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	Kommentare zu: Ja, aber – Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Jun 2026 17:11:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: udo		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/06/ja-aber-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-68099</link>

		<dc:creator><![CDATA[udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Augenwischerei, sonst nichts, Herr Beck:

1. Es gibt nirgendwo in der Bibel eine Stelle, in der ernsthaft, nachhaltig und politisch wirkmächtig die materielle Armut der Menschen als dringend zu beseitigender Skandal thematisiert und angeprangert würde, geschweige denn konkreten Handlungsanweisungen vorgeschlagen würden. Was Beck da in dem Zusammenhang aus dem AT rausgefischt hat, ist nur armselig zu nennen.  

2. Und die Seligpreisungen aus der Bergpredigt anzuführen, ist schlicht und ergreifend lächerlich und irreführend. Diese hochgelobten und immer wieder zur Rechtfertigung der christlichen Nächstenliebe bei jeder Gelegenheit aus dem Hut gezauberten Sprüche haben nichts, aber auch gar nichts mit dem Bemühen zur Verbesserung der elenden Lage der Menschheit in der Welt zu tun. Ganz im Gegenteil. Man muss diese Bergpredigt nur genau und kritisch lesen. Das ist die reine Exkulpation von der Verantwortung für den leidenden Mitmenschen, die reine Vertröstung aus Jenseits, wo alle Leiden schwinden. Im Himmel sind auch die Sklaven frei, die Löwen spielen mit den Lämmern, es herrscht Friede, Freude, Eierkuchen, etc. bla, bla. Die Sklavenhaltergesellschaft, wie sie zur Zeit Jesu im Diesseits herrschte, wird mit keinem Wort kritisiert.

3. Seit 2000 Jahren predigt die christliche Religion, und nicht nur diese, als Nonplusultra-Lösung der Sozialen Frage das Almosengeben, nichts anderes. Da helfen auch keine nolens volens nachgeschobenen, dem &quot;Zeitgeist&quot; geschuldete Sozial-Enzykliken und erst recht keine scheinheilig-entrüsteten Wort-zum-Sonntag-Predigten. 

Herr Beck, I h r &quot;ja, aber&quot; ist doch dieses: Ja, aber, wir haben doch Misereor, Adveniat, Caritas, die so gut beleumundeten Kinder- und Altenheime, nicht zu vergessen die ständigen Fürbitten, Gebete, Segnungen und Rosenkränze zugunsten der Armen, Kranken und Sterbenden und schliesslich das kostenfreie Versprechen auf ein ewiges, sorgenfreies Leben - nach dem Tod.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augenwischerei, sonst nichts, Herr Beck:</p>
<p>1. Es gibt nirgendwo in der Bibel eine Stelle, in der ernsthaft, nachhaltig und politisch wirkmächtig die materielle Armut der Menschen als dringend zu beseitigender Skandal thematisiert und angeprangert würde, geschweige denn konkreten Handlungsanweisungen vorgeschlagen würden. Was Beck da in dem Zusammenhang aus dem AT rausgefischt hat, ist nur armselig zu nennen.  </p>
<p>2. Und die Seligpreisungen aus der Bergpredigt anzuführen, ist schlicht und ergreifend lächerlich und irreführend. Diese hochgelobten und immer wieder zur Rechtfertigung der christlichen Nächstenliebe bei jeder Gelegenheit aus dem Hut gezauberten Sprüche haben nichts, aber auch gar nichts mit dem Bemühen zur Verbesserung der elenden Lage der Menschheit in der Welt zu tun. Ganz im Gegenteil. Man muss diese Bergpredigt nur genau und kritisch lesen. Das ist die reine Exkulpation von der Verantwortung für den leidenden Mitmenschen, die reine Vertröstung aus Jenseits, wo alle Leiden schwinden. Im Himmel sind auch die Sklaven frei, die Löwen spielen mit den Lämmern, es herrscht Friede, Freude, Eierkuchen, etc. bla, bla. Die Sklavenhaltergesellschaft, wie sie zur Zeit Jesu im Diesseits herrschte, wird mit keinem Wort kritisiert.</p>
<p>3. Seit 2000 Jahren predigt die christliche Religion, und nicht nur diese, als Nonplusultra-Lösung der Sozialen Frage das Almosengeben, nichts anderes. Da helfen auch keine nolens volens nachgeschobenen, dem &#8222;Zeitgeist&#8220; geschuldete Sozial-Enzykliken und erst recht keine scheinheilig-entrüsteten Wort-zum-Sonntag-Predigten. </p>
<p>Herr Beck, I h r &#8222;ja, aber&#8220; ist doch dieses: Ja, aber, wir haben doch Misereor, Adveniat, Caritas, die so gut beleumundeten Kinder- und Altenheime, nicht zu vergessen die ständigen Fürbitten, Gebete, Segnungen und Rosenkränze zugunsten der Armen, Kranken und Sterbenden und schliesslich das kostenfreie Versprechen auf ein ewiges, sorgenfreies Leben &#8211; nach dem Tod.</p>
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		<title>
		Von: Klaus Bernd		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/06/ja-aber-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-67834</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 19:29:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Soweit ich mich erinnere heißt es im AT man solle keine Nachlese halten. Ma kann sich ausmalen, was da für die Armen und die Fremden übrigbleibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit ich mich erinnere heißt es im AT man solle keine Nachlese halten. Ma kann sich ausmalen, was da für die Armen und die Fremden übrigbleibt.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2026/06/ja-aber-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-67811</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 09:49:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wasser predigen und Wein saufen...

Wäre mal schön zu wissen, wie Herr Beck persönlich reagiert, wenn er auf der Strasse von nem armen Menschen nach Kleingeld gefragt wird.

Denn meistens sind die Leute, die sich als moralisch überlegen präsentieren, während sie selbst mehr als genug Geld besitzen extrem geizig und um keinen herablassenden Spruch verlegen.
Leute die selbst wissen, was Armut bedeutet sind meist sehr freigiebig und solidarisch in ihrem Verhalten, ganz ohne irgendwelche Götter.

Wer dabei  Ähnlichkeiten zu einem gewissenHerrn Merz sieht, liegt damit goldrichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wasser predigen und Wein saufen&#8230;</p>
<p>Wäre mal schön zu wissen, wie Herr Beck persönlich reagiert, wenn er auf der Strasse von nem armen Menschen nach Kleingeld gefragt wird.</p>
<p>Denn meistens sind die Leute, die sich als moralisch überlegen präsentieren, während sie selbst mehr als genug Geld besitzen extrem geizig und um keinen herablassenden Spruch verlegen.<br />
Leute die selbst wissen, was Armut bedeutet sind meist sehr freigiebig und solidarisch in ihrem Verhalten, ganz ohne irgendwelche Götter.</p>
<p>Wer dabei  Ähnlichkeiten zu einem gewissenHerrn Merz sieht, liegt damit goldrichtig.</p>
]]></content:encoded>
		
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