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	Kommentare zu: Alles deinetwegen?	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Nov 2022 19:46:09 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: FLO		</title>
		<link>https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-4535</link>

		<dc:creator><![CDATA[FLO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 19:46:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-4530&quot;&gt;Beda Ackermann&lt;/a&gt;.

NEIN!!!
Die Bibel stellt nur Behauptungen auf, keine Antworten!
Warum fällt euch eigentlich so schwer, zu sagen: &quot;Wir wissen es (noch) nicht, aber wir forschen weiter!&quot;
Eben zu behaupten, irgendein Gott, der Skepsis, Fragen und logisches Denken von Grund auf verbietet (Baum der Erkenntnis/Erbsünde), wäre die ultimative Antwort auf alles, vernichtet jeglichen Ansatz des Erkenntnisgewinns und fördert nur dogmatische Ignoranz und Fundamentalismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-4530">Beda Ackermann</a>.</p>
<p>NEIN!!!<br />
Die Bibel stellt nur Behauptungen auf, keine Antworten!<br />
Warum fällt euch eigentlich so schwer, zu sagen: &#8222;Wir wissen es (noch) nicht, aber wir forschen weiter!&#8220;<br />
Eben zu behaupten, irgendein Gott, der Skepsis, Fragen und logisches Denken von Grund auf verbietet (Baum der Erkenntnis/Erbsünde), wäre die ultimative Antwort auf alles, vernichtet jeglichen Ansatz des Erkenntnisgewinns und fördert nur dogmatische Ignoranz und Fundamentalismus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beda Ackermann		</title>
		<link>https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-4530</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beda Ackermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 17:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese ganze Argumentation zeigt, dass hier die folgenschwere Einsicht noch nicht angekommen ist, dass Naturwissenschaft und Glaube keine Gegensätze sind – beide sind Ausdrucksformen des einen menschlichen Geistes – aber dass sie zwei verschiedenen Bereichen angehören und jede auf andere Fragen antworten.

Gott ist nie Gegenstand der Naturwissenschaft, die gänzlich auf das Messbare, Berechenbare ausgerichtet ist. Deshalb kann sie über Gott keine Aussagen machen. Wie umgekehrt die Bibel keine naturwissenschaftliche Aussage, wie z. B. die Evolution widerlegen oder bestätigen kann. Dagegen gibt sie Antworten auf existentielle Fragen, wie etwa auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, oder nach dem, was nach dem Tode aus mir wird, Fragen, die von der Naturwissenschaft nie beantwortet werden können. 

Es brauchte für diese so wichtige Einsicht allerdings Jahrhunderte – und ist leider heute noch nicht Gemeingut aller Menschen geworden.  (dies zur Entschuldigung obiger Fehlleistung). Wieviel Streit (z.B. zwischen gläubigen Eltern und ihren schulpflichtigen Kindern) könnte auch heute noch vermieden werden, und vor allem, wieviel folgenschwere Irrtümer über Gott und unser menschliches Schicksal, die dazu führen, dass unzählige Menschen, besonders auch unsere Kinder, ohne Gott in ein hoffnungsloses, und damit trostloses, Leben entlassen werden !
Glaube und Naturwissenschaft widersprechen sich nicht, aber ergänzen sich.

„Alles deinetwegen?“  
Das kann nicht naturwissenschaftlich bewiesen werden, weil die Liebe nicht in ihren Bereich gehört. Aber das kann, ja, das darf geglaubt werden:  Gott ist dazu in Jesus Mensch geworden, hat sich freiwillig, aus Liebe zu mir und dir, in den qualvollen Tod am Kreuz begeben und damit diese unüberbietbare Wahrheit, dass Gott jeden Menschen persönlich und grenzenlos liebt, mit der Hingabe seines Lebens bezeugt.  Darauf wäre unser &quot;Wunschdenken&quot; nie gekommen und das zu glauben ist weder &quot;kindisch&quot; noch &quot;kitschig&quot;, sondern groß und schön.

Alles unsertwegen? In der Tat! Darüber lohnte es sich bis ans Ende unseres Lebens staunend und dankbar nachzudenken und unser Leben verwandeln zu lassen - auch gerade wegen dieser atemberaubenden Erkenntnisse der Astrophysik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese ganze Argumentation zeigt, dass hier die folgenschwere Einsicht noch nicht angekommen ist, dass Naturwissenschaft und Glaube keine Gegensätze sind – beide sind Ausdrucksformen des einen menschlichen Geistes – aber dass sie zwei verschiedenen Bereichen angehören und jede auf andere Fragen antworten.</p>
<p>Gott ist nie Gegenstand der Naturwissenschaft, die gänzlich auf das Messbare, Berechenbare ausgerichtet ist. Deshalb kann sie über Gott keine Aussagen machen. Wie umgekehrt die Bibel keine naturwissenschaftliche Aussage, wie z. B. die Evolution widerlegen oder bestätigen kann. Dagegen gibt sie Antworten auf existentielle Fragen, wie etwa auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, oder nach dem, was nach dem Tode aus mir wird, Fragen, die von der Naturwissenschaft nie beantwortet werden können. </p>
<p>Es brauchte für diese so wichtige Einsicht allerdings Jahrhunderte – und ist leider heute noch nicht Gemeingut aller Menschen geworden.  (dies zur Entschuldigung obiger Fehlleistung). Wieviel Streit (z.B. zwischen gläubigen Eltern und ihren schulpflichtigen Kindern) könnte auch heute noch vermieden werden, und vor allem, wieviel folgenschwere Irrtümer über Gott und unser menschliches Schicksal, die dazu führen, dass unzählige Menschen, besonders auch unsere Kinder, ohne Gott in ein hoffnungsloses, und damit trostloses, Leben entlassen werden !<br />
Glaube und Naturwissenschaft widersprechen sich nicht, aber ergänzen sich.</p>
<p>„Alles deinetwegen?“<br />
Das kann nicht naturwissenschaftlich bewiesen werden, weil die Liebe nicht in ihren Bereich gehört. Aber das kann, ja, das darf geglaubt werden:  Gott ist dazu in Jesus Mensch geworden, hat sich freiwillig, aus Liebe zu mir und dir, in den qualvollen Tod am Kreuz begeben und damit diese unüberbietbare Wahrheit, dass Gott jeden Menschen persönlich und grenzenlos liebt, mit der Hingabe seines Lebens bezeugt.  Darauf wäre unser &#8222;Wunschdenken&#8220; nie gekommen und das zu glauben ist weder &#8222;kindisch&#8220; noch &#8222;kitschig&#8220;, sondern groß und schön.</p>
<p>Alles unsertwegen? In der Tat! Darüber lohnte es sich bis ans Ende unseres Lebens staunend und dankbar nachzudenken und unser Leben verwandeln zu lassen &#8211; auch gerade wegen dieser atemberaubenden Erkenntnisse der Astrophysik.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-419</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 18:32:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-415&quot;&gt;Heiko Dyck&lt;/a&gt;.

Lieber Heiko, du brauchst dich nicht zu entschuldigen :) Wer die Existenz von etwas behauptet, ist in der Beweispflicht. Wir treffen gar keine Aussage über die Existenz von Göttern und müssen deshalb auch keine Gegenbeweise bringen. Wir zeigen lediglich, dass die Vorstellung eines Schöpfergottes (in diesem Fall dem biblisch-christlichen, mit den dort behaupteten Eigenschaften) nach heutigem Wissens- und Erkenntnisstand über das Universum äußerst unplausibel ist.

Desweiteren beschreiben wir kurz, warum sich Menschen Götter ausgedacht hatten und sogar heute noch am Glauben an sie festhalten. Unzählige Menschen behaupten, eine Beziehung zu allen möglichen Göttern zu haben. Woran könnten die, die an andere Götter glauben als du erkennen, dass sie die falschen Götter verehren?

Wenn man sich mit der Evolution befasst, kann man auch wissen, dass der Mensch biologisch gesehen zur Familie der Trockennasenaffen gehört. Die Evolution ist keine Glaubensfrage, sie basiert auf millionenfach widerpsruchsfreier, weltweit nachweis- und nachprüfbarer Beobachtung und Erkenntnis. Heute noch die Wirkungsweise der Evolution in Frage zu stellen rangiert in etwa auf dem Level von Flacherde- oder Reptiloiden-Vorstellungen. Eine weitere Diskussion zu diesem Thema erübrigt sich damit. 

Ein wissenschaftlicher Standpunkt ist stets ergebnisoffen. Es ist nie ausgeschlossen, dass sich ein solcher durch neue Erkenntnisse und Beweise (!) trotzdem irgendwann als falsch herausstellen kann. Glaubensüberzeugungen taugen allerdings nicht als Beweis.

Wir erklären überhaupt nichts für unmöglich, sondern weisen vielmehr darauf hin, dass &lt;em&gt;eine&lt;/em&gt; bestimmte Vorstellung (die des biblisch-christlichen Schöpfergottes) absurd und unplausibel erscheint, wenn man sie im Licht des heutigen Wissens- und Erkenntnisstandes betrachtet. 

Neben den schon in deinem anderen Kommentar auch hier verwendeten Strohmann-Argumenten kommt hier noch ein ad hominem (&quot;...vermisse... intelligentes Leben&quot;) dazu, was keine gute Basis für eine ergiebige Diskussion darstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-415">Heiko Dyck</a>.</p>
<p>Lieber Heiko, du brauchst dich nicht zu entschuldigen 🙂 Wer die Existenz von etwas behauptet, ist in der Beweispflicht. Wir treffen gar keine Aussage über die Existenz von Göttern und müssen deshalb auch keine Gegenbeweise bringen. Wir zeigen lediglich, dass die Vorstellung eines Schöpfergottes (in diesem Fall dem biblisch-christlichen, mit den dort behaupteten Eigenschaften) nach heutigem Wissens- und Erkenntnisstand über das Universum äußerst unplausibel ist.</p>
<p>Desweiteren beschreiben wir kurz, warum sich Menschen Götter ausgedacht hatten und sogar heute noch am Glauben an sie festhalten. Unzählige Menschen behaupten, eine Beziehung zu allen möglichen Göttern zu haben. Woran könnten die, die an andere Götter glauben als du erkennen, dass sie die falschen Götter verehren?</p>
<p>Wenn man sich mit der Evolution befasst, kann man auch wissen, dass der Mensch biologisch gesehen zur Familie der Trockennasenaffen gehört. Die Evolution ist keine Glaubensfrage, sie basiert auf millionenfach widerpsruchsfreier, weltweit nachweis- und nachprüfbarer Beobachtung und Erkenntnis. Heute noch die Wirkungsweise der Evolution in Frage zu stellen rangiert in etwa auf dem Level von Flacherde- oder Reptiloiden-Vorstellungen. Eine weitere Diskussion zu diesem Thema erübrigt sich damit. </p>
<p>Ein wissenschaftlicher Standpunkt ist stets ergebnisoffen. Es ist nie ausgeschlossen, dass sich ein solcher durch neue Erkenntnisse und Beweise (!) trotzdem irgendwann als falsch herausstellen kann. Glaubensüberzeugungen taugen allerdings nicht als Beweis.</p>
<p>Wir erklären überhaupt nichts für unmöglich, sondern weisen vielmehr darauf hin, dass <em>eine</em> bestimmte Vorstellung (die des biblisch-christlichen Schöpfergottes) absurd und unplausibel erscheint, wenn man sie im Licht des heutigen Wissens- und Erkenntnisstandes betrachtet. </p>
<p>Neben den schon in deinem anderen Kommentar auch hier verwendeten Strohmann-Argumenten kommt hier noch ein ad hominem (&#8222;&#8230;vermisse&#8230; intelligentes Leben&#8220;) dazu, was keine gute Basis für eine ergiebige Diskussion darstellt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heiko Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heiko Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 20:19:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=8950#comment-415</guid>

					<description><![CDATA[Sorry,
Aber im gesamten Beitrag habe ich kein objektives Argument gegen die Existenz eines Schöpfergottes gefunden.
Man liegt hier wie so oft lediglich  dem Denkfehler auf dass Gott der Ersatz für Bildungslücken sei.
Ist schon eigenartig wie man etwas wegerklären will wofür man gar keine Gegenbeweise hat.
Seid doch bitte so weise und gebt zu: &quot;Ich weiß es nicht besser.&quot;
Woher will ein Außenstehender wissen ob jemand eine Beziehung zu Gott hat?
Woher weiß man dass man ein &quot;Trockennasenaffe&quot; ist?

Ich finde es mindestens genauso naiv der Evolution zu glauben.
Man tut so als sei das alles offensichtlich und bewiesen,  was es aber in den seltensten Fällen tatsächlich ist.

Jemandem etwas für unmöglich zu erklären was man selbst nicht versteht, das ist wirklich naiv.
Sorry, Niveau ist keine Körperpflegeprodukt.
Ich vermisse auf dieser Website intelligentes Leben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry,<br />
Aber im gesamten Beitrag habe ich kein objektives Argument gegen die Existenz eines Schöpfergottes gefunden.<br />
Man liegt hier wie so oft lediglich  dem Denkfehler auf dass Gott der Ersatz für Bildungslücken sei.<br />
Ist schon eigenartig wie man etwas wegerklären will wofür man gar keine Gegenbeweise hat.<br />
Seid doch bitte so weise und gebt zu: &#8222;Ich weiß es nicht besser.&#8220;<br />
Woher will ein Außenstehender wissen ob jemand eine Beziehung zu Gott hat?<br />
Woher weiß man dass man ein &#8222;Trockennasenaffe&#8220; ist?</p>
<p>Ich finde es mindestens genauso naiv der Evolution zu glauben.<br />
Man tut so als sei das alles offensichtlich und bewiesen,  was es aber in den seltensten Fällen tatsächlich ist.</p>
<p>Jemandem etwas für unmöglich zu erklären was man selbst nicht versteht, das ist wirklich naiv.<br />
Sorry, Niveau ist keine Körperpflegeprodukt.<br />
Ich vermisse auf dieser Website intelligentes Leben</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://www.awq.de/2017/10/alles-deinetwegen/#comment-113</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 10:25:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.awq.de/?p=8950#comment-113</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Kinderlied ist religiöser Kitsch. Genauso wie das &quot;Von guten Mächten wunderbar geborgen&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Kinderlied ist religiöser Kitsch. Genauso wie das &#8222;Von guten Mächten wunderbar geborgen&#8220;.</p>
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