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	Kommentare zu: Der Alptraum ist noch nicht vorbei &#8211; Das Wort zum Wort zum Sonntag	</title>
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	<description>Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Sep 2018 17:36:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jörn Dyck		</title>
		<link>https://www.awq.de/2018/09/der-alptraum-ist-noch-nicht-vorbei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-320</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörn Dyck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 17:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die übliche Immunisierungsstrategie: Die Probleme der Kirchen werden offenbar gelöst, indem man noch inbrünstiger glaubt und betet. Jetzt erst recht! Alle gemeinsam! Mit den Bischöfen! Und dem Heiligen Geist! Jehova!

Dass der seit zweitausend Jahren eingeschlagene Weg womöglich ein Irrweg sein könnte, wird gar nicht erst erwogen. 

&quot;Umkehr&quot; bedeutet plötzlich so viel wie: Wir machen das Gleiche wie zuvor, nur stärker. Auch das ist eine typische Immunisierungsstrategie -- das Umdefinieren von Begriffen, die danach alle in die gleiche Richtung weisen. Wie man es dreht und wendet, am Ende kommt &quot;mehr Glauben&quot; heraus. Aus &quot;Umkehr&quot; wird &quot;weiter so&quot;.

Übrigens empfinde ich das Ergebnis dieser &quot;Studie&quot; als zweifelhaft. Dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit genügt sie auf keinen Fall. Um wissenschaftlich zu sein, müssten die Originaldaten öffentlich und überprüfbar sein. Das ist ein nicht verhandelbares Minimal-Prinzip der Wissenschaft. Aber die Daten sind geheim. Selbst die Wissenschaftler haben sie nie gesehen. Im Grunde haben die Wissenschaftler aus dem Kaffeesatz gelesen, der ihnen von den Kirchen serviert wurde.

Tut mir leid, aber wenn die Kirchen sich mit der Seriosität und Glaubwürdigkeit der Wissenschaft schmücken wollen, dann müssen sie auch zu den Spielregeln der Wissenschaft spielen. Und das bedeutet mindestens, die Daten zugänglich und prüfbar zu machen. 

Dass es seit 1946 nur knapp 4.000 Missbrauchsfälle gab (schlimm genug), glaube ich keine Sekunde. Die meisten Fälle dürften überhaupt nicht aktenkundig sein. Versetzungsgründe dürften oft verschleiert und beschönigt worden sein, sodass der eigentliche Grund (sexueller Missbrauch) gar nicht mehr erkennbar ist. Ich sehe nicht, wie diese Kirchenakten zu zuverlässigen Zahlen führen können.

Hier wird objektive Aufklärung nur vorgetäuscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die übliche Immunisierungsstrategie: Die Probleme der Kirchen werden offenbar gelöst, indem man noch inbrünstiger glaubt und betet. Jetzt erst recht! Alle gemeinsam! Mit den Bischöfen! Und dem Heiligen Geist! Jehova!</p>
<p>Dass der seit zweitausend Jahren eingeschlagene Weg womöglich ein Irrweg sein könnte, wird gar nicht erst erwogen. </p>
<p>&#8222;Umkehr&#8220; bedeutet plötzlich so viel wie: Wir machen das Gleiche wie zuvor, nur stärker. Auch das ist eine typische Immunisierungsstrategie &#8212; das Umdefinieren von Begriffen, die danach alle in die gleiche Richtung weisen. Wie man es dreht und wendet, am Ende kommt &#8222;mehr Glauben&#8220; heraus. Aus &#8222;Umkehr&#8220; wird &#8222;weiter so&#8220;.</p>
<p>Übrigens empfinde ich das Ergebnis dieser &#8222;Studie&#8220; als zweifelhaft. Dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit genügt sie auf keinen Fall. Um wissenschaftlich zu sein, müssten die Originaldaten öffentlich und überprüfbar sein. Das ist ein nicht verhandelbares Minimal-Prinzip der Wissenschaft. Aber die Daten sind geheim. Selbst die Wissenschaftler haben sie nie gesehen. Im Grunde haben die Wissenschaftler aus dem Kaffeesatz gelesen, der ihnen von den Kirchen serviert wurde.</p>
<p>Tut mir leid, aber wenn die Kirchen sich mit der Seriosität und Glaubwürdigkeit der Wissenschaft schmücken wollen, dann müssen sie auch zu den Spielregeln der Wissenschaft spielen. Und das bedeutet mindestens, die Daten zugänglich und prüfbar zu machen. </p>
<p>Dass es seit 1946 nur knapp 4.000 Missbrauchsfälle gab (schlimm genug), glaube ich keine Sekunde. Die meisten Fälle dürften überhaupt nicht aktenkundig sein. Versetzungsgründe dürften oft verschleiert und beschönigt worden sein, sodass der eigentliche Grund (sexueller Missbrauch) gar nicht mehr erkennbar ist. Ich sehe nicht, wie diese Kirchenakten zu zuverlässigen Zahlen führen können.</p>
<p>Hier wird objektive Aufklärung nur vorgetäuscht.</p>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2018/09/der-alptraum-ist-noch-nicht-vorbei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-319</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 10:50:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Übrigens, wie so oft: Prima Bild zum Beitrag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens, wie so oft: Prima Bild zum Beitrag!</p>
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		<title>
		Von: Andreas Edmüller		</title>
		<link>https://www.awq.de/2018/09/der-alptraum-ist-noch-nicht-vorbei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Edmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 07:55:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frau Eichert ist ein Musterbeispiel für die fleischgewordene moralische Beliebigkeit des Christentums. Ihre Ausführungen sind der typische Mix aus emotionaler Hilflosigkeit, völliger moralischer Orientierungslosigkeit und pseudo-intellektueller Banalität. Wer einen heiligen Geist anrufen muss, um herauszufinden, wie mit Macht- und Kindesmissbrauch umzugehen ist ........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Eichert ist ein Musterbeispiel für die fleischgewordene moralische Beliebigkeit des Christentums. Ihre Ausführungen sind der typische Mix aus emotionaler Hilflosigkeit, völliger moralischer Orientierungslosigkeit und pseudo-intellektueller Banalität. Wer einen heiligen Geist anrufen muss, um herauszufinden, wie mit Macht- und Kindesmissbrauch umzugehen ist &#8230;&#8230;..</p>
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		<title>
		Von: AWQ		</title>
		<link>https://www.awq.de/2018/09/der-alptraum-ist-noch-nicht-vorbei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-317</link>

		<dc:creator><![CDATA[AWQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 18:32:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.awq.de/2018/09/der-alptraum-ist-noch-nicht-vorbei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-316&quot;&gt;ballabomm&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Hinweis, ist korrigiert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.awq.de/2018/09/der-alptraum-ist-noch-nicht-vorbei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-316">ballabomm</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den Hinweis, ist korrigiert!</p>
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		<title>
		Von: ballabomm		</title>
		<link>https://www.awq.de/2018/09/der-alptraum-ist-noch-nicht-vorbei-das-wort-zum-wort-zum-sonntag/#comment-316</link>

		<dc:creator><![CDATA[ballabomm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 17:28:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Wort zum Wort zum Sonntag gesprochen von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 14.09.2023 von ARD/daserste.de

2023]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort zum Wort zum Sonntag gesprochen von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 14.09.2023 von ARD/daserste.de</p>
<p>2023</p>
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