leben . Verlag Herder. Kindle-Version“ für stolze 15,99€
„Ich bin bleibend aufgefordert, …“ das erinnert mich daran, dass dieses sinnlose „bleibend“ ein beliebter Schnörkel des Theo/Klero-Sprech ist. Kann mir jemand erklären was das Wörchen für einen Unterschied macht ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als albernen und kitschigen Symbolismus werte ich dieses Ritual, das ja auch die Päpste regelmäßig zur Schau stellen; die Tage erst wieder. Mit eitler Bescheidenheit wird da zelebriert was für zig-tausende Pflegekräfte zum Alltag gehört. Seine populistische Überhöhung gewinnt das, wie im Beitrag richtig bemerkt, durch das hierarchische Gefälle. Ein Papst, Stellvertreter Gottes nebenbei bemerkt, wäscht Strafgefangenen die Füße z.B. (vermutlich kontrolliert der Gefängnisdirektor persönlich, ob die sich ihre Quanten schon vorher gründlich gewaschen haben.)<br />
»„Jesus will mit meinen Wunden und Verhärtungen in Berührung kommen.«<br />
Der verstorbene Papst Bergoglio geht noch weiter: „Gott vergibt uns nicht per Dekret, sondern mit einer Liebkosung. Jesus geht weiter als das Gesetz und streichelt die Wunden unserer Sünden.“ verkündet er in seinem Erbauungsbüchlein „Franziskus, Papst (2023-02-12T22:58:59.000). Du bist wundervoll: Vom Mut, seine Träume zu leben . Verlag Herder. Kindle-Version“ für stolze 15,99€<br />
„Ich bin bleibend aufgefordert, …“ das erinnert mich daran, dass dieses sinnlose „bleibend“ ein beliebter Schnörkel des Theo/Klero-Sprech ist. Kann mir jemand erklären was das Wörchen für einen Unterschied macht ?</p>
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		<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/04/jesus-will-mit-meinen-wunden-in-beruehrung-kommen-analyse-einer-bischofspredigt/#comment-62551</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:27:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich gewaschene Füsse haben will, dann bück ich mich selbst und erledige das, dafür brauch ich keinen unsichtbaren Zombie-Juden.
Sollte allerdings so ein komischer Kardinal mit seltsamen Fussfetisch vor mir niederknien und mich berühren wollen, könnte es durchaus sein, dass er sich die Zähne an meiner Kniescheibe ausbeisst...

Diese von der Kirche geforderte totale physische und psychische Hingabe, ist der Grund für jahrhunderte andauernden Missbrauch! Zum Kotzen!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich gewaschene Füsse haben will, dann bück ich mich selbst und erledige das, dafür brauch ich keinen unsichtbaren Zombie-Juden.<br />
Sollte allerdings so ein komischer Kardinal mit seltsamen Fussfetisch vor mir niederknien und mich berühren wollen, könnte es durchaus sein, dass er sich die Zähne an meiner Kniescheibe ausbeisst&#8230;</p>
<p>Diese von der Kirche geforderte totale physische und psychische Hingabe, ist der Grund für jahrhunderte andauernden Missbrauch! Zum Kotzen!!!</p>
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